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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
20
4,4 von 5 Sternen
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am 28. April 2012
Kommerz-Meisterwerk und Vermächtniss der Band um ihren charismatischen Frontman "Bryan Ferry" mit den Band-Kunstwerken "More than this" und "Avalon". Offiziell als letztes Roxy Music-Album angekündigt, erschien "Avalon" 1982 in der Bandbesetzung "Bryan Ferry", "Andy Mackay", "Phil Manzanera", die von einem Aufgebot von hochkarätigen Studiomusiker unterstützt wurden. Mit unbeschreiblichen samtweichen, coolen, entspannten Sound und der unverwechselbaren Gänshautstimme Ferrys, trafen die Musiker den Nerv der Zeit genau, und das Album schoss auf Platz 1 der britischen Charts und wurde von der Presse als Meisterwerk hochgejubelt. Das von Synthesizer-Sound durchtränkte "Take a chance with me", wurde die letzte britische "Roxy Music-Hit-Single". Die üppigen Arrangements und der Synthesizer-Sound der Scheibe, fanden dann 1985 seinen Weg auf "Bryan Ferry's-Soloalbum" "Boys and girls", das ebenfalls auf Platz 1 der britischen Charts ging. Die remasterte Version des Albums erscheint hier im "CD-Vynil-Look" und zeichneten sie durch einen glasklaren Sound aus, der bis heute wahrlich im Pop-Sektor seinesgleichen sucht.
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am 17. April 2016
ich mag jeden dieser Songs ... aber seit ich vergangenes Jahr Bryan Ferry Live in München gesehen habe gefallen mir die neuen Versionen wie sie z.B. auf der Bryan Ferry Live 2015 oder auf der Baloise Session drauf sind wesentlich besser. So hat z.B. Take a chance with me viel mehr Pepp als die alte Version und Cherisse Osei an den drums ist einfach eine Wucht! Das ist wiederum das Schöne an dieser Originalversion: Die Stimme von Bryan Ferry war damals schon um einiges kräftiger als sie heute noch ist. Tolle Erinnerungen !
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am 7. November 2016
Schon wieder sooo alt, aber immer noch ein Schmuckstück
der Musikgeschichte, vor allem Avalon muß man sich anhören
um als Mann mal richtig Gänsehaut zu bekommen, einfach Klasse !
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am 25. Oktober 2015
schöne CD läuft bei meiner Tochter rauf und runter, jetzt muss aber die neue her, immer auf dem Laufenden halt
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am 13. Dezember 2013
Ob einem Roxy Music gefällt oder nicht, dass muss jeder selbst entscheiden, Aber über die Qualität des Remasters gibt es keinen Zweifel. Selten ein Album in so guter Qualität als CD bkommen,
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Januar 2016
---- Vorweg - kurze Einführung ----
Ich hatte im Zuge meiner Musiksammelleidenschaft offenbar eine Phase, in der ich mir einige (nicht alle) Roxy-Music-Alben zugelegt habe, ohne sie mir aber wirklich bewusst angehört zu haben (ausgenommen "Country Life" und "Flesh & Blood", die mir auf Anhieb sehr gut gefallen haben). Nach längerer Zeit habe ich also "Avalon" wieder einmal aufgelegt und dann wieder und dann... hat's (endlich) "Klick" gemacht :)

---- Eigentliche Rezension ----
Mit ihrem 8. und finalen Studioalbum haben sich Roxy Music ein nachhaltiges Denkmal gesetzt, das in der Musikkritiker-Fachwelt immer noch Anklang findet, wie z.B. die Aufnahme des Albums unter die "500 besten Alben aller Zeiten" (vom RS-Magazine) beweist.
Auch, wenn Kritikermeinungen freilich nicht immer alles sind, was zählt, verwundert das insofern ein wenig, als wenn man bedenkt, dass die direkte Vorgängerscheibe, nämlich "Flesh & Blood", auch schon in eine ähnliche Richtung tendierte. (Anm.: Ich persönlich mag eben genannte Platte nach wie vor sehr gern und halte sie für sträflich unterschätzt.)

