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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 14. April 2012
Im Februar 1981 erschien bereits das zweite Werk der NWOBHM-Truppe *Iron Maiden* und es trug den markanten Titel *Killers*. Seit dem Debüt waren nicht mal zehn Monate vergangen, aber die Band hatte sich bereits einen Namen erkämpft. Eingespielt wurde die Scheibe in der Besetzung Paul DiAnno (Gesang), Steve Harris (Bass), Dave Murray (Gitarre), Clive Burr (Schlagzeug) und erstmals Adrian Smith (ebenfalls Gitarre).

In Folge meines Alters war ich, so wie vermutlich viele hier, nicht Erstkäufer der Scheibe, aber es war die erste Maiden-Scheibe die in meine Sammlung wanderte, was wohl auch dazu führte das *Killers* bei mir persönlich immer einen höheren Stellenwert als die Debüt-LP hatte. Beides sind unbestrittene Klassiker der NWOBHM, aber *Killers* war von beiden Alben die deutlich bessere. Die Produktion von Martin Birch ließ keine Wünsche offen und das Artwork auf dem Eddie die Axt schwingt ist Kult.

Steve Harris wurde als alleiniger Songswriter genannte und der Kreativkopf der Band zauberte in unvorstellbarem Maße Killersongs, wie der sprichwörtliche Falschspieler Asse aus dem Ärmel. Es ist mir eigentlich unmöglich einen Anspieltipp gesondert hervorzuheben. Das Album kann man eigentlich nur als gesamtes Werk wahrnehmen und geniessen. Anspieltipps würden die Atmosphäre des Albums nur unnötig zerreissen, auch wenn die Songs *Purgatory* und *Wrathchild* zu meinen Alltime-Faves von Iron Maiden zählen. Die Band spielte damals bereits auf einen verdammt hohen qualitativen Niveau.

Danach war für Sänger Paul DiAnno Schluß. Wegen seiner Suchtproblematiken wurde er vor die Tür gesetzt. Sein Nachfolger wurde Bruce *Bruce* Dickinson, den man von der Konkurrenzband *Samson* abwarb. Vor diesem Hintergrund wirken die Parallen zwischen den Songs *Ides Of March* von Maiden und *Thunderburst* von Samson besonders auffällig und deutete daraufhin das Harris diesen Instrumental wohl doch nicht alleine verfasste hat.

FAZIT: Metalklassiker - ohne wenn und aber!!!
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am 22. August 2010
Hierbei geht es um das zweite Iron Maiden-Album, erschienen im Jahre 1981.

In meinen Augen handelt es sich hierbei um ein Album, das in der Maiden-Diskographie einen besonderen Stellenwert hat - aus mehreren Gründen. Zum Einen war dies die letzte Aufnahme mit Sänger Paul Di'Anno, bevor dieser aufgrund seines Drogen- und Alkohol-Konsums die Band verlassen musste und auf dem Nachfolge-Album von Bruce Dickinson ersetzt wurde, zum Anderen ist nun erstmal Legende Martin Birch für die Produktion verantwortlich, und zum ersten Mal hören wir das Gitarren-Dream-Team Dave Murray und Adrian Smith zusammen.

Dieses Album unterscheidet sich völlig vom Debüt Iron Maiden und dem legendären Nachfolger The Number Of The Beast, meiner Meinung geht es zwischen diesen irgendwie immer ein wenig unter.

Mal vorab, dies war mein allererstes Maiden-Album, und davon abgesehen (zumindest bin ich mir da relativ sicher) so ziemlich meine erste, selbstgekaufte CD. Lag wohl unter Anderem sicher auch am Cover, dass meine Wahl ausgerechnet auf diese fiel.

Übrigens... wer sich die auf dem Cover verewigte Gegend im echten Leben mal anschauen möchte, der muss sich nach Etchingham Court an der Etchingham Park Road in Finchley North London N4 begeben, da hat der Zeichner des Ganzen, Derek Riggs, einstmals gewohnt.

