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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
23
4,3 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 5. Mai 2017
Leider kann ich hier einige negative Rezensionen hier nicht nachvollziehen.
Als ich die CD von einem Freund geliehen bekam, war ich gleich von Anbeginn begeistert. Celine mal nicht nur rockig, sondern auch gefühlvoll. Ich finde, die Mischung macht's. Die Zusammenstellung finde ich gut gelungen und hörenswert. Hier passt einfach alles zusammen: Die unvergleichliche Stimme von Celine Dion, die ihren ganzen Facettenreichtum in so unterschiedlichen Titeln wie „Immortality“ oder "Treat her like a lady" zeigt. Gleich mehrere Duette mit verschieden Weltstars sind auf der CD verewigt, zum Beispiel mit der großen Barbara Streisand, hier der wunderschöne Titel „Tell Him“. So perfekt, wie auf dieser CD, findet man dies leider in der heutigen Zeit nur noch selten. Das erklärt auch den dauerhaften Erfolg von Celine Dion über die Jahre hinweg. Ich weiß nicht, warum diese CD bei Amazon nur 2,75 € gekostet hat, aber wert ist sie ein Vielfaches. Ich habe mich jedenfalls gefreut über solch ein Schnäppchen. 5 Sterne von mir für die Musik und den Preis.
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am 20. Juni 2000
Celine Dion bringt mit dem Album "Let's talk about love" ein Album auf den Markt, dass leider nicht mehr so überzeugt, wie noch die Vorgängeralben "The colour of my love", "Deux" und "Falling into you". An ihrer Stimme, mit der sie schon viele Millionen Hörer begeisterte (nicht erst seit der 1997 erschienen und durch James Cameron's Erfolgsfilm Titanic bekannte gewordenen Ballade "My heart will go on") liegt es nicht. Es ist vielmehr die Auswahl der Stücke, die sie interpretiert. Dieses Album ist viel kommerzieller gehalten, als man es von ihr bis dahin gewohnt war. Bis dato war sie immer ein Garant dafür, dass sie nicht auf Quantität, sondern auf Qualität den Schwerpunkt legte. Schlecht sind diese kommerziell angehauchten Lieder ("Treat her like a lady", "Just a litle bit of love") allerdings nicht - eher gewöhnungsbedürftig. Schlecht beraten war sie allerdings, als sie beschloss das Duett "I hate you than I love you" (zusammen mit Pavarotti) mit auf die CD zu bringen. Dieser Song veranschaulicht wieder einmal, dass Klassik und Popmusik nicht zusammenfinden können. Vielleicht, wenn die Scorpions oder Metallica mit einem Symphonieorchester auftreten, aber nicht, wenn man zwei Stimmen aus so unterschiedlichen Bereichen zusammenführen will. Gut gelungen ist dagegen das Duett mit Barbra Streisand "Tell him" (auch zu finden auf Streisand's Album "Higher Ground"). Die Stimmen beider Diven schmelzen in voller Harmonie zusammen und bilden einen einmaligen Klang. Für Fans guter Musik ein wahres Muss. Eher langsame Balladen sind natürlich auch wieder mit von der Partie: "Immortality" (mit den Bee Gees gesungen), sowie die Coverversion "When I need you", als auch das Schlusslied "Let's talk about love" sind genau das richtige für kuschlige Abende zu zweit bei Kerzenschein. Alles in allem ist dieses Album zwar kommerziell gehalten - für den Geschmack der breiten Öffentlichkeit - aber im großen und ganzen glückt der Ballanceakt zwischen Quantität und Qualität. Außerdem bleibt zu erwähnen, dass alles nur subjektiv zu sehen ist. Über Geschmack lässt sich nunmal nicht streiten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. April 2011
Beim Stöbern in meiner Sammlung ist mir wieder diese CD von Celine Dion in die Hände gefallen. Nach dem Anhören ist mir unverständlich, warum ich dieses Meisterwerk so lange nicht mehr gehört habe.
Hier passt einfach alles zusammen: die unvergleichliche Stimme von Celine Dion, die ihren ganzen Facettenreichtum in so unterschiedlichen Titeln wie "Treat her like a lady" oder "Tell him", einem Duett mit einer anderen Diva des Pop, Barbra Streisand, zeigt sowie die phantastische Orchestrierung, die Aufnahmequalität und..... Daz kommen weitere phantastische Duetts mit den Bee Gees und Luciano Pavarotti. Wenn dann noch Klassiker wie "When I need you" oder Titel in spanischer Sprache ("Amar Haciendo El Amor") so perfekt vorgetragen werden wie auf dieser CD, dann hat das etwas, was man bei vielen Künstlern der heutigen Zeit leider kaum mehr findet.
