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am 25. November 2005
PRONG sind für mich eine Band aus der Kategorie „Da hätte viel viel mehr draus werden können“. Anfang/Mitte der 90er waren dieses Trio aus Am-Land eines der heißesten Eisen im Metal-Business, und erarbeiteten sich mit starken Alben wie „Beg to differ“ , „Prove you wrong“ oder „Cleansing“ den Ruf als einer der besten Groove-Maschinen des Hartwurst-Sektors.
Ihr mit Abstand bestes Album ist für mich jedoch die 1996 veröffentlichte Scheibe „Rude awakenings“, da die darauf enthaltenen 13 Songs wirklich alle Stärken von PRONG aufs allerbeste auf den Punkt brachten. Die Maschine lief besser und effizienter denn je...
Der typische PRONG-Sound, der von je her auf tonnenschweren headbanger-kompatiblen Riffs basierte, präsentierte sich in einem leicht veränderten Gewand, da die Produktion einfach viel reifer, technisch aufwendiger und moderner war. Die Vorzeichen waren zwar immer noch dieselben, jedoch war die Musik auf „Rude awakenings“ viel tanzbarer und vielschichtiger als auf den hochgelobten Vorgänger-Alben. Diese Entwicklung kann man sicherlich (zum Teil) dem Industrial-Hype Anfang der 90er zuschreiben, der Bands wie MINISTRY oder THE YOUNG GODS erstmals aus der Bedeutungslosigkeit hervorhob, und sie plötzlich in aller Munde waren.
Und so klingen megageile Groove-Granaten wie „Unfortunately“ , „Avenue of the finest“ , „Innocence gone“ oder der tolle Titelsong auch. So wie moderne harte Musik vor dem Jahrtausendwechsel zu klingen hat. Und trotzdem noch nach 100% PRONG !!!
Übersongs wie der auf einem Dancebeat basierende Opener „Controller“ , „Mansruin“ , das messerscharfe „Slicing“ und er verstörte Mega-Ohrwurm „Caprice“ (wie geil ist das eigentlich?) führen bei mir auch noch nach fast 10 Jahren zu unabwendbarem Zucken in Bein- u. Nackenmuskulatur, ehe ich , vom Freudentaumel überwältigt, in grenzenloses Crossober-Tanzfieber ausbreche. Und spätestens wenn der Refrain von „Face value“ über mich hereinbricht, dürfen meine lärmgeplagten Mitmenschen mich als PRONG-Karaoke-Sänger erleben, der stimmlich alles aus sich herausholt. Genial !!!
Leider war „Rude awakenings“ der vorerst letzte Release dieses Trios, ehe man die Band auf Eis legte. Zwar folgte rund 5 Jahre später mit „Scorpios rising“ ein neues Album, welches aber von den Medien verrissen bzw. komplett missachtet wurde. Meiner Meinung zu Unrecht, weil sooo schlecht war die CD nun wirklich nicht. Aber nun gut, wer ein wegweisendes Jahrhundert-Album wie „Rude awakening“ veröffentlicht hat, den trage ich sowieso für alle Ewigkeit tief in meinem Herzen. Alltime-Classic !!!
P.S.: Und trotzdem stelle ich mir immer wieder die Frage "Wo hätte diese Band heute stehen können ?!?"
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Nach dem großen Erfolg von "Cleansing" wurden Prong auf dem Folgewerk "Rude Awakening" 1996 etwas massentauglicher und kompatibler für die Zappelbuden der Nation.
Dabei rocken die Mannen um Tommy Victor diesmal verdächtig nahe in der Nähe von White Zombie mit mehr Industrial Schlagseite. Den Zahn der Zeit hat das Album von 1996 sehr gut überstanden und klingt im Gegensatz zu manchen Scheiben der 90er Jahre Crossoverwelle zum Beispiel überhaupt nicht altbacken! Diesmal gibt es sogar Bonustracks, doch dies sind alles Remixe des Titelsongs. Trotzdem eine tolle Scheibe!
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am 13. Februar 2005
Wenn man eine Prong-CD besitzen sollte, dann diese. Wem andere Prong-Alben (verständlicherweise) zu Metallica-ähnlich sind, findet hier einen absolut eigenständigen Stil, den ich bisher bei keiner anderen Band gefunden habe.
Für mich die absolute Nr. 1 von Prong: Eingängige, ein bisschen schräge Gitarren-Riffs mit kräftigem teilweise leicht krank klingendem Gesang. Für mich eine CD unter den all-time Top 100.
Kaufen!
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am 7. Februar 2000
Ohne Frage, dieses Album ist in puncto Electro/Industrial-Metal immernoch eine der besten Veröffentlichungen aber der Hitappeal ist Prong trotz Fegern wie "Controller" und "Unfortunately" leicht verloren gegangen. Manchmal machen sie sich eingie Songs auch durch das Mixing und den übertrieben aufdringlichen Industrial-Sound etas kaputt. Nix desto trotz eine überdurchschnittliche Platte!
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am 21. März 2009
Ich habe die Scheibe wahrgenommen als sie rauskam, kannte immer nur den einen echt guten Titel-Song "Rude Awekening" und habe sie mir jetzt gekauft und muss ganz ehrlich sagen, ich bin etwas enttäuscht.

Ein Vorrezensent schrieb, dass die Platte einen eigenen Sound hat: Ja, das stimmt. Aber das ist - neben dem Titeltrack schon das beste an der Scheibe. Die Songs rocken zwar alle irgendwie, sind aber letztlich zum großen Teil wenig originell. Das, was man eigenen Sound nennen könnte, zieht sich so sehr durch die Lieder, dass man auch von Einheitsbrei reden könnte. Letztlich sind die Musiker auch handwerklich nur Durchschnitt: einfache Riffs, mäßiger, auf die Dauer nerviger Gesang, monotones 4/4-Takt-Geschremmel am Schlagzeug, das man nach einem halben Jahr guten Schlagzeugunterricht auch hinbekommt.
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