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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
33
Version 2.0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,19 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 12. August 2016
Die erste CD von Garbage konnte mich nicht begeistern, aber die Version 2.0 ist wirklich eine sehr gute mit vielen bekannten Liedern der Band.
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am 10. Januar 2002
Weil ich vorher recht wenig über Garbage wusste, aber ab und zu ein gutes Lied von ihnen im Radio lief, habe ich mir "Version 2.0" auf gut Glück gekauft. Den Kauf habe ich nicht bereut. Fast jedes Lied auf dem Album ist genial. Die Faszination der Musik beruht auf dem eigenwilligen Sound der Band und der phantastischen Stimme von Shirley Manson. Garbage lassen sich musikalisch nur sehr schwer in eine Schublade stecken. Ein wirklich starkes Album einer außergewöhnlichen Band und eine gute Gelegenheit, Garbage kennenzulernen.
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am 21. Oktober 2000
Oh yeah! Dieses Album ist schon eine Klasse für sich. Die klasse Stimme von Shirley Manson gepaart mit den manchmal schon technohaft wirkenden Rockstücken ist einfach traumhaft.Von nachdenklicheren Liedern wie z.B."Medication" oder "The Trick Is To Keep Breathing"(übrigens mein absoluter Favorit), über "Krachmachermucke"(im positiven Sinne; Hammering in my head),bis hin zu Songs bei denen es einfach Spaß macht zuzuhören (When I grow up;I think I'm paranoid;) ist alles vertreten. Wer sich nicht daran stört, daß Version 2.0 im Gegensatz zu Garbage's Debut-Album ein wenig an Rockcharakter abgenommen hat, bekommt eine CD, die er so schnell nicht mehr aus der Hand legen bzw. nicht aus dem Sinn bekommen wird. Ein Muss in jeder CD-Sammlung.
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am 30. Dezember 1999
Spätestens mit diesem Album sollte Garbage der große Durchbruch gelungen sein. Die Platte beweist, daß auch relativ einfach gestrickte Musik Spaß machen kann. Die Songs sind allesamt sehr eingängig, so da man die Platte eigentlich schon nach einigen Malen nicht mehr leise hören will. Dabei hebt sich die amerikanisch-schottische Combo von der Masse der heutigen Rockbands ab und bleibt mit ihrer Musik irgendwie sehr eigenständig. Das mag daran liegen, daß die Band die Platte eigentlich sehr abwechslungsreiches Material enthält, was durch geschicktes Einbauen von elektronischen Sounds unterstützt wird. Dadurch läßt sich die Band angenehmerweise keiner Ecke zuschieben, man kann nicht von einem "typischen Garbage-Stil" beschreiben. Auf der Platte finden sich neben den Rock-Songs auch einige bemerkenswerte ruhigere Stücke, wovon mir noch am besten das auch als Single veröffentlichte "The trick is to keep breathing" gefällt. Alles in allem ein irgendwie unkonventionelles Rockalbum mit toller Party-Musik. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 18. Dezember 1999
Nach dem Debüt-Album hat sich jeder geftragt, wie Garbage das noch toppen wollen. Na ja, besser ist "Version 2.0" auch nicht geworden, aber auf jeden Fall genauso gut. Garbage scheuen sich immer noch nicht, rücksichtslos Trip Hop mit Rock, Dance Beats mit Grunge zu kreuzen. Man merkt definitiv, dass Gerbage von ihrem Schlagzeuger, dem ehemaligen Produzenten von Nirvana, produziert werden.
Vor allem korrespondiert auch die Stimme von Shirley Manson fantastisch mit der Musik von Butch Vig und seinen Mannen. Diese Frau ist wirklich obsessiv und paranoid. "I think I'm paranoid" und "When I grow up", sowie die anderen Singles sind tatsächlich die Highlights der CD, es sind auch die poppigsten Songs, der Rest kommt etwas dreckiger und rotziger rüber.
Seh interessant sind übrigens auch die Remixes, die man auf den Singles bekommt, Garbage haben nämlich auch da keine Angst vor richtig guten Dance Beats. Eine dieser Singles erhält man bei der Limited Edition als Bonus dazu. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Mai 2005
Das erste Garbage-Album war ja bereits ein Glücksgriff durch die geschickte Mischung aus Rockelementen, ein wenig düsteren Sound, kritischen und teils fast zynischen Texten. Dieses Album sollte nun einen Nachfolger bekommen, der den Titel "Version 2.0" erhielt. Und der klingt anfangs wie eine Fortsetzung des ersten Albums, doch weit gefehlt. Garbage entwickelten ihren Sound unter der Regie des begnadeten Butch Vig einen großen Schritt vorwärts und es entstand ein eigenwilliges, dynamisches und teils verträumtes Sammelsurium an Songs, die jeder für sich, aber auch im Komplettpaket ihre Power entwickeln. Als Starter dient "Temptation Waits", das direkt Lust auf mehr macht (übrigens auch auf dem Soundtrack zur Serie "Buffy The Vampire Slayer" enthalten). Und diese Lust wird mehr als gestillt durch die Hitsingle "I Think I'm Paranoid". Nach den ersten drei schnellen Nummern wird die erste "Ballade", die natürlich keine ist, gesetzt, namens "Medication". Der Song strahlt zunächst Nachdenklichkeit aus, die sich beim Refrain in Verzweiflung steigert. Danach wird erst mal wieder aufgedreht mit "Special" und "Hammering In My Head"; letzteres enthält aber auch eine wunderschöne langsame Bridge, die die Stimmung des Songs für kurze Zeit umschlagen lässt. "Push It", das mit einem sehr bizarren, aber metaphorisch hochwertigen Video veröffentlicht wurde, treibt zu einem erneuten Höhepunkt. Nun folgt endlich der lang erwartete Slow-Motion-Song "The Trick Is To Keep Breathing", der sich nur mit geschlossenen Augen vollständig genießen lässt. Spätestens an dieser Stelle fällt es auf, dass nach 3 Uptemposongs immer ein langsamer folgt, denn "Dumb", "Sleep Together" und "Wicked Ways" schlagen wieder etwas härtere Töne an. Den perfekten Abschluss bietet "You Look So Fine", mit Abstand einer der großartigsten Songs von Garbage überhaupt, der mit viel Gefühl und Schmerz aufwartet.
Böse Zungen mögen vielleicht behaupten, dass das Album überproduziert ist, weil jeder Song wirklich bis zum letzten Ton sitzt und man keine Schwachstelle finden kann, aber dies ist spätestens beim zweiten Durchlauf nicht mehr der Fall. Shirley Mansons einzigartige Stimme führt emotional durch Höhen und Tiefen der Songs und gestaltet sie interessant und hörenswert. Garbage haben es geschafft, ihren eigenen Stil zu kreieren, der weder klassische Rockmusik, noch Punk und schon gar nicht typischer Pop ist, der ja leider immer mehr zum Mainstream verfällt, sondern eine geschickte Verknüpfung der besten Elemente verschiedener Stilrichtungen, kombiniert mit dem Talent herausragender Musiker und der Magie einer Shirley Manson, die immer wieder begeistert. Alles in allem stimmt bei diesem Album der Vibe durch und durch, und die Songs sind auch Jahre nach der Veröffentlichung immer noch interessant und abwechslungsreich.
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am 23. Mai 2005
Kein Alternative-Album hat mich je so begeistert wie Version 2.0...Und dabei ist dieses Album nicht nur eine Anreihung von Hits, sondern eine echte Weiterentwicklung ihres selbstbetitelten Erstlingswerkes und bevor mich "Beautiful" eher enttäuscht hatte (zu sehr kommerzieller Pop-Klassik-Rock), verharre ich in stiller Freude bei "Hammering in my head"-smashenden Beats, bei denen der Puls auf 200 läuft, "Push it" und dessen düster-grauseligem Video, "I think I'm paranoid" und Shirley Mansons cool-irrem Blick, "Medication", die man danach echt brauch' um wieder runterzukommen, da kommt dann "The trick is to keep breathing" gerade recht (Großstadtdschungel in armee-grünes Licht getaucht), bevor man bei "Special" und "When I grow up" wieder vollends den Verstand verliert.
Irre werden kann ja so viel Spaß machen!
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am 31. März 2009
Nach dem überaus tollen Debüt schoben Garbage drei Jahre später "Version 2.0" nach. Auch wenn man sich erst mit dem 2001 erschienen "Beautifulgarbage" völlig dem Pop hingab, waren die Tendenzen schon hier erkennbar.

