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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2016
Ich würde am liebsten 20 Sterne verteilen. Mein Lieblingsmetalalbum. Fängt schon richtig geil mit Where Eagles dare an. Da trägt mich die Musik. Ich muss gar nichts machen, und es würde auch keinen Sinn machen, etwas zu tun, daür oder dagegen. Es trägt mich, ein Gefühl, als ob Du auf einem riesigen Adler sitzt, der abhebt und Geschwindigkeit aufnimmt. Danach gleich Revelations, das wurde sogar mal im Radio derletzt gespielt, Adrian Beric, der SWR1-Moderator, scheint einen sehr guten Musikgeschmack zu haben. Flight of Icarus, the Trooper, Die with your boots on (ich trage immer die Halbschuhe von Doc Martens, ich bin mal bei denen hängen geblieben, nicht um irgendeine alternative Aussage zu treffen, sie sind einfach die besten und megabequem, wenn man das Fußbett eingetreten hat), Still life mit dem Witz azenanu, und ein Höhepunkt zum Schluß: To tame a land, nicht nur, dass sich die Engländer damit auskennen, es wird mir auch bewußt, so nebenbei bemerkt, dass die ein ganz anderes Verhältnis zu ihrer Kultur (die zugegebenermaßen musikalisch gesehen in der Neuzeit ja auch wirklich eine der besten der westlichen Welt ist) und zu ihrem nationalen Verständnis haben. Die Kastration Deutschlands nach dem bösen Adolf im 2. Weltkrieg, wurde schon sehr weit getrieben. Das kann ich an meiner eigenen Familie (oder was schon damals in den 70ern und 80ern, in denen ich aufwuchs) nachvollziehen. To tame a land handelt auch vom Spiceplaneten Arakis (der Wüstenplanet). Zeigt mir auch, dass vor allem Bruce Dickinson wesentlich gebildeter war als sein Vorgänger.
Ich habe sie einmal live gesehen, das war 1991 auf der No-Prayer-For-The-Dying-Tour. Mit Anthrax im Vorprogramm, die mehr als üblich, eine gute Stunde gespielt haben. Klar, No Prayer for the dying war nicht so was besonderes, aber das Konzert war gut. Richtig gut.
Also, 20 Sterne. Für mich, das beste Metal-Album aller Zeiten.
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am 15. Januar 2014
Angesichts der Begegnung mit The Book of Souls die bei mir eher einen zwiespältigen Eindruck hinterließ habe ich nach 4 jähriger Pause wieder einmal meine original LP von Piece of Mind auf den Plattenteller geworfen um mir meinen ersten Heavy Metal Longplayer meines Lebens den ich mir 1983 um 249,-Schilling vom Taschengeld leistete wieder zu Gemüte zu führen.
...Ich kann es nicht beschreiben wenn ich die ersten Töne von where Eagles dare höre bricht bei mir das Iron Maiden Fieber aus,wie schon damals als 13-jähriger muss ich mir die Platte wieder und wieder reinziehen.
Natürlich ist der erste eigene Longplayer dem man entgegengefiebert immer etwas besonderes und hat gewissen Sonderstatus doch nach nun 32 Jahren!!! hat sich Piece of Mind bei mir noch immer nicht abgenutzt,Where Eagles dare,Flight of Icarus,the Trooper,Revelations,Sun and Steel
Quest for Fire,Still Life,Die with your Boots on und to tame a Land sind einfach Klassiker die solch eine Wucht und Power entwickeln die man bei späteren Maiden Veröffentlichungen schmerzlich vermisst.
Der neue Drummer Nicko McBrain gibt dem ganzen Album mehr Drive und Abwechslung,die Kompositionen sind durchdachter und anspruchsvoller und Dickinson singt auf einem Level der Extraklasse die seinesgleichen sucht.
Nicht falsch verstehen...ich liebe die erste von ihnen und Killers ,vergöttere The Number of the Beast und Powerslave und ich weiß Somewhere in Time und seventh son sehr zu würdigen doch Piece of Mind ist und bleibt mein Maiden Favorit.
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am 19. Februar 2013
Hervorragende Aufmachung.Klasse Preisleistungsverhältnis. Der Klang und Sound von Picture Disc's dürfte bekanntlich nicht die Qualität erreichen wie von Black Vinyl Pressungen aber hier wurde recht gut gearbeitet.Die Musik spricht für sich.Wirklich sehr gutes Eiserne Jungfrau Album.

