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am 20. Oktober 2004
Das erste Mal bin ich Mitte der 90er auf My Bloody Valentine aufmerksam geworden. Damals lief „Soon" irgendwann nachts im Radio. Ich war mit dem Auto unterwegs und war sofort von der Musik angetan. Ich stellte das Radio lauter und fuhr durch die Nacht, mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Kurze Zeit später kaufte ich mir die CD und sie verließ meinen CD-Player mehrer Wochen lang nicht.
Ich habe selten eine CD gehört die mich so emotional bewegt hat: Zuckersüße Melodien, die sich hinter einer brachialen Gitarrensoundwand verbergen - das Gefühl Musik zu hören, die man selbst gerne gemacht hätte!
Anfang dieses Jahres sah ich den Film „Lost in Translation" (übrigens sehr empfehlenswert!) und hörte „Somtimes". Ich kramte die alte und mittlerweile recht verstaubte CD wieder aus. Da war es wieder das wohlige Gefühl dass ich schon beim ersten Hören spürte! Ich kann Leute verstehen, die nichts mit MBV anfangen können und nur „Distortion" und „Noise" hören - hört weiter eure brave, „happy" Pop und Rock-Musik, die Platte ist nichts für euch!
Mein Tipp: Wenn es einem einmal schlecht gehen sollte - abends oder nachts „Loveless" einlegen, die Lautstärke der Stereoanlage erhöhen, bzw. Kopfhörer aufsetzen, sich hinsetzen, bzw. hinlegen und die Augen schließen!
Ein Meisterwerk!
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am 18. August 2000
Als stets aufs neue zu den 100 besten der 90er Jahre gezählten Alben zählt über jeden Zweifel erhaben "loveless", auch wenn dies von Uneinsichtigen noch immer nicht ganz erkannt wird. Der Geniestreich von Kevin Shields und Co. beeindruckt denn auch weniger durch eingängige Pop-Songs und Strukturen als vielmehr durch überlaute, teils extrem verzerrte Gitarrengewitter, vor denen der Gesang zwar in den Hintergrund tritt, die Songs aber dennoch zu unvergleichlich harmonischen und ausdrucksstarken Kunstwerken zusammenbindet. Nie wieder seit "Loveless" wurde der Gitarre in dieser Form gehuldigt ( das Cover allein spricht Bände !!! ) und allein dies macht das Album bislang unerreicht.
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am 20. Dezember 2004
Wenn es gut ist, aufzuhören, wenn der Zenith erreicht ist, dann haben My Bloody Valentine alles richtig gemacht! WENN der Zenith erreicht war! Einerseits fällt es schwer zu glauben, daß noch eine Steigerung möglich gewesen wäre (all die kleinen Maxis, die kamen, zähle ich nicht), andererseits kommt mir immer der Satz "Kevin Shields! Belinda Butcher! Where the hell are you hiding?!" in den Kopf. Diese Wände von Flirren und Summen, von Feedbacks, von umeinanderkreisenden und ineinanderlaufenden Stimmen, schrummelige Akustikgitarren auf schiefen Samples, die knappen, genialen Texte... Davon hätte es mehr geben dürfen. "Isn't anything", der Vorgänger war fast da, wo "loveless" angekommen ist. Natürlich sind diese beiden Alben zusammen mehr, als von Musikern erwartet werden darf, wenn andere Gruppen 15 Jahre lang Sachen auf den Markt werfen, die zu 90% langweilig und zu 10% höchstens fast gut sind. Selten, selten,selten paßt alles so zusammen wie hier.
Ich rede mir einfach ein, daß alles, was danach noch gekommen wäre, ein fader Abklatsch gewesen wäre (und daß sie diesmal noch länger als die drei Jahre, die sie hier im Studio saßen, gebraucht hätten) und höre zum hunderttausendsten Male seufzend "loveless!
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am 14. Juni 2013
Fast den identischen Text habe ich eben als Rezension für Neil Youngs "ARC", Sonic Youths "Silver Sessions" und Lou Reeds "Metal Machine Music" geschrieben, aber hier gehört er ebenfalls hin, wenn "Loveless" auch leichter verdaulich ist, als besagte Brocken und vielleicht am ehesten als Aperitif oder Nachtisch dazu taugt:

