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TOP 1000 REZENSENTam 13. Januar 2016
Im Juni 1985 erschien das erste Studioalbum von Agent Steel aus den U.S.A.. Produziert wurde es von Jay Jones. Eingespielt wurde "Skeptics Apocalypse" von John Cyriis (Vocals), Juan Garcia (Guitar), Kurt Kilfelt (Guitar), George Robb (Bass Guitar) und Chuck Profus (Drums).

Die Band um die Köpfe John Cyriis und Juan Garcia spielt richtig starken Speed Metal. Hier gibt es nur eine Richtung: Volle Pulle geradeaus mit viel Power und Geschwindigkeit. Agent Steel waren damals eine der schnellsten Bands. Sie hatten aber nichts mit Tod und Teufel zu tun, wie z.B. die Kollegen von Slayer. Besonders die hohe und helle Stimme von John Cyriis fällt sofort auf. An den hohen Screams kann man die Gruppe gleich gut erkennen. Die ersten 5 Titel sind recht kurz und haben jede Menge Geschwindigkeit, erst Titel Nr. 6 `Children of the sun` nimmt etwas Fahrt raus. Bei `Guilty as charged` wird aber wieder nach vorne geprügelt. Leider fiel die Produktion etwas schmalbrüstig aus. Besonders die Gitarren leiden darunter. Das Songmaterial ist aber über jeden Zweifel erhaben. Es gibt hier noch zwei Bonustracks, wobei der Live-Titel `The unexpected` einen ganz schlechten Sound hat.

Insgesamt haben wir es hier mit einem Speed Metal Klassiker zu tun. Es gab damals von der Journaille auch nur die besten Noten. Leider fiel das Album etwas kurz aus und die Produktion hätte druckvoller ausfallen können. Das ist aber meckern auf hohem Niveau. Ich komme hier auf 4,5 Sterne, die auf 5 Sterne aufgerundet werden.
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am 24. Juni 2016
Eine Band,die nur kurz im Rampenlicht stand und sich dann bald wieder auflöste. Sie kam dann zwar nach Jahren nochmals wieder,der erhoffte
Durchbruch blieb aber wieder aus.Ein starkes Album,das den damals aufkommenden Speed Metal mit definierte! Stark!
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am 20. April 2002
Erhabenheit macht sich breit: Wir betreten die einsame und kleine Riege auserlesener Kultalben des Heavy Metals. Eine der obskursten und im besten Sinne des Wortes kultigsten Combos der Metalgeschichte waren wohl die durchgeknallten Amerikaner von Agent Steel. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Gut sind sie heute noch, nur nicht mehr so schön kultig. Die Band um den wahnsinnigen Sänger John Cyriis erschien 1985 auf der metallischen Bildfläche und wollte mit ihrer aberwitzigen Mixtur aus Power-, Speed- und Thrashmetal so rein gar nicht ins Bild passen. Ein äußerst eigenständiger Stil, durchsetzt mit musikalischen Zitaten aus der New Wave Of British Heavy Metal und die unnachahmliche Falsettstimme des John Cyriis: Das waren Agent Steel wie wir sie liebten und heute noch lieben. Mit ihrem Debüt etablierten sie ein weiteres, bis dahin unbekanntes Genre: Ufologen – Texte (Ihr habt richtig gelesen...). John Cyriis quietschte sich durch Metal – Gassenhauer wie „Taken By Force“, „144.000 Gone“, „Guilty As Charged“ oder „Agents Of Steel“ und warnte gleichzeitig die Menschheit vor bitterbösen außerirdischen Invasoren, die jeden Moment auf der Erde einfallen könnten. Das kultige daran war, dass die Band ihr gesamtes Image darauf aufbaute, vom Coverartwork über die Texte bis hin zur Bühnenpräsentation. Noch heute legendär: Die „Metal Hammer“ – Roadshow des glorreichen Jahres 1986, mit Agent Steel als Support von u.a. Overkill. Damals als Video erschienen, gehört das Tape zur damaligen Festivaltour heute zu den heißbegehrten Sammlerstücken der Szene. Das galt viel zu lange Jahre auch für das famose Debüt der Band. 1998 fasste sich das (eher durch durchwachsene Releases bekannte) Label „Century Media“ ein Herz und veröffentlichte mit „Skeptics Apocalypse“, „Unstoppable Force“ und „Mad Locust Rising“ die beiden Longplayer und die Mini – LP von Agent Steel. Damit wurde wieder jedem Metalfan der Zugang zu diesen Meisterwerken des Underground – Sounds ermöglicht. Wie jeder (?) weiß, verschwand John Cyriis nach der Veröffentlichung von „Mad Locust Rising“ auf rätselhafte Weise von der Bildfläche. Die Bandmitglieder, die Presse, die Plattenfirma... niemand wusste so recht Bescheid. Lead - Gitarrist Juan Garcia fing dann irgendwann mit dem Gerücht an, Ihr Ex – Sänger Cyriis sei vielleicht von Außerirdischen entführt worden. Dies verursachte ein ungemeines und sicherlich auch ungeahntes neues Interesse an der Band. Agent Steel sind heute wieder in althergebrachter Klasse im Geschäft und haben 1999 mit dem Album „Omega Conspiracy“ und neuem Sänger Bruce Hall ein hervorragendes und erfolgreiches Comeback hervorgebracht. Ex – Sänger John Cyriis tauchte unlängst übrigens unvermittelt in Japan auf. Von wegen Außerirdische...
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am 13. Januar 2012
Die erste Scheibe der Speed-Metal-Kapelle *Agent Steel* datiert aus dem Jahre 1985. Hervorgegangen war die Truppe aus der Band *Abattoir*, die sich 1984 trennte und bei der Sänger John Cyriis und Gitarrist Juan Garcia mitwirkten. Die Debüt-Scheibe trug den Titel *Skeptics Apocalypse* und wurde von Fans und Kritikern nahezu euphorisch gelobt. Und es lag in der Tat ein erstklassiges Album vor.

