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am 17. November 2000
Dies ist meine absolute Lieblings CD von Journey. Wer die ganz alten Sachen von ihnen kennt wird wissen, daß sie damals vor diesem 1977er Album noch nicht ihren eigenen Stil gefunden hatte. Auf dieser CD kam zum ersten mal, ein bis dato unbekannter Sänger namens Steve Perry zur Geltung. Und wa soll ich euch sagen, Steve sang diese Scheibe im wahrsten Sinne zum Erfolg, ich finde seine Stimme klang nie wieder so unheimlich melodisch genial wie auf dieser CD. Hört euch einfach mal das total begnadete, von Emotionen überfließende "Winds of March" an, besser kann man ein Stück einfach nicht singen. (Es müßte eigentlich als Testsong für angehende Sänger gelten) Aber mit diesem Album kam auch ein großer Hit für Journey, nämlich das absolut mitreißende "Wheel in the Sky", daß bis heute nicht nur der größte Song Erfolg für die Band war, sondern auch das Lied mit dem größten Wiedererkennungswert für die Band. Auch das schöne "Anyway" war ein weiterer etwas spätere Erfolg für die Band. Aber eigentlich ist jeder Songs auf diesem Album, ein kleiner Klassiker in sich, zusammen ergeben sie das schönste Journey Album, auch nach all den Jahren, den es klingt nie veraltert. Wer auf melodische Rock Musik steht wird an diesem Meilenstein einfach nicht vorbei kommen.
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am 4. Januar 2002
Als ich 1978 das gigantische "Wheel in the sky" zum erstenmal hörte, kannte meine Begeisterung keine Grenzen. Infinity war die erste Scheibe mit Sänger Steve Perry, der sich die Leadvocals mit Ex- Santana Keyboarder Gregg Rolie teile. Nach drei Platten mit teilweise überlangen Titeln präsentierte sich Journey nunmehr deutlich songorientierter. Wunderbres Songmaterial, das bis heute nichts von seiner Klasse eingebüsst hat. Ein zeitloser Klassiker.
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am 3. November 2007
mein vorrezensent schrieb über einen schlechten sound der cd. das kann ich
nicht behaupten, allerdings besitze ich nicht die version mit der papphülle,
sondern die remaster version von 1996 in der normalen plastikhülle.
die musik ist zeitlos, melodisch, gefühlvoll und gelegentlich ziemlich rockig. jeder classic rockfan muss zugreifen. kleiner tipp :
wer die papphüllen version des albums nicht mag, muss zu media markt gehen,
da gibt es noch die version von 1996 mit der plastikhülle, für 6 €, aber
an eurer stelle würde ich nicht zögern. leider gibt es die anderen alben
nicht mehr in der plastikhüllen version.
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am 27. Juni 2007
Infinity war richtungsweísend für Journeys Zukunft. Nach drei Platten mit hauptsächlich komplexen Titeln und zum Teil langen Instrumental-Passagen waren jetzt die Charts das Ziel. Hierzu wurde das bisherige Quartett um den Sänger Steve Perry erweitert, der mit eigentümlich hoher Stimme sowohl kraftvolle Rocker als auch gefühlvolle Balladen interpretieren konnte. Das spieltechnische Können von Neal Schon und Gregg Rolie rückte zugunsten der Eingängikeit der Songs in den Hintergrund, die Zeit der langen Soli war damals sowieso abgelaufen. Wheel in the sky und Lights sind heute absolute Klassiker, die restlichen Titel sind ebenfalls gut bis sehr gut. Einziger Kritikpunkt: der muffige Sound der Aufnahmen hätte ein ordentliches Remastering benötigt. So klingen die Gitarren dünn, die Keyboards verschwommen und die Drums poltrig. Das war schon 1977 nicht mehr zeitgemäß und klingt heute eher demomäßig. Schade eigentlich - Musik : 5 Sterne Klang : 1 Stern Gesamt : 3 Sterne
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am 19. August 2013
Diese ist meiner Meinung nach, neben dem Live-Album Captured, die beste Scheibe dieser Überband !!!

Die Aufnahmequalität ist absolut o.k.
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