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Kundenrezensionen

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am 22. Juni 2005
Nachdem Alice von Whiskey auf Diät-Cola umgestiegen war - was rund 3 Jahre dauerte - veröffentlichte er mit komplett neuer Band sein 18. Album "Constrictor". Diese Scheibe bietet kernigsten Hard-Rock mit einem ordentlichen Schuß Heavy Metal, womit Alice damals absolut auf der Höhe der Zeit war. Die beiden Singles "Teenage Frankenstein" und "He's back (the man behind the mask)" zeigten sehr deutlich, dass Cooper noch lange nicht abzuschreiben war (was er schließlich heute, 19 Jahre später, immer noch nicht ist). Alice ist wie kaum ein zweiter in der Lage, durch seine Musik und seinen Gesang Stimmungen zu erzeugen, die einem beim Hören die eine oder andere Gänsehaut über den Rücken jagen. Bezeichnenderweise war "He's back" der Soundtrack zu dem Horrorstreifen "Freitag der 13. - Jason lebt".
Anspieltipps außer den genannten Stücken: "Trick Bag", "The World needs Guts" und "Give it up". Es gibt eigentlich nur einen Grund, warum dieses Album keine 5 Sterne von mir bekommt: Die Produktion ist zwar keineswegs schlecht, lässt jedoch im Vergleich zum ebenfalls bärenstarken Nachfolger "Raise Your Fist And Yell" etwas an Druck vermissen. Wenn man "Raise Your Fist..." noch nicht kennt, wird es einem allerdings kaum auffallen....:-)
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"Constrictor" ist das sechzehnte Studioalbum von Alice Cooper. Es erschien im Jahr 1986. Eingespielt haben es Alice Cooper (Vocals), Kane Roberts (Guitar, Keyboards, Backing Vocals), David Rosenberg (Drums) und Kip Winger (Bass Guitar). Alice Cooper und Kane Robert haben alle Tracks geschrieben. Produziert wurde von Beau Hill.

Auf "Constrictor" hören wir eher Heavy Metal, als den typischen Alice Cooper-Sound, wie wir ihn aus den 70ern kennen.
`Teenage Frankenstein` geht gut ab und ist ein guter Einstieg in das Album. `Give it up` gefällt mir nicht so, hat aber ein gutes Solo von Kane Roberts. Auch das flotte `Thrill my gorilla` finde ich eher mittelprächtig. Das ironische `Life and the death of the party` gehört für mich zu den highlights. Ein weiteres highlight ist `He`s back (The man behind the mask)` (trotz dem furchtbaren 80er Sound). Somit ist es der Song zu seinem Comeback. Bei `Simple disobedience` gefällt mir der Drumsound nicht, ein schwaches Lied von Alice. Auch die nicht erwähnten Songs können mich nicht begeistern. `Trick back` ist z.B. fast schon schwach.

Alice Cooper wollte 1986 offensichtlich auf den Heavy Metal-Zug aufspringen. Das ist ihm nur teilweise gelungen. Es liegt auch gar nicht an dem härteren Sound, die Songs sind eben oft nur Durchschnitt. Das Album ist eher schlecht gealtert. Daher kann ich hier nur (wohlwollende) 3 Sterne und eine bedingte Kaufempfehlung geben.
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am 29. April 2007
Nachdem Alice Cooper seine Alkoholsucht in den Griff bekommen hat meldet sich der Godfather of Shockrock wieder mit dem genialen "Constrictor"! Das Album ist wieder Hardrock durch und durch! Man merkt das Alice wieder voll da ist und seine kreativität keine Grenzen kennt! Eines der besten Alben der späteren Schaffensphase des Shockrockers!

Absolute Favouritsongs des Albums sind: Teenage Frankenstein, The World Needs Guts und der Titelsong zu Freitag der 13. Teil 6 He's Back (The Man Behind The Mask)! Aber das ganze album is der hammer! Unbediengt empehlenswert!
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am 13. Juni 2007
He's Back! Mit "Constrictor" legte Alice Cooper 1986 ein Shockrock-Comeback

aller erster Güte hin. Härter und fieser denn je präsentiert sich der Meister der Alpträume hier mit Hardrock-Hymnen wie "Teenage Frankenstein" oder "He's Back (The Man Behind The Mask)". Letztere diente übrigens als Titelsong für den sechsten Teil der Freitag Der 13. Filmreihe. Dieses Album brachte Alice dahin zurück wo er hin gehört. Selbst 20 Jahre später ist "Constrictor" noch immer eine verdammt gute Metal-Scheibe.
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am 14. August 2003
Nachdem Alice Mitte der 80er endlich seiner Alkoholsucht vollständig entkommen war, ging es auch mit seiner Musik wieder aufwärts (was nicht heissen soll, dass die Vorgängeralben schlecht waren, nur "anders"). Der König des Schockrocks präsentierte sich endlich wieder so wie man es von ihm erwartete: In Lederkluft, mit Schlange und ordentlich geschminkt. Die Songs hat Mr Cooper dann auch ziemlich gut hinbekommen. Zum Teil ziemlich hart, zumindest dafür, dass die Platte ja inzwischen 17 Jahre alt ist. Supertitel wie "He's back" und "Teenage Frankenstein" müssen ja nícht extra erwähnt werden, mir gefallen jedoch "The world needs guts" und "Life and Death of the Party" am Besten. Schade, dass auch ein oder zwei Füller zu finden sind.
Fazit: Alice hat hat davor (Killer!!!) und danach (Last Temptation) bestimmt Besseres und vor allem Anspruchvolleres gemacht aber es macht schon Spaß, dieses Album zu hören. Die Platte gefällt mir ausserdem leicht besser als das ein Jahr später erschienene "Raise your Fist and Yell".
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am 10. Dezember 2013
Alice Cooper – Constrictor (1986)