Um mal zur Musik selbst zu kommen: Um die Stimmung, die das Album vermittelt, zu beschreiben, muss man sich dunkle Gassen und Hinterhöfe in einer nächtlichen Großstadt Anfang der 80er vorstellen, auf derem regennassen Asphalt die halbkaputten Neonlichter zwielichtiger Kaschemmen reflektieren. Mit anderen Worten: Das Cover gibt die Stimmung recht treffend wieder.

Die Hauptthemen des Albums sind Tod, Mord, Suizid - von daher könnte das Ganze schon fast als Konzept-Album durchgehen. Und glaubt mir, Paul Di'Anno war genau der richtige Sänger dafür. Bruce Dickinson hat zwar die Lieder aus der 90er-Blaze Bayley-Phase wesentlich besser als selbiger gesungen, aber die Lieder der ersten beiden Alben klingen nur mit Di'Anno so, wie sie sollen. Er kann genauso rauh, rotzig und aggressiv singen, wie er es an anderen Stellen melancholisch und gefühlvoll schafft, und das passt zu keinem anderen Maiden-Album so wie zu diesem.

Punkige Hits des Debüts oder die Metal-Hymnen des Nachfolgers sucht man hier vergebens, einzig "Wrathchild" schafft es ab und an mal ins Live-Set, aber die Qualität dieses Albums sollte man nicht an den fehlenden Singalong-Songs festmachen, im Gegenteil.

Die Songs hier einzeln zu besprechen, erspare ich mir, erwähnenswert wäre vielleicht, dass das Album mit Track 1 (The Ides Of March) und Track 5 (Genghis Khan) gleich zwei Instrumentals enthält, die jedoch beide absolut genial sind (im Gegensatz zu Losfer Words (Big 'Orra) vom Powerslave-Album etwa, zumindest meiner Meinung nach) und seit dem Remaster-ReRelease von 1998 einen Track mehr (Twilight Zone) an Bord hat, der damals nur auf der US-Version des Albums veröffentlicht wurde.
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am 6. April 2008
Auch wenn einige Leute (natürlich) anderer Meinung sind: ich finde die Stimme von Paul DiAnno passt perfekt zu den ersten Songs von Maiden. Natürlich hätte ich ungern einen Bruce Dickinson auf den späteren Alben gegen ihn eingetauscht, das gleiche gilt aber auch andersrum! Dickinson wird nie diese Atmosphäre schaffen können, wie sie die Truppe mit DiAnno geschaffen hat.