Speed-Metal war Mitte der 80er Jahre eher so eine Art Ausnahmeerscheinung, aber es war völlig neu mit dieser Geschwindigkeit, Präzision und Kultur zu spielen. Der Sound liegt irgendwo zwischen Iron Maiden, Saxon, Omen, Savage Grace nur eben mit erhöhten Geschwindigkeit und der markanten, hohen, klaren Stimme von John Cyriis. Songs wie *Agents Of Steel*, *Taken By Force*, *Children Of The Sun* und *Bleed For The Godz* sind auch heute noch genauso faszinierend wie damals.

Die Scheibe hat mittlerweile Kultcharakter, die Band selbst wird als Kultband verehrt. Der breite kommerzielle Erfolg war Cyriis & Co leider nicht beschieden. Es folgten noch eine EP und eine weitere Studio-Scheibe bevor man sich 1988 wieder auflöste und im Schattenreich verschwand. An eine Reunion dachte damals keiner.

FAZIT: Klassiker, unerreichbar und unerreicht - KULT...
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am 19. November 2009
Tja, als AGENT STEELs "Skeptics Apocalypse" damals rauskam, gab es fast ausnahmslos nur Höchstnoten in den Fanzines. METAL HAMMER meckerte über die Produktion, aber sonst waren alle begeistert. Und die Hörerschaft hat sich dem bis heute vorbehaltlos angeschlossen!

Ein Wahnsinnsalbum, von im Durchschnitt damals 17jährigen Musikern eingespielt, bietet gute 30 min. gnadenlosen Speed-Metal mit bis dahin ungehörten kongenialen zweistimmigen Gitarrenharmonien, mit denen eigentlich nur SAVAGE GRACEs "Master of Disguise" mithalten konnte und die heute noch Vorlage sind für Größen wie ARCH ENEMEY.
Die spielerischen Fähigkeiten der Amis wurden nur von ihrem Ideenreichtum übertroffen.

Auffallendes Merkmal waren aber nicht nur die Instrumente, sondern die Extremstimme von Sänger John Cyriis. Er war eigentlich der erste der Sirenen-Stimme in den Speed-Metal brachte; trotzdem bis heute ein vielfach kopiertes doch nie erreichtes Original.
Cyriis steuerte auch die interessanten Lyrics bei, die von Aliens und der Rückkehr von alten kosmischen Herrschern auf Erden handeln.

Egal welches Stück man nimmt; sie sind ALLE absolute Spitzenklasse in jeglicher Hinsich. Meine Favoriten sind "Bleed for the Godz" und "144.000 gone", was vom Riffing teilweise an IRON MAIDEN erinnerte.

Ein Album wie ein vorbeifahrender Express, auf den man auch heute noch gerne aufspringt. Wer den (Speed-)Metal der 80er liebt kommt an AGENT STEEL nicht vorbei, denn dieses Album (sowie der Nachfolger "Unstoppable Force") ist immer noch Träger des damaligen Zeitgeistes und neben HEATHEN und SAVAGE GRACE der Inbegriff des "Melodic Speed Metal"; noch weit bevor einige happy-go-lucky-Combos das Ganze ins Lächerliche zogen!

PS: Die Neuauflage mit dem glitzernden Metal-Design lohnt sich leider nicht wirklich, da nur die Judas Pries-Coverversion "Jack the Ripper" von der "Mad Locust Rising"-EP mit drauf ist. Ich bleibe bei meiner alten CD-Fassung.
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am 12. Februar 2009
Fürwahr ein Meilenstein. Was für eine Band, was für Songs, was für ein Album war das 1985!!! In einer halben Stunde gab es acht abgefahrene, knallharte Thrash-Hits voll auf den Zwölfer. Echte Ohrwürmer, bissig, melodisch, thrashig, von lauten, scharfen, dreckigen Gitarren aus massivem Titanstahl gefräst. Dazu ein schlicht irrer Sänger, eine echte Endzeitsirene, die ihre infernalischen Melodien himmelwärts kreischt, ehe die außerirdischen Gottheiten dem Planeten das Licht auspusten.

