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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
20
4,5 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 12. November 2002
Begeistern kann das bisher einzige Propellerheads-Werk, weil es im Gegensatz zu mancher Chemical Brothers-Platte - werden gerne miteinander verglichen - lange gehört werden kann, ohne zu nerven. Scheinbar monoton, sind die einzelnen Songs bei genauem Hinhören eben doch recht komplex und bleiben daher auch bei mehrmaligen Hören spannend. History Repeating, mit Shirley Bassey gehört dabei eher zu den schwächeren Momenten der CD. Auch "A number of microphones" oder "Better" sind ein wenig flach. Der Rest ist dafür aber um so brillianter, insbesondere das James-Bond Theme-Remake: Der 70-Style der Originalmusik blieb erhalten, trotzdem hat das Remake den Propellerhead-typischen Speed. Denn alle Songs der CD "drücken", was insbesondere beim Autofahren Spass macht. Schade nur, dass von Propellerheads bisher noch nichts Neues gibt.
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am 7. Januar 2000
Die Propellerheads, das sind die beiden Engländer Will White und Alex Gifford, die mit ihrem Debüt "decksandrumsandrockandroll" ein furioses Feuerwerk an elektrischer Musik abbrennen. Egal wie man diese Musik auch nennen mag, sie bleibt immer intensive, mit unheimlichen dicken Beats unterlegte, Stimmungsmusik für Hirn und Füße. Erfolgreich wird auf dem vorliegenden Album eine unheimliche Spannung zwischen den gegensätzlichsten Gefühlen erreicht, die man mit Musik zum Ausdruck bringen kann. Einerseits wird mit einer ungebändigten Euphorie und Kraft zu Werke gegangen, um dann wieder in bedrückende Melancholie und emotionale Schwere zu verfallen. Besonders dieser Wechsel, zwischen Expressivität und Bewegung einerseits und einer atmosphärischen Lethargie andererseits, macht die Platte so spannend und vor allem abwechslungsreich. Besonders die Tracks "History Repeating", zusammen mit der Soulröhre Shirley Bassey und der Soundtrack- Auskopplung "On Her Majesty`s Secret Service" zeigen diese Spannung, die alle Songs auf dem Album durchzieht. Alles in allem also ein sehr hörenswertes Stück Musik, das vor allem wegen seiner abwechslungsreichen Stimmung ein langes Hörvergnügen verspricht. Vielschichtigkeit und ein komplexes Verständnis für Technik und Musik, das sind die hervorragenden Dinge die die beiden Engländer auf ihrem Album beweisen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Dezember 1999
Diese CD der Propellerheads zeigt, wer wirklich Herr der Beats , Breaks und Mixes ist. Auf 13 wirklich gelungenen Tracks geht 69 Minuten lang absolut der Bär ab.
Besonders erwähnenswert sind dabei die Tracks "History Repeating", der von Shirley Bassey gesungen wird, "On her Majesties Secret Service", eine absolut gelungene Adaption des James Bond Themas (am besten mit Kopfhören hören),"Take California" und "Bang On!".
Besondes gefällt mir auch an diesem Album, daß man es ewig hören kann, denn es wird niemals langweilig, auch wenn man es einen Tag lang mal auf Repeat gestellt hat. Diese CD stimmt halt von vorne bis hinten positiv. Schnelle und langsamere Stücke wechseln einander ab, aber setzen sich nie störend voneinander ab.
Einziges Manko der Scheibe: Aus Rücksicht auf die Nachbarn kann man sie nicht so laut hören wie man wirklich will.
Fazit: ein Genuß für meine Ohren! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. August 2001
Diese Meinung kann ich wirklich nicht vertreten. Sicherlich beginnen fast alle Stücke auf dieser CD mit den 'gescratchedten Gequatsche', deren Witz für Deutsche wahrscheinlich nicht verständlich ist. Und natürlich hat jeder Song den ausgezeichnet Propellerheads-Stil - aber das ist auch das einzige, was die lieder gemeinsam haben. Jedes hat seinen einzigartigen Rythmus mit teilweise genial gelungen Szenen. Die Propellerheads gehoeren zu den wenigen Musikern, die es schaffen, einen Rythmus mit so genialen Elementen zu bestücken, das er auch nach über 10min nicht langweilig wird. Ich mag die Scheibe mit jedem Mal Hören mehr und warte sehnsüchtig auf das nächste Propellerheads-Meisterstück
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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2013
Das von David Arnold initiierte Projekt Propellerheads wurde von Alex Clifford und Will White seinerzeit umgesetzt und bildete Ende der 90er sozusagen den Gegenpart zum damals ach so angesagten und größtenteils öden (lobende Ausnahmen - St. Germain und die deutschen Mo' Horizons) Lounge Sound. Big Beat hiess die Devise und voran stürmte dabei Fatboy Slim aka Norman Cook.

Die Propellerheads verstanden es aber auch den im Sterben liegenden Acid Jazz in ihr Projekt wunderbar einzubinden und das macht die Platte spannend. Ausserdem findet sich hier Shirley Bassey's beste Perfromance seit der collaboration mit Yello - History Repeating.

