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Kundenrezensionen

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am 25. Juni 2000
Auch wenn man zuerst denkt, daß Rod Stewart singt, oder daß der Sänger zumindest in seiner Kindheit den gleichen Sandbrei essen mußte: hier wird wirklich gerockt. Sänger Kelly Jones singt über alltägliche Tragödien, mal ironisch, mal melancholisch, und das mit einer Intensität, die einen wirklich berührt. Die Hits "A 1000 trees" oder "Traffic" kennt man aus dem Radio, und auch die anderen Songs auf dem Album haben viel zu bieten. Das sperrige "Looks like chaplin" paart sich mit Songs wie "More life in a tramps vest" und "Last of the big time drinkers", bei denen man einfach auf und ab springen muß. Dazwischen ruhigere Songs mit textlichen Glanzlichtern wie eben "Traffic" und "Same size feet", bei denen auch mal das Keyboard zum Zuge kommt. Ansonsten dominieren die verzerrte, oft abgedämpft gespielte Gitarre und die sehr durchdringenden Drumgrooves und -breaks. Bei "Not up to you" kommt sogar ein Akkordeon zum Einsatz und auf dem sehr getragenen Schlußtrack unterstützt ein Cello das trotz aller Rockerei doch eher melancholische Gefühl des Albums. Zum Reinhören eignen sich "More life ...", "Local Boy in the photograph" und "same size feet". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Dezember 2005
Wenn ich eine einzige CD für die berühmte Insel wählen müsste, die mich als einzige für den Rest meiner Tage begleiten würde, dann wäre die Wahl sicher schwer, aber "Word Gets Around" von den Stereophonics würde letzlich sicher das Rennen machen. Die erste CD dieser genialen Band aus Wales war zwar nicht die erste, die ich mir zugelegt habe (das war "Performance and Cocktails"), aber wenn es darum geht, einfach gute Musik zu hören oder jemanden von seinen musikalischen Irrwegen abzulenken, indem man ihm/ihr mal wirklich GUTE Musik zu hören gibt, dann komme ich unwillkürlich immer wieder auf diese eine CD zurück.
Wer schon einmal an einem Konzert der Stereophonics war (wenn nicht: unbedingt nachholen! Die sind live einfach geil!), weiss, wie zentral die Songs von dieser Scheibe sind, da sie fast alle gespielt werden und einfach eine super Stimmung verbreiten.
Neben Kelly Jones' genialer rauchiger Reibeisenstimme (der Mann wäre wirklich eine Sünde wert!) und den genialen Melodien fallen vor allem die lebendigen, metapherreichen Texte auf - das Lied "A Thousand Trees" erweist sich etwa nicht als Loblied an die Wälder, sondern als aufgeschriebener Dorfklatsch, der sich im Lied gekonnt verarbeitet wie ein Lauffeuer verbreitet. "Local Boy in the Photograph" erzählt die Geschichte eines Unfalltoten, ohne dabei kitschig langsam im Pathos zu versinken; und "Check my eyelids for Holes" enthält eine der schönsten Metaphern überhaupt bereits im Titel. Mein absolutes Lieblingslied ist jedoch "Too Many Sandwiches", das von einer Hochzeit handelt und dabei, indem es von der Hochzeitsband erzählt, wunderbar selbstreferentiell ist, wenn es etwa heisst "and the man who sings made love to the barmaid twice".
"Word Gets Around" gehört für mich sicher zu den Top-5-CDs überhaupt; die anderen Alben der Band sind zwar auch alle genial, aber diese Scheibe ist sozusagen das Sahnehäubchen auf dem (bisherigen) Gesamtwerk des Trios.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Oktober 2010
Auch wenn die Walliser mit ihrem 97er Debut ,Word Gets Around' Spätstarter des Britpop waren, lieferten Sie einen nicht unerheblichen und wertvollen Beitrag zu diesem Genre. Die schönen Melodien dieser Platte die sich an dem leicht aufgerauhten Gitarrensound und Kelly Jones' Stimme reiben sind durchwegs charmant und einnehmend und mit ,A Thousand Trees', ,Not Up To You' und der zartbitteren Ballade ,Traffic' gelangen in 3 echte Sahnestückchen. Aber auch die restlichen songs dieser Platte fallen qualitativ kaum ab.

Näher an ein durchwegs gutes Album sollten Sie aber leider auch nie wieder kommen, auch wenn man bei ,Just Enough Education To Perform' da nochmals Hoffnung schöpfte, doch ihre vom Pubrock kommende Deutung des Britpop war danach zumindest immer wieder mal für ausgezeichnte singles gut.

Diese Platte sollte man sich als Britpop Liebhaber (alternativ zur DeLuxe Edition der best of ,Decade In The Sun') aber ins Regal stellen.
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am 29. Februar 2000
From 'a thousand trees' to 'traffic' to 'local boy in the photograph'i can't pick fault with this album.The talented, not to mention gorgeous kelly jones has the power to put into words the strange and unnquestioned life in our world.His genius of lyrics and beautiful music make a definate difference in my life.'Traffic' a masterpiece and my favourite song of all time as it lifts things from me and puts them into a different perspective.Thankyou Kelly Jones
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am 27. März 2001
Diese Cd war der einstieg der 3 Jungs aus Wales und was für einer.Mit diesem rockigen Album haben sie mir echt imponiert.Vor allem die Stücke "A Thousand Trees" und "Not Up To Me" sind der Renner. Wer nicht immer nur Oasis hören will sollte sich unbedingt Stereophonics Cds holen,denn sie haben ihren eigenen Stil,aber er ist genial und 10 mal besser als die Kollegen Blur und Coldplay sind sie sowieso. Kleiner Tip: Nicht nur das Album ist klasse,sonder auch das 2te "Performance & Cocktails". Also: Kauft diese Rockplatten und ihr werdet sehen dass es sich echt gelohnt hat.
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am 29. Februar 2000
this is the best album by the steroephonics even better then the second. with songs like Traffic to Billys Davies Daughter this is the phonics at their very best. just listen to the words and you'll understand!
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am 1. Oktober 2003
Musik hat natürlich viel mit Geschmack zu tun und ich verlange nicht das irgendwer meinen Geschmack teilt. Aber ich fand diese CD echt enttäuschend.
Ich hab mir vor einigen Monaten "Performance & Cocktails" gekauft und fand die CD echt Klasse. Das regt natürlich zu weiteren Käufen an. Die Wertungen für diese CD waren alle Super.
Aber im Vergleich zu "Performance & Cocktails" ist "Word gets around" schlecht. Belangloser Rock einfach vor sich hingeklampft. Von Melancholie kann da keine Rede sein. Ich habe die CD nach einmal hören weggelegt.
Trotzdem halte ich 3 Sterne für gerechtfertigt, da man im Allgemeinen dazu neigt, ein Produkt unterzubewerten, wenn die Erwartungshaltung recht hoch war.
Persönlich kann ich diese CD nicht weiterempfehlen, aber es hat ja auch nicht jeder meinen Geschmack ...
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