Die einzigartige Science-Fiction-Szenerie, die in den Texten und im Artwork zum Ausdruck kommt, schlägt sich auch in der Musik nieder, irgendwie klingt alles spacig-apokalyptisch und doch euphorisch zugleich. Geniale Nummern wie AGENTS OF STEEL, 144 000 GONE, CHILDREN OF THE SUN und das alles überragende, von einem der grimmigsten Riffs überhaupt getragene BLEED FOR THE GODZ scheinen thrashgewordene Begegnungen der dritten und vierten Art zu sein.

Wie keine andere Band verstanden es Agent Steel Melodik mit bedingungsloser Härte zu verbinden und schufen mit SKEPTICS APOCALYPSE eine der genialsten Speed-Metal-Scheiben. Die Kinderliedermelodien von Helloween kann man getrost dem Nachwuchs auf der Blockflöte beibringen, die Melodien von Agent Steel aber sind echte Killer.
Ähnlich genial meiner Meinung nach nur Savage Grace mit MASTER OF DISGUISE aus dem selben Jahr.

Und der Sound? Ist wie er sein muß für Thrash-Metal: dreckig, ungehobelt, messerscharf. Echte schnörkellose Härte ohne aufgemotzten Schnick-Schnack.
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am 13. November 2000
Keine Frage, "Skeptics Apocalypse" ist ein Meilenstein des Speed Metals geworden. Mit Metallica's "Kill 'em All" und dem noch etwas früher erschienem Exciter Album "Heavy Metal Manic" gehörtet es sogar zu den aller ersten reinen Speed Metal Scheiben. Aber was für eine Granate, was für ein Geschoss ist diese geniale CD, doch geworden? Hier gibt's nicht nur schnelle und hyperschnelle Sachen, nein die Band verliert nie den nötigen Sinn Melodie dem Album beizusteuern. Schon der absolut packende Anfang "Agents of Steel" reflektiert die enorme Klasse dieser Gruppe. "Evil Eye/Evil Minds" ist ein hyperschneller Song der einen von der ersten bis zur letzten Sekunde einfach mitreisst, gefolgt von dem totalen Höhepunkt der Scheibe, das Blitzschnelle "Bleed for the Godz" mit absolut begnadeten Schreien eines John Cyriis, der helle Wahnsinn! Das abschließende "Back to Reign" hat einen tollen Refrain und diesen "daß will ich noch mal hören" Effekt. Hier stimmte einfach alles, geniale Songs, eine absolute Übersirene als Sänger und ein tolles Space-artiges Ufo-Konzept, daß völlig einzigartig war, als Grundlage für alle Text der Gruppe. Dieses Album bekam damals im Rock Hard die Höchstbenotung, und im Metal Hammer war es nach Iron Maiden's "Life Afte Death" (Live CD), zum besten Album des Monats gewählt worden. Alle Speed Metal Süchtigen können hier bedenkenlos zugreifen.
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am 14. Juni 2003
Eine gute halbe Stunde benötigten Agent Steel anno 85, um sich in die Herzen von Speed Metal Freaks auf dem ganzen Planeten zu kloppen. Die Produktion würde ich als gerade mal ausreichend bezeichnen, was dem Spass an diesem Teil aber keinen Abbruch tut. Grossen Anteil daran hatte fraglos UFO-Freak John Cyriis, dessen abgedrehtes Organ dieser Scheibe ihre ganz eigene Note verleiht und der auch den Vergleich mit anderen, echten Sängern des Genres (z.B. Russ Anderson von Forbidden) nicht zu scheuen braucht. Der oft gebrauchte "Maiden-auf-Speed" - Vergleich, trifft es meiner Meinung nach nicht 100%ig, da mir aber auch kein besserer einfällt sollten alle die sich darunter was vorstellen und daran gefallen finden könnten auf alle Fälle mal reinhören. Die Bonus-Tracks (das Intro in leicht geänderter Form und ein grausiger Livemitschnitt)der Neuauflage hätte man sich getrost sparen können, denn wem Songs wie "Agents of Steel", "Bleed for the Godz", "144.000 gone" oder "Back to reign" nicht genug Kaufanreiz sind, dem ist sowieso nicht zu helfen.
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am 3. August 2002
Dieses Album gehört zweifelsohne zu den Klassikern des Speed Metal, trotz der leider suboptimalen Produktion. Dort hätte man noch viel herausholen können. Die außergewöhnliche Stimme John Cyriis' und die excellente Gitarrenarbeit setzen auch heute noch Maßstäbe. Leider hat diese Band trotz ihrer musikalischen Genialität und der außergewöhnlichen Lyrics anders als beispielsweise Megadeth den großen Durchbruch nicht geschafft.
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am 6. November 1999
Dieses Album ist ein muss fuer alle Leute die goldenen 80iger wieder erleben wollen. Die erste und beste Platte dieser herraus ragenden Band. Kaufen.!!!!!!
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