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Kundenrezensionen

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am 14. März 2017
...und als Vinyl der lausigen CD-Veröffentlichung um Längen überlegen!!!

Hast du einen Plattenspieler? Bist du Lemmy-Fan? Hol dir diese Scheibe (und schmeiß die CD weg)!

5/5
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am 8. Februar 2007
Das war sie also. Meine erste Scheibe von Motörhead. Das es eine live Cd war, hab ich nicht sofort bemerkt :). Erst als ich das Ding schon gekauft habe, ist es mir aufgefallen. Jedoch muss ich sagen, dass ich sehr froh über dieses "Versehen" bin. Eine live Cd kann ja auch ein guter Einstieg sein, um eine Band besser kennen zu lernen!
Nun zu der Qualität: Ich habe mir später auch noch die 25th Jubiläumsshow Cd/DVD gekauft und muss sagen, dass mir auf meiner ersten Cd der Sound um einiges besser gefällt. Der Bass klingt viel fetter und Gitarre und Schlagzeug kommen ebenfalls gut raus. Alles in allem klingt es einfach "dreckiger" und so soll ja nun mal eine Motörhead Platte klingen.
Wie schon mein Vorredner gesagt hat finde ich die Setlist einfach gelungen. Sie spielen neben den zahlreichen Klassikern auch "unbekanntere" und ältere Stücke. Lieder wie Burner oder Civil War sagen mir sehr zu.

Abschließend kann man sagen, dass Motörhead live einfach noch immer unglaublich gut sind. Der Sound ist passend für Motörhead und die Liederauswahl ist ein Traum!
Ich kann die Cd einfach jeden ans Herz legen, der guten Rock'n'Roll hören möchte - dreckig, laut und schnell! Und egal ob ihr Motörhead schon kennt oder nicht, diese Cd eignet sich schön als Einstieg!!
KAUFEN!
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TOP 100 REZENSENTam 26. August 2015
... mit diesen Worten begann das Konzert im Mai 1998 in Hamburg. Und wahrlich, "Lemmy" hatte nicht zu viel versprochen, denn schon vom Start weg feuerten die Jungs von "Motörhead" ein richtiges Stahlgewitter ab.
Es gibt sehr viele Live-Alben, die wenigsten sind wirklich der Rede Wert, aber "Motörhead" haben es geschafft neben dem Alltime-Klassiker "No sleep 'til Hammersmith" mit "Everything ...." ein zweites "Must-Have-Album" ihrer beeindruckenden Discografie hinzuzufügen.
Ein Live-Album sollte Lust auf ein Konzert machen und, wenn man schon nicht auf einem sein kann, zumindest dieses spezielle Konzert-Feeling ins heimische Wohnzimmer transportieren. Das haben "Motörhead" sehr eindrucksvoll geschafft, die Konzertstimmung kommt definitiv zuhause an. Auch die Qualität der Aufnahme ist in Ordnung, da habe ich, vor allem von "Motörhead"- Konzertmitschnitten, schon ganz üble Machwerke zu hören bekommen. "Everything ... " ist wirklich sehr gut geworden, auch die Songauswahl ist gelungen, neben aktuellen Songs der damaligen Zeit, wurden auch die bekannten Klassiker gespielt ohne die "Motörhead" nicht von der Bühne gehen dürfen. Natürlich wird der Eine oder Andere irgendeinen Song vermissen, aber bei der Menge hochklassiger Songs die "Morörhead" gemacht haben, ist es fast ausgeschlossen alle zufriedenzustellen. Ich denke nicht das da eine Doppel-CD ausreichen würde. :-)

Mein Fazit: Eis herausragendes Live-Album das ich jedem, der sich für Konzertmitschnitte begeistern kann, wärmstens ans Herz legen würde.
Ich finde es klasse und werfe es immer dann ein wenn mich die Lust auf ein "Motörhead"- Konzert überkommt - gerne auch im Anschluss an "No sleep 'til Hammersmith"! ;-)
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am 13. September 2002
This album was recorded 100% overdub free. So steht es nicht nur im booklet, so hört es sich auch tatsächlich an. Keine glatt polierten Songs, keine wochenlangen Überarbeitungen im Studio, bis man mehr oder weniger Studioaufnahmen mit etwas dazugemischten Publikum als Resultat erhält und auch keine zusammengestückelte CD mit den besten Aufnahmen mehrerer Konzerte. Von den wirklichen Stimmungstötern der einzelnen ein- und ausgeblendeten Versionen so mancher Live-CD ganz zu schweigen. Nein, Lemmy und seine Band machen es so, wie man es von einer Rock'n'roll Band erwartet, die Verstärker aufgedreht und dann ohne Kompromisse einen Set ohne Unterbrechung aufnehmen, auch wenn manchmal die Vocals nicht einwandfrei sind oder durch die Verstärker ein ungewolltes Knarren durchkommt, so what? 25 Songs gibt es, von der Auswahl kann man sich da kaum beschweren und die Ansagen zwischen den Songs sind ebenso unterhaltsam.
Fazit, Motörhead ist zwar nicht unbedingt meine absolute Lieblingsband, aber dieses Album ist vielleicht die beste Live-CD, die ich kenne, weil sie einfach das Gefühl eines Gigs vermittelt wie keine andere. Atmosphäre pur.
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am 31. August 2015
Brilliante Soundqualität, die gesamte extralange Setlist mit satten 25! Songs des Hamburg-Konzerts vom 21.Mai 1998. Hervorragendes Doppel-Live-Album mit allen Bandklassikern und allen aktuelleren relevanten Top-Songs. Vom damals aktuellen Snake bite love(1998) waren 2 Songs mit dabei, von Overnight Sensation(1996) 2 Songs, von Sacrifice(1995) 2 Songs und vom brillianten Bastards(1993) sogar stolze 4 Songs usw......, das ganze ist eine fantastische Vollbedienung mit einer Band in Spiellaune und einem Ian Kilmister in Hochform. Schön zu sehen dass man auch in Dreierbesetzung so ein Feuerwerk zünden kann. Neben dem Live-Klassiker No sleep til Hammersmith" braucht man auch diesen neuen Klassiker unbedingt !! - Besser gehts nicht ! - Nur schade dass es zu einer Zeit rauskam, in der es anfangs kaum beachtet wurde.
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am 27. Juli 2005
Großartige Songauswahl, und zwar einigermaßen verschieden von den "herkömmlichen" Best-of- Dingern die es ja so zahlreich von Motörhead gibt.
Dass 3 Leute derart abrocken können, ist ein weiteres Wunderding, wenn man noch dazu bedenkt, wie alt zumindest Lemmy schon ist.
Die Auswahl der Stücke ist ausgezeichnet - die Klassiker sind vorhanden, auch wenn ich gerne 'Motörhead'-den Song gehört hätte, und ich nicht verstehe, warum sie 'Sacrifice' und 'Capricorn' so gerne spielen (um ihre noch vorhandene Schnelligkeit zu zeigen?)

Einziger Wermutstropfen ist stellenweise der Sound - denn würde man die Lieder nicht im Original kennen, wäre man durchaus versucht, diese Urgesteine als schrecklichen Lärm abzutun. Entweder hat Lemmys Stimme in den Docks zeitweise nicht besser funktioniert, oder sie wurde durch die Aufnahme völlig zermatscht. (Was ich nicht glaube, denn z.B. 'the Chase is better than the Catch' hört sich etwa besser als das Original an)

Schwamm drüber, dies ist Motörhead, and they are gonna kick your ass !
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am 5. Dezember 2012
Motörhead- Liveauftritte sind ein bisschen wie Familienfeste oder Klassentreffen: Die gleichen Typen kommen vorbei, tragen die gleichen Klamotten und singen die gleichen alten Songs. Dieses Livealbum wurde 1998 mitgeschnitten; es war das erste offizielle der Triobesetzung nach Wurzels Ausstieg; in dieser Besetzung spielen Lemmy, Phil Campbell und Mikkey Dee noch heute.

Von den elf Songs des legendären 1981er "No Sleep till Hammersmith"- Nummer Eins- Livealbums sind fast zwanzig Jahre später noch acht im Programm, vier weitere Songs der aktuellen Setlist wurden auf dem 1985er "The Birthday Party" bereits in Liveversionen veröffentlicht. Das macht aber nichts; die neuen Versionen unterscheiden sich doch hörbar von den älteren mit Fast Eddie oder mit Wurzel. Dreizehn weitere Songs liegen hier zum ersten Mal live vor, darunter Kracher wie "On your Feet or on your Knees", "Burner", "Lost in the Ozone", "The one to sing the Blues", "I'm so bad Baby I don't care", "Going to Brazil", "Sacrifice" und "Orgasmatron". Bloß vom damals aktuellen Album "Snake Bite Love" haben es gerade mal zwei Stücke in die Setlist geschafft. So ist es halt, wenn man eine solche Klassikerdichte im Backkatalog hat. Die Soundqualität ist rau, aber direkt und ausgewogen, das Publikum ist hörbar gut drauf, die Band zeigt sich spielfreudig, und Lemmy blüht auf der Hamburger Bühne richtig auf. Volle Punktzahl.

