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am 14. Februar 2001
Ich kann nur immer wieder sagen: was für ein Album!!! "Somewhere in Time" habe ich im Laufe der Jahre unendliche Male angehört und ich muß sagen, daß es NIE langweilig geworden ist. Zur damaligen Zeit war es ein sehr experimentelles Album (Syntiesizer...) das viele alte Maiden-Fans vor den Kopf stieß. Nachvollziehen kann ich dies nur bedingt. Man muß doch einer Band die Chance geben, sich weiterzuentwickeln. Und da bin ich schon beim Thema: Dies ist das eindrucksvollste und geschlossenste Album, das je eine Rockband produziert hat. Damit meine ich den Sound, die Produktion, das Cover-Artwork, natürlich das Songwriting (danke, Adrian!), die musikalischen Ideen sowie die Thematik und Umsetzung der einzelnen Songs. Der Opener "Caught Somewhere in Time" ist wahrscheinlich der beste Song, den Maiden je geschrieben haben. Man höre sich nur das zweigeteilte Solo mit den Wahnsinns-Melodiebögen an! In Ihrer gesamten Karriere haben Adrian und Dave die Gitarren nicht mehr so virtuos, melodisch und trotzdem mit unbändiger Energie gespielt wie auf diesem Album. Der zweite Song, "Wasted Years", ist sehr eingängig und kompakt gehalten - deswegen für die damalige Zeit etwas kommerziell. Und, wen stört's? Ich glaube, die Musik ist zu komplex, um sie nach solchen Kriterien beurteilen zu können. Anyway, es folgt "Sea of Madness": Ein unheimlich athmosphärischer Song (vor allem der Mittelteil) und mit Sicherheit einer der heimlichen Klassiker von Iron Maiden. "The Loneliness of the Long Distance Runner" ist eine sehr epische Nummer mit genialen zweistimmigen Gitarrenparts. Ein Monster! Was soll ich zu "Stranger in a Strange Land" noch sagen? Die Stimmung dieses Songs ist sehr treibend aber auch oft ziemlich verträumt. Meiner Meinung nach den besten Song, den Maiden je als Single ausgekoppelt haben. Hört Euch nur dieses Solo im Zusammenspiel mit dem Bass an! Der kürzeste Track des Albums ist "Deja Vu". Ein richtiger Knaller, der ohne Gnade in den Magen geht. "Alexander the Great", der letzte Song des Albums, steht mindestens auf gleicher Stufe mit "The Rime of the Ancient Mariner" vom vorherigen Album "Powerslave". Steve Harris hat hier wieder mal ein richtiges Meisterwerk geschaffen. Ich kann nur jedem ROCK- (nicht nur HEAVY METAL)Fan raten, sich dieses Album zuzulegen, Du wirst es nicht bereuen!!!!!! Nimm Dir einfach mal einen Abend Zeit, um Dir die Scheibe anzuhören und Dich mit den Stimmungen dieses Epos auseinanderzusetzen! Da ich wirklich ein extremer Maiden-Fan bin, laufe ich natürlich Gefahr, nicht objektiv zu sein. Allerdings ist es eine Tatsache, dass ich die meisten Leute aus meinem Bekanntenkreis mit "Somewhere in Time" überzeugen konnte und nicht mit "The Number of the Beast" oder "Piece of Mind" (obwohl dies ohne Frage geniale Alben sind). Bevor ich es vergesse: die Multimedia-Sektion dieser CD ist auf jeden Fall großartig gemacht, ich kann sie nur jedem empfehlen, der sich für die Entstehungsgeschichte dieses Albums interessiert.
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am 9. März 2005
Es gibt wohl zwei Gruppen unter den Fans von IM. Die einen mögen dieses Album nicht, die anderen finden es genial. Ich rechne micht zu letzterer Gruppe. Was die Jungfrauen auf diesem Album abliefern ist für mich bis heute das Beste, was je im Bereich Hard & Heavy produziert wurde. Im Vergleich zu allen anderen Maiden-Alben hat Sit meiner Meinung nach den besten Sound. Das liegt jetzt nicht am Einsatz der Synthies, sondern es ist die Gesamtatmosphäre, die der Sound des Albums erzeugt. Es gibt Leute, die behaupten, die Gitarren usw. würden auf dieser Scheibe nicht mehr roh und hart genug klingen. Diese Behauptung ist mir echt schleierhaft, denn mit "The loneliness of the long distance runner" ist wohl einer der härtesten Tracks, die je auf einem Maiden-Album zu finden waren, auf SiT vertreten. Der Song "Heaven can Wait" ist vielleicht der einzige Song, der gegenüber den anderen Liedern auf dem Album etwas abfällt, und das liegt nur daran, dass der Song für mich einen leicht nervigen Refrain aufweist, ansonsten ist "Heaven can Wait" musikalisch durchaus auf einer Stufe mit den anderen Liedern dieser CD. Von vorne bis hinten ein richtig geniales Heavy-Metal-Album, wenn nicht sogar das beste aller Zeiten. Deswegen möchte ich auch nicht einen einzelnen Song herausheben, da sich eigentlich alle auf absolutem Top-Niveau bewegen. Abschließend kann ich nur sagen, dass man mit dem Kauf dieses Albums nichts falsch machen kann.
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am 10. Mai 2006
Somewhere in time war kein Flopp, sondern das zur damaligen Zeit erfolgreichste Maiden-Album. Allein in den USA verkaufte es sich über 2 Millionen mal, was danach kein Maiden-Album mehr schaffte.

