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  • Aja
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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
19
Aja
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Februar 2013
"Aja",erschienen 1977 ist Steely Dan's jazzlastigtes Werk und gleichwohl ihr unerreichtes Meisterwerk!!! Donald Fagen und Walter Becker haben mit diesem Werk Masstäbe gesetzt,musikalisch sowie studiotechnisch waren sie ihrer Zeit um Lichtjahre voraus!Es ist nicht die Tatsache das sie die komplette Studiomusiker-Elite aus L.A. um sich versammelten und auch nicht das mitwirken von Genregrössen wie Wayne Shorter oder der wunderbare Steve Gadd sondern es ist Steely Dan's einzigartige Fähigkeit,die Musiker zusammenzubringen um ihre Melange aus Jazz,Funk,Rock und Blues zu einer kontrolliert,vibrierenden Energie zu verschmelzen.Jeder Song ist anders,ihre Texte sind Ironisch,auch Sarkastisch,Kryptisch und teilen uns ihre persönlichen Erfahrungen und"Experimente" mit.Ich möchte nicht auf jedes Stück dieses "Überwerkes" eingehen, einzig der Titelsong"Aja",der vielleicht die anderen Kleinode noch um eine Winzigkeit überragt,soll etwas näher beschrieben werden.Er beginnt leise, fast popaffin mit einem zart, exotischem Gitarrenmuster,der einfühlsame,intensiv-melancholiche Gesang führt zum ersten Höhepunkt.Wayne Shorter wartet mit einem Saxophonsolo auf,das voller Anmut und Hingabe fast zu Tränen rührt!!!!Nach dem zweiten Gesangspart mündet dieses 8-minütige Epos in einem grandiosen Finale,gekrönt von einem Schlagzeugsolo Steve Gadd's,das immer wieder von nahmhaften Schlagzeugern als massgeblicher Einfluss genannt wird.Aber genug der Lobeshymnen,man muss dieses Album hören,dann wird man es lieben!!!Natürlich 5Sterne plus und volle Kaufempfehlung!
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am 1. Oktober 2017
Ich danke Walter Becker, und natürlich auch Donald Fagen, für ihre einzigartige Musik. Leider ist Walter Becker am 03.09. verstorben.
Aja zählt bis heute zu meinen Top-Ten-Alben. Aber eigentlich mag ich alle von Steely Dan. Ich kenne kaum einen Song, den ich nicht mag.
Danke Walter.
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am 12. Juli 2004
Ja, genau! So und nicht anders muss es klingen, dachte ich beim ersten Hören der 2000er Remaster-Ausgabe. Da müssen 23 Jahre vergehen, bis man umwerfende Musik in ihrer ganzen Pracht genießen kann; vor allem die erste LP-Seite klingt jetzt nicht mehr muffig. Schon anno 77 (und früher) machte man eben superbe Aufnahmen, aber erst im Jahre 2000 erscheint dies Meisterwerk als ein Silberling, der Wohlklang verströmt - mit vollem Grundton, Bassfülle, wie sie sein sollte, und luftiger Transparenz. Alle vorherigen Versionen (auch die von MFSL/MoFi) können nun eingemottet werden.
Muss ich zu der unwiderstehlichen Melange aus schmelzig-melodiösem Pop und rassigem Jazz noch viele Worte verlieren? Wahrlich nicht. Darüber ist so viel geschrieben worden, dass man sich bei der Betrachtung dieser ganz famosen Remaster-Ausgabe auf den Klang beschränken kann. Wer "Aja" noch nicht kennt (weil zu jung o. ä.), sollte dies bei dieser Gelegenheit schleunigst nachholen!
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am 5. Juli 2007
Als Steely Dan`s Aja damals herauskam als Vinyl, wurde sie bei einem öffentlich rechtlichen Sender komplett vorgestellt (das waren noch Zeiten), es war in irgendeiner Nacht ca. 22 oder 23 Uhr. Ich habe sie mir angehört und bin am nächsten Tag in den Plattenladen und hab sie mir gekauft. Ich hab sie heute noch. Ich meine, in der Presse damals hat man das als intelligente Rockmusik bezeichet. Aber das ist sicher der falsche Ausdruck. Aja ist eine minimalistisch eingespielte Musik. Aber wie sie eingespielt ist, eben genial. Vom Stil her ist sie nach meiner Meinung Rockmusik mit leichten Jazz-Elementen. Steely Dan galten damals schon als Perfektionisten und haben sicher damals das technisch mögliche bei der Produktion herausgeholt, das gilt auch für die anderen Platten dieser Phantastischen Gruppe (Royal Scam bekam den deutschen Schallplattenpreis). Für mich ist das die Musik, die ich am liebsten Nachts höre, warum, weiß ich nicht, aber die Atmosphäre, die diese Platte versprüht, ist halt unbeschreiblich. Jeder Ton von jedem Instrument muß gehört werden und ist ein Genuß. Das Schlagzeug im Titel selber, Aja, zwingt einen dazu, den Lautstärkehebel ins plus zu drehen. Wer kann heute noch sowas spielen? Wie sie sich als CD anhört, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist sie den Kauf (als LP, oder als CD in wohl noch besserer Qualität) wert und das zu 100 %.
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am 3. September 2003
Eine Schallplatte mit nur sieben Stücken und nur 40 Minuten Spielzeit würde jedem anderen Künstler als Nepp oder mangelnde Kreativität oder beides ausgelegt werden.
Bei der vorliegenden Platte handelt es sich aber ganz ohne Zweifel um die am besten durchdachten, am ausdrucksstärksten gespielten und am geschmackvollsten aufgezeichneten 40 Minuten Musik-Historie.
Donald Fagen und Walter Becker haben für dieses Projekt das Maximum aus der Heerschar von Studiomusikern herausgeholt, und jedes einzelne der großartigen sieben Stücke von einer ganz anderen Band spielen lassen. Sechs Schlagzeuger, unter Ihnen mit Steve Gadd und Bernard Purdie zwei der größten Groove-Maschinen, waren nötig, um kleinen Weltreisen („Aja", mit einem herrlich lakonischen Wayne Shorter) oder nur scheinbar schlichten Bubblegum-Hymnen („Peg", später Quelle eines großen De la Soul Hits) den jeweils passenden Hauch von Zeitlosigkeit mitzugeben.
Dean Parks, Gitarrist, erzählte einmal, wie Fagen und Becker die Musiker immer und immer wieder proben ließen, über der Punkt der Perfektion hinaus, bis schließlich eine Schallplatte entstand, die wir heute in Endlos-Schleife hören können, ohne ihr überdrüssig zu werden.
Fagen und Becker haben mit „Steely Dan" von 1972 bis heute allen Freunden gut erdachter und superbe gespielter Popmusik ein unbestritten besonderes Geschenk gemacht. Aber nicht vor und nicht nach „Aja" ist ihnen die perfekte Vereinigung exzellenter Hooklines und gewagter Akkordfolgen mit wild entschlossenen Musikern (unter ihnen des weiteren Namen wie Joe Sample, Victor Feldman, Chuck Rainey, Larry Carlton) und brillanter Tontechnik (Grammy-Preisträger Roger Nichols) so gut gelungen. Kaufen Sie, Besitzen Sie bitte diese Schallplatte, und geben Sie sie nie mehr her.
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am 13. April 2017
Diese und die weiteren Scheiben der Bestellung sind für mich absolute Klassiker. Die Musik habe ich damals gemocht und ich mag sie noch immer.
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am 8. Mai 2011
Für viele ist - Aja - das beste und unereichteste Album Steely Dan. Und in der Tat, was Donald Fagen und Walter Becker darauf bieten ist wirklich großartig. Obwohl melodisch perfekt, sind die Songs auf - Aja- wesentlich jazziger und komplexer als die Titel von - The Royal Scam. Dennoch kommen alle sieben Songs mit einer Leichtigkeit und Lässigkeit daher, dass man abheben könnte. Bereits nach mehrmaligem Hören gehen einem die sieben, eigentlich unkommerziellen Songs, so gut wie überhaupt nicht mehr aus den Ohren.

