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am 31. Januar 2001
Mit "Full Circle" meistert SAGA bravourös die Wende um 180 Grad. Dominierte im Vorgängeralbum "Pleasure & The Pain" noch eindeutig die Gitarre von Ian Crichton, merkt man "Full Circle" an, daß es vom ruhigeren Gemüt des Keyboarders Jim Gilmour aufgenommen wurde. Und das metamorphierte Insekt auf dem CD-Cover kündet an, daß sich SAGA wieder auf die alten Tugenden besinnen möchte, vor allem auf das geniale Zusammenspiel von Gitarre und Keyboard. Und in der Tat gelingt es den fünf Kanadiern gleich mit den ersten beiden Tracks "Remember When" (Oh Wunder, ein Chapter!!!) und dem tollen Rocksong "The One", den Zuhörer zu fesseln. Auch die ruhigen "Not this way", "Goodbye" und "Home" gefallen noch nach mehrmaligem Anhören. Doch irgendetwas vermißt der Fan: Ist es der unnachahmlich warme und volle Sound der Uraltsynthies, der Moogs und PPGs, welche früher für die wunderbar sphärischen Klänge sorgten und die nun mal kein noch so moderner digitaler Synthesizer, welchen Gilmour heutzutage spielt (oder - als Endorser - spielen muß?), ersetzen kann? Oder ist es einfach die Originalität und die großartige Musikalität, welche die Klasse der frühen Songs ausmacht? An die großen Zeiten bis Mitte der 80er kann SAGA trotz der 3 neuen Chapters jedenfalls nicht anknüpfen, doch "Full Circle" ist ein Fortschritt gegenüber den letzten Studioalben und zusammen mit "Security of Illusion" ihr bestes der 90er.
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am 15. Februar 2005
Wer Saga kennt und längere Zeit untreu war, steigt hier bendkenlos wieder ein.
Full Circle ist ja schon etwas älter, aber nichtsdestotrotz ein hervorragendes Album. Gleich der 2te Song - The One, geht richt Heavy-Metal-mässig ab, ist man gar nicht gewohnt von den Jungs um Michael Sadler. Das dritte "Follow Me, geht etwas ruhiger weiter, um dann vom etwas schrägen "Uncle Alberts Eyes" abgelöst zu werden. Klasse Symphonischer Sound, alles stimmt. Mit "Time Bomb" kommt ein auch mal Life gespielter Titel mit Singsang Sadler-Gilmour. Der 8te auf Full-Circle ist wieder etwas "balladiger", ein wie ich finde sehr gelungerner Titel, Gilmour singt wie auf den allerersten Alben. Mit "Goodbye" gibts einen sphärischen Ausklang des ersten Albums auf der DoppelCD, ein gigantisches Intro, Hammer.
Mit "House of Cards" haben die Kanadier ihr wie ich finde bestes Album abgeliefert. Ich kaufte es eher zufällig (die limeted natürlich :-) und war echt platt.
Gleich das erste Stück auf "HoC" "God knows" geht schon gut los. Richtig hammermässig gehts aber im 2ten Stück - wie der Titel schon verrät "The Runaway" - ab. Huch, wasn hier los :-) Gefällt mir immer besser!! Mit "Always there" kommt eine der schönsten "Radiotauglichen", eine tolle Ballade mit eingängigem Rhytmus, nicht nur für SagaFans. "Ashes to Ashes" knüpft an alte Zeiten an, kann man hören, muss man aber nicht. Mit Titel 6, "Only Human" wieder ein traumhaftes Stück Saga, sehr stimmig, schnell zum mitsingen:-) An Platz 8 eines der besten Instrumentalstück welche ich je gehört habe, warum haben die nicht mehr daraus gemacht???, ein schönes Theme wie ich finde. Kurz vor Schluss kommt mit "Money talks" wieder ein klasse flottes Stück fürs "Radio".
Kein anderes Saga-Album hat so viele "Chartstürmer". Leider werden die Radiosender immer unflexibler...
