Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle Unlimited BundesligaLive wint17



am 16. Februar 2012
Diese fast 20 Jahre alte Aufnahme muss keinen Vergleich mit der Konkurrenz scheuen. Das Klangbild ist glasklar und das Orchester spielt sehr flexibel und differenziert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Juli 2012
Auf Anraten meines Onkels, der in der Nachbarschaft dieser Orgel wohnt, habe ich mir die Aufnahme (und dazu noch eine Einspielung von Karajan) gekauft. Beide CDs sind spitze. Warum nur 2 Punkte? Weil die Aufnahmequalität dermaßen mies ist, wie ich es noch nie erlebt habe. Klingt so, als hätte jemand während des Konzertes einen DAT-Rekorder hochgehalten. Sorry! Ansonsten wirklich beeindruckend. Möchte ich auch mal live erleben...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Dezember 2005
Viele der besten Aufnahmen unter Zubin Mehta sind während seiner Zeit beim sogenannten LAPO (Los Angeles Philharmonic) entstanden. Und diese "Planets" hier gehören definitiv dazu. Vor allem die Blechbläserabteilung sucht ihresgleichen. Der Rest des Orchesters kann da leider nicht immer mithalten. So machen hier vor allem "Mars", "Jupiter" und "Saturn" einen besonders starken Eindruck. So einen agressiven "Mars" hatte ich vorher noch nie gehört. "Uranus" zählt auch zu den Highlights - wieder dank der hervorragenden Musiker an den Posaunen und Hörnern die oft besonders prominent sind. Nicht so überzeugt haben mich "Venus" und "Merkur". Ich bin da wohl auch zu verwöhnt durch die Steinberg/BSO Aufnahme. "Neptun" hat ein paar gute Momente, aber auch da kenne ich bessere Aufnahmen. Für diese 'Planets' hier könnte ich es so zusammenfassen: Mehta ist genau da am besten, wo es krachen soll! Für eine Durchweg gute Interpretation empfehle ich übrigens auch Handley/RPO.
Als "Füller" bekommt man eine Suite aus der Filmmusik zu Spielbergs "Close Encounters of the Third Kind" und das bekannte Hauptthema aus "Star Wars" von John Williams, der sich ja bei dem Letzteren ganz klar von Holst inspirieren lassen hat!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. November 2002
"The Planets" ist nicht umsonst das bedeutendste Werk von Gustav Holst. Der Entwurf des ersten Satzes "Mars, the bringer of war" wurde unmittelbar vor dem 1. Weltkrieg beendet. Es ist das imposanteste Stück aus dem Werk und beeindruckt durch seine Rhythmik, welche die Bedrohung des Krieges expressiv und mit viel Kraft vermittelt. So hat sich auch Hans Zimmer den ersten Satz zum Vorbild genommen und mit ihm eine Schlacht aus Ridley Scott's "Gladiator" untermalt.
Auch die anderen Sätze beeindrucken durch kompositorische Mittel, mit denen Holst es gelingt den Zuhörer im interstellaren Raum zu fesseln. Jeder Satz dieses Werkes weckt andere Gefühle und trotzdem ist das Werk als Gesamtes rund. Dies merkt man bei Aufnahmen welche durch den Satz "Pluto - The renewer" von Colin Matthews ergänzt sind. Dieser letzte Satz vervollständigt zwar das Bild der Planten (als Holst das Werk komponierte hatte man den Pluto noch nicht entdeckt), man merkt jedoch beim Hören, das Matthews sich nicht der Mittel von Holst bedient hat und somit fällt dieses Stück aus der Reihe.
"The Planets" ist ein Werk welches immer wieder Spaß macht zu hören und in keinem CD-Regal fehlen darf.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 17. Juni 2001
Gustav Holst? Nie gehört! - So dürfte es den meisten unter uns gehen; und vermutlich liegt dies daran, dass von Holst (wenn überhaupt) dann nur dieses Werk, "Die Planeten", hin und wieder mal auf einem Konzertplan zu lesen ist. Holst beschreibt die sieben Planeten unseres Universums aus Sicht ihrer (aus der Antike hervorgebrachten) Symbolik: Mars, der Kriegsbringer / Venus, die Friedensbringerin / Merkur, der geflügelte Bote / usw. Ein berauschendes Stück Musik, bei dem einem hin und wieder der Gedanke durch den Kopf schießt: "Kenne ich das nicht aus irgendeinem SciFi-Film?". Doch "Die Planeten" ist in der Zeit von 1914-1916 entstanden; Holsts Werk mag daher als Vorlage für spätere Filmkomponisten gedient haben. Braucht Holst einen Film zu seiner Musik? Die Komposition ist so bildhaft, so beeindruckend, dass sich diese CD bestens als "Einstiegsdroge" für Klassikneulinge eignet - oder für "Alte Hasen" der Klassik, die schon alle Beethovens & Wagners im Regal stehen haben. Ein Hörgenuss!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. April 2015
Es gibt für diese späte Swetlanow-Digital-Aufnahme von 1991 sicher eine Menge Kritikpunkte - aber von der emotionalen Seite her betrachtet ist die für sich gesehen auch eine Hammeraufnahme ! Es folgt wieder das, was Swetlanow so glänzend beherrscht wie wenige = einen Spannungsaufbau zu liefern, der dem Hörer den Atem stockt !

Gleich der 1.Satz Mars, den Swetlanow auch längenmäßig mit 8:43 voll auskostet steigert er bis zum "TZ" - der Wahnsinn. Ohne Tadel mit sehr guter detailreichen Durchhörbarkeit und angemessenem Spannungsaufbau die weiteren Sätze. Mein Lieblingssatz Uranus läd er nicht zu überhastet mit einer selten gehörten Dynamik auf; die Paukenstellen klingen überwältigend. Mit einem schönen nicht zu schnellen sondern athmosphärischen Neptun (9:12) beschliess er das Werk - fantastisch !

*** Auch wenn ich mich bei meiner überschwänglichen Begeisterung nicht dazu hinreissen lasse diese späte Swetlanow-Aufnahme als die Beste zu bezeichnen, so gehört sie auf jeden Fall zu den Spitzenaufnahmen.
Aber Mars und Uranus, das steht fest, würde ich klar zu meinen Favoritenaufnahmen einreihen ... alleine diese beiden Sätze sind mir die 5Sterne wert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. August 2012
"Die Planeten" von Holst hörten wir im heurigen Londonurlaub im Science Museum. Dort wurde man zum Mitdirigieren aufgefordert bzw. konnte sich an mehreren Stationen über das jeweilige Instrument des Orchesters informieren. Zuhause angekommen musste ich dieses Orchesterwerk gleich bestellen um es in seiner ganzen Größe genießen zu können. Was für ein fulminantes Werk. Zubin Mehta dirigiert genial das Los Angeles Philharmonic Orchestra und als Draufgabe gibt es noch die geniale Star Wars Suite von John Williams - purer Genuss.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Die Planeten [Vinyl LP]
20,99 €
Die Planeten Op.32
15,49 €
The Planets [Vinyl LP]
13,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken