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am 20. September 2015
Jetzt, da wieder in Dauerrotation, muss ich eine Rezension verfassen zu diesem wunderschönen Herbst-Album.

Was soll man noch groß schreiben zu diesem Füllhorn an melancholisch-verträumten Popsongs ? Messina/Pischetola an Bord, das California Guitar Trio, Trey Gunn, Marco Guarnerio, Paolo Fresu. Überhaupt recht Gitarren-lastig. Das Instrument wird in seinen vielen Varianten ausgelotet.
Neben dem Drumcomputer, der hier ebenfalls ein bestimmendes Element ist.

Dazu sorgen Paul Richards (E-Bow-Gitarre), der leider 2014 viel zu früh verstorbene Stuart Gordon (Violine, Viola) und Roberto Gemma (Akkordeon) für so einige Gänsehaut-Passagen.
Alice singt in Italienisch, Englisch und auch Französisch.

Assoziationen: Spazieren zwischen duftenden Maisfeldern und eine tiefstehende Herbstsonne, die das Laub der Bäume in Goldenes Licht taucht.
Balsam für die Seele.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Dezember 2010
"Charade" (1995) ist der 13. Longplayer der 1954 geborenen italienischen Sängerin Alice,die eigentlich Carla Bissi heißt und sich in ihrer Anfangszeit Alice Visconti nannte. Die Alben der Sängerin,die ab 1975 erschienen,entwickelten sich im Groben von den Frühwerken mit schwungvollem Pop zu immer ruhigeren Songs,bei denen man manchmal trotz hervorragender Stimme einschlafen könnte. Proportional zu dieser Entwicklung nahm verständlicherweise trotz ständig neuer Werke auch ihre Beliebtheit ab.
Auf "Charade" hatte Alice jedoch einen angenehmen Kompromiß gefunden. Ihr Hausproduzent Francesco Messina,der auch für Songwriting,Keyboards,Synthesizers und Sound Programming zuständig war,hat ihr ein abwechslungsreiches Album auf den Leib geschnitten,welches zu großen Teilen auf Keyboardsounds und Computerprogramming fußt. Der Kern der Band besteht nur aus Alice,ihm selbst und Pino Pinaxa Pischetola (Rhythms Construction,Processing).Ein Dutzend Gastmusiker erweitern das Spektrum aber noch mit diversen Gitarren,Violine,Viola,Flöte,Accordeon und zusätzlichen Drums. Am Songwriting selbst war Alice auch beteiligt,sogar mehr als auf vielen ihrer anderen Alben. Das Ergebnis ist zwar größtenteils noch immer ziemlich ruhig,aber wesentlich abwechslungsreicher als man es von Frau Bissi gewohnt ist und somit von ihren späteren Alben eines der Interessantesten und Besten. Künstliche Beats finden sich auf dem Album genauso wie spärliche Ambient- oder Tranceanleihen,gepaart allerdings auch mit anderen Songs,auf denen wehmütige Violine oder E-Gitarren dominieren. Alle 12 Stücke mit einer Laufzeit von 44 Minuten sind in italienischer Sprache,und Track 11 ist in einer "Devogue Version" enthalten,welche auf ihr gleichnamiges Seitenprojekt aufmerksam macht. Die italienischen Texte sind in einem kompliziert gefalteten Textblatt enthalten,weitere Fotos der rassigen Schönheit sind im Booklet leider nicht zu finden.
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