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am 22. Mai 2011
Ich habe die Platte 1973, kurz nach Veröffentlichung aus England mitgebracht. Ich weiß nicht, ob das die beste Weather Report Platte ist. Geschmackssache. Aber es ist meine liebste.

Es gibt viele gute Weather Report Aufnahmen bis Ende der 70er Jahre. Diese fällt irgendwie aus dem Rahmen. Dieses dritte Album von 1973 ist einzigartig im OEuvre, weil es das rhythmisch dichteste ist. Hier pluckert und tuckert es auf fast allen Tracks. Die Präzision und der Drive der Rhythmen sind von einer auch heute noch beeindruckenden Intensität.

Eigentlich müsste die Platte auch Leute begeistern, die sonst nur elektronische Musik hören. (Habe erst neulich entdeckt, dass THE FUTURE SOUND OF LONDON ein Sample von '125th Street Congress' verwendet haben.) Das ist auch der einzige Vorwurf, den man 'Sweetnighter' machen kann: Wie elektronische Musik ist sie auf interessante Weise oberflächlich. Obwohl hier alles handgemacht ist, wirkt die Musik eigenartig übermenschlich präzise. Aber das liegt vermutlich nur an der technischen Brillanz ihrer Macher: Joe Zawinul (Keyboards), Wayne Shorter) (Saxophones), Miroslav Vitous (Bass), Eric Gravett (Drums), Dom Um Romao (Percussion), Andrew White (Bass), Herschell Dwellingham (Drums), Muruga (Percussion). Zawinul spielt hier so funky und perkussiv wie sonst nie wieder.

'125th Street Congress' kann man zur richtigen Zeit in jedem Club auflegen und die Leute werden wie entfesselt tanzen. Das ist funky wie die Hölle!!!
Großartige Platte ' auch heute noch.
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TOP 500 REZENSENTam 26. November 2010
Der dritte Longplayer der Fusion Supergroup ist ihr groovigster. Die Stars sind hier nicht unbedingt Shorter und Zawinul, sondern Vitous, Dom Um Romao und die beiden drummer.

Der rhythmische Unterbau der meisten tracks hier ist dermassen raffiniert und groovy, wie man es in dieser Art im Fusion erst einige Jahre später von anderen acts gehört hat.

Ganz großartig und spannend ist der ,Boogie Woogie Waltz' der sich - ebenso wie ,125th Street Congress' eigentlich permanent steigert. Wer glaubt ein 3/4tel Takt könne nicht funky sein, dem wird mit dem ,Waltz' das Gegenteil bewiesen. Und vom Street Congress kursierte vor einigen Jahren sogar ein Dance Remix(!), was man von einer Weather Report Nummer nicht unbedingt erwarten darf. Vitous' akzentuiertes Basspiel ist hier aber auch Extraklasse.

Zawinul hat seinen besten Moment beim (atmo)sphärischen ,Adios', mit dem er damals wohl auch die Möglichkeiten der damaligen Synthisizer ziemlich ausgereizt hat.

Aber eigentlich sind hier alle songs sehr gut und die meisten mit vertrakten aber letztendlich doch eingängigen Motiven ausgestattet. Unbedingte Kaufempfehlung, wenn man ,Heavy Weather' und ,Black Market' schon hat.
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am 21. Juni 2012
1973 erschien erstmals Weather Report's *Sweetnighter*. Es wurde in der Besetzung Joseph Zawinul (piano, syntheziser), Wayne Shorter (sax), Miroslav Vitous (bass), Eric Gravatt (drums), Dom Um Romao (percussion) und einigen illustren Special Guests eingespielt.

Aus *Sweetnighter* ging fanden die klangtechnischen Experimente der beiden Erstlingswerke eine Fortsetzung. Experiment in dem Zusammenhang das die Songs dieses Mal eine erkennbare Struktur aufweisen konnten und der Funk einen deutlich Einfluß auf den Fusion erhielt. Die die LP wurde die bis dato zugänglichste, verspielteste und auch eingängigste, wenn man bei Weather Report in dieser Phase überhaupt von einer Eingängigkeit sprechen konnte. Ich wurde die LP/CD als eindeutiges Meisterwerk in der noch jungen Geschichte des Fusion bezeichnen.

Und *Sweetnighter* wurde von vielen Kritikern immer als die Scheibe bezeichnet, auf der sich Weather Report letztendlich von Miles Davis Einfluß lösen konnte. Ich dagegen finde, daß speziell auf *Sweetnighter* die Band näher an Davis war, als auf jeder anderen LP. Was natürlich auch als Beweis gewertet werden kann, welchen Einfluß Zawinul und Shorter auf die Miles-Davis-Meilenstein *Bitches Brew* und *In A Silent Way* letztendlich wirklich gehabt hatten. Vermutlich mehr als die credits darüber Auskunft geben.

FAZIT: eine dreifaches Hoch auf Zawinul, Shorter, Vitous und Company...
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am 16. November 2009
Eine Mischung aus uptempo-Nummern und sanften, fast schon psychedelischen Stücken, die hypnotische Wirkung entfalten. Sagenhaft die Dynamik im legendären Boogie Woogie Waltz, genussvoll die schwebenede Spannung in Manolete, Adios und Will, nach vorne treibend der funky groove in 125th Street Congress.
Ein Klassiker der Kultband Weather Report; genial und immer hörenswert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. April 2012
Detulich gelöster und weniger sperrig (das meine ich nicht negativ) als auf Weather Report I und I sing the body electric kommt Sweetnighter rüber. Beim Titel könnte man ja an ein Schmuse-Album denken, aber weit gefehlt. Hier erhält der geneigte hörer eine groovende Mischung elektrischen Jazz und Funk, das es raucht. Teilweise hypnotisch und elektrisierend spielen Weather Report das Album aus den Lautsprecherboxen. Hier gibt es leider keinen Alphonse Mouzon mehr, der Kern der Truppe (Shorter, Zawinul und Vitous) bilden aber nicht alleine den Kern des Albums. Zwar sind alle 6 Titel von den dreien geschrieben (jeweils im Alleingang 3 Zawinul, 2 Shorter, 1 Vitous), aber man muß hier der seit I sing the body electric erneuerten Rhythmustruppe auf die Schultern klopfen. Muruga an den Drums und Dom Um Romao (auch schon auf I sing.. dabei) "verstehen" es prima, mit Vitous die Rhythm-Section grooven zu lassen. Top-Album, leider gings danach für meinen Geschmack bergab. Bis dahin fand ich immer Weather Report innovativer als RTF, das änderte sich in den späteren 70igern für meinen Geschmack allerdings.
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am 4. Oktober 2014
Als der Jazz-Rock noch neu war zeigte diese Multi - Kulti - Truppe was geht - einfach genial! Super! Top!
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am 1. Mai 2003
ein sehr gutes frühwerk (noch ohne jaco pastorius). alles in allem eine ruhige scheibe, die mir persönlich besser gefällt als 'heavy weather'.
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