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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
21
No More Tears
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,48 €+ 2,79 € Versandkosten

am 18. April 2017
Zum Album "No more tears" von Ozzy Osbourne muss wohl nicht mehr viel schreiben. Es ist eines der besten - wenn nicht sogar das beste Album aus der Zakk Wylde Ära. Es enthält Klassiker wie "No more tears", "Mama I'm coming home", "Hellraiser" oder "Sin after sin" oder den coolen Opener "Mr. Tinkertrain. Auch "Desire" den die kanadische Heavy Metal STRIKER 2017 auf ihrem selbstbetitelten Album veröffentlichten ist ein absolutes Muss. Ozzy in seiner besten Phase. Natürlich sind Klassiker wie die ersten beiden Alben "Blizzard of ozz" (1981) und "Diary of a madman" (1980) das Nonplus-ultra des Hard Rock/Heavy Metal - dennoch ist "No more tears" ein ebenbürtiger Klassiker.
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am 28. November 2005
1991 soll ein großes Jahr werden für John Michael „Ozzy“ Osbourne. Seine mittlerweile sechste Studio-LP „No more tears“ erscheint, wird zum absoluten Verkaufsschlager und unterstreicht den Kultstatus des Engländers eindrucksvoll. 11 herausragende Songs zieren dieses Meisterwerk, an 5 von ihnen schreibt auch Motörhead – Frontmann Lemmy Kilmister mit. Nicht nur er drückt diesem Album seinen Stempel auf, auch die Ozzy – Band ist wieder einmal hervorragend. Die Gitarre bedient zum zweiten Mal der überaus talentierte Zakk Wylde, am Bass findet sich wieder einmal Bob Daisley und das Schlagzeug bearbeitet der grandiose Randy Castillo. Aber auch die Keyboard-Parts von John Sinclair sind eine Erwähnung wert.
„No more tears“ vereint alle bisher typischen Ozzy-Elemente: Es finden sich kraftvolle Power-Balladen, tonnenschwere Kopfnicker und eingängige Rock-Songs vom Feinsten. Den Anfang dieses Bombast-Werkes macht „Mr. Tinkertrain“, ein echter Kracher, der alles in Grund und Boden rockt. Cooles Intro!
„I don’t want to change the world“ hat ein eingängiges Metal-Riff, ist noch heute einer der Live-Klassiker aus dem Osbourne- Repertoire und glänzt durch sein Südstaaten- flair im ruhigeren Zwischenpart, was auf Zakk Wylde’s Neigung für diese Richtung zu Begründen ist.
„Mama, I’m coming home“ ist der vielleicht bekannteste Song des Albums. Eine wunderschöne Ballade und ein Ohrwurm, der einen nicht mehr loslässt. Eines der vielen Highlights eines tollen Albums!
„Desire“ besticht durch ein böses Monster-Riff und den kraftvollen Refrain. Doch das ist noch lange nichts, blickt man auf den überragenden Titelsong. „No more tears“ beginnt mit einem Killer-Bassriff von Mike Inez, dem Musikalischen Leiter der Aufnahmen. Kurz vor Ende der Aufnahmen wartete er mit diesem Riff auf und Ozzy wollte es unbedingt einbauen. Heraus kam ein grandioser Song. Zunächst das gefährliche Bass-Thema, dann ein erhabener Keyboard-Klangteppich und schließlich ein böses Gitarren-Riff, das Gänsehaut erzeugt. Einer der Ozzy-Klassiker überhaupt!
Etwas unterschätzt ist meiner Meinung nach „S.I.N.“. Ein schnelles, hartes Riff gepaart mit einem unheimlich melodiösen Refrain machen dieses Lied aus. „Hellraiser“ (guter Midtempo- Song, welcher später von Motörhead für die „March or die“ Platte gecovert wurde) und „Time after time“ (romantische Ballade) halten solide das Niveau. Mit „Zombie Stomp“ und „A.V.H.“ rockt sich der Madman durch zwei teilweise recht experimentelle Stücke, die aber auch die gewohnte härte und Eingängigkeit besitzen.
Das Wahnsinns-Album wird geschlossen von der schönen Power-Ballade „Road to Nowhere“, einem der vielen weiteren Klassiker.
Auf der Neuen Version von 2002 finden sich außerdem zwei Bonustracks. Zum einen die B-Seite der „Mama, I’m coming home“ Single, der Titel „Don’t blame me“, der sicherlich nicht stark genug für’s Album gewesen wäre, obwohl er ein solider Rocker ist. Und schließlich endet die Neuauflage von „No more tears“ mit dem ausgeflippten „Buffy“ Soundtrack „Party with the animals“, auf dem der Ozz noch einmal richtig schön rockt.
„No more tears“ ist ein genialer Geniestreich. Ozzy’s eindrucksvolles Songwirting und sein ausgezeichneter Gesang, sowie Zakk Wylde’s überragenden Fähigkeiten, die ihn zu einem der Besten Gitarristen unserer Zeit machen. zeichnen dieses Bombast-Werk der Extraklasse aus. Hinzu kommt ein fetter Sound und fertig ist der Hörgenuss erster Güte. Zusammen mit Metallica’s „Metallica“ sicherlich das Metal- Album des Jahres 1991 und ein echter Meilenstein, der Ozzy auf dem Zenit seines Schaffens zeigt.
Zusammen mit dem Debut "Blizzard of Ozz", "Ozzmosis" und "Down to earth" die beste Ozzy-Platte. Auch wenn sie die vielleicht am Wenigsten düstere des Prince of Darkness ist. Trotzdem überzeugt sie als starkes Metal-Album, das in keiner Sammlung fehlen sollte!
21 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Mai 2003
Ich bin Solo-Ozzy-Neueinsteiger quasi. "Dreamer" hatte ich noch etwas belächelt, als letztes Mainstream-Aufbäumen eines gealterten Rock-Stars. Der Erfolg hing ja auch nicht unerheblich mit "The Osbournes" zusammen. Das war mir im ersten Moment eher unsympathisch. Doch dann kam das Live-Video von "Mama I'm Coming Home" und mein Interesse wurde geweckt. Kurze Zeit später fand ich herraus, dass dieser Song ursprünglich von diesem Album stammte. Außerdem las ich überall, dass dies wohl Ozzys Meisterwerk sei. Also entschied ich hierden Anfang zu machen...
Beim ersten Durchhören fiel mir erstmal das tolle Werk bzw der Titel-Song "No More Tears" auf. Leider bildet der ein bissel die Ausnahme auf dem Album. Der Rest ist eine grund-solide Mischung aus Hard Rock und einigen (Halb-)Balladen. Alles natürlich auf hohem Niveau produziert und teils mit hymnischen Keyboard-/Synth-Klängen ausgeschmückt. Durchhänger gibts es kaum. Die Bonus-Tracks sind auch hörenswert. Doch für eine Spitzenwertung reicht es mir dennoch nicht ganz.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. Dezember 2013
Im September 1991 erschien erstmals *No More Tears* von Ozzy Osbourne. Es war Ozzys sechstes Studio-Album und wurde in der Besetzung Zakk Wylde (guitar), Bob Daisley (bass), Michael Inez (bass), John Sinclair (keyboards) und Randy Castillo (drums) eingespielt. Das Album gilt bis heute zurecht als einer von Ozzys Album-Klassikern und enthält eine ganze Reihe an signifikanten Songs, die sich bis heute im Live-Set gehalten und bis zum Pflichtmaterial gemausert haben. Darunter befinden sich Songs wie *No More Tears*, *I Don't Want To Change The World*, *Desire*, *Road To Nowhere* oder *Mama, Im Coming Home*, die längst zu den Klassikern aus den 1980er Jahren aufgeschlossen haben.

Die fünf Song-Klassiker aus dem Album herauszufiltern ist dabei keine große Kunst, aber trotz allem sollte man die restlichen Kracher nicht außer acht lassen. Kracher wie *Zombie Stop*, *S.I.N.* und *A.V.H.*, genauso wenig wie den Song *Hellraiser*, der mit Lemmy Kilmister verfasst und später auch von Motörhead interpretiert wurde. *Time After Time* ist eine weitere starke, gefühlvolle Ballade, die leider etwas ins Hintertreffen gerät. Ozzy gab seinerzeit in einem Interview zu, daß er sich bei diesem Song sogar von der irischen Sängerin Sinead O'Conner inspirieren ließ. Was aber letztendlich völlig egal ist, denn die Songs stechen alle.

Ich persönlich halte das Album für ein erstaunlich ausgewogenes Stück Metal mit starken abwechslungsreichen Songs. Die Produktion hat heute noch Dampf und klingt nicht altmodisch. Der Zahn der Zeit hat dem Album weit weniger zugesetzt, als es bei den beiden Vorgängern *Ultimate Sin* und *No Rest For The Wicked* der Fall war. Gleichzeitig markiert das Album aber auch das Ende einer Ära. Ozzy Osbourne und Band griffen beim Komponieren erstmals konsequent auf Fremdautoren zurück. Lemmy von Motörhead verewigte sich als Mitverfasser gleich auf mehreren Songs. Was als kleiner Trend begann, wurde später bis zur Perfektion ausgebaut. Auf *Ozzmosis* gaben sich die professionellen Songwriter bereits die sprichwörtlichen Klinken in die Hand.