Ich kann für diese DoppelCD nur 5 Sterne vergeben, es sind 2 meiner liebsten Alben (das beste ist Generation13!)
KAUFEN! Nicht verschenken! Selber hören!!!
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am 30. April 2001
Eines möchte ich vorweg sagen: FULL CIRCLE ist mein derzeit favorisiertes SAGA-Album (HOUSE OF CARDS ist aber auch nicht schlecht!!!). Der Opener "Remember when" klingt richtig cool und "The One" ist ein absolut geniales Stück. Die Ballade "Follow me" ist ebenfalls ein kleines, sogar unterschätztes Highlight auf dieser CD. Die Mischung ist SAGA sehr gut gelungen - natürlich kann nie alles gefallen, aber welcher Musiker schafft das schon? Und zu guter letzt wird das Album mit "Goodbye" abgerundet. Dieser Titel gefällt mir sehr gut. Das Zusammenspiel von Synth-Flächen, Gitarre und der genialen Stimme von Michael Sadler verleiht diesem Titel etwas mystisches... Ich sage nur: don't be late und kauft Euch FULL CIRCLE!!!
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am 8. Dezember 1999
Wer hätte es noch für möglich gehalten? Seit dem 83er Werk "Head or Tales" versuchten sich Saga in einer Vielzahl von Bereichen der Rockmusik. Selten jedoch kamen - wie beispielsweise beim 89er Meisterwerk "The Beginner's Guide to throwing Shapes" - dabei zählbare Erfolge heraus, die die potentielle Anhängerschaft der Prog-Band zufriedenstellen konnte. Saga - dieser Name stand zwischen den späten 70ern und den frühen 80ern für Progressive-Rock der Extraklasse und kaum eine Band hat es bislang wieder zuwege gebracht, einen derart einzigartigen Sound im Zusammenspiel zwischen E-Gitarre und Keyboards zu kreiren. Da konnten alle anderen Experimente nur scheitern! 1999 nun haben die Masterminds der Band - namentlich Michael Sadler und Gitarrist Ian Crichton - die Wende zum alten Sound eingeleitet. "Full Circle" - so deutet schon der Name an - ist eine (fast) gnadenlose Rückbesinnung auf alte Tugenden und baut vermehrt auf progressive Rockmusik, basierend auf den atmosphärischen Keyboardteppichen eines Jim Gilmour, gepaart mit den mal gefühlvollen, mal eruptiven Gitarrenparts des Herrn Crichton, gekrönt vom einzigartigen Gesang Michael Sadlers. Songs wie "The One" (sicherlich sogar radiotauglich!), "Uncle Alberts Eyes" oder "A Night to remember" sprechen eine deutliche Sprache und bieten das, was viele seit Jahren wieder hören wollten - solides Musikerhandwerk und nicht zuletzt: ansprechende Songs. Sicherlich: zu den Meilensteinen "Silent Knight", "Worlds apart" oder dem Debut ist es noch ein nicht unerheblicher Sprung, doch der Anfang ist mit diesem Album gemacht und eine Vollpunktzahl ist allein schon deshalb gerechtfertigt. "Full Circle" ist jedem Saga-Fan der ersten Stunde bedingungslos zu empfehlen. Wer die Band im Herbst '99 live gesehen hat wird zudem zustimmen: an das spielerische Niveau des Fünfers heranzureichen dürfte den meisten selbsternannten Prog-Virtuosen mehr als schwer fallen - zumal die alten Herren noch 'ne Menge Feuer im Hintern haben.
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am 21. Juni 2006
Fast eineinhalb Jahrzehnte lang mussten treue SAGA-Anhänger ertragen, dass sich ihre einstigen Progrock-Idole offensichtlich in einer Phase der musikalischen Orientierung und Selbstfindung befanden.