Nichtsdestotrotz hat "Avalon" natürlich einen ganz eigenartigen Reiz, der trotz - oder wegen - sorgfältigster Studioglattbügelei zu Tage tritt. Tatsächlich hat sich mir vorliegende Scheibe offengestanden erst nach mehrmaligem Hören richtig erschlossen. Mag sein, dass das auch daran liegt, dass ich mich generell eher bei erdig-bluesigen Produktionen wohl fühle und ich eher der Rock- denn der Popseite modernerer Musik zugetan bin.
Mittlerweile aber habe ich endlich kapiert, warum "Avalon" (nicht zuletzt auch unter Fans) einen so besonderen Status besitzt. Zunächst einmal klingt das Album wie aus einem Guss. Mithilfe der beiden reinen Instrumentalstücke "India" und "Tara", die gen Albummitte bzw. am Ende zu hören sind, bekommt man bez. Atmosphäre und Abstimmung sogar ein wenig das Gefühl, es hier mit einem richtigen Konzeptalbum zu tun zu haben, wobei das strenggenommen nur bedingt stimmen mag.
Die Produktion ist wie bereits oben erwähnt sehr poppig und - speziell beim ersten Reinhören - vermutlich nicht jedermanns Geschmack. Lässt man der Scheibe jedoch Zeit, dann beginnt sie wahrlich zu wachsen. Die meist spärlichen Gitarrenklänge eines Phil Manzanera können einen am Ende nicht kalt lassen. Ebenso erfreut man sich mit der Zeit an den mit Bedacht eingesetzten Synthie- und Keyboardsounds sehr. Ich glaube jedenfalls, dass man "Avalon" nicht binnen kurzer Zeit totspielen kann. Nein, der Silberling hat schon Bestand und Substanz...
Hinzu kommt - nicht zuletzt - natürlich Bryan Ferrys ureigener Gesang, der den Absturz so manchen Tracks in die Totalversülzung angenehm verhindert. Ich finde - im Gegensatz zu einem anderen Rezensenten hier -, dass gerade Bryan Ferrys Stimme die Songs hierauf spannend macht, weil er - obgleich er stellenweise in gefährlich hohen Schnulztonlagen singt - auf natürliche Weise einen gewissen inneren Widerspruch erzeugen kann, der den teils wirklich sehr glattproduzierten Pophadern hierauf einen nur schwer in Worte zu fassenden Charme verleiht.

Freilich: Dekadenz und Hedonismus sind dem guten Mann wohl wie auf den Leib geschneidert. Keine andere Glam-Pop/Rock-Band hätte anno dazumal ein derart authentisches Album von der Leine lassen können, wenngleich man festhalten muss, dass Roxy Music bis vor "Flesh & Blood" (das meines Erachtens bereits in eine ähnliche Kerbe schlägt, wobei bereits "Manifesto" sehr stark in diese Richtung tendiert) durchaus auch ruppigere und rauere Töne hören ließen (man höre z.B. das ebenfalls großartige "Country Life" oder das tolle Debüt "Roxy Music").

Jedenfalls dürften sich Mastermind Ferry (der zu diesem Zeitpunkt mit Sicherheit bereits zum unantastbaren Bandchef avanciert war) und seine Band sehr wohl bei den Aufnahmen gefühlt haben. Denn ein so smoothes, lässig-dekadentes Album, das dennoch Tiefe versprüht (vor allem der Titelsong), kriegt man beim besten Willen nicht hin, wenn man voller Groll ans Tagwerk geht, da hilft dann selbst ein so exotischer Aufnahmeort wie Nassau (Bahamas) nicht.
Ich kann mir ja vor meinem inneren Auge bestens vorstellen, wie Ferry und Co. edles Hochprozentiges schlürfend und sich den schönen Seiten des Lebens hingebend im Studio versammelt haben, um an vorliegendem Songmaterial zu feilen. So fühlt sich die Scheibe für mich jedenfalls an - auch wenn es freilich um die Schattenseiten des Ruhmes und des Ausschweifens geht (Zitat: "...too much luck means too much trouble...").

Obwohl ich ehrlich gesagt nicht jeden einzelnen Titel hierauf zutiefst liebe, meine ich in vorliegendem Werk etwas ganz Besonderes erkennen zu können. Die Atmosphäre (die sich aber wie gesagt womöglich erst nach einigen Hördurchgängen wirklich einstellt) und die Produktion laden zum Mitausschweifen bzw. zum Ausklinken ein und passen perfekt zum Albumtitel. Ferrys Gesang liegt meist angenehm in den Ohren, biedert sich teilweise vielleicht sogar an, um dann aber an den genau richtigen Stellen mühelos und unangestrengt zu verzücken. Musikalisch kann man Roxy Music wohl sowieso nichts vorwerfen.