PS:Wunsch von mir.Wieder mal ein Iron Maiden Album auf Black Vinyl !!!!
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am 22. Oktober 2012
Piece of Mind geht leider etwas unter zwischen dem übergrossen The Number of the Beast(1982) und Powerslave(1984), dessen gigantische Welttour in aller Munde war und auf der auch die Doppel-Live-Scheibe Live after Death(1985) entstand. Es ging in diesen Jahren Schlag auf Schlag, und ein Album besser als das andere -- was wären wir heute alle so froh wenn bei einer viel längeren Wartezeit mal wieder so ein qualitativ hochwertiges Heavy Metal-Album dabei herauskommen würde wie damals. Hatten sich auf The Number of the Beast mit Invaders und Gangland noch 2 durchschnittliche mit eingeschlichen, so ist das Song-Materiel auf Piece of Mind über die gesamte Spielzeit recht hochwertig. Die ersten 5 Songs sind eh über jeden Zweifel erhaben, aber auch die eher unbekannteren Stücke "Still Life","Quest for Fire", das sehr melodische und durchaus Radio-Single-geeignete kurze "Sun and Steel" und das Endzeit-Epos "To Tame a Land" hatten es in sich und ich möchte diese Stücke nicht missen, weil sie für dieses Album einfach unverzichtbar sind und spass machen. Was Iron Maiden bei diesem Album fast noch besser machen als zuvor ist, dass fast jeder Song seine eigenen Emotionen offenbart, jeder Song versetzt einen irgendwie in eine andere Gefühlswelt, das macht dieses Album bei mir zu etwas besonderem, auch wenn es hier nicht die ganz grossen Hits zu hören gibt. Das Album klingt fast noch ein wenig reifer und proffessioneller als The Number of the Beast.

Zu den Songs:
1. Der Opener "Where Eagles Dare" entführt einen mit seinem aussergewöhnlichem intensiven Drumming von Neu-Drummer Nicko Mc Brain sofort in eine andere Welt, -- Weniger der Gesang, als mehr die schmissigen Melodien und Riffs stehen bei diesem Song im Vordergrund 5/5
2. "Revelations" ist dann ein 7-minütiges intensives Stück Emotion. Es wechseln sich weichere Gefühlvolle Passagen ab mit langsamen beinharten Gitarrenriffs, bei denen einem Schauer den Rücken herunterlaufen und bei denen mir Bruce Dickinsons intensiver Gesang unheimlich unter die Haut geht. Der Song hat nichts kitschiges -- das ist einfach nur grandiose Musik 5/5
3. Die Single "Flight of Icarus" ist aus ein ultraharter Smasher mit klasse Refrain, der zum mitgrölen geeignet ist - ein Top-Song, der aber aber zugegebener Massen aus mir unverständlichen Gründen nicht der ganz grosse Erfolg beschieden war -- Heavy Metal in Reinkultur 5/5
4. Das mahnende schnellere "Die with your Boots on" überzeugt dann mit guten Riffs und geilem Refrain auf ganzer Linie 5/5
5. "The Trooper" war die 2 Single und überzeugt durch seine pfeilschnelle Melodie -- eigentlich eher eher ein Instrumental-Stück mit ein paar Gesangseinlagen -- bis heute einer der Klassiker im Live-Programm der Band 5/5
6. Das weich ängstlich und fragil beginnende "Still Life" steigert sich bald in einen formidablen Rocker mit unheimlich viel Groove und Heavyness -- quasi der Titelsong, weil hier der Satz Piece of Mind im Mittelteil vorkommt 4/5
7. Der Urzeitsong "Quest for Fire" ist ein guter normaler Hard-Rock-Song ohne grössere Ansprüche -- einfach guter Hardrock mit einem guten Refrain -- aber immer noch wesentlich besser als das meiste was die Band seit 2000 zustande bringt 4/5
8. "Sun and Steel" ist dann nochmal ein sehr Single-geeigneter Rocker mit einem unwiderstehlichem melodischen Refrain 5/5
9. Das progressive, anspruchsvolle Epos "To Tame a land" mit seiner düsteren, bedrohlichen Atmosphäre rundet dann dieses stimmungsvolle Album zum Schluss noch mal standesgemäss ab - zündet allerdings nie so richtig 3/5