Meiner Ansicht nach ist es auch der Höhepunkt von Maiden, alles passt perfekt zusammen. Angefangen vom übergenialen Cover, welches eindrucksvoll die Atmosphäre des Albums widerspiegelt bis hin zu der spielerischen Leistung der einzelnen Musiker.

Nie war Nickos Drumming variabler, nie waren die Gitarren-Soli durchdachter, länger, melodiöser und besser als hier. Allein was Adrian Smith auf diesem Album für geniale Soli vom Stapel lässt (z.B. auf dem Titelsong oder auf TLOFTLDR) lässt Kenner mit der Zunge schnalzen. Dazu kommt eine perfekte Produktion, die den überragenden Kompositionen gerecht wird.

Alle Songs behandeln in irgendeiner Form das Thema Zeit, was zwar nicht geplant war, allerdings ein weiterer Grund für die Homogenität dieses Albums ist, welches in allen Bereichen auf atemberaubend hohen Niveau liegt.

Schaut man sich in diversen Maiden-Foren um, so wird man feststellen, dass dieses Werk auch für viele Maidenheads (also Leute, die wirklich jede Note kennen) ihr bestes ist und eine Ausnahmestellung genießt. Da können die Magazine noch so sehr auf Number of the beast rumpochen.

Allerdings ist dieses Album aufgrund seiner Komplexität nicht unbedingt für Maiden-Einsteiger zu empfehlen. Hier eignen sich NOTB oder Piece of Mind besser, da sie zugänglicher sind. Somewhere in time braucht "Zeit".

Für mich das beste Metal-Album überhaupt, noch vor Metallicas Master of Puppets.
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am 2. Juli 2007
..., warum Maiden einige dieser Songs nicht live spielen wollen. Ich kann es nicht genau sagen, aber man könnte ja vermuten, das den Jungs nicht wirklich bewusst ist, wie geil zum Beispiel Deja Vu ist. Das könnte man doch ruhig mal live spielen. Es müsste ihnen doch auf der Seele brennen, aber ich weiss, es ist auch immmer eine Geschmacksfrage.