Also: Das hier ist ohne Zweifel ein beachtliches Stück Popmusikgeschichte, das Sie sich, lieber Leser, unter keinen Umständen entgehen lassen sollten. Geben Sie dieser Scheibe eine - oder wie in meinem Falle besser gleich mehrere - Chance(n), sie ist es wert!

Abschließend möchte ich noch meine persönlichen Anspieltipps preisgeben, wobei ich empfehlen würde, das Album am Stück zu hören (was bei rund 37 Minuten Spielzeit und vorhandenem Songmaterial aber garantiert nicht mühsam wird):
- MORE THAN THIS (atmosphärischer Einstieg, der wunderbar ins Album einführt und als Single ausgekoppelt und zum Hit wurde)
- THE SPACE BETWEEN (mehr oder minder typischer 80er-Jahre-Tanzsong für gehobene Diskotheken, der vor allem wegen der Sax-Parts und des funkigen Rhythmus' ansteckend wirkt)
- AVALON (mein pers. Favorit auf der Platte; sehr atmosphärisches + stimmiges Stück, das eher spärlich inszeniert klingt, aber dafür umso zeitloser sein dürfte; ebenfalls als Single ausgekoppelt, interessanterweise offenbar aber kein richtiger Hit)
- TAKE A CHANCE WITH ME (hier gefällt mir vor allem der Refrain sehr gut; geht recht rasch ins Ohr)

---- Fazit / Kurzzusammenfassung ----
Auf ihrem letzten Album (dem insges. 8. der Bandhistorie, 1981 erschienenen "Avalon") geben sich Roxy Music voll und ganz der Dekadenz - mit ihren Licht- und Schattenseiten - hin. Der zunächst für den Rockhörer arg unterkühlt wirkende Sound der Scheibe entpuppt sich nach mehreren Hördurchgängen als wahrer Glücksfall für das darauf vorhandene Songmaterial, das so vor Kommerzialisierung geschützt wurde/wird und sich - klug konserviert - nicht ausschlachten lässt. Der herausragende Titelsong unterstreicht diese coole, in Wahrheit hochprofessionelle Lässigkeit vielleicht am nachdrücklichsten, wobei auch die als Opener fungierende Hitsingle "More Than This", das funkig angehauchte Discostück "The Space Between" sowie der stärkste Track der B-Seite, nämlich "Take A Chance With Me", schnell zu Dauerbrennern avancieren können, wenn man ihnen Gelegenheit dazu gibt.
Obwohl ich das nicht unumstrittene "Flesh & Blood" ehrlich gesagt ähnlich gut finde und darüber hinaus auch die rockigere Seite der Band (z.B. "Roxy Music" oder "Country Life") sehr mag, dürfte das unwiderstehliche "Avalon" tatsächlich eine besondere Stellung in der Albenchronologie der Dekadenz-Glam-Rocker einnehmen.

In meinen Ohren gilt "Avalon" völlig zurecht (und das sehe ich keineswegs immer so) als eines der größten Pop-Alben aller Zeiten.

Ein stimmungsvolles, gutbekömmliches 37minütiges Pop-Juwel -- PRÄDIKAT: Meisterwerk.

Sehr empfehlenswert, eindeutig ein 5-Sterne-Werk +++++
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am 19. November 2010
und Brillies im Tresor wären angebracht, um sich dieser CD von -le chic- Bryan Ferry und seinen Untertanen - the Roxies- adäquat nähern zu dürfen...

Also dasitzen im müffeligen Jogginganzug und -the AVALON- anhören geht gar nicht...

Bitte ein bisschen mehr Contenance und Klasse , sonst wäre das wie Perlen vor die Säue werfen...

Und die pearls , in Gestalt von songs wie - MORE THAN THIS- , -AVALON -, - THE MAIN THING- prickeln und
man kann sich dem sprichwörtlichen unterkühlten Sex nicht entziehen - rankness rules-...

Sogar männliche Zuhörer geben ( wenn auch zähneknirschend) zu, dass Ferry ein cooler Typ ist, die ladies trocknen
ihre nassen strings unterm Föhn, schmelzen sie doch unter den lyrics vom randy dandy dahin wie jamtarts in der warmen summerbreeze...