Zum Knalleralbum *No More Tears* lieferte das Rock Hard in seiner damaligen CD-Besprechung gleich noch einen Knaller hinterher. Der rezensierende Redakteur schreib vollmundig vom besten Album seit *Ultimate Sin*, vergaß dabei aber anscheinend vollkommen, daß trotz einer Zeitspanne von fünf Jahren nur ein Studio-Album dazwischen lag. So kann man mit gängigen *Schlagwörtern* nämlich auch für unfreiwillige Komik sorgen...
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 11. August 2014
Ich bin überrascht, dass ich 23 Jahre danach immer noch beim zufälligen Durchhören des Albums an so vielen Songs hängen bleibe. Dazu ist die Produktion auch nach heutigen Maßstäben sehr gut, und der Aufbau und die Arrangements der meisten Lieder ist meist einfallsreicher als viel des heutigen Krams und die Spiellaune der Band ist (fast) jedem Titel anzuhören. Wer's noch nicht kennt, sollte reinhören.
Meine Favoriten: No More Tears, Zombie Stomp, Desire, Mr. Tinkertrain, Hellraiser, Mama I'm Coming Home
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Januar 2009
NO MORE TEARS von Ozzy Osbourne ist ein Album das in jede Sammlung eines Heavy Metal Fans gehört!!! Nach GETS ME THROGH das härteste Album von dem absoluten Hard Rocker.

Mit MR.TINKERTAIN startet dieses Album schon mal schön heftig. Weiter gehts gnadenlos mit I DON'T WANT TO CHANGE THE WORLD. Ein Song bei dem wirklich alles stimmt. Von den Riffs bis zum Gesang. Nun kommen wir zu MAMA I'M COMING HOME. Das ist nach Dreamer die schönste Ballade in Ozzy's Karriere. DESIRE hat ein einminütiges Vorspiel. Doch dann gehts da wirklich richtig zur Sache mit einem göttlichen Refrain. NO MORE TEARS ist ein 7minütiger Track der rhuig anfängt und sich dan bis zu etwas harten Höhepunkt steigert. Einer der unbekanteren Songs wäre SIN. Ich persönlich finde ihn gut. Doch es sollte sich jeder seine eigene Meinung machen. HELLRAISER wurde einst von Lemmy Kilmister(Motörhead) gesungen. Doch auch Ozzy meistert dieses Glanzstück. Mit TIME AFTER TIME startet eine der schönsten Balladen. Gefällt mit wirklich sehr gut. Wieder ein unbekannter Song wäre ZOMBIE STOMP. Doch ich finde ihn absolut gut gelungen und kann ihn immer wieder anhören. Super. Das nächste Lied: AVH wirkt für mich als überflüssog und dient eigentlich nur als Lückenfüller. Nun gehts zu ROAD TO NORWEHRE. Wieder eine superschöne Ballade. Bravo. Dann, die zwei Bonustracks sind zugegeben gewöhnungsbedürftig. Doch ich finde sie schön hart und daher auch gut.

Fazit: Absoluter Geheimtipp für Ozzy Einsteiger und Fans.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Januar 2003
Dieser Ozzy Klassiker gehört in jede Rock Sammlung. Nachdem der Altmeister zu Beginn seiner Solokarriere mit den Meilensteinen "Blizzard of Ozz" und "Diary of a Madman" zwei fundamentale Hard&Heavy Granaten mit Klassikerstatus abgeliefert hatte, ging es danach für Ozzy Verhältnisse Mitte der 80er leicht bergab (im Vergleich zu anderen zeitgleich erschienen Alben in dieser Periode hängte er die Konkurrenz natürlich immer noch ab), aber mit "No more tears" konnte er absolut zu den o.g. Meilensteinen aufschließen. Ein für Anfang der 90er modern produziertes Album mit einer genialen Begleitband (Zakk Wylde in absoluter Hochform, Randy Castillo (R.I.P.) an den Drums und Mike Inez am Bass) und einem Klasse Song nach dem nächsten. Es fällt wirklich schwer, einzelne Songs herauszuheben, da sich das ganze Album auf extrem hohen Niveau bewegt und auch nach über 12 Jahren immer noch frisch und unverbraucht klingt. Meine Lieblings-Songs:
"No more tears" - muß man kennen, DER Ozzy Klassiker schlechthin, "Road to nowhere" - schöne Power-Ballade, "I don't want to change the world" - Live Evergreen und "Desire". Für "Dreamer"-Süchtige zu empfehlen: die kongeniale Hitsingle "Mama, I'm coming home". Nicht lange nachdenken, einfach kaufen - kann man nicht bereuen.