James Bond zollte man aber auch noch anders Tribut indem man hier eine Version von On her Majesty's Secret Service einpielte die den Bond Sound ins nächste Jahrtausend beförderte.

Spätestens bei Bang On! wird auch klar, warum im Titel RockandRoll vorkommt, denn das Ding rockt, trotz aller Elektronik so heftig, dass man fast Ohrensausen davon bekommt. Repetetive Elektronik? Ja, natürlich, aber auch ungemein packend und eben - durch die integrierten Acid Jazz Parts dennoch sehr interessant und kurzweilig.

Wem Fatboy Slim zu platt, die Chemical Bros. zu simpel und auf der anderen Seite die Primal Scream jener Jahre zu abgehoben waren, der wird mit diesem Album viel Spass haben - vor allem wenn man gern auf die die Techno Sounds der späten 90er verzichtet.
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am 26. Januar 2010
habe mir die cd schon vor längerer zeit zugelegt weil man die musik damals öfters im fernsehen als musikuntermalung gehört hat. meine ist noch von 1998 aber immer noch top. aufnahmetechnisch gesehen ist sie mit vom feinsten. immenser druck und ortbarkeit zeichnet diese cd aus.
man muß dazusagen das auf dieser cd bis auf ein stück (history repeating) nicht gesungen wird. was dem aber keinen abbruch tut. diese fast ausschließlich aus instrumental - stücken bestehende cd geht mit drum and beats - werken so was von los, einfach unbeschreiblich. wahnsinn. bei dieser musik dreht man auf jeden fall seine anlage etwas lauter weil es so viel spaß macht. es ist keine musik für den feierabed sondern eher was wenn man gut drauf ist und es mal wieder richtig "rocken" lassen will. einfach toll.
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am 4. November 1999
Ich weiß nicht ... mein Vorgänger bewertet dieses Album mit drei Sternen ... ich kann diese Auffassung nicht teilen. Für mich ist dieses Album weitaus besser als alles, was mir ansonsten in diesem Genre dieses Jahr über den Weg gelaufen ist. James Bond für Audiophile, wie der Titel meiner Rezension schon sagt. Man braucht jedoch Zeit für dieses Album. Es hat wirklich gut tanzbare tracks wie auch Stücke, die man bequem im Hintergrund laufen lassen kann. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist die maxi EP extendes Replay mit den Jungle Brothers als Gästen. Kurzum: ich liebe diese CD auch nach Monaten noch und habe mich im Gegensatz zu Scheiben, wie der aktuellen Fat Boy Slim an Ihr noch nicht sattgehört.
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am 24. September 2002
Ich hab mir die Platte vor etwa zwei Monaten gekauft und bin immer noch nicht müde sie zu hören. Die Platte ist durch die Bank abwechslungsreich, besticht mit abgefahrenen Arrangements, die in der Szene ihresgleichen suchen. Besonders gut gefällt mir daran, daß auch viele Sampels nicht-elektronischer Musikinstrumente zum Einsatz kommen (besonders Track 10 hat es mir da angetan - klingt ziemlich nach James Bond). Gifford und White gelang mit diesem Album eine Fusion der unterschiedlichsten Stilrichtungen, dennoch ist alles aus einem Guß. Meiner Meinung nach dürfte jeder Käufer, dem die Chemical Brothers gefallen auch bei diesem Album auf seine Kosten kommen. Mir gefällt es sogar noch besser...
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am 5. Januar 2010
Man lebt nur zweimal - und wenn schon in den End90ern dieses Album an einem vorbeigerauscht ist, so sollte man niemals nie sagen und es mehr als eine Dekade später für sich entdecken.

In musikalischen Mission schaffen die Propellerheads mit ihren Big- und Breakbeats ein James-Bond-Ambiente der Extraklasse. Gleich einem Feuerball lassen sie die rohe Energie ihrer Mixe und Gadgets derart auf den Hörer los, daß er vom Tanzfieber geschüttelt wird.

Die beiden Propellermänner White und Gifford mit den goldenen Noises" schaffen es im Angesicht des ausgehenden Jahrhunderts, dem Crossover noch mal einen Quantum mehr Drive zu verleihen.
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am 26. Februar 2002
Leute ich sag's euch wenn Ihr diese Scheibe nicht habt und Ihr gebt euch als Freestyl und Bigbeet Kenner aus na dann gute Nacht.
Der Mix aus bis dahin ungekannten Sounds mit fetten Bassen und Freestyl ist echt der ober Hammer.
Man kommt sich vor wie auf einer Mission getragen von der Music
ein Action Hylight nach dem anderen . Ist gerade eine Szene richtig am brodeln kommt immer noch was was die ganze Sache topt.
Ich hatte die CD verloren ,ich mußte sie mir noch mal kaufen ,ging nicht anders, ist meine Nr. One im CD-Wechsler.
Wer nur in die Richtung Techno/Big Beet oder James Bond Music steht wird voll drauf abfahren.
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