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Calling All Stations
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Juni 2013
Ich kenne Genesis seit Peter Gabriel und habe seinen Weggang und den damit verbundene Wechsel zu Phil Collins als Frontmann als schmerzlich empfunden. Das waren nicht mehr Genesis, wie ich sie kannte und liebte. Mein Interesse an Neuveröffentlichungen von Genesis näherte sich Mitte der 90er gen Null und nur so kann ich mir erklären, dass dieses Album über 10 Jahre meiner Aufmerksamkeit entgangen ist.
Nun liegt es vor mir und es gefällt mir sensationell gut. So etwa hatte ich mir die Entwicklung meiner Lieblingsgruppe vorgestellt. Keine Spur mehr vom kommerziellen Einfluss eines Phil Collins; endlich konnten die verbliebenen Mitglieder wieder zeigen, was sie drauf haben. Und Ray Wilsons einzigartige Stimme passt ganz hervorragend zu den Arrangements. Ein Jammer, dass es keine Fortsetzung dieser Zusammenarbeit gab. Ich, für mein Teil, bin von "Calling All Stations" vollauf begeistert. Ein klasse Album, für mich gänzlich ohne "Fülltitel" und mit einer exzellenten Klangqualität. Daher klare 5 Sterne!!!
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am 2. April 2012
Da gibt es von meiner Seite her nichts auszusetzen. Ray Wilson hatte seine Vorgänger sehr gut vertreten. Das Live Konzert hatte ich bereits im Fernsehen verfolgen können und ich fands gut.
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am 16. Mai 2013
Ray Wilson bot in seiner Zeit der Zugehörigkeit zu Genesis einen interessanten gesanglichen
Kontrast zu Phil Collins. Auch wenn das Album nicht unbedingt der Chartbreaker war, ist es
für mich doch eine interessante Nuance von Genesis.
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am 5. August 2011
Ich ärgere mich im Nachhinein ganz schön, dass ich mir dieses Album nicht früher gekauft habe, weil ich dummerweise auf das allgemeine Genörgel gehört habe. Man muss sich einfach langsam mal der Realität stellen, die da lautet: Genesis mit Peter Gabriel gibt es seit 36 Jahren nicht mehr, und die würden sich in der heutigen Musikszene auch ziemlich kurios machen. Genesis mit Phil Collins befanden sich vom ersten Album an auf einem absteigenden Ast, der glücklicherweise nicht allzu steil ausfiel, so dass doch noch einige richtig gute Alben dabei herauskamen. WE CAN'T DANCE war dann mal gar nix mehr, dem Machwerk haben wir es zu verdanken, dass Genesis heute in erster Linie mit Flachheiten wie JESUS HE KNOWS ME assoziiert werden. Da erscheint einem CALLING ALL STATIONS tatsächlich wie eine leichte Rückbesinnung auf bessere Tage. Natürlich kommt der Sänger nicht an die zerbrechliche Intensität eines Peter Gabriel heran, wie denn auch? Aber die Stimme fügt sich gut ein, hat genau das richtige Maß an Melancholie und ist gleichermaßen für rockigere Stücke wie für Balladen geeignet, ohne zuviel Pathos zu verbreiten. IF THAT'S WHAT YOU NEED ist auch endlich mal wieder ein richtig schöner Pop-Song für frisch Verliebte geworden, dass finde ich angenehmer als Phil Collins' ewiges Gegniedel über kaputte Ehen und vertane Chancen.
Ein Meisterwerk ist die Platte sicher nicht, aber diese Zeiten sind für Genesis nun mal vorbei. Den großen vetrackten Prog machen heute andere (WHIRLWIND von Transatlantic ist ein empfehlenswertes Epigonen-Werk). Angesichts der Tatsache, dass in der Popmusik, zu der man Genesis seit einigen Jahrzehnten nun mal zählen muss, so viel Mist unterwegs ist, dass man mit CALLING ALL STATIONS echt mal eine der besseren Platten vorliegen hat.
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am 16. Dezember 2015
Artikel wie beschrieben, Lieferung schnell und preis sehr günstig, für die ganze Aktion gibt es 5 Sterne von mir, Verkäufer kann ich sehr empfehlen gerne wieder, Musik gefällt mir ist eben wie alles im Leben Geschmacksache, wer sowas hört dem gefällt Sie auch, Musik ist gut auch mit dem neuen Sänger, kann man mit Phil nicht vergleichen, jeder Sänger singt individuell man sollte keine Vergleiche von Sängern machen geht nicht, jeder ist Individuell und singt anders
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am 18. April 2017
Nach dem Ausstieg von PHIL COLLINS verpflichteten die beiden übrigen Gründungsmitglieder TONY BANKS und MIKE RUTHERFORD mit RAY WILSON einen völlig anderen Sänger als Nachfolger.
RAY WILSON ist viel rockiger und rein gesangstechnisch auch um Klassen besser als PHIL COLLINS, diesbezüglich hatten sich GENESIS also definitiv verbessert.
Den Part am Schlagzeug erhoffte sich der langjährige Tour-Drummer CHESTER THOMPSON, dieser wollte aber ein vollwertiges Mitglied werden, was BANKS und RUTHERFORD aber strikt ablehnten. So wurden die Drums auf "Calling all Stations" von NIR ZIDKYAHU und NICK D'VIRGILIO eingespielt.

