Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle Sabaton festival 16

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
13
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
10
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

VINE-PRODUKTTESTERam 16. Dezember 2004
...ins Plastik. Und das schmeckt auch noch, zumindest mir. Technisch gesehen ein One-Hit-Wonder waren die Jungs um Trevor Horn im nachhinein musikalisch ziemlich einflussreich, läuteten sie doch das Zeitalter des Synthi-Pop ein. Elektronik bis zum Anschlag und verfremdete Stimmen waren die herausragenden Merkmale. Zumindest soweit es den Einsatz der Elektronik angeht, fanden sie in den 80ern eine Menge Nachahmer, wenn auch vielleicht nicht ganz so extrem.
Ich bin auf die Gruppe zurück gekommen, nachdem ich kürzlich 'Clean, clean' zum ersten mal nach X Jahren wieder zufällig im Radio gehört habe (Grüsse an dieser Stelle an alle Fans von "Pop's tönender Wunderwelt"!), was damals wie heute mein Lieblingssong der Gruppe ist. Ich ertappte mich dabei, dass ich noch immer Teile des Textes mitsingen konnte und von da war es irgendwie nur ein kleiner Schritt bis zum Kauf.
Meine persönlichen Favoriten sind -ausser 'Clean, clean'- übrigens 'Johnny on the Monorail' und 'Elstree'. Mit 'Video' konnte ich noch nie soviel anfangen, obwohl es der Superhit war und auch heute noch gelegentlich gespielt wird. Schön finde ich auch, dass der CD ein kleines Heftchen mit ein paar Sätzen zu Entstehung, Werdegang und Ende der Gruppe beigelegt wurde; das ist ja heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr. Nettes Gimmick am Rande: eine Art 'unplugged'-Version von 'Johnny', ganz klassisch mit unverfälschten Stimmen, Schlagzeug und Akustikgitarre.
Fazit: für alle Fans von 80er-Musik im allgemeinen und Plastik-Pop im besonderen ein absolutes Muss - vor allem, wenn man dieses 'weißt Du noch'-Gefühl sucht.... ;-)

Tipp: Fans sollten sich vielleicht auch mal die Doppel-CD From a to B/Anywhere (Expanded+Remast.) von "New Musik" ansehen. Dieselbe Ausstattung, ähnlicher Musikstil.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. November 2002
Einfach klasse. "Video Killed The Radiostar" ist sicher einer der zeitlosen Klassiker der Popgeschichte, unsterblich quasi, spätestens seit MTV vor über 20 Jahren mit genau diesem Video seinen Sendebetrieb startete. Aber auch das gesamte Album schwebt irgendwo in dieser Aura der Zeitlosigkeit. Sicher, es klingt alles ganz offensichtlich nach den 80ern, aber die Songs der Buggles gehören nicht zu der Sorte 80er-Musik, auf die man 20 Jahre später zurückblickt wie auf die Klamotten und Frisuren in seinem Fotoalbum und sich kopfschüttelnd fragt wie man sowas nur tun konnte. Die Buggles bringen einem - wenn man, wie ich, in den 80ern groß geworden ist - viel mehr die schönen Erinnerungen zurück, ein Gefühl von Kindheit und Jugend. Genau so wie "The Age Of Plastic" klingt hat sich die Zeit damals angefühlt ... irgendwie ... und das funktioniert sogar obwohl ich außer "Video" keinen Song bewusst schon mal gehört hätte. Jedem, der in einer Zeit aufgewachsen ist als Twix noch Raider hieß, als das Fernsehen nur drei Programme hatte und es noch so etwas wie Sendeschluss und Testbild gab, als Helmut Kohl Bundeskanzler auf Lebenszeit zu sein schien und Ehrenurkunden von Richard von Weizsäcker unterschrieben waren, dem kann ich "The Age Of Plastic nur wärmstens empfehlen. Macht einfach Spaß.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2010
"Video Killed The Radio Star" war neben "Gimme! Gimme! Gimme! (A Man After Midnight)" von ABBA mein erstes richtiges Lieblingslied (Ich war 10).
Das dazugehörige Album klingt heute relativ zeitgeistig. Als Vorläufer des Synthi-Pop würde ich es nicht bezeichnen. Der Synthi-Pop hat seine Wurzeln eher bei Kraftwerk, Fad Gadget und anderen. Es ist einfach ein reines Pop-Album, das sich ausschließlich Synthesizern bedient (Geht eher Richtung New Romantic). Trotzdem hat es Standards gesetzt, was die Produktionstechnik angeht.