Ausfälle sucht man hier vergeblich -- was auffällt ist, dass die Gitarren auf diesem brilliantem Meisterwerk unheimlich fett klingen und braten. Gerade viele Musiker sehen Piece of Mind als Ihr Lieblings-Album von Iron Maiden an. Es ist ein unheimlich stimmiges Werk mit emotionaler Tiefe - je nach Stimmungslage kann man jedes der 5 ersten Iron Maiden-Alben als sein Lieblings-Album ansehen, es ist jedes auf seine Art perfekt. Dem gestandenen Hardrocker wird Piece of Mind sicherlich zusagen, weil es hochklassige Musik mit bratenden fetten Gitarren verbindet - und die späteren teilweise ausufernden Arrangements hier auch noch einigermassen im Rahmen bleiben.
Für typische Hardrock-Hörer die Ihre Freude an möglichst fetten Gitarren haben würde ich Piece of Mind fast noch mehr empfehlen als The Number of the Beast oder Powerslave. Für alle anderen ist es einfach 1 Meisterwerk unter den ersten 5 Iron Maiden-Meisterwerken, das den anderen in nichts nachsteht.
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am 8. März 2013
Ich war zunächst sehr begeistert von dieser Platte. Hab mich richtig auf die geilen Titel gefreut und die Platte war auch richtig hübsch anzusehen, aber dann kam das Böse erwachen. Die Klangqualität dieses Vinyls ist miserabel und immer wieder springt die Nadel. Diese Platte ist, zumindest für meinen Player, nicht abspielbar. Der Absolute Gipfel des ganzen ist, dass auf der Rückseite im Kleingedruckten eindeutig steht, dass bei diesem Herstell-verfahren die Qualität leiden kann. In diversen Foren munkelt man, das auf einer Platte dieser Serie sogar steht, dass diese nur zum Sammeln und nicht zum anhören da sind. Das ist auch ganz meine Meinung!!! Zum Sammeln, Top! Zum hören Flop!!!! Leute, ich will doch Maiden nicht sammeln, da muss es krachen....

Bin sehr enttäuscht, nie wieder Picture's
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am 19. Mai 2013
Was war ich gespannt als anno 1983, (30ig Jahre ist das schon wieder her), als Piece of Mind, als Nachfolger von Number of the Beast, raus kam.

Die Scheibe hat mich nur positiv überrascht, zumal die damalige Tour mein erstes Maiden-Concert überhaupt war.

Schon alleine das erste Stück Where Eagles Dare mit Drum-Solo ist sowas von Genial.

Aber wie immer möchte ich die bekannteren Songs wie Flight of the Icarus und The Trooper, außen vor lassen und mich mehr auf die unbekannteren Songs konzentrieren.

Tracks wie Revelation, geniale Tempi-Wechsel, Die with your Boots on, Quest for Fire, Sun and Steel sind wirklich super Metal Songs, nur noch getoppt von To Tame a Land was für mich der Höhepunkt des Albums ist.