Dieses Album eignet sich perfekt für längere Autofahrten oder Zugreisen. Allen voran natürlich - Deacon Blues. Diese fast 8-minütige Supernummer gehört auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingstiteln der Gruppe.

Aja - das sind sieben zeitlos schöne und anspruchsvolle Musiktitel, mit nicht weniger guten Texten, die fast schon in poethischer Form dageboten werden, und daher auch nie langweilig werden. Ganz klar. "Fünf Sterne".
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am 9. April 2005
Ein einziges Zitat von Steely Dan über ihre Art und Weise, Musik zu "gestalten", spiegelt wieder, was alle Steely Dan-Fans dieser Welt miteinander verbindet: "Musik darf nicht jammern". Schlechte Musik tut das laufend und wird deshalb auch nicht für Außererirdische in einem stillgelegten Salzbergwerk gelagert, damit sie in ein paar Hundert oder Tausend Jahren entdecken können, was sich die Erdlinge akustisch alles so angetan haben. Aber irgendwo in diesem Salzbergwerk, zwischen Bach, Mozart, Mahler, Beatles, Miles Davis und dem, was ab 2005 noch an Großartigem entstehen mag, sollte wohl auch noch ein Platz für "Aja" frei sein. Unglaublich, was auf diesem Album an Konsequenz geleistet wird, um eine Messlatte zu schaffen, mit deren Überquerung sich heute noch sämtliche Fusion-Musiker beschäftigen. Dieses Feeling, kreiert 1977, wird wohl nie wieder kommen. Ist aber immer noch gültig. Vergleichbar höchstens noch mit "Kind of Blue" von Miles Davis.
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am 22. Mai 2007
"Aja" ist nicht Steely Dans "coolstes" Album - es ist ihr schönstes! Danach begann mit "Gaucho" ein anderes Kapitel in der Bandgeschichte, deren Ergebnisse allesamt genial, aber eben anders sind.

Klanglich ist das Remaster wirklich gut gelungen - wie bereits geschrieben, die MSFL von anno damals übertrifft es locker.

Mit diesem Album kann man nichts falsch machen, ausser man verpasst es!
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am 22. Juni 2015
Dieses nach "Gaucho" zweite Album der sogenannten Cool-Jazz-Phase von Steely Dan ist die perfekte Musik für jeden Abend und jede Jahreszeit. Besser und lässiger kann Musik aus den USA nicht sein!
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