Alice bekämpfte seine langjährige und selbstzerstörerische Alkoholsucht, fand neue Inspiration in neuen Musikern wie Kip Winger und Gitarrentitan Kane Roberts und befindet sich mithilfe des musikalischen Rezepts kompromisslosen Hard Rocks, versehen mit einer Prise Heavy Metal, offensichtlich auf dem Weg zur Besserung.

Da ist er wieder. Fast komplett befreit von komischen New Wave-Anleihen, dafür mit viel Krach und Gewalt. Lyrisch begleitet uns Alice auf einem Splatter-Horror-Trip der feinsten Sorte bis wir schließlich bei Jason Vorhees höchstpersönlich, bekannt aus den Freitag der 13.-Filmen, ankommen, für dessen sechsten Teil Onkel Alice die Musik liefert. Schon bei den Songtiteln brechen Liebhaber des Coopers'schen Humor wahrscheinlich in Freudentränen aus, denn es geht sogleich los mit Teenage Frankenstein. Und wie das los geht: Mit hämmernden Drums und einem brachialen Riff und Mr. Roberts zeigt, dass er solistisch brillieren kann und somit eine schöne Heavy Metal Würzung den Alice-Songs verpasst. Zusammen mit dem Chor im Refrain, kann man da eigentlich nur in Zustimmung mitsingen.

Ähnlich flott und voller Energie geht es in Give it up weiter, welches leider nicht sonderlich aus dem Album heraussticht, welches allgemein konstant in diesem beschriebenen Stil gehalten ist. Richtig gute Musik also, die an die raueren 70er-Jahre erinnert, mit etwas weniger künstlerisch-ambitionierterer Note, die aber immer auch ein Gespür für nette Melodien besitzt, wie das eindringliche Life and Death of the Party. Richtig gut also, nur manchmal fehlen noch echte Knüller oder echte Hymnen, denn kompositorisch stagniert die Platte etwas auf einem (zugegeben hohem) Niveau.

Ein socher Knaller ist zum Beispiel The Great American Success Story. Neben der ordentlich fett rollenden Strophe avanciert der Refrain zur echten Hymne mitsamt tollen Background-Vocals. Ja, Alice hat auch seine richtige Stimme wieder gefunden. Mitsamt Härte und Headbang-Potential sowie schmissigen Riffs warten auch Thrill my Gorilla und Simple Disobedience mit kräftigen Hooks auf. In The World needs Guts und Trick Bag hat man dann aber doch ein bisschen genug vom Konzept, da es ein bisschen an größerer Kreativität mangelt. Natürlich kann man sich trotzdem jederzeit von der dargebotenen, puren Energie überzeugen lassen, vorausgesetzt man dreht die Boxen laut genug auf.

Crawlin' besitzt dann aber noch einmal ein schön bedrohlich hämmerndes Riff und einen typisch-hymnenhaften Refrain und versöhnt somit allzu New-Wave-gestörte Alice-Fans. Apropos New Wave: Der wird dann doch noch einmal ausgepackt mitsamt klassischen Synthies und Synthiebässen sowie einem stereotypen Drumcomputer. Abtörner? Nein, denn es handelt sich dabei um den Sountrack-Song He's back (The Man behind the Mask) und ist ironischerweise das beste Lied der Scheibe, begeistert er doch mit einer tollen Hook, einem mitreißenden Gitarrensolo und einer fantastischen Keyboard-Begleitung, obgleich sie so klischee-80er-Jahre-haft wie nur möglich ist. Das, gemixt mit dem augenzwinkernden Text und Alice' guter Gesangsleistung, macht einen richtig guten Song aus. Wenn alle Lieder von seiner vorherigen New-Wave-Phase so geklungen hätten, hätte Alice wohl richtigen Erfolg einfahren können. Tja, Chance verpasst, dafür liefert er ja hier ein durchweg gutes Rock-Album ab. Mehr davon!

Fazit: Dieses Album zeigt Herrn Cooper am Anfang seines Weges zurück zur Spitze, lässt zwar stellenweise übermäßige Kreativität vermissen, überbringt aber genügend Brachialität und gute Hooks um kurzzeitig zu begeistern und mit dem Freitag der 13.-Titelsong gibt es noch einen zeitlosen New-Wave-Klassiker oben drauf.