Die Magie von My Bloody Valentine hat sich mir auf einer Fahrt im Fiat-Ducato-Camper (BJ 1986) durch eine heiße andalusische Frühsommernacht in Richtung Marokko offenbart. Ich hörte es in einer Reihe mit Neil Youngs "ARC", Sonic Youths "Silver Sessions" und Lou Reeds "Metal Machine Music". Das Knattern des Dieselmotors und das Rauschen des Fahrtwinds fügten sich ziemlich gut ins Klangbild ein, und obwohl ich an diesem Tag bereits die gesamte iberische Halbinsel mit einer Maximalgeschwindigkeit von 110 km/h durchquert hatte, wurde ich partout nicht müde. Ein paar Kilometer vor Alceciras hielt ich schließlich an, schaltete die Musik ab und legte mich hin. Aber ich konnte nicht einschlafen. Ich ging ein Stück, hockte mich in eine Wiese, sah zu, wie das Morgengrauen den Horizont jenseits einer Reihe verwachsener Olivenbäume aufhellte, und nie davor und nie wieder seit dem konnte ich nachvollziehen, dass es ein Gefühl gibt, für das "wie neu geboren" die einzige adäquate Ausdrucksweise ist. Die Stille in dem Moment, als die Sonne auftauchte, war so vollkommen und transparent, wie die Luft nach einem schweren Gewitter. Young, Reed & Co. hatten ihr Platz geschaffen.
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am 15. Juni 2006
lärmend, rauschend, dröhnend.

wild, melancholisch, schön.

Mag auch die CD mit ihrem sehr spärlich ausgefallenem Booklet wie eine chinesische Raubkopie wirken, die Musik darauf ist toll. Der Sound ist ganz speziell, hüllt einen ein wie eine Decke aus Klängen.

Wer - wie ich - durch den Song "Sometimes" vom "Lost in Translation Soundtrack" auf die Band gekommen ist, sollte sich "Loveless" auf jeden Fall mal anhören, denn es könnte gut sein, dass er/sie davon schlichtweg "berauscht" ist.
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am 15. März 2009
MBVs Loveless ist ein zeitloses Meisterwerk, auch Jahre nach der Veröffnetlichung ist und bleibt Loveless ein Meilenstein der Independentmusik. Perfekt produziert, unglaubliche Melodien, oftmals "versteckt" hinter einer berauschenden Soundwall. Wems nicht gefällt, dem fehlt letztlich der Zugang zu wirklich guter Musik.
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am 2. Dezember 2002
"isnt anything" gefällt besser. es ist das verspieltere, energiegeladenere album.
doch auch für "loveless" fünf sterne, weil...
darunter GEHT ES EINFACH NICHT. echt nicht. anhören, kaufen (nicht unbedingt in dieser reihenfolge).
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am 17. April 2003
Immer wieder taucht "Loveless" von "My bloody Valentine" in der Liste der besten Alben des letzten Jahrhunderts auf. Warum eigentlich??? Tja, diese Frage kann ich leider auch nicht beantworten.
Was einem auf dem ganzen Album geboten wird, ist ein einziger monotoner Klangteppich, der eher an "weißes Rauschen", als an irgendwelche gitarrenlastige Musik erinnert. Wäre es noch eine alte Vinyl-LP gewesen, so hätte ich spätestens bei Titel 3 "Touched" an der Funktionsfähigkeit meines Plattenspielers gezweifelt, so sehr hört sich dies nach eiernder Schallplatte an. Also da haben "My bloody Valentine" deutlich bessere Longplayer abgeliefert.
Lediglich wegen des hörenswerten Openers "Only shallow" noch einen Punkt. Sonst müsste man Negativpunkte vergeben.
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