Die Songs waren dieses Mal sehr viel rockiger, RUTHERFORD und BANKS wollten sich wieder ein Stückchen der Prog-Rock-Phase der band annähern, was aber nur sehr bedingt gelingt.
Der Titelsong "Calling all Stations" ist wirklich gut gelungen, er ist sehr rockig und stimmungsvoll, schade das die restlichen Songs dieses Niveau nicht erreichen. Es gibt immer wieder Songs zu hören, die in Ansätzen wirklich interessant sind, so richtig will der Funke dann aber doch nicht über springen. Dazu zähle ich Nummern wie "Not about us", "There must be some other way" oder "Congo".

Dann gibt es aber auch Songs, die an Belanglosigkeit kaum noch zu unterbieten sind, die einfach grottig sind und bei denen auch die geniale Stimme von RAY WILSON nichts mehr ausrichten kann.
Beispiele? "Alien Afternoon", "The dividing Line" oder "Small Talk" - die sind wirklich richtig grottig!

Produktionstechnisch ist "Calling all Stations" über jeden Zweifel erhaben, daran gibt es nichts zu mäkeln. Das Album floppte zwar in den USA, verkaufte sich in Europa aber echt gut. In Deutschland und Großbritannien erreichte es sogar Goldstatus, aber an die Erfolge der Alben mit PHIL COLLINS reichte es nie ran - keine Chance. Das lag unter anderem auch daran, dass man GENESIS eben mit der Stimme von PHIL COLLINS in Verbindung brachte, RAY WILSON hatte nie eine wirkliche Chance bei den Fans.
Echt schade, denn für mich ist er das eigentliche Highlight dieses Albums, für meinen Geschmack hebt er die unterdurchschnittlichen Songs noch auf Durchschnittsniveau.

Für RAY WILSON tut es mir ein bisschen Leid, er hat wirklich noch die beste Leistung abgeliefert. Geschadet hat es ihm aber nicht, er ist inzwischen ja ein recht erfolgreicher Sänger der schon eine Menge Solo-Alben veröffentlicht hat. Bevor ich hier Anspieltipps zu diesem Album gebe, würde ich eher empfehlen sich einmal die Alben von RAY WILSON anzuhören - macht mehr Sinn! ;-)

Mein Fazit: Ohne RAY WILSON wäre dieses Album mal so richtig in die Hosen gegangen, die Songs sind fade und langweilig, nicht zu Vergleichen mit den Ohrwürmern der Vergangenheit. "Calling all Stations" plätschert so vor sich hin, ein paar schnellere und rockigere Nummern hätten ihm gut zu Gesicht gestanden.

Meine Bewertung: 4,5 von 10 Punkten.
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am 10. Januar 2017
Nehmen wir Mal an, dass Genesis Anfang der 90iger mit Collins, Rutherford und Banks tatsächlich aufgehört hätten.
Weiter nehmen wir Mal an, da finden sich ein Basser, ein Keyboarder mit einem Drummer und einen, der Gitarre spielen kann.
Außerdem noch ein Sänger mit einer nicht nur 08/15 Stimme.

Des weiteren überlegen wir mal weiter, war für Musik sollen die machen? Progressive Rockmusik? OK...
Und die Richtung? Pink Floyd? Nö, zu verspielt... Van Der Graaf Generator? Nö, zu kompliziert...
Späte Genesis? Also die wo da in den 90iger Jahr noch unterwegs waren? Jo, das passt...

Leider wurde aus dieser Gruppe nicht das, was überlegt worden ist.
Banks und Rutherford machen tatsächlich weiter. Holen sich einen Sänger und 2 Schlagzeuger.
Das ganze ist, trotz allem, ein progressives Album geworden. Mit viel Rockelementen.
Das ganze ohne einen Sänger wie Gabriel oder Collins. Entweder hatte letzterer den Braten gerochen und ist auf und davon, oder die beiden Rest-Genesis haben hoch gepokert und wollten einfach testen, wie weit der geneigte und teure Fan mitmacht.

Beinahe gings komplett in die Hose.
Und ich bin mir sicher, ohne "Genesis" auf dem Cover wäre das Album nie so veröffentlicht worden. Und/oder recht schnell in die Kaufhaus Wüllablage gelandet.

