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  • Wave
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
7
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 8. August 2002
"Wave" gehört ohne jeden Zweifel zu den großen Klassikern in der Karriere des A.C. Jobim. Mehr noch: "Wave" ist definitiv eines der wichtigsten Alben in der Geschichte des Bossa Nova und des lateinamerikanischen Jazz. Die Kompositionen auf diesem Album sind überwiegend vorzüglich und gehören zu den besten, die A.C. Jobim in seiner Karriere hervorbrachte, keine Frage.
Teilweise kaum erträglich sind jedoch die Arrangements von Claus Ogerman, der die Songs von "Wave" ein ums andere mal audiophil in Honig taucht bis es süßlich trieft und klebrig klingt. Da denkt man sich auch schon mal: "Mönsch, da hätte ich ja gleich Vatter's olle James Last - Platte einschmeißen können".
Nichtsdestotrotz schafft es Ogerman nicht die wirklich guten Songs dieses Albums zunichte zu machen. "Mojave", "Antigua", "Triste", "Wave", das ist eben schon was ganz besonderes. Den Klassikerstatus beansprucht dieses Album also zurecht. Man sollte jedoch darauf hinweisen, dass es Besseres von A.C. Jobim gibt, z.B. das von mir immer wieder gern empfohlene "Stoneflower" - Album, welches mit ein paar Ecken und Kanten mehr ohne gesoftete Streicher auskommt, aber kompositorisch auf ähnlich hohem (wenn nicht höherem)Niveau rangiert.
Für Fans des "Wave" - Albums sei darauf hingewiesen, dass das A.C. Jobim - Album "Tide" thematisch und in gewissem Sinne auch musikalisch quasi das "Sequel" zu "Wave" darstellt. Das Antesten auch dieses Albums lohnt sich in dieser Hinsicht sicherlich.
Eine besondere Erwähnung verdient das phänomenale Albumcover von "Wave", die berühmte Giraffe. Ein Verdienst des Creed Taylor - Labels CTI, auf dem dieses Album ursprünglich erschien. CTI waren einfach die Meister des gepflegten LP-Cover-Designs und haben mit dem Cover von "Wave" sicherlich eines ihrer Meisterwerke geschaffen. Die grandiose Fortsetzung findet sich dann auf dem Album "Tide" mit der nicht minder berühmten düster-stimmungsvollen Fotografie der nur zu erahnenden Skyline von Rio.
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am 2. September 2008
"Wave" aus dem Jahre 1967 zählt nach meinem Dafürhalten gewiss zu den reifsten Jobim-Einspielungen. Z.T sehr diffizile Harmoniewechsel und fast mystische Klangteppiche breiten sich über die einzelnen Stücke aus - mal in düsteren, mal in bunten Farben. Das Ganze ist natürlich hervorragend untermalt durch den Über-Meister des orchestralen Arrangements, Claus Ogerman (produzierte u.a Aufnahmen mit George Benson, Frank Sinatra, Bill Evans, Oscar Peterson, Barbra Streisand und Diana Krall). Wer es je wagt, diesem Altmeister in irgendeiner Weise Seichtheit in seinen Kompositionen und Arrangements vorzuwerfen, der liegt in seinem musikalischen Einschätzungs- und Einfühlungsvermögen völlig daneben. Denn würde man Claus Ogerman als oberflächlichen Barmusiker abtun, dann müsste man dem unvergesslichen Bert Kaempfert auch Seichtheit in seiner Musik unterstellen müssen. Aber zurück zur Jobims "Wave": Es liegt ein wunderbar ruhiges und melancholisches Fließen in allen Stücken der CD. Traumhafte Aufnahme, fast wie aus einer anderen Welt. Das Plattencover nimmt einen mit in eine andere Dimension, die Musik sowieso!
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am 18. Dezember 2005
"Wave" ist das Werk zweier Meister - von Jobim als Komponist und von Ogerman als Arrangeur. Aber nichts gibt sich hier meisterhaft oder prätentiös - im Gegenteil, alles wirkt entspannt, einfach und subtil zugleich. Jobim erhebt die Leichtigkeit seiner wundervollen Bossa Nova-Kompositionen hier zur Kunst, manches ist so trocken und zugleich melodiös, dass man fast Lachen muss ("Captain Bacardi") und Ogerman gelingt es, durch zumeist sparsame (Ausnahme der Titeltrack "Wave") und unaufdringliche Instrumentierung eben diese Leichtigkeit und zuweilen Melancholie zu vermitteln (köstlich, und "very 60s" zum Beispiel das Cembalo auf "Antigua"). Vieleicht mag man mir als eingefleischtem Mahler- und Coltrane-Hörer glauben - dies ist nicht "Muzak", sondern unangestrengte, schlicht gelungene und wunderbare Musik.
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am 3. Juni 2001
Dieses Album fällt in mehreren Hinsichten auf: Wie das Cover suggeriert, verbreitet es seine ganz eigene, etwas entfremdet anmutende Atmosspäre. Die Songs sind nicht von Saxophon-Linien überlagert, die Arrangements Ogermans klingen pur und minimalistisch. Es sind intime kleine Kompositionen voller Charme, teilweise witzigen Einfällen und dem Flair eines sonnigen Nachmittags. Höchst empfehlenswert !
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am 2. April 2013
spielt für mich in der gleichen Liga wie das Album "stone Flower" und ich kann mich nicht entscheiden, welches mir beser gefällt.
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am 29. April 2013
Die Aufnahmen Tom Jobim für CTI zeigen, wie wunderbar Bossa Nova mit den Produktionen von CTI zusammengeht. Lässiger geht es kaum!
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am 13. Januar 2013
Die Musik ist doch nicht so ganz meine Richtung, ich würde mir von daher sicher keine 2. CD mehr kaufen
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