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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
18
3,5 von 5 Sternen
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am 26. März 2000
Reunion hin oder her: "Open Your Eyes" braucht kein Mensch. Sinnentleertes Pop-Gedudel mit teilweise erschreckend miesen Texten ist einfach mindestens drei Sterne unter dem Standard einer Band, die mal Göttergaben wie "Going For The One" geschaffen hat. Zum Glück war der darauffolgende Longplayer "The Ladder" wieder richtig klasse!
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am 2. März 2012
auch ich möchte für dieses oft gerügte album mal ne lanze brechen:
zum einen besticht es durch wirklich tolle yestypische mehrstimmigkeiten,die sich durch das ganze album ziehen.
meine highlights sind: new state of mind- wirkt wie eine langsamere,aber druckvolle going for the one version.
fortune teller besticht durch echt knackigen bass groove.
und the solution wirkt zwar etwas unfertig,deutet aber durchaus an,wozu yes in der lage sein könnten
außerdem gibts an der sauberen produktion nix auszusetzen
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am 30. September 2010
Die Arbeit an diesem Yes Album begann als Solo Output von Squire und Sherwood, der mit diesem Album festes Bandmitglied für die nächsten Jahre wurde. Durch verschiedene Faktoren, die Aussicht auf internationalen Vertrieb, künstlerische Unrast, die Plattenfirma und Jon Andersons' Engagement wurde daraus die Arbeit an einem Yes Album. Anderson, White und Howe haben kompositorisch nicht mehr viel beitragen können, sind aber musikalisch doch sehr präsent.

Entsprechend den etwas mehr mainstreamigen Vorlieben von Squire und Sherwood sind hier viele modern klingende, mit sehr üppigen Arrangements ausgestattete 5-6 Minuten Songs zu finden, auch ein paar echte Yes Hammer!
Der Titelsong z.B. oder 'Universal Garden' und noch ein paar andere z.B. 'The Solution' reißen das Album richtig hoch!.
Ich, als traditioneller Esoteriker, mag auch den Hidden Track, ist sicherlich
Andersons' Werk!

Open Your Eyes

Original Album 1997

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Billy Sherwood, Steve Howe
Keyboards: Igor Koroshev
Drums: Alan White
Bass: Chris Squire
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am 11. August 2013
Ich gehöre nicht zur ganz alten Yes Generation und bin mit der 90125 groß geworden. M.E. immer noch die beste LP. Die geniest bei mir Kult-Status. Ich war sogar so verrückt, dass ich die Stahlfelgen meines ersten Autos, einen einser Golf, in den drei Farben des ovalen Logos lackiert hatte. Wenn ich an Schaufenster vorbeifuhr, konnte ich den Effekt der ineinander verschwimmenden Farben (rot/blau/gelb) beobachten und war somit in unserer Kleinstadt bekannt wie ein bunter Hund...
Alles was danach folgte hatte auch alles absolute Klasse und ich habe jede CD verehrt. Nun kam 97 "open your eyes" raus. Anfangs dachte ich "naja" mal abwarten und dem ganzen Zeit geben. Aber der Effekt, sich reinzufinden, blieb leider aus. Irgendwann verbannte ich die Scheibe ins Regal und ehrlich, es juckt mich bis heute nicht, noch mal reinzuhören. Ich mußte tief enttäuscht feststellen, dass meinen Hymnenlieferanten die Ideen und die Energie ausgegangen ist. Gut, die Jungs werden auch nicht jünger...verstehe. Ergo: Man soll aufhören, wenn's am Besten ist. Fazit: Tut Euch diese Enttäuschung nicht an, selbst geschenkt nicht. Und verwahrt Eure Erinnerung..
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am 12. Dezember 1999
Yes, in den 70er- Jahren eine der erfolgreichsten Artrock- Bands und später mit etwas seichteren Popsongs ("Owner of a Lonely Heart") immerhin noch mäßig erfolgreich, haben 1997 also dieses Album vorgelegt. Entstanden nach den beiden "Keys to Ascension"- Alben, allerdings nunmehr ohne den Weltklasse- Keyboarder Rick Wakeman, ist dieses Album aber einfach nur noch schlecht. Vom Glanz früherer Tage ist nichts, aber auch gar nichts mehr geblieben- auf diesem Album ist wirklich nicht einmal ein einziges Lied enthalten, das die Erwähnung lohnen würde. Alles ist nur ein wabernder Klangbrei, nicht einmal die sonst enthaltenen Gesangs- oder Instrumentalsoli finden sich auf "Open Your Eyes". Ein Album, das nur vom großen Namen lebt- aber nicht gut ist, und dessen Stücke sich höchstwahrscheinlich auf keiner zukünftigen "Best of"- Zusammenstellung finden werden. Letztendlich ist dieses Album wohl nur zum Geldverdienen da- die Musiker selber haben ja gesagt, daß es "nicht besonders gut" sei. Aber selbst dafür kann man noch wenigstens einigermaßen anständige Qualität liefern- das alles ist einfach nur noch traurig. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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"From The Balcony" ist eine schöne kleine Ballade, den Rest der Stücke habe ich längst vergessen. Die CD verstaubt im Regal.