Als Genesis weit hinter den Möglichkeiten, als Nicht-Genesis nicht zündend genug...

Abgesang einer der erfolgreichsten und über Jahre hinweg für Qualität bekannte Band. Schade...
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am 3. Juli 2014
1996 hatte Phil Collins die Band verlassen, 1997 war ein neuer Sänger da: Ray Wilson. Vorher Sänger der Grungeband "Stiltskin". Und auch bereits 1997 brachten Wilson, Rutherford und Banks dann "Calling All Stations" heraus. Und es ist eine gelungene Platte geworden. Jedoch sollte es die einzige in dieser Besetzung sein. Die viele Kritik die "Stations" einstecken musste kann ich nicht nachvollziehen. Die Songs an sich sind weitestgehend alle mehr als gut. Ray Wilson singt super und die Studiodrummer -Nir Zidkyahu- und -Nick D’Virgilio- spielen routiniert und gekonnt Ihr Set ein. Der Titelsong ist ein düster anmutender Rocksong, der fast schon verzweifelt klingt. Unglaublich packender Song. Der Hit des Albums "Congo" ist auch richtig gut. Weitere Highlights sind die wunderbare Ballade "Not About Us", das lässige, etwas Raggae-artige "Alien Afternoon", der geniale Prog.-Rocker "The Dividing Line" und die beiden letzten Songs "There Must Be Some Other Way" und "One Man's Fool" die auch wunderbar drauf los rocken. "One Man's Fool" ist für mich der beste Song des Albums. Unglaublich gute Melodie und zum Ende hin steigert sich der Refrain fast wie ein Mantra zum finalen Ausklang. Sehr sehr guter Song. Auch die restlichen Songs enttäuschen nicht. Einzig "If That's What You Need" halte ich für entbehrlich.
Und gerade das rockorientierte Grundgerüst des Albums und die dunkle Atmosphere machen "Calling All Stations" dann doch zu einem tollen Schlusspunkt einer ganz ganz großen Band. Diese Scheibe wird wohl für immer die letzte von Genesis bleiben.
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am 5. Oktober 2009
Genesis bewegten sich wieder mit Calling All Stations" etwas zurück zu alten Tugenden.
Schade dass sie nicht weiter gemacht haben, denn das vorliegende Album geht ganz schön unter die Haut, das ich oft vermisst habe.
Hier sind wieder mal feine und wohlklingende Keys und Gitarren zu hören.
Ray Wilson passt sehr gut zu Genesis finde ich. Sehr gefühlvoll bringt er die tollen Songs rüber.
Da wäre zum Beispiel der gelungenen Opener und Titelsong "Calling All Stations" der im Verhältnis sehr rockig ausgefallen ist. Alien Afternoon", find ich, genauso "If That's What You Need" oder One Man's Fool", typische Genesis Songs, wie man es gewohnt war. Eine Gänsehaut Nummer stehlt "The Dividing Line" da. Tolle Atmosphäre.
"Uncertain Weather" ist auch wieder so ein Song der unter die Haut geht,
schön weich und gefühlvoll. Einfach toll!
"There Must Be Some Other Way" möchte ich auch noch hervorheben, der mehr als gelungen ist.
Das Stück "Smal Talk" sehe ich dagegen als Schwachpunkt der Platte an.

Ich sag mal, ein sehr gutes Genesis Projekt, dem aber das gewisse Etwas im Gesamten fehlt, trotzdem 5 Sterne
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Februar 2017
1997 - Da war es also, dass erste Album von Genesis nach Phil Collins und nun mit Ray Wilson, der dessen Gesangspart übernommen hat.
Kann das was werden? Ja kann es und wie!
Zugegeben, als ich das Album damals kurz nach dem erscheinen hörte war ich, auch wenn es übertrieben klingt, geschockt!
Das sollte also das neue Genesis sein? Für mich seinerzeit eine absolute Enttäuschung!
Nach ein paar Jahren im CD-Regal gab ich der Platte eine neue Chance und diese hat sie grandios genutzt!
Sie braucht etwas Zeit und diese sollte man ihr auch geben, da es eben kein Album vom Stile "We can't dance" ist, sondern das Album wirkt im ganzen etwas düster und ernst, die Stimme von Ray Wilson passt hier meiner Ansicht nach perfekt dazu.
Heute trauere ich der vergebenen Chance von Genesis nach, nicht doch noch einen weiteren Versuch mit Ray Wilson gestartet zu haben.

Dieses Album gehört zu meinen persönlichen Top 10 und ich höre es seit ein paar Jahren regelmäßig mindestens einmal pro Woche.
Von Calling All Stations bis zu One Man's Fool absolut grandios, lediglich der Titel Small Talk fällt hier etwas ab.

Meine Favoriten sind: Calling All Stations, Alien Afternoon (2.Teil), Not About Us und There Must Be Some Other Way
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