Klar sind die Songs "einfacher" gestrickt und auch der Sound ist natürlich weitaus weniger ausgeklügelt als auf nachfolgenden Alben - nichts destrotrotz oder auch gerade deswegen sind die ersten beiden Alben von Maiden für mich etwas besonderes.
Ich kenne auf diesem Album nicht einen Schwachpunkt! Ein Must-Have nicht nur für Fans!!!
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am 20. August 2015
Oh man ich kann mich noch gut daran erinnern als1982 als erster in der Schule mit den Killers T -Shirt und Nietengürtel auftauchte.Der Schock bei den Lehrern war groß.Meine Kumpels in der Schule fanden es natürlich Cool.Niemand vor mir hatte sich das getraut.Natürlich bekam meine Mutter sofort einen Brief von der Schule.Nach dem Motto'Haben sie Probleme mit der Erziehung ihres Sohnes'.Ne der Sohn hatte nur den Metal für sich entdeckt.Danach machten meine Kumpels es mir natürlich nach(Die bekamen natürlich auch den Brief für die Eltern mit ha ha)Tja und Killers war der Soundtrack dieser Zeit.Natürlich jeder Song ein Volltreffer.Man war das eine tolle Zeit.
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am 4. August 2000
Auch mit dieser CD haben sich Iron Maiden wieder selbst übertroffen! Wie schon beim ersten Album singt hier Paul Di'Anno;aber wie!! Vor allem der Title Track "Killers",mit dem genialen,derben Gesang, haut mich jedesmal vom Hocker. Aber auch die Songs "Purgatory" und "Prodigal Son" sind einsame Spitze! Über das Cover-Artwork muss man ja ohnehin nicht viel sagen.....genial wie immer!! Maiden-Fans müssen diese CD besitzen(das tun sie aber bestimmt schon)und Einsteiger machen mit einem Kauf bestimmt nichts falsch.
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am 17. Juni 2003
Die zweite und letze Maiden Platte mit Paul Di'Anno am Mikrofon und danach der Abstieg.
Auf der Killers wird der Sound vom Debut weiterentwickelt, des Sängers Stimme kommt noch druckvoller rüber, wahrscheinlich weil mehr Budget und bessere technische Ausstattung bei der Produktion.
Eindrucksvoll beginnt die Platte mit The ides of march einem Intrumental Intro mit fließendem Übergang zum ersten Song Wrathchild, einem sehr beliebten Live-Song. Solide bangt der Kopf dann bis zum Killer-Titeltrack Killers, dem definitiven Höhepunkt, zwischendurch aufgelockert durch den 5. Track, das Instrumental Ghengis Khan, wo der Drummer auch sein volles Metal Potential beweist. Die Scheibe klingt zum Ende leicht punkig aus, aber diesen Sound kennt man ja vom ersten Album, wo der eine oder andere Track sich in gewissem Rahmen nach Punk anhört, es aber definitiv nicht ist. Die zwei besten Lieder des Albums sind Wrathchild und Killers!
Fazit: Auch für das zweite Album gilt: Kaufen, trotz der Abwesenheit von Bruce Dickinson...Sammlung vervollständigen!!!
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am 8. September 2007
"Killers" war mein Einstieg bei Iron Maiden. Ich gebe gerne zu, daß ich zuerst mit dem Album größere Schwierigkeiten hatte. Es ist einfach ziemlich sperrig und in keinster Weise so eingängig wie alles, was später kam. Auch das Debutalbum hatte viel griffigere Hooklines und Mitsingrefrains zu bieten, die hier fast komplett fehlen.
Ich wußte jahrelang nicht, welcher Song da grade lief. Die einzelnen Songs gehen auch ziemlich nahtlos ineinander über. Und wäre das Album fünf Jahre später gekommen, hätte es vermutlich nach ein,zwei Durchläufen den Weg ins Regal gefunden, um dort als "Fehlkauf" zu verstauben.
Damals war Kohle knapp und neue HM-Alben gab es auch nicht wie Sand am Meer (die, die es gab, waren allerdings von exzellenter Qualität - das ist aber ein anderes Thema...). Jedenfalls lief diese Maiden-Scheibe mangels Alternative dann doch so oft, bis sie sich ins Hirn gefressen hatte. Und da ist sie bis heute.
26 Jahre später kann ich auf eine lange Maiden-Geschichte zurückblicken - und kein Album ist fieser, gemeiner, roher und unkommerzieller. Das erste ist m.E. noch einen Tick besser, weil die Songs nicht so sperrig sind. Aber beide sind allen Nachfolgern in sachen Härte dann doch Lichtjahre voraus. Di'Anno ist einfach ein viel fieserer Rüpel als der smarte Dickinson. Und so beginnt mit dem ebenfalls sehr guten, aber doch deutlich softeren "Number of the Beast" die Anpassung an den Mainstream. Klar, der kommerzielle Erfolg nimmt zu, aber wenn ich daran denke, wie Metallica abgewatscht wurden, weil "Load" und "Reload" eingängiger waren als die Thrashalben vorher, dann hätte Maiden das Schicksal ebenfalls ereilen müssen.
Aber: Alles Geschmacksache. Aber wenn man mich zwei Maiden-Alben auf die berühmte einsame Insel mitnehmen ließe, dann vermutlich die ersten beiden.