Als sich die Buggles 1977 gegründet haben, bestanden sie neben Trevor Horn und Geoff Downes auch noch aus Bruce Woolley. Bis 1979 haben sie zwei Stücke geschrieben: "Video Killed The Radio Star" und "Clean, Clean". Noch bevor "The Age Of Plastic" produziert wurde, verließ Bruce Woolley die Buggles und gründete seine eigene Band Bruce Woolley & The Camera Club, bei der unter anderem Thomas Dolby mitspielte.
1979 kam dann die Buggles-Single "Video Killed The Radio Star" heraus (mit "Kid Dynamo" als B-Seite), die sofort ein Welthit wurde.
Die Single ist auf 3:27 gekürzt, während auf dem Album die 4:10 lange Version mit dem wunderschönen instrumentalem Outro zu hören ist.
Wen es interessiert: Bruce Woolley & The Camera Club brachten 1979 eine kaum beachtete und heute extrem seltene LP mit dem Titel "English Garden" heraus, auf der auch "Video Killed The Radio Star" und "Clean, Clean" enthalten sind. Bei Bruce Woolley klingen beide Versionen rockiger. Während "Clean, Clean" sich in der Bruce Woolley-Version fast besser anhört als in der Buggles-Version, merkt man, dass die Produktion eines Stücks doch eine ganze Menge ausmacht: Die Woolley-Version von "Video Killed..." ist unter drei Minuten lang und klingt, nun, interessant (= schlecht).

Zurück zu den Buggles: Die Stärke von Trevor Horn lag und liegt im Produzieren von Musikstücken, nicht im Komponieren. Das hört man auf dem Album "The Age Of Plastic", das nach dem Welthit "Video Killed The Radio Star" relativ schnell aufgenommen werden musste, mehr als deutlich. Ich meine, die Buggles hätten zumindest teilweise 48 Tonspuren zur Verfügung gehabt und diese auch ausgenutzt.
Die Effekte, etwa der Wecker und der Herzschlag bei "The Plastic Age" sind schon erwähnt worden. Bei dem ganzen Album - von "Video Killed The Radio Star" abgesehen - habe ich das Gefühl, dass die Stücke zwar perfekt produziert und inszeniert sind, dass sie aber irgendwie nicht richtig zünden und sich in Detailverliebtheiten verlieren.
Nur damit keine Missverständnisse entstehen: Ich liebe "Clean, Clean", "Elstree" (Nördlich von London gibt es die "Elstree"-Filmstudios, und darauf bezieht sich das Stück auch) und die beiden Versionen von "Johnny On The Monorail".
Im Vergleich zu "Video Killed The Radio Star" fallen aber alle anderen Stücke auf "The Age Of Plastic" qualitativ deutlich ab.
Und doch... "Technopop" habe ich schon als B-Seite der "Clean, Clean"-Single gerne gehört, es gibt wunderschöne Sequenzen in "I Love You (Miss Robot)" und "The Plastic Age" hat sehr schöne Abschnitte. Richtig schlecht finde ich nur "Islands" (Die B-Seite der "The Plastic Age"-Single), was wohl vom Titel her eine Anspielung auf die damalige Buggles-Plattenfirma "Island Records" sein sollte.

