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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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am 8. März 2004
Ich weiss nicht womit ich zuerst anfangen soll. Wir haben hier ein Studioalbum von Deep Purple vorliegen, welches einerseits in als großes Erfolg in die große Biografie des Steve Morse und der Band Deep Purple eingehen wird und andererseits ein Album das den Horizont dieser Band wiederrum stark ausgeweitet hat. Nun, Steve Morse ist hier an Stelle von dem alten Streitbold Ritchie Blackmore eingestiegen, um seine instrumentalischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Und genau das hat er meiner Meinung nach getan. Die Musikrichtung dieses Albums reicht vom untypischen Hard Rock bis hin zu leichte Country Einlagen die Dank Mr. Morse eingeführt wurden. Und das UNTER DEN HÖCHSTEN ANSPRÜCHEN, wenn ich das so sagen darf. Zwei verträumte Lieder hat dieses Album welche nicht unbedingt radiotauglich sind, die aber für Chiller, Zurücklehnende und Balladenfans absolut beispielhaft sind.
Ein gelungener Einstieg macht auf jeden Fall das Lied "Ted the mechanic" mit seinem harten Steve-Style Lick, welches sogar schlafende Bären aufmuntert. Müsste ich weitere Details über die restlichen Songs schildern, würden ein Tausend Worte hier auf gar keinem Fall ausreichen. Auch auf diesem Album befinden sich NUR Highlights. Ich glaube in diesem Fall sollte ich lieber über Sachen sprechen die mir an diesem Album nicht gefallen: ähem, hm, aha, naja, eigentlich gibt es NICHTS daran auszusetzen.
Fazit: kaufen, kaufen, kaufen!!! Hört euch mal an wie elegant man Jazz-, Blues-, Fusion-,und Countryelemente mit Hard Rock mischen kann ohne dabei Sympathie zu verlieren; im Gegenteil: wieder haben diese Leute an Fans zugelegt. :-))
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am 1. Juni 2012
Deep Purple... ein Begriff aus meiner Jugend... mit Smoke on the Water und Child in Time groß geworden... und jetzt dass...
aber bevor jeder denkt ich bin enttäuscht- nein im Gegenteil! Das Album dudelte bei mir die ersten Tage im CD-Player und der Funke wollte nicht überspringen.... schließlich erwartet man bei Purple nur großes... Aber wenn man es mit anderen Augen sieht und dann hört... Dann ist es ein wunderbares Album
Die Songs- sometimes i feel like screamin, ted the mechanic, loosen my strings, a castle full of rascals sind Songs die einfach nur rocken und Spaß machen, vor allem beim Autofahren!
Das Highlight des Albums für mich aber zweifelsohne der Song "the Aviator"!!!
Ian Gillian singt hier als wenn er noch 30 wäre und die Variation an Instrumenten ist perfekt. Vor allem der Einsatz einer Bouzouki ist einfach nur super klangvoll!

für mich 5 Sterne!!!!
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am 6. März 2013
Ich liebe dieses Album! Zusammen mit Abandon sind es zwei einzige Alben von Deep Purpel mit Steve Morse, die meiner Meinung nach einem sehr hohen künstlerischen Anspruch dieser Band genügen
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am 31. Juli 2012
In den 5-Sterne-Rezensionen ist schon alles gesagt, also will ich nicht zu viele Wiederholungen produzieren. Ich finde auch, dass Steve Morse eine Bereicherung für die von Querelen gelähmte Schaffenskraft einer der besten Hardrock-Bands der Welt war und ist. Alle Songs sind mind. 3 Sterne wert, einige 4 und die folgenden glatte 5:

