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  • Siren
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

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Format: Audio CD|Ändern

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am 9. April 2014
Was kann man dazu noch sagen. Ich möchte auf keines der Alben von Heather Nova verzichten darum kaufen kaufen kaufen
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am 16. März 2017
CD in Top Zustand, alles prima, CD in Top Zustand, alles prima, CD in Top Zustand, alles prima, CD in Top Zustand, alles prima
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am 22. Mai 2000
Seit ich Heather Nova kenne bin ich um einiges reicher geworden. Sie schafft es Gefühle nicht nur in einen Text zu packen, sondern vielmehr "alles" durch Musik auszudrücken. Klänge pur und dazu diese tolle Stimme, die eigentlich nicht stark, aber umso ausdrucksvoller ist, vor allem, wenn sie noch 2-3 Backroundstimmen unterlegt (die sie übrigens selber singt). Wer ihre Musik hört kann fühlen, weinen .... Und gerade wenn man glaubt das Lied zu kennen und den Text schon auswendig kann, entdeckt man einen neuen Klang im Hintergrund, der alles wieder neu macht. Heather Nova ist wirklich klasse und sie hat Klasse.
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am 12. Dezember 2004
Siren ist das perfekte Album, um Heather Nova kennen zu lernen. Die 14 Songs repräsentieren im Großen und Ganzen sämtliche Musikstile, die Heather Nova seit Anfang der 1990er (erfolgreich) ausprobiert hat. Trotzdem wirkt Siren homogen und zählt dank vieler großartiger Songs und vor allem dank der einzigartigen Stimme der Sängerin zu den Meilensteinen der Musikgeschichte.
Einige der Songs sind für Heather Nova's Verhältnisse erstaunlich radiotauglich geraten (London Rain, Heart And Shoulder); ohne diese Songs hätte ich die Musik von Heather Nova gar nicht kennen gelernt - sie haben also durchaus ihre Daseinsberechtigung. Andere Songs (Blood Of Me, I'm Alive, Paper Cup, I'm The Girl) gehören ohne Frage in dieselbe Klasse wie das Vorgängeralbum Oyster, sie bestechen durch ein perfektes Gemisch von Akustik-Gitarre und E-Gitarre, wunderschöne Melodien, großartige Texte (You're The Truth That Hurts...) und natürlich Heather Nova's Stimme. Wiederum andere Songs (What A Feeling, Valley Of Sound, Avalanche und vor allem das geniale Winter Blue) laden mit ihren perfekten Arrangements und verträumten Melodien (die von der ebenfalls verträumten Stimme sehr gut umgesetzt werden) zum Entspannen ein. Als Füllmaterial kann kein einziger der 14 Songs bezeichnet werden, auch Widescreen, Not Only Human und Ruby Red (toller Refrain) sind Meisterwerke.
Siren ist die logische Weiterentwicklung des Vorgängers Oyster, ohne diesen allerdings - noch nicht mal ansatzweise - zu kopieren. Die Songs sind insgesamt etwas radiotauglicher bzw. mainstream-fähiger geworden, ohne jedoch das Besondere verloren zu haben, das Heather Nova ausmacht, und das sich leider nur sehr schwer beschreiben lässt. Die Arrangements und Instrumente stehen immer im Dienst der Melodien und unterstützen die einzigartige Stimme (I'll Never Never Never Never Leave...). Dabei ist die Instrumentalisierung weit von Hintergrundberieselung entfernt. Und auch wenn die Metapher kitschig ist: Songs wie Winter Blue wecken tatsächlich Assoziationen mit Engeln (und nicht mit Sirenen).
Siren enthält eine perfekte Mischung großartiger Musik, jeder einzelne Song ist ein Meisterwerk. Siren war mein erstes Album von Heather Nova - es hat kein Jahr gedauert, bis ich die restlichen Alben und Singles auch besaß.
Anspieltipps: Winter Blue, I'm Alive, Paper Cup, Blood Of Me, Heart And Shoulder, Avalanche, Make You Mine, What A Feeling
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am 1. Dezember 1999
Wie das Leben so spielt, bin ich auf diese CD nur durch Zufall gestoßen. Die Videos hatten mich eigentlich nicht so besonders beeindruckt, als ich dann aber zufällig in einer Kneipe die CD gehört habe war ich sofort begeistert und habe sie mir dann gleich gekauft, was ich auch nicht bereut habe. Den Stil würde ich als Alternative Rock bezeichnen, also anspruchsvoll und nicht gerade Chart tauglich. Mal abgesehen von "London Rain", das kommerziell schon Erfolg hatte, aber auch nur, weil es durch "Dawson's Creek" bekannt wurde. Wie so oft also, wird die Musik wohl leider von vielen Leuten nicht beachtet, die sich einfach nicht die Zeit dafür nehmen. Die Bandbreite umfasst sowohl langsame, teils melancholische Songs, wie "Valley Of Sound", also auch rockig fetzige Stücke, wie "I'm The Girl". Also, ruhig mal rein hören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Januar 2000
Heather Nova ist hierzulande leider fast gänzlich unbekannt. An ihrer Musik kann das aber nicht liegen, denn sie braucht den Vergleich mit anderen internationalen Künstlern nicht zu scheuen. Wenn die CD bei mir läuft, werde ich fast immer darauf mit Begeisterung angesprochen. Der Stil ist wohl am besten mit Alternative Roch zu beschreiben. Sie bringt ihre Songs mit ihrer unvergleichbaren kraftvollen Stimme aus den Boxen und benötigt dabei kaum die Begleitung durch die Band. Auf dem Album sind neben den rockigen auch einige langsamere Songs zu finden, die sich perfekt in das Arrangement einpassen. Schade, daß man von Ihr in letzter zeit nicht mehr viel gehört hat, aber sie hat sich ja auch nach dem vorige Album Oyster viel Zeit für Siren genommen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. August 2004
Ich wurde erst kürzlich durch die CD "Storm" auf Heather Nova aufmerksam. "Storm" hat mich durch die tiefgründigen, meist eher getragenen Stücke und Heathers einmalige Stimme komplett umgehauen!
Natürlich wollte ich daraufhin mehr von ihr hören und habe mir "Siren" zugelegt. "Siren" ist deutlich rockiger als "Storm", doch sind die Songs trotzdem sehr gefühlvoll bis traurig. Heathers Stimme überzeugt auf ganzer Linie, doch ich will auch zugeben, dass die Stimme bei manchen Tracks leicht überzogen und übertrieben heulend ist ( daher nur vier, statt fünf Punkten!)
Alles in allem ist "Siren" eine wunderschöne Cd zum entspannen und träumen!
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am 30. Dezember 2002
Zweites Studio-Album dieser hochtalentierten Musikerin. Gefällt mir sogar noch besser als ihr erstes. Unglaublich, wie sie ihr Seelenleben zum Ausdruck bringen kann. Wiederum sind alle Songs von ihr selbst geschrieben. Meine Lieblingssongs sind „London Rain", „Heart And Shoulder", „I'm The Girl", „Make You Mine" und „Not Only Human". Nachdem ich für das erste Album „Oyster" zehn Sterne zugesprochen habe, muss ich für „Siren" wohl elf Sterne ansetzen.
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am 26. Juli 2007
Ich hab mir mal gedacht, als Abwechslung zu Tool und Genesis sollte ich mal was "einfacheres" auflegen. Abwechslung kann ja bekanntlich nicht schaden.
So kam ich zu Heather Nova.
Was soll ich sagen? Selbst ich als großer ArtRock/ProgRock Fan muss sagen, dass mich diese Platte zutiefst bewegt. Gefühle der Sehnsucht und der Liebe, wenn man seine/n Liebste/r an einem Sommerabend in die Arme nimmt. Heather hat dieses Feeling perfekt auf ihr Album SIREN gebracht.