In der Summe versöhnt mich die produktionstechnische Perfektion dieses Albums mit seinen kompositorischen Schwächen, die insbesondere in zu wenig eingängigen Refrains liegen ("Video Killed The Radio Star" ausgenommen).
Weil das Album so exzellent produziert ist und weil so viele Kindheitserinnerungen an "Video Killed The Radio Star" hängen: 5 Punkte.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2005
Ach, was waren die 80er doch schön .... (bis auf die Mode)
Und diese CD gehört immer noch zu den Besten, was in den frühen 80ern auf den Markt kam.
Absolut abwechslungsreich, originell und einfach erste Sahne!!!!
Mein absoluter Liebling auf dieser CD ist "Elstree" und die zwei verschiedenen Mixes von "Johnny".
Da kann man laut mitsingen und man hat einfach eine gute Zeit.
SCHEEEEE - Leut', kauft's euch des Teil!!!!!!!!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2011
Da ich die Buggles aus Altersgründen nie in ihrer Schaffenszeit erleben konnte, hat sich meine Kenntnis der Band ganz lange auf Video killed the radio star beschränkt. Den Hit fand ich zwar immer super klasse, aber ich hielt ihn für einen typischen One-Hit-Wonder, d.h. ohne richtiges Album im Hintergrund. Dann plötzlich lief eines Nachts im Radio "Elstree" und ich war hellauf begeistert. Und als ich den Song am nächsten Tag im Internet gesucht hab und sah, dass er ebenfalls von den Buggles ist, war mein Interesse geweckt. Und nun kann ich sagen: Ich finde das Album unerwartet stark. Es gibt verhältnismäßig viele starke Songs und was am wichtigsten ist: wenig Aussetzer!

Living in the Plastic Age (5/5): Ein starker Opener mit ziemlich eingängigem Refrain. Was ich am besten finde, ist, dass der Text, mittlerweile immerhin 30 Jahre alt, locker auch von heute stammen könnte. Die Musik wirkt auf mich fast dramatisch, sodass man quasi sofort drin ist im Album.

Video killed the radio star (5/5): Na klar, der Überhit. Wobei ich hier sagen muss: Definitiv nicht das beste Stück des Albums. Mich persönlich nervt dieses "Oua oua" nach mehrmaligem Hören immer mehr, was aber immer versöhnt wird durch das sensationelle Outro, das tollste am ganzen Song...

Kid Dynamo (3/5): gehört für mich zu den schwächsten Stücken des Albums. Der Refrain ist zu hektisch, zu wenig eingängig und textlich auch zu billig (Kid dynamo 3x, Kid dynamoouu, dynamooooouuuuhhhh). Die "Strofen" sind ziemlich gut, und werten den Song ein wenig auf.

I love you (Miss Robot) (4/5): Etwas gewöhnungsbedürftig am Anfang mit der arg verzerrten Roboterstimme, aber letztlich ein schöner, düsterer Song, der sich nach ein paar Mal als kleiner Ohrwurm erweist...

Clean Clean (3/5): Sehe ich ähnlich wie Kid Dynamo. Der "Refrain" (Clean Clean) nervt mich irgendwie, besitzt er doch auch kaum etwas eingängiges und stört nach einiger Zeit. Auch hier gefallen mir die Strofen deutlich besser.

Elstree (5/5): Der beste Song. Mit weitem Abstand. Schade, dass dieses Lied so sehr in Vergessenheit geraten ist im Vergleich zu Video...

Astroboy (4/5): Nicht besonders späktakulär, und ähnlich wie I love you am Anfang auch irritierend. Aber auch hier habe ich nach mehrmaligem Hören festgestellt, dass mir vor allem die etwas melancholischen Strofen super gut gefallen. Nervig sind nur diese Synthie-Geigen nach dem Refrain...

Johnny on the monorail (4/5): Cooler Popsong, den ich so gar nicht auf dem Album erwartet hätte. Der Refrain geht sofort ins Ohr und hat ein bisschen Countrystil.

Island (4/5): Instrumentalstück, sehr eingängiger Rhytmus, gefällt mir einfach von seiner Melodie und Musik her. Entspanntes Stück!

Technopop (4/5): gewinnt enorm an Qualität durch den Einsatz von Saxophonen, die ich ebenfalls überhaupt nicht auf einem Buggles-Album erwartet hätte. Und auch wenn der Refrain wieder nur aus einem Ausruf besteht (Technopop), ähnlich wie bei Clean clean, geht er doch dieses Mal besser ins Ohr.