Ich kann schon verstehen, warum Celine Dion einen solchen Erfolg über Jahre in Las Vegas hatte.
Unn wenn dan dann noch fast 65 Minuten auf einer CD zu finden sind, was heutzutage leider eine Seltenheit geworden ist, dann bekommt man viel Musik für sein Geld. Diese CD ist jedenfalls eine meiner Favoriten geworden.
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am 20. Oktober 2000
Diese CD bietet zum einen die typischen Celine Songs wie "Myheart will go on", Tell him etc. Aber gerade die Songs, welche nicht als Single ausgekoppelt wurden sind die Besten (mit Ausnahme von Immortality). Das melancholische "Where is the love" und das emotionale "Us" berühren die Seele. Auch "Miles to go" und "The reason" sind tolle Schmusesongs. Absolut unmöglich finde ich den Song "Treat her like a lady". Celines Stimme ist für diesen Song reine Verschwendung. Das Duett mit Pavarotti muß auch nicht sein. Ebenso langweilt "Why oh why". Insgesamt ist die CD o.k., aber Falling into you war Klassen besser. Wobei Celine sowieso viel bessere französische als englische Alben liefert. D'eux und Síl suffisait d'aimer sind umwerfend!
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am 12. April 2001
"Let's talk about love" beinhaltet wieder einmal Stücke die die Vorurteile gegenüber Céline Dion's Musik ausser Kraft setzen. Von wegen Schmusemusik!! "Treat her like a lady" ist der beste Gegenbeweis. Mit diesem Song beweist Céline mal wieder die unglaubliche Variabilität ihrer Stimme. Sie geht von Rock über Balladen bis hin zu diesem funkigem Stück. Ansonsten bietet das Album alles: Vom souligem "Why o why", über das melacholische "Miles to go", das romantische "Where is the love" bis eben zum temporeichen "Treat her like a lady". Abzüge gibt's nur beim Duett mit Pavarotti (aber nur weil seine Stimme nicht meinem Geschmack entspricht)und bei "Just a little bit of love", das mir etwas zu kommerziell geraten ist. Sonst bietet das Werk die gewohnte Qualität, obwohl die französischsprachigen Alben "D'eux" und "S'il suffisait d'aimer" nicht zu übertreffen sind!!
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am 13. September 2000
Super entspannungs-CD, aber trotzdem nicht langweilig!! Man kann gar nicht genug davon bekommen. Durch Songs wie zum Beispiel "Treat her like a lady" zwischen "Miles to go", "Why oh why" etc. bekommt man nicht das Gefühl von Langeweile. Diese CD ist für alle zu empfehlen die gerne ruhige und trotzdem Ausdrucksstarke Musik mögen.
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am 29. Dezember 1999
Ein Glück, daß es diese CD gibt, kann ich nur sagen, denn sie ist einfach spitzenmäßig. Obwohl leider auch das Lied "My heart will go on" auf dieser CD vertreten ist (das war ganz gewiß auch nicht zu vermeiden!), das ich persönlich schon lange nicht mehr hören kann, ist die CD einfach ganz super zusammengestellt. Sogar mit Pavarotti singt sie zusammen, was ihrem Lied einen klassischen und gleichzeitig auch seriösen Touch verleiht. Aber auch der Song "Let's talk about Love" ist einfach nur gut, besonders in kuschligen Augenblicken. Natürlich ist auch das Lied "Immortality" drauf, das man wirklich kennen sollte, auch als jemand, der Celine Dion nicht so primär mag. Insgesamt handelt es sich um eine tolle Scheibe, die man kennen und schätzen lernen sollte! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. August 2000
Celine kann sicherlich gut singen, leider macht sie nichts daraus. In einer lausigen Pizzeria irgendwo im Nirgendwo in Norwegen mußte ich diese CD dreimal vollständig als Hintergrundmusik ertragen (die Bedienung war so langsam). Schleimig triefende Balladen, aber daran hat man sich ja schon gewöhnt, und so furchtbare uptempo Nummern wie "Treat her like a lady" haben allerdings Millionen von Menschen nicht davon abgehalten, die Scheibe zu kaufen.
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am 29. Januar 2004
1998 erschien dieses fünfte, englischsprachige Celine Dion Album, in das spätestens mit Veröffentlichung der Titanic Single "My Heart will go on", hohe Erwartungen gesteckt wurden. Vom kommerziellen Erfolg gesehen konnte "Let's talk about love" nahtlos an den 1996er Vorgänger und Welterfolg "Falling into you" (Doppel-Platin in Deutschland) anknüpfen.