Fazit: Vier Sterne, der fünfte geht - ganz knapp- wegen der fehlenden Hits verloren.
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am 3. Februar 2006
Um es direkt vorwegzunehmen: diese Scheibe gehört in jede Heavy Metal Sammlung. Nicht nur Iron Maiden werden diese Cd schätzen, sondern auch die Leute, die ab und zu Heavy Metal hören.
Klassiker und eins der besten und kultigsten Metal Alben der letzten 25 Jahre. Dieses Album hat Iron Maiden bekannt gemacht und ist ein Wegweiser für alle neuen Metal Bands und auch für Iron Maiden selbst.
Anspieltipps:
- Wrathchild
- Killers
- Drifter
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am 24. Juni 2008
Die beiden ersten Maiden-Scheiben waren für mich immer Fremdkörper in ihrer Diskographie: Ich war an Bruce Dickinson und seinen enormen Einfluss auf die Band gewöhnt, und hatte ihre Frühwerke erst später kennengelernt, und nach ein paar Durchhörern beiseitegelegt: Maiden mit Dickinson am Mikrophon war für mich eine musikalische Offenbarung und was ich auf den ersten beiden Alben hörte, hätte ' so dachte ich damals- auch von jeder auswechselbaren Garagenpunkband stammen können.

Nun habe ich als gereifter Erwachsener, der seine musikalischen Horizonte in jeder Beziehung schon etwas erweitert hat, die CD nocheinmal aus dem Schrank genommen, und diesmal brauchte es nur einen Durchhörer. Natürlich, "Killers" mit dem Meilenstein "The Number of the Beast" und Paul Di'Anno mit Bruce Dickinson zu vergleichen ist absurd, und darum geht es auch gar nicht: Beide sind grundverschiedene musikalische Spielarten, die jedoch beide auf ihrem eigenen Gebiet voll überzeugen können.
Die Soundqualität auf "Killers" ist ungeschliffen, die Songs schneller und direkter ohne den operettenhaften Affekt oder lange Soli, die später zu Maidens Markenzeichen wurden: Refrains, die ins Ohr gehen, findet man hier nicht; dafür versprüht diese Musik noch den dreckigen Charme von verrauchten Clubs und Hinterhofkonzerten.
Bruce Dickinson mag qualitativ der bessere Sänger gewesen sein, aber zu den beiden ersten sehr rohen Alben der Band passt Paul Di'Annos kehlig-bellende Stimme perfekt; und nachdem ich zu dieser Erkenntnis gekommen bin, beginne ich mich auch für die weitere Karriere dieses Sängers zu interessieren. Das selbstbetitelte Debüt war mir musikalisch noch etwas zu unspektakulär, aber "Killers" hat für mich Klassikerpotential: Musikalisch voller Ecken und Kanten und Di'Annos aggressiver Gesang: Das ist echte, intensive, heissblütige Rockmusik.
Neben "Powerslave" und "Brave New World" gehört das Cover von "Killers" für mich außerdem zum Besten, womit die Band jemals ein Album geschmückt hat; das gibt dem ganzen den letzten Schliff und demzufolge kann ich für diese CD guten Gewissens die Höchstwertung vergeben.
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am 8. Januar 2007
Das ist es einfach. Das mit Abstand schönste und beste Iron Maiden Album.

Ich konnte mich mit keinem Gesamtwerk mehr wieder so anfreunden wie mit diesem hier, und ich hab sie alle durch, weil ich einfach mal alles von Iron Maiden hören wollte. Dieses Album hat nur Kracher, nur Ohrwürmer. Jedes Lied ist top, die Zeit vergeht wie im Flug wenn man die Scheibe einschmeisst. Es gibt einfach kein Album von Maiden das beim durchhören so viel Spass macht. Härter , rockiger und schneller waren sie nie. Zuviel Einheitsbrei kam danach. DAS HIER IST DIE ONE-AND-ONLY MAIDEN SCHEIBE!! Anhören.. und dann wissen das man leider nie wieder so was gutes hören wird!
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