- Loosen My Strings
- Sometimes I Feel Like Screaming
- A Touch Away

Daher ein Schnitt von 4 Sternen von mir und eine Kaufempfehlung an alle Rock-Fans.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. Juni 2014
Das Album an sich ist hinlänglich bekannt und besprochen. Ich halte es für sehr gelungen. Einiges gehört zum Besten, was DP veröffentlicht haben - nicht nur mit Steve Morse! Frische Ideen, interessante Songs, tolle Texte, Jon Lord in Topform, ein ungewöhnliches Cover - ein großer Wurf war das 1996, der leider nicht entsprechend gewürdigt wurde. Nun also die Wiederveröffentlichung mit 2 Bonustracks: Die Single-Version von Sometimes I Feel Like Screaming ist sicher verzichtbar. Der damalige Japan-Bonus-Track Don`t Hold Your Breath freilich gehört zu jenen Japanjuwelen, bei denen ich mich schon oft gefragt habe, warum sie dem Rest der Welt vorenthalten werden sollten. Ein Riff, das seine Existenz Peter Gunn verdankt, ein druckvoller Groove, ein reflektiver und witziger Text - für mich ein Höhepun kt von Purpendicular. Hätte ich nicht schon die Japan-Ausgabe, würde ich hier sofort zuschlagen.
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am 30. April 2013
hab mir die CD auch zugelegt!
echt gut! Manche tracks sind Chillig andere wilder echt gut!
also wer sich die CD zulegen will, soll nicht zögern.
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am 13. September 2000
...Nachbarn! Mittlerweile ist das Album 5 Jahre alt (ok, vor 4 Jahren veröffentlicht...), und ich kann mich ziemlich gut an 'damals' erinnern: Beim Bummel durch einen dieser CD-Läden, entdeckte ich die CD als ein Anhör-Exponat, zunächst fiel mir das Covers auf und dessen "Schreibfehler". Sehr ungläubig nahm ich mir dann die CD vor: Hae, hab nix von ner neuen Platte gehört? Wer hat da als Deep Purple was veröffentlicht? Der X-te Kommerz-Sampler? Nichtssagende Songtitel; mit welcher Besetzung, wo doch Blackmore die Band verlassen hatte und Satriani nur für den Rest der Tour aushalf? Vollkommen orientierungslos ob der 1000 Fragen und mit der das-ist-doch-eigentlich-meine-Band-Triebfeder pflückte ich den Kopfhörer und hörte mir die Stücke an. Klingt irgendwie, ist irgendwie anders. Moment, viel Gitarre, aber keine Blackmore-Strat, und kein Satriani. Klingt aber fett und frisch. Weiter! Ah ja, immerhin das ist der Gillan, da war die Hammond, hoffentlich noch der Lord. Naja so sprang ich von Lied zu Lied. Hm, eigentlich schon ein klarer Kauf, aber wer zum Kuckuck ist an der Klampfe? Keine unerhebliche Frage für einen DP-Hörer.
Ich hör das Teil heute noch genauso gerne an. Weiss ich mittlerweile, dass die Jungs (:-)), wie neu, Spass auf der Bühne haben. Welch Situation, aus der das Album entstand! Zeigt es, was DP immer am Besten konnte: improvisieren. Wieso fragen wir nicht mal unseren Studio-Nachbarn Steve Morse ob er bei uns einsteigt? Los gings, Songs aus den ersten Jams heraus und fertig. Und live nochmal so gut. Steve Morse kommt auch deswegen so gut, weil er so komplett anders als ein Vorgänger ist. Deswegen wohl auch der Albumtitel: Bei DP is alles senkrecht, alles im Lot!
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am 28. Januar 2012
Ein weiteres super Spätwerk der Altrocker, nun mit neuem Gittaristen. Wer erwartet daß sie heute noch den Stil von 1969 pflegen, der kann sich bei den Bands umsehen von denen man schon lange nichts mehr hört. Auch nach so vielen Jahren klingt die Musik noch gut und frisch.
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am 21. Juli 2006
Wer hätte geglaubt das Deep Purple nach dem Desaster mit Richie Blackmore zur solch einer Hochform auflaufen. Dem zu verdanken ist das vor allem dem amerikanischen Gitarrenvirtuosen Steve Morse, der sich in der gleichen Liga wie Steve Vai, John Petrucci und Co. bewegt, sich jedoch nicht allein durch Speedorgien sondern durch Spielwitz, Kreativität und harmonischen Melodien mit leichter Jazz und Country-Attitüde bei den Dixie Dregs, Kansas und seinem Soloprojekt einen Namen gemacht hat.