Johnny (other version) (3/5): Hätte meiner Meinung nicht gemusst. Der Song bleibt im Prinzip gleich, das Tempo etwas flotter, bisschen rockiger, aber letztlich doch extrem ähnlich. Und unterm Strich gefällt mir die ruhigere, popigere Version doch besser.

Durchschnittlich ganz glatt und exakt 4 Punkte!
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2001
Die Buggles mit Star-Producer Trevor Horn zauberten 1980 dieses Meisterwerk, welches richtungsweisend für die Musik der nächsten zehn Jahre sein sollte. Gehört auf jeden Fall in jede Sammlung. Plastic Age ist seit über 20 Jahren eine der wenigen CD's, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 5. September 2008
...war ,The Age Of Plastic' und gleichzeitg auch Trevor Horn's erste genialische Großtat als Produzent. Dieses Album katapultierte den Pop in die 80er und beinhaltet gleichzeitig schon Horn's Vision eines großen breitflächigen orchestralen Sounds.

,Video Killed The Radio Star' war eigentlich Disco aus dem Blickwinkel des Pop, ,The Plastic Age' ist bereits wave pop wie ihn später Human League, Yazoo etc. präsentierten; Kid Dynamo ein rock song im Elektronik Gewand, ,Clean Clean' hätte den frühen Depeche Mode gut gestanden und Elstree könnte mit anderem Arrangement glatt als E.L.O. song durchgehen.

Ganz offensichtlich waren Horn und Downes von Eno's Großtaten auf den Berlin Ära Bowie Alben schwer beeindruckt und erkannten so ziemlich als erste wohin aufgrund dieser Alben die Reise im Pop in den nächsten zehn Jahren gehen würde.

Nebst all dieser sound und produktionstechnischen Aspekte bleibt ,The Age Of Plastic' aber vor allem eines: ein Pop-Album das runter geht wie Öl und bei dem die Essenz - nämlich die Songs, die Kompositionen - noch das Bestimmende und wichtigste Element waren, und die Arrangements den Schmuck bildeten, und nicht umgekehrt wie so oft in späteren Jahren.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Juli 2013
Ein tolles Pop-Album aus der Zeit, die wir heute als Übergangsphase bezeichnen würden. Hier hört man noch den rockigen Einfluss sowie Detailverliebtheit der 70er Jahre in Kombination mit den ersten elektronischen Soundelementen. Sie waren wohl ihrer Zeit weit voraus. Schön das, dass heute noch wertgeschätzt wird. Der Sound ist wirklich gut remastered wurden. Ob Bonustracks immer so sinnvoll sind, das muss jeder für sich selber entscheiden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2001
Wer hätte das gedacht, als die "Buggles" Geoff Downes und Trevor Horn mit dem "Video Killed The Radio Star" einen Hit landeten? Das Album gibt es auch nach mehr als 20 Jahren zu kaufen (seit Kurzem auch als Version mit Bonustracks), und es hört sich immer noch umwerfend an. "Living In The Plastic Age", ein schneller, sehr poppiger Titel mit sozialkritischem Text und clever produziert (die an "Time" von Pink Floyd erinnernden Wecker am Anfang, der ersterbende Herzschlag am Schluß), die Single "Video" mit längerem Ende, "Elstree", geradezu melancholisch mit Erinnerungen an eine verblaßte Filmkarriere, "Clean Clean" wieder aggressiv wavig, "Miss Robot" könnte gut als Soundtrack zu Cybersex laufen... wer etwas für hochwertig produzierten Wave-Pop der frühen 80er übrig hat, sollte an dieser CD nicht vorbei.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juni 2013
Toller E-Pop aus den 80igern.
Es ist flotte und abwechslungsreiche Musik, mal schnell mal langsam und kein Lied klingt wie das andere.
Einer meiner persönlichen Favoriten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,99 €
7,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken