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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
11
4,5 von 5 Sternen
Missa Solemnis (Gesamtaufnahme) / KV 317
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 26. November 2015
Auf dieser CD erklingt Beethovens "Missa Solemnis" so ergreifend, lebendig und schwungvoll, dass das Anhören dieser geistlichen Musik einem Gottesdienstbesuch gleicht! Wer Beethovens Symphonien und seine Oper "Fidelio" liebt, mag auch die "Missa Solemnis"! Mozarts "Krönungsmesse" erklingt in heiterer, himmlischer Leichtigkeit, für die wir Mozart so lieben und die auch in seinen Opern zu hören ist! Im beiliegenden Heftchen erläutert ein ausführlicher Text auf Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch Wissenswertes über die beiden Werke und ihre Komponisten. Die lateinischen Messetexte sind ebenfalls abgedruckt und in die oben genannten Sprachen übersetzt.
Ich empfehle diese CD allen Beethoven- und Mozart-Fans sowie allen Freunden klassischer Orchester- und Kirchenmusik!
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TOP 500 REZENSENTam 5. August 2017
Obwohl noch immer Otto Klemperers Missa-Aufnahme von 1965 (EMI) auf dem ersten Platz meiner Rangliste steht, gibt es zwei Einspielungen von Herbert von Karajan (1908-1989), auf die ich in meiner Diskothek nicht verzichten möchte. Zum einen ist das seine erste Aufnahme von 1958 (EMI/Columbia) mit Schwarzkopf/Ludwig/Gedda/Zaccaria, die leider nie die Verbreitung und Anerkennung gefunden hat, die sie aufgrund ihrer unstreitigen musikalischen Qualitäten verdient hätte.
Daran ist die hier besprochene DGG-Produktion von 1966 nicht ganz unschuldig. Sie kam nur wenige Jahre später auf den Markt und ist der EMI-Vorgängerin vor allem klanglich haushoch überlegen. Das Aufnahmeteam der EMI hatte 1958 noch Probleme mit der neuartigen Stereotechnik, und so hatte die acht Jahre jüngere DGG-Produktion klanglich eindeutig die Nase vorn.
Der EMI-Produzent Walter Legge hatte zwar ebenfalls ein exquisites Solistenquartett aufzubieten, doch wurde er von seinen Konkurrenten bei der Deutschen Grammophon Gesellschaft noch einmal getoppt. Vor allem Gundula Janowitz (Sopran) und Fritz Wunderlich (Tenor) sind die solistischen Stars dieser Aufnahme. Die herrlich leuchtende, engelgleiche Stimme von Frau Janowitz trägt den Hörer schier zu den Sternen, und der leider kurz später tragisch verunglückte Fritz Wunderlich vollbringt eine wahre Glanzleistung. Sein "Et homo factus est" im Credo hat Gänsehautcharakter. Aber auch Christa Ludwig, die schon in der EMI-Aufnahme die Altpartie gesungen hatte, und Walter Berry singen hervorragend. Alles in allem hat keine andere Aufnahme ein solch vollendetes Solistenquartett aufzubieten. Nicht vergessen werden darf aber auch das herrliche Violinsolo im Benedictus, das vom ersten Konzertmeister der Berliner Philharmoniker, Michel Schwalbé, überirdisch schön gespielt wird.
Und damit kommen wir zu Chor und Orchester dieser Einspielung. Der Wiener Singverein, lange Jahre von Karajan bevorzugter Chor, scheint mir hier nicht ganz auf der Höhe zu sein. Er singt an manchen Stellen rauh und kompakt, vor allem die Tenöre scheinen mir ein wenig der reinen Tonschönheit zu ermangeln. Ohnehin wäre wohl ein etwas kleiner besetzter Chor, wie z.B. der Chor der Deutschen Oper Berlin, die idealere Lösung gewesen. Hingegen spielen die Berliner Philharmoniker wahrhaft großartig und mit vollem Einsatz. Auch hier werden sie dem Ruf als eines der besten Orchester der Welt gerecht. Herbert von Karajan dirigiert deutlich weniger streng als Otto Klemperer, dafür aber mit mehr Innigkeit und einer beispielhaften klanglichen Ästhetik. Er setzt Klemperers gemeißelter Klarheit einen weicheren, helleren Klang entgegen und bildet damit eine ideale Alternative zu seinem großen, eine Generation älteren Kollegen.