Seit der Veröffentlichung von "Wildest Dreams"(1987) bis hin zum absoluten SAGA-Kariere-Tiefpunkt "Pleasure & Pain" (1997) hatten die Kanadier es geschafft, durch ein ständiges Hin und Her der unterschiedlichsten Stilrichtungen selbst eingefleischte Fans verzweifeln zu lassen. Zwischendurch waren durchaus brauchbare Alben dabei, aber fast nach jeder vielversprechenden Veröffentlichung (z.B. "Security Of Illusion") folgte ein unakzeptabler Output (wie "Steel Umbrellas").

Offensichtlich hatten SAGA selbst erkannt, dass es so nicht weitergehen konnte und mit "Full Circle" (1999) angekündigt, man wolle musikalisch wieder zu alten SAGA-Wurzeln zurückkehren und die unsäglichen Experimente beenden.

Schon beim Anblick des Booklets von "Full Circle" wird man an die goldenen Zeiten errinnert, denn das sich häutende SAGA-Insekt stellt optisch den direkten Bezug zu den berühmten Klassikern her. Als zusätzliches Bonbon haben SAGA sogar ihre geheimnisvollen Chapters wieder fortgesetzt, was zusätzlich nostalgische Gefühle aufkommen läßt.

Auch beim ersten Durchhören wird erkennbar, dass keinerlei saga-untypische Stil-Eskapaden oder Experimente mehr zu befürchten sind. Eingängige aber doch anspruchsvolle Rocknummern wie "Remember When", "The One", oder "Time Bomb" fallen sehr angenehm auf und erzeugen sogar einen kleinen Funken der Magie, die einst SAGA auszeichneten. Aber auch die ruhigeren Stücke wie "Follow Me", "Home" oder "Not This Way" besitzen sehr viel Substanz und Wiedererkennungswert. Das absolute Highlight des Longplayers dürfte allerdings "Uncle Albert Eyes" sein, das die Reihe der sagenhaften Chapters mehr als würdig fortsetzt.

Überhaupt, es ist kein einziger Ausfall auf diesem Album zu finden, denn auch vermeintlich schwächere Songs entwickeln mit der Zeit ihren Charme. Man muss dieses Album wirklich mehrmals durchhören, damit sich die Songs richtig einprägen, danach aber hinterläßt es einen sehr angenehmen und homogenen Eindruck.

Sicherlich sind die Keybord-Gitarre-Duelle zwischen Mr. Gilmour und Mr. Ian Crichton etwas spärlich und zaghaft ausgefallen, auch fehlt es an einigen Stellen am mitreißenden Schwung und Spielwitz, doch das alles ist letztendlich Jammern auf recht hohem Niveau. Obwohl die ständig gerühmten Klassiker qualitativ nicht erreicht werden, ein (auch für SAGA-Verhältnisse) gutes Album ist "Full Circle" allemal.

Wenn man die eingangs erwähnte Vorgeschichte zu "Full Circle" kennt, freut man sich erst recht, dass SAGA endlich die Kurve gekriegt haben und wieder mit ureigener Identität und voller Selbstvertrauen ins 21.Jahrhundert hineinrocken. (Siehe aktuelles Trust-Album !!)

