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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
73
4,6 von 5 Sternen
Powerslave
Format: Audio CD|Ändern
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am 28. August 2001
Wenn man sich diese Album anhört, hört man was die heutigen Altrocker zu ihren besten Zeitem drauf hatten. Es ist in allen Punkten Spitze. Jeder Song hat einen hohen Anspruchsgrad und ist in sich sehr komplex! Höhepunt und zugleich der Abschluss ist zweifellos "The Rime of the Acient Mariner". Hier hört der Hörer die Kompositionsfähigkeit der 5 Jungs förmlich raus. Weil es so lang ist, fehlt wircklich nichts! Zusammengefasst ist dieses Album ein MUSS für jeden Maiden Fan und wer mal diese Band kennenlernen möchte, sollte sich genau dieses Album zulegen, denn hier hört er "IRON MAIDEN".
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am 25. August 2009
Ich weiss es einfach nicht. Was ist das definitiv beste "Iron Maiden"-Album überhaupt. "The Number Of The Beast" (1982), "Piece Of Mind" (1983) oder gar dieses geniale Album aus dem Jahre 1984.

"Piece Of Mind" war das erste Album unserer Helden, dass ich mir damals zugelegt habe. Demzufolge hängt mein Herz besonders an diesem. "The Number Of The Beast", Bruce Dickinsons Einstand, enthält ebenfalls viele meiner Lieblingssongs.

"Powerslave" ist wiederum ein Hammeralbum, dass durch hervorragende Songs, ein ultimativ gutes Songwriting sowie durch seine inhaltliche Geschlossenheit zu überzeugen weiss. Als damals 11-Jähriger (aber auch noch heute) hat mich vor allem auch das wunderschöne Artwork überzeugt. Ich kenne eigentlich kein schöneres Cover als dieses von Maidens "Powerslave".

Die Songs sind eigentlich allesamt klasse und dutzende meiner VorRezensenten haben dies auch schon deutlich dargestellt. Sollte ich die Tracks einzeln bewerten, so müsste ich wahrscheinlich jedem Song 5 Punkte zugestehen. "Two Minutes To Midnight" ist der einzige Song, der mir ganz so gut gefällt. Das Instrumental "Losfers Words" ist wohlmöhlich nicht jedermanns Bier. Ich finde es mega-cool. "Aces High", "Powerslave" oder auch das knapp 14-minütige "Rime Of The Ancient Mariner" faszinieren mich nach wie vor.

Maiden auf dem Zenit ihrer kreativen Hochphase, eine meiner absoluten Lieblingsbands. Ein Wahnsinn. Kann man ohne wenn und aber empfehlen.

5 Punkte. Aces High...
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am 12. Februar 2003
... machen dieses Album nicht so schlecht, wie es manche behaupten. Powerslave knüpft nahtlos an den 1983 erschienenen Vorgänger Piece Of Mind an, teilweise gehen Maiden hier aber etwas erdiger und riffbetonter zu Werke, als auf dem recht progressiven Piece Of Mind. Das Gitarrenduo Dave Murray und Adrian Smith schrubben ihre Gitarren mit äußerster Präzision.

Meine Lieblingsalben von Iron Maiden sind Somewhere In Time und Seventh Son, ich ziehe also die progressive, experimentelle Maiden-Phase der zweiten Hälfte der 80er vor. Dennoch hat Powerslave einiges zu bieten:

Der authentische, knochentrockene und dröge Sound, der dennoch keine der feinen Nuancen des Gitarrenspiels von Smith und Murray ausläßt, ebenso wie das filigrane Bass-Spiel Steve Harris und das virtuose, technisch perfekte und treibene Drumming Nicko McBrains. Bei keiner anderen Metalband nimmt die Bassgitarre eine solch dominante und melodieführende Stellung ein, wie bei Iron Maiden, die Basslinien von Steve Harris sind schier atemberaubend. Sein Bass funktioniert als gleichberechtigtes Instrument neben den Gitarren. Bruce Dickinso sang nie in größeren strathosphärischen Höhen, als auf diesem Album. Die Songs allerdings spalten die Fans in zwei Lager, vor allem was die vier Songs in der Mitte betrifft, welche dem Album einige Längen verschaffen...