Für mich hat das Album kaum Schwächen, Stranger in.. fand ich noch nie wirklich gut, die anderen Songs sind aber wirklich allererste Sahne. Für mich eine der besten Metal-Scheiben überhaupt.
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am 16. Juli 2003
Gott zum Gruße Leser!
Jetzt haben ja schon etliche Menschen vor mir geschrieben, daß dies Album zu den besten von IM gehört, deshalb verzichte ich mal darauf Selbiges zu erwähnen. Ich kann nur nicht verstehen, daß es tatsächlich Menschen gibt, die so viel Schlechtes über "Somewhere in time" schreiben. So sehr können sich die Geschmäcker doch nun wirklich nicht unterscheiden... Ich jedenfalls kann mich an dieser Scheibe nicht satthören, was vor allem an den Songs "Wasted years", "Sea of madness" und "Heaven can wait" liegt, die meiner Meinung nach auf keiner Best of fehlen dürften. Adios und viel Spaß beim Anhören.
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am 6. September 2017
Da ich nun schon einige Platten bei Amazon bestellt habe werde ich immer die Gleiche Rezession schreiben.
Bis jetzt sind alle Platten immer in einem Perfekten zustand angekommen.
Ich bewerte grundsätzlich nicht die Qualität der Platte den ich Sammle jegliche art von Musik.
Entweder die Musik gefällt mir oder nicht.
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am 2. Oktober 2017
Vorweg: Ich habe das Original, welches leider in einem Song einen Kratzer hat und springt. Deswegen wollte ich mir diese Neuauflage dazukaufen. Über den Qualitätsverlust beim Cover und Artwork konnte ich noch hinwegsehen. Farbtreue und Bildschärfe zum Original sind hier verschwunden. Auch Seite A klingt einwandfrei. Auf Seite 2 ist beim "Long Distance Runner" aber ne massive Panne: Mitten im Gitarrenspiel gibt es hörbares Slowdown der Masterbänder! Es ist ein Sekundenbruchteil und man könnte darüberhinweg sehen. Für mich leiert jedoch die gesamte B-Seite bei den restlichen Liedern minimal. Ich weiß, die Originalbänder sind mittlerweile alt. Aber wie kann man dieses Eiern auf Vinyl pressen und über Jahre hinweg verkaufen? NICHTS gegen die Musik, ich liebe das Album.
Leider habe ich wegen der 3 für 2 -Aktion blind gekauft und später erst recherchiert. Ähnliche Berichte gibt es bei Discogs.
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am 7. April 2009
Kaum war die neue Maiden-LP im Laden hatte ich sie auch schon auf dem Plattenteller liegen und los gings.
Zuerst mal grosses Erstaunen! Das soll Iron Maiden sein?
Iron Maiden und Synthie-Sound daran musste ich mich erst gewöhnen.
Aber nachdem ich die LP einige male gehört habe war ich begeistert.
Hier stimmt einfach alles, vom ersten bis zum letzten Stück.
Es ist eines der wenigen Maiden-Alben ohne einen wirklich schwachen Song.
Ich kann eigentlich keinen Song hervorheben da es für mich ein Gesamtkunstwerk ist.
Nach und Nach habe ich mir alle Maiden-Alben auch auf CD zugelegt.
In den letzten Wochen habe ich mir alle 14 Maiden-Alben mehrfach angehört und es bleibt dabei: SOMEWHERE IN TIME bleibt mein Lieblingsalbum.
Nur wer Iron Maiden noch nicht kennt solle sich zunächst lieber z. B. THE NUMBER OF THE BEAST oder POWERSLAVE zulegen.
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am 23. März 2001
Somewhere In Time wurde in der Fangemeinde sehr gespalten aufgenommen. Offensichtlich kann man das Album nur lieben oder hassen. Meines Erachtens liegt mit dieser CD ein absolut geniales Album vor, das den kompaktesten, geschlossensten uns innovativsten Eindruck aller Maiden Alben bis heute aufweist und keinen Schwachpunkt hat. Nachdem man die erste Phase der Bandgeschichte mit dem hervorragenden Live Album Live After Death abgeschlossen hatte, hat die Band sich hier auf neues Terrain vorgewagt und erstmals Gitarren-Synthesizer verwendet, was im Gegensatz zum nachfolgenden Album „Seventh Son Of A Seventh Son auch vollständig gelungen ist und zusammen mit dem innovativen Cover den futuristischen Sound des Albums unterstreicht. Als beste Bsp. seien hier das Intro zu The Loneliness Of A Long Distance Runner und der geniale Opener Caught Somewhere In Time genannt. Aber auch die metallischen Sounds sind an Klasse nicht zu überbieten, z.B. der donnernde Bass in Sea Of Madness, die einzigartigen Gitarren in Wasted Years oder der groovende Rhythmus von Stranger In A Strange Land. Und mit Heaven Can Wait hat Steve Harris einen Song geschrieben, der Live zur Hymne wurde. Man höre sich nur den Instrumentalteil in der Mitte des Songs an, der haut einen schlicht um. Den krönenden Abschluß des Albums bildet mit Alexander The Great wieder ein überlanger Track mit wundervollen, teilweise sehr melancholischen Instrumentalparts. Bemerkenswert ist, daß Bruce Dickinson hier mit keinem Songmaterial vertreten ist. Lt. Aussage der Band reichte das Material qualitativ nicht an die anderen Songs des Albums heran. Offensichtlich war er nach der 13-monatigen World Slavery Tour mehr ausgebrannt als die anderen Bandmitglieder. Daß dennoch solch ein Superalbum herausgekommen ist, spricht für die Qualität der Band. Neben Steve Harris, der wieder für die epischen Songs gesorgt hat, gebührt hiefür vor allem Adrian Smith Dank, der die Supertracks Wasted Years, Sea Of Madness und Stranger In A Strange Land beigesteuert hat. Der CD-Rom Teil ist dann das Sahnehäubchen für diese geile Scheibe. Es gibt die Videos zu Wasted Years und Stranger In A Strange Land, Informationen zur Entstehungsgeschichte des Albums sowie Daten und Fotos der Tour. Fazit: Auch wenn das angesichts der vielen Superalben, die die Gruppe bis heute veröffentlicht hat, nur schwer zu sagen ist, ist Somewhere In Time vielleicht sogar einen Tick vor The Number Of The Beast meiner Meinung nach das beste Maiden Album.
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am 30. September 2008
Für mich das beste Album von Iron Maiden überhaupt ( vor "Brave New World" und dem Debütalbum ;-) !!!
"Caught somewhere in time" und "Wasted years" sind für mich die Maiden Songs überhaupt !
Ich weiss nicht wie oft ich die CD schon gehört habe , aber ich kann sie einfach immer wieder hören !

...okay , Track 8 habe ich mir nach einmaligen hören immer gespart :-)
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