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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 20. Februar 2016
"When the Good Times Come" ist der konsequente Nachfolger vom 97er Debütalbum und offenbart eigentlich nichts Neues. Musikalisch unterscheidet es sich nicht vom Vorgänger, wieder trifft klassischer Hardrock auf "90er-jahre-Pop-Rock", für meinen Geschmack ist das alles ziemlich unspektakulär. Hat mich der Vorgänger durchaus mitgerissen, so finde ich "When The Good Times" stellenweise doch schon sehr langweilig. Das liegt hauptsächlich am Songmaterial, denn selbst wenn CLARKIN & CATLEY die alten MAGNUM-Trademarks aufblitzen lassen haut mich das nicht wirklich um. Leider ist da für mich überwiegend nur Durchschnitt am Start, manchmal nicht einmal der!
"No One Show You the Way", "When the Good times Come" und "Talkes Like a Lady" haben mir am besten gefallen, ohne mich aber völlig zu begeistern, der Rest kommt höchstens noch an Mittelmaß heran - mit ganz viel gutem Willen.
Besonders gut hat mir "An Ordinary Day" gefallen, bei der Nummer hat SUE MCCLOSKEY den Gesangspart übernommen. Dieser Song hat zwar so einen leichten "Country-Touch", dennoch gehört er für mich zu den Besseren auf diesem Album.
Jazz-Klänge gibt es bei "Showtime" zu hören - die Nummer geht gar nicht, das ist einfach grausam! Auf "When the Good Times Come" gibt es sehr viel Schatten aber auch ein wenig Licht zu entdecken, leider überwiegen die dunklen Momente doch sehr

Mein Fazit: Schon nach dem zweiten Album war bei HARD RAIN schon etwas die Luft raus, die Songs waren mir stellenweise viel zu seicht und langweilig. Mir gefällt's gar nicht, ich würde jedem Interessierten raten erst einmal in diese Album reinzuhorchen!

Meine Bewertung: 4 von 10 Punkten.
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am 9. Juli 2013
Zweites Studio-Album der Spin-Off-Band von 1999 bestehend aus dem harten Kern der britischen Melodic-Rock-Legenden Magnum, dem Sänger "Bob Catley" und Gitarrist/Songwriter "Tony Clarkin","Paul Hodson"(Keyboards),"Al Barrow"(Bass)und Rob Barrow(Drums). Das Album unterscheidet sich in seinem künstlerischen Sound und Stil markant vom Magnum-Sound, ist sehr abwechslungsreich und erforscht musikalische Elemente des Funk, Jazz, Country-Rock und Blues, mittels Einsatz von Saxophon, Trompete, Horn und Harmonika. Die stimmgewaltige Background-Sängerin "Sue McCloskey" veredelt mit ihrer tollen Gesangsbegleitung alle Tracks. Anspieltips des neuen Experimentiersound der beiden Magnum-Mitglieder sind hier der furios, jazz-blues-funkige Opener "Eat it up" und der entspannt, jazz-angehauchte Club-Track "Showtime". Überflieger der Scheibe ist das episch/traumhaft rockige "Rock me in ya cradle", wo sich die mächtigen Magnum-Wurzeln ausbreiten und Bob Catley in stimmlicher Überform agiert. Genial ist der leicht country-rock-angehauchte Titeltrack "When the good times come" und "An ordinary day" mit weiblichen Lead-Vocals. Mit "Who you gonna trust", "No one can show you the way" und "Never say never" verfügt die Veröffentlichung über drei überdurchschnittlichen Balladen, die dem gewohnten Magnum-Sound sehr nahe kommen. Die Spin-Off-Gruppe findet mit ihrer zweiten Studio-Veröffentlichung zum eigenständigen, tollen Band-Sound. Diese Herrlichkeit sollte jedoch leider nur bis September 1999 währen, als Frontman Bob Catley wegen künstlerischer Differenzen und seiner Solo-Karriere ausstieg.
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am 14. Februar 2005
"When the good Times come" ist das zweite Studiowerk von "Hard Rain". Hinter dem Bandnamen verbergen sich Songwriter / Gitarrist Tony Clarkin und Ausnahmesänger Bob Catley von Magnum. Das englische AOR- Flaggschiff wurde nach "Rock Art" und dem "Last Dance"- Livealbum erst mal aufs Trockendock gelegt, und die Musiker gingen ihrer getrennten Wege. Bob Catley nahm ein paar Soloscheiben unter Anleitung von Ten- Mastermind Gary Hughes auf...
Aber Clarkin und Catley konnten voneinander offenbar nicht lassen und gründeten "Hard Rain" zunächst als Projekt, dann mit ein paar Mitstreitern als Band. Erst mal erschien das selbstbetitelte Debüt, dann diese CD hier. Also eins ist klar... es klingt wie Magnum. Songwriting, Gitarrenarbeit und Gesang sind unverkennbar. Dabei ist diese zweite Aufnahme ausgereifter als die erste, die noch etwas künstlich zusammengestückelt wirkte.
Hauptunterschied zu Magnum ist die fröhliche Grundstimmung des Albums. Magnum- Scheiben waren immer ein wenig getragen- bombastisch angehaucht. Bedeutungsschwangere Symbolik, atmosphärische Keyboardteppiche, Burgen- und Schlösser- Romantik. "When the good Times come" ist dagegen angenehm entspannt und unbeschwert drauflos rockend. Musikalisch macht sich die Hinzunahme einer Backgroundsängerin bemerkbar, sonst bleibt alles beim alten. Anspieltipps sind neben dem gelungenen Titelsong der Opener "Eat it up" und "Rock me in ya Cradle".
Inzwischen haben Clarkin und Catley ihre Stammformation wieder vom Stapel gelassen und die Comeback- Alben "Breath of Life" und "Brand new Morning" eingespielt. Auch sehr empfehlenswert.
Fazit: Fröhlicher Melodic Rock von der Magnum- Rumpftruppe
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am 6. Februar 2010
Das Album ist gut, auch wenn ich mich gewöhnen musste, dass da eine Frauenstimme dabei ist. :-)

Da ich ein absoluter Fan von Magnum bin, war der Kauf dieser CD selbstverständlich.
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