Das ganze Album wirkt wie aus einem Guss und überzeugt durch Spielfreude und unverkrampfter Virtuosität. Gleich das erste Stück „Ted The Mechanic“, welches zu den besten DP Songs überhaupt gehört, startet die Platte mit harten, aber groovigen Tönen, denen Mr. Morse unüberhörbar seine Trademarks aufsetzt. Das ungewöhnliche Intro mit der sog. „Chicken-Pickin“ Technik ist was Neues und gab es bisher so nicht bei DP. Und bevor noch jemand auf die Idee kommt dem alten Querolanten Blackmore nachzuweinen, bekommt man ein wahnwitziges Gitarrensolo zu hören, was jeden Hobbygitarristen mühelos ins Aus katapultiert. Gillan, total kreativ, setzt dem Song mit seinen intelligenten Gesangslinien die Krone auf.

Das nächste Highlight ist die monumentale Halbballade „Sometimes I Feel Like Screaming“, die mit einer wunderschönen Titelmelodie aufwartet und dem „Child In Time“ Opus aus alten Tagen mühelos das Wasser reichen kann. Überzeugen kann die Nummer vor allem durch die zahlreichen Gitarrensoloeinlagen, die gefühlvoll und gleichzeitig beeindruckend daherkommen, dank der perfekten Alternate Picking Spielweise aus dem Hause Morse.

Der darauffolgende Tempo Rocker „Cascades I'm Not Your Lover“ erinnert an IN ROCK und dreht den Speed King mal eben zum Slow King um. Höhepunkt des Albums ist der zweistimmige Solopart von Lord und Morse, der stark an die Frickelnummer „Tumeni Notes“ von Steve Morse angelehnt ist. Man bekommt den Eindruck, als wenn die beiden schon seit Jahren solche komplexen Solos zusammenspielen.

Im nächsten Albumhighlight „Rosas Cantina“ wird mal so richtig gegroovt – schließlich hat man mit Paice und Glover eine absolut amtliche Backgroundabteilung im Gepäck. Die anderen beiden Instrumentalisten halten sich dezent zurück und zeigen somit, was für eine geschlossene Einheit DP in so kurzer Zeit geworden sind.

Mit „Hey Cisco“ legt man eine durch Bluegrass inspirierte Nummer nach, die erneut durch das tolle Zusammenspiel von Lord und Morse überzeugen kann und durch Paice einen tierischen Drive verpasst bekommt. Am Ende des Songs schleudern die beiden „noch mal eben“ ein paar klasse Solos aus dem Ärmel, so dass man sich richtig vorstellen kann wie sie sich die Licks nur so zuwerfen mit einem lässigen Grinsen auf den Lippen.

Die nicht genannten Songs der Platte sind keineswegs Füllmaterial , bis auf die beiden Balladen, die doch eher zum skippen einladen....

Insgesamt eine toll eingespielte Truppe die durch Groove, Melodie, nicht übertriebener Virtuosität und einfach Spaß an der Sache überzeugt.
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am 14. Oktober 2014
...das ist auch schon das einzig positive was man über diese Scheibe und diese nun schon endlos dauernde traurige Ära sagen kann. Mit Deep Purple hat das nix mehr zu tun, unabhängig davon, dass sie immer noch Zuschauer ziehen wie blöd.
Ab hier wurde nur noch die Marke Deep Purple verwaltet und das nicht mal gut.
Aber statt ein Ende mit Schrecken, wozu hier durchaus Gelegenheit bestand, scheint nun schon seit Jahren ein Schrecken ohne Ende geworden zu sein.
The real Deep Purple: R.I.P.
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