Das Album beginnt furios und rasant mit "Aces High", einem recht simpel gehaltenen, sehr schnellen und voranpeitschenden Song. Wahrscheinlich der schnellste Song, den Iron Maiden jemals geschrieben und gespielt haben. Der Song hat einen symmetrischen Aufbau. Intro, Anfangsriff Strophe, Brigde, Refrain. Stakkato-Riff,Solo von Murray, Solo von Smith, Stakkato-Riff (gleiches Riff wie vor dem Solo), Strophe, Bridge, Refrain, Anfangsriff, Outtro. Ich mag diesen Song irgendwie nicht so sehr, obwohl Murray und Smith hier fingerbrecherische Soli spielen und Nicko McBrain mit einer Bassdrum und einer Snaredrum schneller spielen kann, als moderne Drummer mit Doublebass-Fussmaschine.

2 Minutes To Midnight startet mit einem fetzigem und prägnanten Riff, Drum-Synkopen und einem flotten Rhythmus, der allerdings nicht so halsbrecherisch schnell ist, wie Aces High. Dieser Song ist seitdem nicht mehr aus der Live-Setlist von Maiden Konzerten wegzudenken gewesen. Er ist zu einem Klassiker geworden. Die Strophen sind noch recht unscheinbar, aber der Tempowechsel beim Übergang zum Refrain mit diesem treibenden, unwiderstehlichem Groove und Dickinsons wehklagendem, melodramatischen Gesang... Wow. Der Refrain dann wird wieder in schnellerem Tempo dargeboten, sehr hymmnisch, sehr eingängig. Die Gitarrensoli sind ebenfalls sehr abwechslungsreich, auch hier kommt es in der Songmitte nach dem ersten Solo wieder zu einem Shift im Tempo, man drosselt es und spielt mit dem selben Groove, wie beim Pre-Chorus. Das Solo von Adrian ist ebenfalls prägnant und authentisch. Von allen Songs dieses Albums ist dieser am Ehesten in den Köpfen der Fans und auch der Band hängengeblieben. Höhepunkt jedes Konzertes von Maiden.

Losfer Words (Big 'Orra)... Hmmm, ein sehr merkwürdiger Song. Ein rein instrumentales Lied mit sich oft wiederholenden Passagen. Das Anfangsriff ist sehr monoton und unmelodisch. Die Soli in der Mitte aber entschädigen für dieses Manko. Dieser Song könnte kürzer sein als vier Minuten, er müsste schneller auf den Punkt kommen. Dann wäre er genial, denn die Soli sind nicht von schlechten Eltern.

Flash Of The Blade: Wieder so ein Knackpunkt. Ein wirklich sehr spritziges Anfangsriff von Adrian Smith, welches sich in den Gehörgängen festkrallt. Hat was leicht punkiges. Die gesungenen Strophen aber fallen da komplett aus dem Rahmen des Songs und enttäuscht die Erwartungen, die durch das vielversprechende Riff geweckt werden. Der Refrain überschreitet da die Grenze zum Kitsch, Dickinson singt höher, als er kann. Da rollen sich mir beinahe die Fussnägel hoch. Eingängig, aber sehr schräg. Die Gitarrenharmonien im Mittelteil aber sind absolut himmlisch - zum Niederknien. Was Dickinson in den Strophen und im Refrain gesanglich vergurkt, wird durch die überirdischen Leadgitarren mehr als Wett gemacht.