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am 5. April 2001
Obwohl "No more Tears" mittlerweile ein paar Jahre auf dem Buckel hat, ist sie zweifelsohne ein Muss in jeder gut sortierten Metal-Sammlung. Wunderbar brachiale Gitarren mit einem damals (speziell im Titelsong) unerreicht fetten Klang, gute Hooklines, klasse Songwriting und eine hervorragende Band - was will man mehr? Als die Scheibe herauskam lief sie bei mir wochenlang. Und selbst Leute, die mit Metal sonst nix anfangen können, finden die Scheibe üblicherweise gut. Das liegt natürlich einerseits an den Balladen (Mama, I'm coming home, Time after time, Road to nowhere), andererseits aber auch an den guten Melodien der anderen Songs. Klasse ist zudem, dass (mit Ausnahme des doch etwas kitschigen Mama, I'm coming home) die Balladen nicht ins Schmalzige abgleiten, wie bisweilen auf anderen Ozzy-Platten. Selbst Metaller werden in den hervorragenden Solo-Passagen bestens bedient. Fazit: Eine durchgängig ausgezeichnete Platte, die vorbehaltlos zu empfehlen ist. Beste Songs: No more tears, Desire, S.I.N., I don't want to change the World.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. Juni 2004
Nach eher zwei mittelmäßigen Alben ("The Ultimate Sin" und "No Rest For The Wicked") ist, das 91er Platin-Album "No More Tears" ist einer von vielen Höhepunkten in der Karriere Ozzy Osbourne's, man kann dieses Album nur lieben. Schon der Opener "Mr. Tinkertrain" überzeugt mit guter Melodie und Härte. Der zweite Song "I Don't Want To Change The World", der 1993 einen Grammy absahnte, bleibt einem wie im Ohr stecken, und zu dem Smash-Hit "Mama, I'm Coming Home" muss man nicht mehr viel sagen, eine wunderbare Ballade. "Desire" ist wie so ziemlich jeder Song ein richtiger Ohrwurm. Mit dem Titeltrack "No More Tears" kommen wir auch schon zum Höhepunkt des Albums, jeder kennt diesen geilen Song, der eine Mischung aus tollem Heavy-Metal und Ballade darstellt. Ich finde es ist sowieso einer seiner besten Songs. Was danach kommt, ist alles noch hörenswert, besonders "S.I.N." und "Road To Nowhere" sowie die Ballade "Time After Time". Die beiden Bonus Tracks ("Don't Blame Me" & "Party With The Animals") überzeugen durch gute Melodie. Man kann von diesem Album nicht mehr erwarten als "perfekt", schließlich waren hier viele andere bedeutende Künstler am Werk (u.a. Frontman von Motörhead Lemmy). Ich kann hier keine Anspieltipps nennen, da einfach alle der Hammer sind, aber "No More Tears" sollte jeder Musik-Fan im Regal stehen haben.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 5. August 2005
"No more tears" ist meiner Meinung nach nicht nur der stärkste Ozzy-Output, sondern auch das ultimative Rockalbum überhaupt. Unter den Songs finden sich ausschließlich absolute Kracher und gute Songs, kein einziger Aussetzer. Und bei welcher anderen Rock-Platte kann man das schon sagen?
Die zwei zusätzlichen Extra-Tracks können zwar mit Mega-Krachern wie "No more tears" oder "Hellraiser" nicht mithalten, jedoch schaden sie dem Album nicht im geringsten.
Unglaublich, wie Ozzy Osbourne mehr als zehn Jahre nach seiner ersten Solo-Veröffentlichung trotz diverser persönlicher Probleme dieses brilliante Album aus dem Ärmel schütteln konnte. Und mit "Mama I'm coming home" ist sogar ein respektabler Singlehit zu finden.
Obwohl es schwierig ist, auch nur einen Song besonders hervorzuheben, sei an dieser Stelle mein persönlicher Favorit noch erwähnt: "Road to nowhere"! Für mich der beste Song, den Ozzy je aufgenommen hat (neben "Perry Mason" vom No-more-tears-Nachfolgealbum "Ozzmosis", 1995); eine absolut melodische und doch krachende Rockballade, wie sie kaum ein anderer Rockinterpret hinbekommen würde, ohne in kitschige Pop-Klischees abzugleiten (siehe Bon Jovi und Konsorten)!
Wer richig gute Rockmusik hören will, der sollte auf jeden Fall dieses Album kaufen!!!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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