Ob man alle darauf folgenden Live- CDs und -DVDs auch besitzen muss, ist eine andere Geschichte, die sind doch miteinander teilweise recht redundant: "Boneshaker/Brixton Academy", "Stagefright", "Better than dead", "Rock in Rio", "The World is ours Vol.1/Vol.2"... wer vermag sie alle zu zählen und auseinander zu halten?
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am 20. Oktober 2006
Sind die Motörhead Studioalben schon schweinegeil, so sind sie Live noch besser. Die vorliegende DoCD stammt aus dem Jahr 1999 (aufgenommen in 1998 in Hamburg) und ist mein Livefavorit von dem Dreier.
Mir gefällt besonders, dass neben den üblichen Motörheadstandards hier auch viele Songs aus den Jahren 1986 bis 1998 gespielt werden. Z.B. `On your feet or on your knees`, `Over your shoulder`, `Civil war`, `Berthold (Burner :-))`, `Lost in the ozone` und `Love for sale`. Allesamt absolute Kracher und Höhepunkte.
Dazu kommen dann die eh` schon bekannten "Oldies" wie `Overkill` usw.. Die Jungs um Lemmy, Phil und Mikkey, können unter Beweis stellen, wie gut sie sind. Auch die Liveatmosphäre wurde prima eingefangen. Somit kann es nur eine Empfehlung geben: KAUFEN!!! 5 Sterne sind (auch hier) Pflicht.

Ebenso zu empfehlen ist die DoLive-CD "Live at Brixton Academy".
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am 6. Mai 2000
Wenn ich diese CD höre kommen sentimentale Erinnerungen an das Konzert in den Docks hervor. Und ich dachte, Lemmy vera... uns, als er ankündigte: "tonigth, we are recording a live album, so you have to make a lot of noice, in case people think we are popular", aber das war ernst. Ich habe ca. 15 Motörhead-Konzerte erlebt, aber dieses war mit Abstand das beste, und jetzt habt Ihr alle die Gelegenheit, es auf CD nach zu empfinden, nutzt sie! Es fehlt wirklich nichts, die Auswahl der Songs ist genial, das Konzert war sehr lang, die Cd ebenso... Und der Spruch von Lemmy zu Beginn des Konzertes "Guten Abend, we are Motörhead, and we're gonnna kick your ass" stimmt!
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"No Sleep 'til Hammersmith" aus dem Jahr 1981 gilt oft als DAS Motörhead-Livealbum schlechthin - ich persönlich ziehe aber "Everything Louder Than Everyone Else", das 1998 in Hamburg aufgenommen wurde, vor. Viele Fans finden ja die Besetzung Kilmister/Clarke/Taylor am besten, doch meiner Meinung nach war das Line-up Lemmy Kilmister (Bass, Gesang), Phil Campbell (Gitarre) und Mikkey Dee (Drums), das bis zu Lemmys Tod im Dezember 2015 Bestand hatte, am stärksten. Und genau dieses Line-up ist auf "Everything Louder..." zu hören. Auch die Songauswahl ist hervorragend, zumal nicht nur - aber natürlich auch - die Klassiker gespielt werden. Soll heißen: "Overkill", "Ace of Spades", "Bomber", "Stay Clean" und "No Class" dürfen nicht fehlen, doch gibt es auch aus damaliger Sicht neuere Stücke wie "Overnight Sensation", "Take the Blame" und "Burner". Logischerweise fehlen immer ein paar persönliche Favoriten (in meinem Fall zum Beispiel "Stone Dead Forever" und "Broken"), aber Motörhead hatten halt schon 1998 eine sehr umfangreiche Diskografie, da kann man es nicht jedem recht machen. Die Band zeigte sich bei diesem langen Konzert (25 Stücke umfasst das Doppel-Livealbum) jedenfalls in bester Spiellaune, Overdubs gibt's keine, der Sound ist, nun ja, laut eben. Trotzdem finde ich ihn nicht zu übersteuert oder matschig, auch wenn man das womöglich anders sehen (bzw. hören) kann. Fazit: Wenn ihr nur ein einziges Livealbum von Morörhead haben wollt, empfehle ich auf jeden Fall das saustarke "Everything Louder Than Everyone Else".
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