The Duellists: Wieder so ein monotones Riff Geschrammel, wie auch am Anfang von Losfer Words. Irgendwie erinnert mich dieses Lied an "Where Eagles Dare" von der Piece Of Mind... Bruce dudelt bei Refrain die Tonleider rauf und runter, singt schneller, als ein Menschliches Ohr den Text vernehmen kann, nur klingt Where Eagles Dare origineller und auch melodischer. Die Widerhaken-Melodien vermisse ich hier vollkommen. Der Refrain ist absolut einfallslos. Aber auch hier retten Adrian Smith und Dave Murray im Mittelteil einen Song vor dem Mittelmaß, wie auch schon zuvor bei Losfer Words und Flash Of The Blade. Hier kommt es zu einer wirklich faszinierenden rhythmischen Interaktion zwischen Drumsynkopen McBrains, den pumpenden Bass Steve Harris und den Leadgitarren. Der Mittelteil ist wirklich klasse. Abwechslungsreich, spannend und fesselnd. Zwiespältiger Eindruck.

Nach diesem kleinen Hänger fassen sich Maiden wieder. "Back In The Village" besticht durch wundervoller Melodieführung, dramatischem Gesang, rasanten Tempo und eingängiger Mitsingmelodie. Fast schon ZU eingängig, so dass es mich wundert, dass Maiden dieses Lied nie live gespielt haben. Das Anfangsriff wird von Smith so unfassbar schnell gespielt, dass ich mich frage, ob er mehr als nur fünf Finger an einer Hand hat - er überschlägt sich beinahe mit seinen Fingern am Griffbrett und ich ziehe meinen Hut vor diesem Götterriff.

Der Titelsong "Powerslave" beginnt geheimnisvoll und gruselig, dann einige Drumsynkopen McBrains und dann ein Dampfwalzenriff mit leicht orientalischer Note. Eher ein Midtempo-Stampfer, der sich aus den Boxen pellt und eine Staubwolke aufwirbelt. Bruce Dickinson singt hier sehr ungewöhnlich, seine Höhen kostet er nicht voll aus. Der Refrain ist sehr gut gelungen, auch wenn die Background-Chöre im Hintergrund etwas irritieren. Zwischen Strophe und Refrain hört man in der Tat ein sehr orientalisches anmutendes Riff heraus, welches das ägyptische Feeling wohl verstärken soll, welches man ja auch auf dem Cover schon erahnt. Die ruhigere, sehr sphärische Mittelteil des Songs erinnert mich an einen Sonnenaufgang in der Wüste oder an einem Strand unter Palmen. Dave Murray spielt hier ein sehr gefühlvolles Solo, die clean gespielte Rhythmusgitarre Smiths wird durch Steve Harris Bassspiel auf interessante Weise melodisch kontrastiert. Das Ende des Songs: Eine bombastische Orgie.

Der letzte Song dann ist mein Highlight auf dem Album. Ein 14 Minütiger, progressiver und sehr abwechslunsgreicher Schinken, der die ganze Band auf Trab hält. Sowohl gesanglich, als auch spieltechnisch führt er die Band auf bis dato nicht betretene Pfade und hält alle mit seinen halsbrecherischen Rhythmuswechseln auf Trab. Bruce Dickinson trägt den Text so schnell vor, dass es den Ohren schwer fällt, mitzukommen. Der Mittelteil ist sehr ruhig und etwas weltentrückt. Bass-Melodie, dezent skizzierte Gitarrenmelodien, das Knarren von Schiffsplanken, Beckengeschepper und das schaurig rezitierte Gedicht von Samuel Taylor Coleridge... Dann eine wundervolle Bassmelodie und der Song gewinnt an Fahrt, er kulminiert ein einem Gitarrengewitter höchster Coleur mit wahrhaft überirdischen Melodiebögen. Diese 14 Minuten sind nicht langweilig.