Wenn man dann noch die prominente Gästliste der Songschreiber und Duettpartner liest, ist man endgültig überzeugt, dass hier alles perfekt scheint, garantieren doch so große Namen wie Barbra Streisand, Luciano Pavarotti, die Bee Gees, Carole King oder Bryan Adams für erstklassige Unterhaltung quer durch alle Stilrichtungen. Doch dieser Schein trügt. Das liegt keinesfalls an Dions Stimme, die nichts von ihrer Magie eingebüßt hat, sondern primär an der Auswahl einiger Songs. Da sind zur Entkräftung des reinen Balladen Images der Sängerin einige Up-Temposongs mit auf die Platte gekommen. Das ist schön und gut und war auch schon auf "Falling into you" der Fall, doch "Treat her like a Lady" oder "Just a little bit of Love" kommen mit ihren Computerdrums viel zu kühl und synthetisch rüber, zumal passen diese Dancefloorhythmen überhaupt nicht zu einer Künstlerin vom stimmlichen Formate einer Celine Dion. Eher hat man den Eindruck, dass die Kanadierin hier auf Krampf ein junges Publikum ansprechen und auf den von Computermusik beherrschten Tanzflächen der weltweiten Diskotheken landen wollte. Dabei rutscht sie jedoch in ein Niveau ab, dass sie mit ihrer Stimme, Ausstrahlung und Variationsfähigkeit überhaupt nicht nötig hat. Gitarren- oder schlagzeuglastige Uptemposongs hätten viel besser zu Celine Dion gepasst. Positive Beispiele dafür bietet das Vorgängeralbum.

Bei den groß aufgemachten Duetten muss man ebenfalls differenzieren, "Tell Him" mit Barbra Streisand ist durchweg gut gelungen und möglicherweise harmonieren hier die beiden besten Stimmen aller Zeiten. Ganz im Gegensatz dazu steht der Song "I hate you then I love you" mit Pavarotti, der genauso gut als ein Solosong hätte durchgehen können, wird Dions Stimme doch von dem schwer- und stimmgewichtigen Tenor nahezu plattgedrückt. Grandios arrangiert und orchestriert sind die Songs mit den Bee Gees ("Immortality") und mit Carole King ("The Reason"). Bei den Solosongs ist die vermeintliche Soulnummer "Why oh Why" ohne musikalische Höhepunkte ausgefallen und plätschert ein wenig belanglos vor sich hin. Als positive Höhepunkte ist neben "My Heart will go on", das Dions Stimme in allen Facetten eindrucksvoll hervorhebt, auch das violinenlastige "Be the man" zu nennen sowie der Titelsong "Let's Talk about Love", der mit einem Kinderchor unterlegt und Bryan Adams im Background singend, einen fantastischen Abschluss der CD darstellt.

Etwas weniger Melodramatik und Computertechnik hätten diesem Album allerdings mehr Wärme und Natürlichkeit geschenkt. Alles in allem ein Album, das nie dagewesene Höhepunkte, aber leider auch nie dagewesene Tiefpunkte aufweist. Insgesamt eher eines der schwächeren Alben.
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am 16. November 1999
Celines letztes neues englischsprachiges Album „Let's Talk About Love" war meiner Meinung nach nicht besser als sein Vorgänger „Falling Into You". Zwar sind auch hier wieder eine Menge Highlights versammelt, wie das Duett mit Barbra Streisand oder der Titanic-Titelsong „My Heart Will Go On". Doch vermisse ich schöne melodische Songs wie „Fly" oder „I Love You". Besonders ihr Ausflug in die Diana-King-Ecke mit „Treat Her Like A Lady" ist verfehlt. Auch das Duett mit Luciano Pavarotti ist nicht so toll gelungen. Manchmal passen Klassik-Stimme und Pop-Stimme eben nicht zusammen - auch wenn Céline Dion das nötige Stimmvolumen besitzt. Hervorzuheben sind noch das Duett mit den BeeGees „Immortality" und der Titelsong „Let's Talk About Love", der von Bryan Adams komponiert wurde. Es fällt auf, daß sich auf diesem Album eine Menge großer Namen versammelt hat. Alles in allem ist „Let's Talk About Love" zwar durchaus gelungen - doch greife ich eher zu früheren Werken der Franko-Canadierin wie „The Colour of my Love" oder den französischen Alben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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