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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
3
4,3 von 5 Sternen

am 22. Februar 2014
Wo andere noch überlegen, ob sie das vierte oder fünfte Soundeffektgerät dazuschalten oder noch Bläsersätze und Streicher dazunehmen sollen, hat Dan Baird bereits 10 Songs geschrieben und mit seinen aus der Hüfte geschossenen Gitarrenriffs eine herzerfrischende CD hingelegt. Dem Spaßrocker und ehemaligem Frontmann der genialen Georgia Satellites ist hier ein Comeback gelungen, das mehr als gelungen bezeichnet werden kann. Man stelle sich nun vor, in Atlanta oder Nashville in einem angesagten Live-Schuppen mit sagen wir mal dreihundert anderen Insidern, alle mit einem Bud light in der Hand gegen zwanzig Uhr dem Auftritt der Band entgegenzufiebern, die ihre neue CD vorstellen wird. Lights out und los gehts mit "The one I am" mit krachigem Riff und leidenschaftlichem Gesang zu einem Text, der sich wieder wie noch in weiteren Songs um das Thema Frauen dreht - ideal zum mitsingen, mittanzen und in Stimmung kommen. Bei "Julie and Lucky" kann man sich ein wenig zurücknehmen, mit dem Fuss wippen, die knackigen Gitarrenlicks- und soli bewundern und einen Schluck Bier nehmen, wenn man nicht noch mitklatschen möchte. Und wer sich für Texte interessiert - es geht um ein Beziehungsthema, was sonst bei Dan Baird? Mit "I love you period" dann gleich der Höhepunkt der CD - es geht natürlich um eine Frau - auch nach 25 Jahren immer noch frisch und witzig. Ein legendärer Kneipenrocker mit hohem Haltbarkeitsgehalt und hohem Mitschunkel- und Tanzfaktor für alle, die nicht nur ihr Bud light festhalten wollen - und sein größter Solohit ever, der bei keinem Livekonzert fehlt. "Look at What you started" ist der nächste fröhliche Rock`n Roll zum Mitsingen. Es bleibt keine Atempause - weiter mit "Seriously gone" , mein Favorit Nummer zwei, ein weiterer knalliger Rocker, den die Gitarren vor sich hertreiben und der einem keine Zeit zum Bud light - Trinken gibt. "Pick up the Knife" ist etwas düsterer, wie der Text und der Titel bereits andeuten, läßt aber viel Raum für psychodelisch angehauchte Gitarrenimprovisationen. Und anschließend mit "Knocked Up" das genaue Gegenteil, mein Favorit Nr. 3 ist ein melodischer Countryrocker der besten Sorte mit schönen Akkordwechseln, perfekt sitzenden Gitarrenriffs und so schnell, dass man sein Bier vergißt. "Baby Talk" erinnert vom Sound her ein wenig an "Born on the Bayou" von CCR, und unterstreicht sehr passend die Story, die Dan Baird hier sehr ironisch vorträgt. "Lost Highway" im AC/ZZ Top - Style mit sehr viel Verzerrer gibt wieder ordentlich was auf die Ohren. Und zum guten Schluss mein Favorit Nr. 4 " Dixie Beauxderaunt" zum Abtanzen und Mitsingen. Also - wer eine abwechlsungsreiche CD sucht, auf Southernrock und brillante Gitarrenarbeit abfährt, ist hier goldrichtig. Diese Scheibe gehört in jedes Musikregal - man wird hier nach 30 Jahren immer noch Spaß am Zuhören haben. Also - hinein ins Vergnügen!
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am 18. Oktober 2006
Wer die Georgia Satellites kennt, kennt auch Dan Baird. Wie der Titel der Scheibe schon erwähnt, geht es um Liebeslieder, aber etwas lauter vorgetragen. Man kann auch mit mit einer großen Portion Druck zarte Gefühle zum Ausdruck bringen. Unterstützung hatte Dan hier von dem Tastenmann von Tom Petty, Benmont Tench und seinem Weggefährten aus Satellites Zeiten Mauro Magellan an den Fellen. Keith Christopher komplettierte das Quartett am Bass und man hört, dass 4 Kumpels hier einen Heidenspaß hatten, die CD einzuspielen. Man kennt sich halt unten im Süden. Also, geschwind die Six-Packs aus dem Kühlschrank geholt und auf die Veranda verzogen um einen netten Herrenabend in Gesellschaft von zirpenden Grillen zu verbringen.
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am 5. November 2012
AC/DC AC/DC AC/DC AC/DC AC/DC AC/DC ac/dc (mal kein Boogie) AC/DC AC/DC AC/DC....lesen Sie das mal schnell und laut! Das alleine hat schon den Rhythmus eines D-Zugs.
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