Fazit: Es bleibt ein gutes Album trotz dieser drei etwas schwächerer Songs. Es hinterlässt daher keinen so konsistenten Eindruck, es wirkt nicht so aus einem Guss, aber weniger als 5 Punkte zu geben, ist angesichts solch göttlicher Songs wie Powerslave, 2 Minutes To Midnight, Back In The Village und Rime Of The Ancient Mariner absolut undenkbar. Das monumentale Coverartwork tut sein Übriges dazu. Ich habe dieses Album auch auf Schallplatte und es reizt meine Sinne immer wieder.
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am 28. November 2014
I really hate this EMI copy.
Album is perfect no needed to be criticized.
The artwork is perfect. picture disk looks cool but;
if you have hi-end stereo, don't listen to this disk. there is strange deep sound like wind and it is really disturbing. Also remastering quality is not ok; trimmed lowest and highest frequency, so sound is far different (in wrong way) from 1984 copy.
I also bought "the number of the beast" and "piece of mind" copy of this rerelease (with black vertical ribbon on the left side of cover which written "cut from original vinyl product"); they are all rubish.
STAY AWAY THIS COPY.
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am 31. März 2016
Eine sehr schöne CD mit dem absolut bestechendem Sound von Iron Maiden.
Besser geht es kaum noch im Metall Stil.
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am 31. März 2014
Powerslave ist das Iron Maiden Album mit dem bombastischsten Einstieg von Allen. Die ersten drei Songs "Aces High", "Two Minutes to Midnight" und "Losfer Words" gehen durch Mark und Bein. In Schulnoten dreimal ein 1+ . Danach folgen zwei gute, schnelle Songs über das Fechten, sie sind fein aufeinander abgestimmt und stark instrumental geprägt. "Back in the Village" sticht mit aufpeitschendem Gesang und wahnsinnig schnellen Gitarren heraus. Zum großen Finale folgen die zwei epischen und stärker progressiven Meisterwerke "Powerslave" und "Rime of the Ancient Mariner". Somit bietet das Album Abwechslung und für jeden Metal-Liebhaber etwas. Durchgängig fehlerlos auf allerhöchstem Niveau. Absolut nachvollziehbar warum Powerslave von vielen Fans als der Höhepunkt angesehen wird.
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am 8. Juni 2007
Die ersten 7 Maiden Alben sind über jeden Zweifel erhaben und allesamt locker im zweistelligen Sternebereich. Da ist natürlich auch die "Powerslave" keine Ausnahme, auch wenn hier nicht jeder Track zu den Maiden-Highlights (Back in the village und The duellists) gehört. Dafür rechtfertigen "Aces high", "2 minutes to midnight", der geniale Titeltrack und das bis heute großartigste Metal-Epos aller Zeiten "Rime Of The Ancient Mariner" die Höchstwertung im Alleingang. Diese Songs haben das typische Maiden-Niveau der frühen Jahre und sind schlicht perfekt. Der Rest ist immerhin so gut, daß er auf jedem Album der 90-er ein einsames Highlight gewesen wäre.

Fazit: Die ersten vier Scheiben und die "Somewhere in time" sind besser. Die Powerslave gehört trotzdem in JEDE Metal-Sammlung.
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am 25. Februar 2015
Bei diesem Album stimmt einfach alles. Alle Lieder sind Klassiker. Für dieses Album wurde die Welttournee "Life after Death" gemacht. Mit diesen Titel konnte das nur ein Mega erfolg werden.
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am 4. Mai 2016
...weildie platte einfach zu geil ist und abgeht wie hulle! Und dann dieses cover! Sie sehen, ich bin voll des Lobes!
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am 23. Juli 2001
Man sagt, jede Band schafft es nur einmal in ihrer Geschichte, ein perfektes Album herauszubringen.... wenn überhaupt Im Fall von Iron Maiden ist das zweifelsohne "Powerslave". Keine einziger, ich wiederhole, nicht ein einziger Song auf dieser Platte, der nicht das höchste Lob verdient. Sogar des Instrumental "Losfer Words" fetzt voll in die Gehörgänge. Und mit "2 Minutes to Midnight" ist der beste Maiden-Track aller Zeiten zu hören, dicht gefolgt von "Aces High" und "Back in the Village".
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