Dass ausgerechnet dieses sehr mäßige Yes-Album fünfzehn Jahre (!) nach seinem ursprünglichen Release nun als teure Doppel-Vinyl-Ausgabe erschienen ist, verwundert doch arg. Aber was soll's: Wer's mag, wird's trotzdem kaufen, und irgendwann ist es dann ein wertvolles Sammlerstück.
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am 6. April 2013
ich habe eine weile mit bands wie glass hammer herumgebastelt und fand toll, dass junge bands sich der musik verschrieben und nachempfinden. bin dann aber doch wieder zu den alten originalen zurückgekehrt (die ich schon so lange nicht gehört hatte (da ich meine platten sehr selten höre))....und was soll ich sagen: der zweite frühling - oder so. die musik der alten yes-scheiben hat für mich nichts an reiz verloren....einfach schön!
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YES mit der permanent wechselden Besetzung ist ja eigentlich schon ein Phänomen an sich. Und in Sachen zeitgemäßen Rock sind sie immer eine Art Trendsetter gewesen. In den siebziegern mit Sachen wie "Close to the edge" und "Gates of delierium", das Auftreten eingeschlossen. In den achtzigern wurde durch Trevor Rabin auch komerziell der Durchbruch geschafft. 90125 und Big Genarator sind für mich die besten Rockscheiben überhaupt. Nur das Organ von Jon Anderson alleine kann manchmal schon nervenaufreibend sein. Durch den choralen Gesang mit Rabin und Squire bekam YES aber den für sie typischen Charakter, auch sieben Minuten Stücke hörbar rüberzubringen. Manchmal mit Gänsehautgarantie.
Wer dies aber von OPEN YOUR EYES glaubt oder hofft, wie ich, wird schwer enttäuscht! Es ist grundsätzlich toll, wenn Bands ihre eingetretene Pfade verlassen. Aber hier geschieht das absolute Gegenteil: Das kollektive Chorgesinge verkommt zu einem aufgesetzten Gekreische. Es erinnert mehr an "Hätten Anderson und Co mit dem letzten Album nicht aufhören können."
Beim zweiten hören (vielleicht kommt ja doch noch der Kick) schaltete man freiwillig nach 10 Minuten ab.
Sicherlich hängt dies nicht mit dem Wegfall von Produzent und Songwriter Rabin zusammen, vielmehr dass man manche Wege und Konzepte nicht überanstrengen sollte und auch nach über zwanzig Jahre was Neues wagen sollte. Eine permante Besetzungänderung ist da nicht immer die Lösung, auch wenn es manchmal klappt.
Mein Tipp: Auch für Fans des glamour-angehauchten Rocks-Finger weg! Lieber mit "The ladder" von 1999 einen Meilenstein YESs zulegen.
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