Wertung: ****
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am 16. August 2012
Nach einer kommerziellen Durststrecke und einem gesundheitlichen Zusammenbruch erfand sich Alice Cooper Mitte der Achtziger mal wieder komplett neu. Als richtungsweisend erwies sich in diesem Fall die Ehre, die seinem Frühwerk von der gerade florierenden Heavy Metal-Szene entgegengebracht wurde - also schnappte er sich mit Kane Roberts und Accept-Producer Michael Wagener zwei kompetente Hard'n'Heavy-Recken und los ging's!

Natürlich ist das aber mit der Schubladen-Einordnung bei Alice nie so einfach, man mußte schon genug Toleranz mitbringen, auch den Synthiepop von "He's Back" mögen zu können, und überhaupt: "Constrictor" ist deutlich näher an kommerziellem Mittachtziger-(Hard-)Rock, wie er auf tausenden Filmsoundtracks zu hören war als an Ozzy, Priest, Dio oder Maiden. Mit "Life and Death of the Party" ist ein wunderbar eingängiger AOR-Song zu hören, "The world needs guts" knallt denn tasächlich fast schon heavy, aber vornehmlich gibt's - zur Beruhigung! - jede Menge saftigen Rock'n'Roll mit schlicht großartigen Hooklines - und das in jedem einzelnen Song. Natürlich muß man auch auf die üblichen, rotzfrechen Lyrics nicht verzichten: neben der üblichen Cooper-Aufrufe an das Jungvolk - wie üblich vor allem gegen Uniformierung und Spießertum - gibt's diesmal einige richtig nette (wenn auch harmlose) "Sauereien", die bereits den textlichen Ansatz von "Trash" vorwegnehmen ("Trick Bag", "Thrill my Gorilla", das ultrapoppige, aber auch ultrageniale "Crawlin'"). Und das als Horror-Persiflage verstandene "Teenage Frankenstein" ist einer der witzigsten und treffendsten Songs über die Unsicherheiten und Selbstzweifel pubertierender Jungs, die es je gegeben hat. Wie immer bei Alice steckt auch hier die Message oft zwischen den Zeilen...

Aus heutiger Sicht mag die Produktion (vor allem die Synth-Drums) etwas befremdlich und angestaubt wirken, aber die Songs an sich sind schlicht und einfach ganz genauso stark wie immer. Und der "ich mag nur Killer und School's Out, alles andere war Popmist"-Fraktion sei gesagt: Alice hat schon immer eine "open mind" verlangt, und mit der muß man sich auch dem Gesamtwerk nähern - ansonsten wird man sich dem Phänomen Cooper nie nähern können!

Und in den Zeiten von Steel Panther, H.E.A.T. und dem Rock of Ages-Musical wird's echt Zeit, daß Alice mal wieder ein paar Mittachtziger-Songs für 'ne Tour ausgräbt!
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am 2. Februar 2000
Meiner Meinung nach die beste CD die Alice Cooper aufgenommen hat. Mit einer neuen Band nahm er diese CD in einem wesentlich rockigerem Stil auf, als er noch z. B. bei Zipper Catches Skin war. Der im Rambo-Look auftretende Kane Roberts prägte den neuen Stil, den Cooper auch bei Trash und z. T. auch bei Hey Stoopid weiterführte. Gehört zu meinen persönlichen Top Ten
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am 20. Januar 2010
"Constrictor" ist das "Auftakt-Album" für den musikalische Stil für den Alice Cooper "allgemein" bekannt wurde und bei den Meisten bekannt ist, nämlich eingängiger und schnörkelloser 80er Hardrock. Nach diesem Album ging es Schlag auf Schlag, es folgten "Raise your fist and yell", "Trash" und "Hey Stoopid". Alice hat mit "Constrictor" und den darauffolgenden, zuvor erwähnten, Alben zu 100 % den musikalischen Zeitgeist getroffen und war damit ganz groß im Geschäft (obwohl er das schon viel früher auch war!). "Constrictor" ist ein wirklich gelungenes Hardrockalbum, ohne Experimente und ohne Durchhänger! Ein echter Hardrockklassiker!
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am 7. März 2009
Nachdem das Album "Da Da" 1983 flopte und Alice persönliche Probleme endlich in Griff bekommen wollte,machte er 3Jahre Pause und begab sich auf Drogen-und Alkoholentzug,nicht zum ersten mal,aber dieses mal sollte es klappen! 1986 kam er dann mit dem Song "Hes Back-The man behind the mask",zum Horrorfilm "Freitag der 13te Teil7",zurück und begeisterte.
Das Album Constrictor beinhaltet genau diesen Song und weitere sehr gute Perlen von Alice und die Musik wurde von Pop-Punk zu Rock/Metal. Dieses Album ist vom Stil her der Vorbote von "Trash". Hört es euch an und ihr werdet begeistert sein!
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