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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
6
4,8 von 5 Sternen

am 2. Januar 2000
Der erste Longplayer von "Nightwish" - "Angels Fall First" klingt noch etwa unausgereifter, als der Nachfolger "Oceanborn". Es gibt etliche Parts mit cleanem Männergesang, die irgendwie unpassend wirken und auch die Stimme der Sängerin Tarja, welche auf "Oceanborn" so sehr beeindruckt, scheint gelegentlich noch etwas unsicher. Nichtsdestotrotz ist die Platte ihren Erwerb durchaus wert, bietet sie dem Hörer doch eine ganz andere Atmosphäre als die spätere CD. Eine mystische Stimmung durchzieht die Songs. Einige christlich anmutende Elemente finden sich in den Texten, z.B. bei "The Carpenter", einem Song der den Hörer so schnell nicht wieder los läßt - der absolute Hit der Platte! Sie wirken allerdings nicht so aufdringlich und pathetisch, wie bei den sogenannten "White Metal Bands". Mit Bands wie "Theater of Tragedy" möchte ich "Nightwish" nicht vergleichen. Man kann sie keineswegs in dieselbe Reihe mit der Vielzahl unendlich jammernder Frauenstimmen von Gothic Metal Bands, mit ihren dünnen Stimmchen stellen. Wer "Oceanborn" bereits kennt, wird auch von "Angels Fall First" nicht enttäuscht sein! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 8. Oktober 2002
"Harte" Metaler, die Nightwish als Gothic-Kitsch abtun, haben noch nie in eines ihrer Alben gehört. Anspruchsvolle Kompositionen, ein nicht zu unterschätzender Bombastfaktor und eine magische Atmosphäre, vor allem getragen durch Tarjas Stimme, machen alle CDs der Finnen zu einem einmaligen Hörgenuss.
Auch das erste Album "Angels Fall First" entspricht obigem. Man merkt den Liedern einige "Debüt-Mängel" an, doch das Niveau von Texten und Musik ist immer noch sehr hoch. Bis auf "The Carpenter" sind alle Lieder Dauerbrenner. Eben genanntes ist für mich vor allem durch die eher schwache Männerstimme ein Fehlgriff, über den ich jedoch getrost wegsehen kann. Absolut empfehlenswert sind die Songs "Lappi" (einfach nur traumhaft) und "Nymphomaniac Fantasia" (liegt wohl an Tarjas Charisma).
Kurz gesagt: Besorgt euch alle Nightwish-CDs, weil es die Metalband mit den wohl schönsten Balladen ist, weil viele ihrer Tracks enorme Power haben und weil ihr dann Tarja gleich in mehrfacher Anfertigung in den Booklets sehen könnt.
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am 24. Dezember 1999
Daß es so etwas heutezutage noch gibt ist wirklich erfreulich: Traditioneller Metal! Die Finnen Nightwish bieten auf diesem Album besten Metal der alten Art, der stellenweise geradezu hymnenhaft und bombastisch wird. Alle, die sich mit Wohlwollen an Bands wie "Hellion" oder "Zed Yago" erinnern, werden sicherlich von dieser CD hellauf begeistert sein. Der Sängerin Traja fehlt zwar doch etwas stimmliche Power, um nahtlos an eine Legende wie Ann Boleyn anzuknüpfen, kann aber trotzdem herzzerreißend schön singen und wird stellenweise auch tatkräftig von männlichen Kollegen unterstützt, was die abwechslungsreichen Songs noch interessanter macht. Nightwish sind zwar stilistisch auch eher in die etwas softere Ecke einzuordnen, machen das aber problemlos mit wunderschönen Melodiebögen und etwas mystisch anmutender Atmosphäre wieder wett. Besondere Highlights sind das Duett "Beauty and the Beast" und das fast schon operesk anmutende "Tutankhamen"! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. November 1999
Nightwish ist eine relativ neue Band, die es geschafft hat, die typische harten und tiefen Töne des Black Metall, mit den packenden Höhen der Sängerin zu kombinieren. Der da draus entstehende Kontrast lädt wirklich zum träumen ein!
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am 31. Juli 2000
Die Frage,was genau diese CD zu etwas ganz besonderem gegenueber ihrer Nachfolger macht,laesst sich eigentlich ganz einfach beantworten:Es ist die Tatsache,das sie noch viel "amateurhafter" und unausgereifter klingt,als die anderen.Vor allem Tuomas'und auch noch Tarjas Gesang.Genau das macht aber den Charme dieses Albums aus.Fans von Nightwish sollten also auf jeden Fall versuchen,irgendwie an diese Platte ranzukommen!Schon allein wegen dem wunder- wunderschoenen "Lappi",das wohl als Toumas'Liebeserklaerung an sein Heimatland gesehen werden kann,und in welchem Tarja das einzige Mal auf Finnisch singt!
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am 15. Februar 2000
Diese CD ist so ziemlich das beste was ich je gehört habe. Es verbindet für mich seichten Metal mit einem Hauch von Klassik. Ein Muss !
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