Fazit: Wer Maiden auf dem Höhepunkt ihres Schaffens höre will, muss sich diese Scheibe kaufen. Maiden konnte m.E. danach niemals wieder an diese Glanzleistung anknüpfen, von den heutigen Scheiben will ich gar nicht mehr sprechen.
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2005
Das im Jahr 1983 erschienene Maiden-Album Piece of Mind ist ein absoluter Klassiker des Genres, das nur knapp hinter dem absolut überragenden, der Perfektion nahem Klassiker Number of the Beast liegt.
Los geht es mit dem harten Opener "Where Eagles Dare", der sehr gut im Ohr hängen bleibt und gut auf das einstimmt, was folgen wird.
"Revelations", ein von Bruce Dickinson geschriebener Song, ist ebenfalls ein klasse Song, bei dem Dickinson seine unglaubliche Stimme gut zur Geltung bringen kann. Die Hit-Single "Flight of Icarus" ist ein typischer Maiden-Song, der nicht umsonst so erfolgreich war.
Nun folgt das erste Highlight der CD, nämlich "Die with your boots on", ein herausragender Song, der auf diesem Studio-Album genauso genial klingt wie live und einen sehr guten Refrain besitzt, der zum Mitsingen anspornt.
Das eigentlich Highlight dieses Longplayers ist jedoch "The Trooper", einer der absoluten Maiden-Klassiker, der auch heute noch auf Live-Konzerten immer gespielt wird. Dieser Song kann ohne weiteres in einem Atemzug mit Klassikern wie "Hallowed be thy name" oder "Number of the Beast" genannt werden.
Die folgenden "Still Life", "Quest for Fire", "Sun of Steel" und "To Tame a Land" wären für jede andere Band absolute Hits, aber für eine Ausnahme-Band wie Iron Maiden und im Vergleich zu den vorhergegangen Hits fallen diese dann doch etwas ab.
Maiden-Fans werden dieses Stück Metal-Geschichte ohnehin schon besitzen, für alle anderen kann ich eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen, denn hier haben wir es mit einem Werk einer der wichtigsten und besten Metal-Bands zu tun, die zu dieser Zeit auf dem absoluten Höhepunkt ihrer Karriere waren.
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am 8. Oktober 2015
Das Album ist nicht unumstritten und gilt für nicht wenige als schwächeres Werk zwischen den Meisterwerken. Ich war wohl damals genau im richtigen Alter und die Platte war lange Zeit mein Lieblingswerk der Band. Powerslave dagegen war eher enttäuschend - was sich auch nicht mit der Meinung vieler deckt:-) - und m.E. das erste Album mit einem erheblichen Anteil an Füllern. Inzwischen hat sich die Perspektive etwas verschoben, aber Piece of Mind ist für mich immer noch das bisher geschlossenste und musikalisch vielleicht härteste Werk der Band. 45 schweißtreibende Minuten...
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am 17. Juni 2003
Dieses Maiden Album hat es in sich. Mit dem Durr Ersatz Nicko McBrain, dessen Nase aussieht als hätte sie mal mit nem Baseballschläger bekanntschaft geschlossen, rocken Maiden richtig los. Der Opener Where Eagles Dare erzählt die Story des gleichnamigen Films (im Deutschen: Agenten sterben einsam) mit Clint Eastwood und gibt die Atmosphäre des Films auch gut wieder. Revelations ein balladesk rockender Song, hat als erste Strophe ein Zitat aus Gilbert Keith Chestertons English Hymnal. Flight of Icarus, weithin bekannt und Live oft gespielt, muss nicht näher erläutert werden. Die With Your Boots On ebenfalls ein genialer Song, der vorbereiter für den Höhepunkt des Albums: The Trooper, dessen Bassline zieht einen in den Bann, auch wenn die Nicko's Bassdrum bei diesem Song nicht so gut rauskommt. Letztlich doch ein unglaublicher Höllenritt, einer der besten Songs von Iron Maiden. Still Life, deutlich ruhier gehalten fasziniert durch seinen Text, der aus einem Horrorfilm stammen könnte (wenn er das nicht sowieso tut, aber das weiß ich nicht). Quest for fire erzählt von der Entdeckung des Feuers durch die Menschen und wie Stämme es vor Diebstahl schützen mussten, bzw nach einem Raub wiederbeschaffen. Sun and steel über einen Teenager, der mordend den Weg des Kriegers wählt, scheinbar ohne sich je in Frage zustellen. Das Finale: To tame a land ist ein Song über die Geschichte von Dune - Der Wüstenplanet 1 Jahr bevor der Film in die Kinos kam.
Trotz der Vielfalt an Geschichten, die dieses Album erzählt hat es einen durchgehenden einheitliche Sound, der anders ausfällt als The Number... aber durchaus überzeugen kann, wenn auch vielleicht nicht beim ersten Hören, nach einiger Zeit wird der CD-Player doch diese Scheibe nicht mehr rausrücken!
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am 21. November 2015
Wie sollte sich eine Steigerung von "The Number of the Beast" anhören ? Keine Ahnung. Gibt es meines Ermessens nach nicht.
Meine Top-Favoriten und Ohrschmeichler: Where Eagles Dare, The Trooper, Quest for Fire & To Tame a Land. Der "Rest" ist gut. Gut.
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