Auch wer sonst auf die harte Tour steht ( natürlich nur musikalisch gemeint), lässt sich hier nur zu gerne treiben
im schwülen lasziven Klangbordell vom Chefbetreiber Mr Ferry and Co....
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am 28. Oktober 2009
Dies ist für mich die beste Scheibe von Roxy Music. Durchkomponiert von Anfang bis Ende. Wie ein schöner Teppich. Einfach herrlich zum immer wieder hören.
Also kaufen.
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am 7. Dezember 2012
Im Mai 1982 erschien dieses Album. Ich war 12 und hörte bereits Unterhaltungsmusik. Mike Oldfield, ABBA, Beatles und NDW (kürzlich fragte mich jemand was das nochmal sei) waren meine Helden. Kurz Später entdeckte ich auch Bryan Ferry. Dieses Album hier jedoch, AVALON, erst etliche Jahre später. Wie auch immer.

Es ist eines dieser Insel-Alben. Unkaputtbar. Einzigartig. Die bisherigen Rezensionen hier halte ich für erstklassig. Sehr gut gefällt mir der Vergleich mit sehr teurem Cognac. Diese LP ist wahrhaft wie ein edler Tropfen, perlig. Was man sich alles dazu vorstellen kann. Allein die Gedanken daran ergeben einen guten Trip.

Bryan Ferry (sah ihn 2000 und 2001 live und bin sehr stolz darauf) croont sich einen zurecht ohne Ende. Die Musiker sind Spitze. Die Produktion von Promi-Producer Rhett Davies (Bryan arbeitet noch heute mit ihm) ist sehr ehrlich, wie auch das geile Remastering aus dem Jahr 1999.

Mindestens 6 Trax sind absolute Weltklasse. Die Stampfer SPACE BETWEEN und MAIN THING sowie die 2 Ergänzungsstücke fallen etwas ab. 3 Singles wurden gekoppelt, das Titelstück, MORE THAN THIS sowie TAKE A CHANCE WITH ME, allesamt erste Sahne. Mein Geheim-Fave ist TRUE TO LIFE.

Das Album rennt bei ca 37 Minuten durchs Ziel. Diese Scheibe ist für mich die beste aller Zeiten, spontan genannt mit DARK SIDE OF THE MOON, CAPTAIN FANTASTIC AND THE BROWN DIRT COWBOY sowie AXIS: BOLD AS LOVE (die passenden Interpreten erspare ich mir, sollte jeder Aufrechtgehende kennen). Mann, bin ich froh das Rock-Musik mein Hobby ist!
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am 4. März 2011
Als ich mich auf der Suche nach - My Only Love - durch den Backkatalog von Roxy Music hörte, da blieben meine Ohren auch unmittelbar bei dem Album - Avalon - stehen. Großartige Platte, war mein erstes Gefühl, weil mich diese Musik sofort unglaublich berührte. Die Mischung aus dieser samtweichen Stimme von Bryan Ferry und der melancholischen Stimmung der Musik hielt mich unweigerlich in ihrem Bann fest. Auch wenn ich das Lied - My Only Love - nicht auf dem Album fand, stand für mich bereits beim dritten Lied - Avalon - fest, dass ich gleich mit nach Hause nehmen werde. Natürlich war mein Tag dann vollends gerettet, als ich auf - Flesh And Blood - noch mein gesuchtes Lied fand, und so ging ich an diesem Tag voller Stolz und Erwartung nach so langer Zeit endlich in den Genuss dieser tollen Musik zu kommen, nicht mit einer, sondern mit zwei Roxy-Music-CD's nach Hause. Dort angekommen, habe ich mir diese sofort auf Kassette überspielt, und bin dann mit meinem Hund und meinem Walkman fast 90 Minuten spazieren gegangen.

Jetzt erscheit auch dieses Album noch einmal in einer remasterten und vom Klang her um ein Vielfaches verbesserten Version, bei der die Dynamik der Instrumente absolut großartig, um nicht zu sagen "Up-To-Date" abgemischt wurde. Der Sound dieser CD ist genauso wie bei den anderen Roxy-Music-Alben absolut fantastisch. Großes Lob hier an denjenigen, der hier das richtige Händchen hatte, die optimale Klangqualität aus dieser mittlerweile fast dreißigjährigen Aufnahme herauszuholen. Fünf Sterne.
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