Auch die ersten Ausfallerscheinungen traten hier auf, die im Gesamteindruck aber fast völlig verblassten, da man mit den Singles "I Think I'm Paranoid" und "Push It" zwei lupenreine Rockgranaten am Start hatte, die zudem duch die Clips von Matthew Rolston und Andrea Giacobbe prächtig visualisiert wurden. Auch die ruhigen Tracks wie das hypnotische "The Trick Is To Keep Breathing" und das abschließende "You Look So Fine" gehören zu DEN Garbage-Songs überhaupt.

Ein wenig krankt "Version 2.0" an dem technischem Aufgebot, zukleisternden Effekten und völliger Überproduktion. Auch wenn das Debüt in Sachen Produktion in ähnlichen Fahrwassern fuhr, konnten die Titel insgesamt etwas mehr Charme entwickeln.
Zudem sind das zu gewollt düstere "Sleep Together" und das durch den triolischen Rhythmus nicht ins Gesamtbild passende "Wicked Ways" echte Schwachpunkte.

Aber da es bei den zwei schwachen Tracks bleibt und mit Titeln wie dem Opener "Temptation Waits" oder den treibenden Songs "Hammering in My Head" und "Dumb" eindeutig an frühere Stücke angeknöpft wurde und man mit "When I Grow Up" den Ohrwurm des Albums fabriziert hatte, bleibt "Version 2.0" trotz aller mehr oder weniger leiser Kritik unter'm Strich neben dem Debüt das zweite Must-Have von insgesamt vier Garbage-Alben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Februar 2006
Durch meine besondere 80er-Historie (Teenie-Metamorphose vom Hardrock- und Heavy-Freak zum Synhtipopper) prägen vor allem zwei Vorlieben meinen Musikgeschmack: Ich stehe nach wie vor auf Breitwand-Gitarren, Härte und Geradlinigkeit des Rocks. Und ich liebe die unendliche Tiefe, Ausdrucksstärke und den schwermütigen Pathos, den man nur in synthetischen Klangwelten finden kann. Schwer zu erraten, dass wegen letzterem Depeche Mode meine all time favourite Band ist.
Preisfrage: Gibt es Musik, die beide Vorlieben vereint? Antwort: Garbage Version 2.0!
Ich hatte die ersten Garbage-Singles so am Rande in Radio und MTV mitverfolgt. "Queer" oder "Stupid girl" kannte und fand ich gut, ohne mich weiter zu interessieren. Und dann kam irgendwann als späte Single-Auskopplung aus der zweiten Garbage-CD "The trick is to keep breathing". Das war die Erleuchtung.
Ich musste mir sofort die Version 2.0 zulegen und tauchte ein in wochenlange Euphorie. Wahnsinn, Rock und Synthi-Elemente gewürzt mit wohl dosierten Prisen aus der Indie-Alternative-Ecke und sogar einigen zarten Dance Elementen. Ein Hammer, genau *das* hatte ich jahrelang gesucht!
Garbage sind oft dafür kritisiert worden, mit Version 2.0 das hohe Niveau ihrer Debut-CD nicht gehalten zu haben. Dabei wird IMHO total übersehen, dass zwischen beiden CDs Stil-Welten liegen.
Auf ihrer ersten CD kann man noch von nahezu reinrassigem Alternative Rock sprechen. Eine super Scheibe mit gigantischen Songs, zweifellos, aber doch reclativ klar in einem bestehenden Genre zu plazieren. Die Version 2.0 hingegen schafft ein eigenes Genre, dass es so zuvor nicht gegeben hat und war meiner bescheidenen Meinung nach dadurch eines der Weg bereitenden Werke für die Jahre später folgende "Nu Metal"-Welle, in der harte Rockgitarren auf Rap- und Pop-Elemente treffen. Das macht Garbage unsterblich, denn sowas schafft nur jede 1000. Band im Pop/Rock-Business!
Ich kann nachvollziehen, wenn reine Gitarren-Freaks mit der Version 2.0 nicht wirklich was anfangen können. Für meine Ohren ist sie jedoch ein geniales Stück Musikgeschichte, die ich zu den zehn besten Platten aller Zeiten zähle!
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am 9. Oktober 2002
Die CD hatte ich eigentlich eher auf Verdacht gekauft, da mir die erste Garbage ganz gut gefallen hat. Die CD hat sich dann sehr schnell zu einer meiner absoluten Lieblingsscheiben entwickelt, und ist das bis jetzt (gut drei Jahre spaeter) geblieben. Ich kann nur jedem, der/die sich mit der Musikrichtung irgendwie anfreunden kann, waermstens empfehlen reinzuhoeren oder zu gleich zu kaufen...
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