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Kundenrezensionen

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am 2. Juli 2000
Mit der vorliegenden CD hat sich der junge (Jahrgang 1972) russische Pianist Arcadi Volodos mit einem veritablen Paukenschlag als eines der größten Talente seiner Generation vorgestellt. Ein derartiges CD-Debüt hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben, und ein Vergleich mit Martha Argerichs Debüt-Recital (DG) erscheint nicht zu verwegen. Es ist nicht nur das unglaubliche technische Potenzial des Russen, sondern auch sein untrügliches Gespür für musikalische Strukturen und Spannungsbögen, welches ihn auszeichnet.
Es sind natülich vor allem die virtuosen Bearbeitungen, bei denen das Spiel des jungen Russen einem förmlich den Atem raubt. Man höre nur die Cziffra-Bearbeitung des Hummelflugs von Korsakov oder den dritten Satz der 6. Sinfonie von Tschaikowsky transkribiert von Feinberg, um einen Eindruck der schier unbegrenzten pianistischen Reserven von Arcadi Volodos zu bekommen. Nicht zu vergessen die Horowitz-Bearbeitungen, die Volodos nach Gehör spielt und teilweise abgewandelt hat (etwa die Carmen-Variationen); vor allem die wohlbekannte Ungarische Rhapsodie Nr. 2 beeindruckt durch eine fantastischen Virtuosität, die jedoch nie unkontrolliert oder überhitzt wirkt, sondern immer harmonisch in den Kontext des Stückes integriert ist. Die vollkommene Beherrschung des Instruments auch bei Passagen extremster Schwierigkeit ist umso respekteinflößender, als Volodos dieses Niveau auch im Konzert problemlos halten kann, wie ich selbst mehrmals erleben konnte.
Trotz der Bezeichnung "Transkriptionen", die regelmäßig Assoziationen an pianistische Showstücke weckt, finden sich auf der CD mehrere Arrangements von sehr zurückhaltender Natur. Es handelt sich etwa um zwei Übertragungen von S. Rachmaninovs Liedern (von Volodos selbst vorgenommen) oder drei Schubert-Lieder in der Fassung von F. Liszt. Bei diesen Stücken wie auch bei der Bach-Transkription beweist Arcadi Volodos durch eine reiche Palette an Klangnuancen und farblichen Schattierungen, daß er nicht nur den virtuosen Aspekt der Pianistik beherrscht. Dieser triumphiert dann am Schluß noch einmal durch eine wahnwitzige Eigenbearbeitung des bekannten Alla-turca-Marsches von Mozart.
Das klangliche Niveau der CD ist beispielhaft, das Beiheft betreibt etwas zuviel Eigenwerbung (die Volodos nicht nötig hat). Eine uneingeschränkte Empfehlung für jeden Klavierliebhaber und eine Aufnahme, die von dem Künstler noch viel erwarten läßt.
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am 29. November 2008
Eine Einspielung, die Geschichte machen wird: was Arcadi Volodos hier an virtuosem Feuerwerk bietet, ist uneingeschränkt fantastisch. Er spielt mit einer unglaublich unangestrengten Natürlichkeit, die seine großartige Musikalität in jeder Note offenbart. Er ist einer der wenigen, die mit ihren Interpretationen wahre Geschichten erzählen. Technik? Reine Nebensache für einen wie Arcadi Volodos. Für ihn ist es ein Bedürfnis, sich auszudrücken, alles andere ist nur Mittel zum Zweck. Hier haben wir einen ganz Großen, der es nicht nötig hat - wie so viele andere, mit Promotion und Klimbim auf sich aufmerksam zu machen. Volodos wirkt durch sich selbst und die Musik, die er spielt. Großartig, dass er auch in Live-Konzerten genauso mühelos dieses Höchstniveau erreicht!
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am 9. Februar 2015
... zwischen Pogorelich, Volodos, Kissin, Zimerman und Trifonov?! Das ist der Nachwuchs, den wir brauchen. Jeder für sich ein unentbehrliches Unikat und alle aus der International Premier League!

Ich möchte keinen missen von diesen Geishas der Klaviaturen ...
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am 8. Juni 2004
Sollte es noch Zweifler gegeben haben, wer der Nachfolger des großen Vladimir Horrowitz werden könnte, nach Genuss dieser Cd steht für mich fest, es kann nur einer sein: Arcadi Volodos. Selten habe ich solch ein Feuerwerk perfekter Klaviertechnik erlebt, wie es der junge Russe hier abbrennt. Herausragend hierbei die Carmen Variationen (die Volodos übrigens nach Gehör Horrowitz nachgespielt und um ein paar Finessen erweitert hat), der Hummelflug und vor allem der Marcia alla Turca nach Mozart. Gott sei Dank konnte ich diesen Pianisten letztes Jahr live erleben, sonst könnte ich nicht glauben, was auf dieser Cd zu hören ist.
Gewiß kommt bei der getroffenen Stückauswahl teilweise die lyrisch-musikalische Seite etwas kurz, was aber angesichts dieses brillianten Plattendebüts kaum stört, zumal Volodos ja mit seiner Schubert-Einspielung kürzlich bewiesen hat, dass er auch musikalisch zu den Besten gehört.
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am 16. Juni 2004
Wer Klaviermusik liebt, darf sich Volodos und v.a. diese CD nicht entgehen lassen. Seine teilweise etwas eigenwilligen Transcriptionen haben mir sehr gefallen. Wahrscheinlich sollte man aber die Stücke "im Original" vorher gehört haben um den Witz seiner Interpretationen voll erfassen zu können. Für mich jedenfalls ein richtiges Hörvergnügen!
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am 11. Januar 2013
Arkadi Volodos gehört mit zu den besten jungen Pianisten und diese Aufnahmen sind außerordentlich gut. Daher gibt es volle Punktzahl von mir.
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am 23. Juli 2002
Viele hochgelobte Einspielungen langweilen den Zuhörer nach einigen Durchläufen - weil es eben doch nichts neues, nichts besonderes ist - nicht so diese von VOLODOS. Noch nie habe ich - mit Ausnahme von M.Pletnev - einem Pianisten lauschen dürfen, der eine solche Spannung aufbauen kann, die sich in absoluter Virtuosität und Perfektion entlädt. Für Liebhaber des "besonderen" ein absolutes MUß - und für alle Pianisten sowieso!!!
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am 27. Mai 2013
Die CD ist wunder bar er halten,
ich danke Ihnen für die gut und schnelle Zusendung.
Mit freund lichen Grüßen
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