Großartiges Arrangement, teilweise rockig, teilweise Akustikgitarre und sogar dezent eingesetzte Streicherparts sind auf dem Album zu finden. Das alles ist sehr abwechslungsreich, es gibt zahlreiche, tiefgehende Melodien. Dabei wirkt es eigentlich nicht kitschig (außer vielleicht Heart and Shoulder, das doch ein bisschen zu poppig daherkommt).

Heathers Stimme kann so manche andere Sängerin ausstechen, welche oft im Radio zu hören sind. Die Gänsehautmomente kommen einfach besser rüber.

Anspieltipps sind zum einen der Opener London Rain, das herzzerreißende Blood of Me, das sehnsüchtige Winter Blue, Widescreen und Make you Mine.

Wer also auf guten Pop/Rock/Folk steht und seine Seele einfach mal von romantischen Momenten treiben lassen will, ist bei Heather Nova gut bedient.

Fazit:
KAUFEN Sie dieses Album, wenn ihnen Pop/Rock gefällt und sie trotzdem etwas anderes als das tägliche Radioprogramm hören wollen
LASSEN SIE ES LIEBER, wenn Sie auf düstere, harte oder komplexe Musik stehen
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am 28. Dezember 2000
Heather Nova hörte ich zuerst durch Zufall im Rockpalast-Konzert, stark basierend auf "Siren". Was für eine Musik, was für eine Sängerin! Mit beeindruckender Ausstrahlung, handwerklich solide, mit einfühlsamen Begleitmusikern. Mit einem Wort: Kaufen! Ist unter den 3 CDs, die ich mir auf die einsame Insel mitnehme!
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