Als langjähriger Sympathisant gebe ich, diesem für SAGA sehr wichtigen Album, 5 Sterne.
( Nicht-SAGA-Fans können einen Stern abziehen )
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Dezember 2004
Vor einigen Monaten hatte ich mir diese CD gekauft und wieder verkauft, da ich sie nicht ertragen konnte.
Der Fehler, den ich machte, war, die CD mit den "alten" Saga Alben zu vergleichen.
Dann kaufte ich die DVD "All Areas - live in Bonn", auf der sich auch einige Songs von Full Circle befinden. Die fand ich gar nicht so schlecht und orderte jetzt Full Circle erneut. Es befinden sich auch drei "Chapter-Songs" auf der CD.
Jetzt gefällt mir die CD ausgesprochen gut.
Die "neuen" Saga Scheiben muss man sich erarbeiten, da sie nicht gerade "leichte Musik" sind. Nach mehrmaligem Hören und einwirken lassen, prägen sich die Songs ein, dann brennen sie sich ein und dann ist man Saga-süchtig.
Besser geht's nicht
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am 30. August 2014
Das 1999 veröffentlichte Album "Full Circle" der kanadischen Kult-Rocker Saga ist der Start in eine (damals) neue Phase der Band,die bis heute anhält.
Die ersten Scheiben der Truppe gelten gemeinhin als die besten;nicht umsonst werden selbst heute noch auf den Konzerten von Saga mehr alte Stücke gespielt,als "neuere" (ab Mitte der 80er).
Danach kam eine recht poppige Phase,die der Band neue Hörerschichten erschließen sollte,letztendlich aber nur viele Fans vergraulte.Nach einigem Herumexterimentieren mit neuen Sounds und Ansätzen,was auch kaum angenommen wurde,besann man sich bereits mit dem großartigen "The Security Of Illusion" wieder auf alte Stärken,ging dann aber noch mal zurück in poppigere Gefilde.
Und mit "Full Circle" knüpften Saga dann wirklich wieder an alte Zeiten an;vorbei war die Zeit des Sich-Selbst-Immer-Wieder-Neu-Erfindens..."Full Circle" rockt,macht Spaß,klingt,als wäre seit damals kaum Zeit vergangen.
Schon das Cover mit einem alten Bekannten zeigt die Richtung an,auch die Chapters wurden wieder eingeführt (einzelne Tracks wurden numeriert und erzählen eine fortlaufende,recht schräge Geschichte,das hat man damals schon gemacht und dann aber damit aufgehört).
Mir hatten die Alben der "2.Phase" zwar auch gefallen,aber was Saga mit "Full Circle" abliefern,ist einfach nur grandios.
Wer hätte gedacht,daß die Jungs ihren alten Stil noch mal so,wenn auch überarbeitet,aufleben lassen?
"Full Circle" ist der Startschuß in eine ganze Reihe von großartigen Saga-Alben,wie "House Of Cards" oder "Network",die alle stilistisch ähnlich sind und ein echtes Argument,sich Saga wieder zuzuwenden (falls man sich während der poppigen Phase überhaupt abgewendet hatte).
Die Stücke haben Klasse,machen Spaß,mir wollen die Melodien oft gar nicht mehr aus dem Kopf gehen,die Musiker sind super in Form und haben offensichtlich ihren endgültigen Stil gefunden.
Immer mal wieder blitzt da etwas auf,was einen in alte Zeiten versetzt,ohne,daß Saga sich immer wieder nur selbst zitieren würden,auch,wenn manche Kritiker das behaupten.
Schon 1999 hat mich das Album,auch wegen des alten und doch neuen Stils,schwer begeistert.
Und daran hat sich bis heute nichts geändert...und wird es auch nicht mehr.Ganz sicher!
Klang und Aufmachung der CD sind recht gut.
Das Mastering übernahm Brian Foraker,der die Dynamikwerte noch im mittleren Bereich ließ.
Wer Saga damals mochte und sie dann aus den Augen/Ohren verloren hat,sollte ruhig mal wieder ein Ohr riskieren.
Es lohnt sich.
"Full Circle" wäre ein guter Wiedereinstieg.
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am 2. Februar 2001
Nein, diese CD hört sich nicht an wie die beinahe legendären ersten Alben. Wer diesen Sound will muß sich eben diese CDs kaufen. Wie alles hat sich auch Saga weiterentwickelt. Was aber auf dieser CD drauf ist, ist unverkennbar Saga - nur eben ein kleines bißchen anders. Teilweise rockiger, fast schon mit Heavy-Metal Anleihen, insgesamt aber geradliniger. War ich nach dem ersten Anhören etwas enttäuscht (ich hatte halt auch etwas "genau wie früher" erwartet) gefällt mir die CD nun zunehmend besser. Wer Saga's Musik der frühen 80iger mag und etwas neues von ihnen hören will, ist mit diesem Album gut dran.
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am 17. Juli 2001
Als ich das Album kaufte, dachte ich SAGA würde mit dieser CD von der Rockbühne abtreten.Weil man aber noch was Geld in die Rentenkasse regnen lassen wollte, kam mit "House of Cards" ja noch mal eine Zugabe hinterher.Na egal, "Full Circle" versöhnt Alben wie "Worlds Apart" und "Heads or Tales" mit Ideen und Klängen aus "Steel Umbrellas" und "Behaviour" zu zeitlosen Rock-Klängen der neunziger.Ein konsequentes Comeback!Für die Fans der ersten drei Platten aber wahrscheinlich wieder ein unverdaulicher Brocken.
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am 28. November 2015
Mit Full Circle habe ich Saga damals, vor fast 20 Jahren, nachdem ich sie ab Behaviour total aus den Augen verloren hatte, wiederentdeckt. Selbst an Songs wie Wind him up konnte ich mich nicht mal mehr erinnern!
Umso angenehmer hat mich dieses Album überrascht. Das ganze Werk verdient gute drei Punkte, dank Perlen wie Not this way, vor allem aber dem überragenden Time Bomb, einem der besten Sagastücke überhaupt, eine sehr gute Drei. Der Rest rangiert von leicht peinlich über ambitioniert bis gelungen. Immerhin swingt es teilweise sagatypisch und vieles ist von einem gewissen Spirit getragen. Damit liegt es für mich etwa auf Augenhöhe mit Marathon, noch vor dem kompakteren, aber langweiligeren House of Cards. Mit Network und Trust haben Saga dann freilich wieder ein ganz neues Faß aufgemacht, um dann mit 10000 days, 20/20 und Sagacity wieder ganz in der Orientierungslosigkeit zu stranden.
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