Die als Komplettierung beigefügt "Krönungsmesse" von Mozart ist 1975 in der Berliner Philharmonie aufgezeichnet worden. Eine schöne, aber nicht herausragende Produktion mit guten Solisten (Tomowa-Sintow, Baltsa, Krenn, van Dam) und wieder dem Wiener Singverein und den Berliner Philharmonikern und damit eine willkommene Zugabe.
Klangtechnisch ist Karajans Missa, wie bereits weiter oben gesagt, von kaum überbietbarer Transparenz. Sie wurde im Februar 1966 in der Berliner Jesus-Christus-Kirche, dem bevorzugten Aufnahmestudio der DGG, produziert. Ein mehrsprachiges Booklet enthält brauchbare Informationen zu den Werken.
Eigentlich hätte dieser herausragenden Produktion ein Ehrenplatz in der repräsentativen Serie "The Originals" gebührt. Sie zählt auf alle Fälle zum bleibenden Vermächtnis von Herbert von Karajan.
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am 13. März 2017
Die Künstler haben den besten Ruf. Jedoch die CD hat einen sehr schlechten Klang. Es klang, wie wenn es von einer anderen CD abgespielt wäre. Auf einer sehr guten Anlage furchtbar zu hören. Manche Stellen waren so leise, dass sie kaum zu hören waren.
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am 20. August 2003
Herbert von Karajan hat - parallel zur jedem Aufnahmezyklus der Symphonien Beethovens in den 60er, 70er und 80er Jahren - auch Beethovens umfangreichstes Sakralwerk, die Missa solemnis op. 123, dreimal aufgenommen. Unter jenen drei Aufnahmen, von denen alle hohen Ansprüchen genügen, ist jedoch die erste aus dem Jahre 1966 noch immer die glanzvollste Leistung. Sicher - das was Karajan hier zelebriert ist sicher nichts für jenen Musikfreund, der den Stein der Weisen in der historisierenden Aufführungspraxis sucht. Doch vermittelt diese Aufnahme eine Gläubigkeit, Innigkeit und klangliche Ästhetik, die vielen der neueren Aufnahmen abgeht, wie die sehr kühle, ja distanzierte und auch klangtechnisch nur sehr mäßige Interpretation John Eliot Gardiners beispielhaft bezeugt. Nun liegt der Vorteil nicht nur an Karajan. Auch der schon fast mythische Dirigent hat sich (wenn man an seine Aufnahmen der großen Bachschen Sakralwerke erinnert) bei der Darstellung oratorischer werke immer wieder vergriffen. Doch in der Verbindung mit den wohl besten deutschen Sängern der Spätsechziger ist hier ein echter Meilenstein in der Geschichte der „Missa solemnis" eingespielt worden. So begeistern hier Gundula Janowitz (Sopran), Christa Ludwig (Alt), Fritz Wunderlich (Tenor) und Walter Berry, alle auf dem Zenit ihrer Fähigkeiten, was das schlicht fantastisch ausgeführte „Benedictus" mit schlagender Beweiskraft belegt. Hinzu tritt hier - und auch die darf man wohl als Glücksfall bezeichnen - der seinerzeitige Konzertmeister der durchweg fulminant musizierenden Berliner Philharmoniker Michel Schwalbé, dessen schwärmerische Darbietung des Violin-Solo tief ergreift. Ebenso klangmächtig wie in der Aufnahme der „Missa solemnis" präsentiert sich der Wiener Singverein in der Darstellung von Mozarts „Krönungsmesse", die eine ideale Ergänzung auf dieser Doppel-CD darstellt. Auch hier entwickeln alle Musizierenden (Karajan, Berliner Philharmoniker, Anna Tomowa-Sintow, Agnes Baltsa, Werner Krenn und José van Dam) eine festliche Interpretation, die besonders aufgrund der flotten Tempi Karajans begeistert. Insgesamt handelt es sich hier um die Kopplung zweier Referenzaufnahmen zu einem sehr attraktiven Preis.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Mai 2011
Ich bin bestimmt kein Karajan-Fan - aber manche seiner Aufnahmen sind einfach wunderschön und auf ihre Art vollkommen. Die "Missa Solemnis" ist eine davon. Hier stimmt einfach alles : ein klangschönes Orchester, wunderbare Solisten und eine hervorragende Chorleistung. Bei dieser Aufnahme verschmelzen alle Beteiligte und das Werk zu einer musikalischen Einheit, wie man es nur selten hört. Das ist mehr als eine Musikaufführung - das ist wirklich ein religiöses Ereignis.

Rundum empfehlenswert !
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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2012
Diese Aufnahme der Missa solemnis galt und gilt als Klassiker - und beim Wiederhören fand ich auch weiterhin viel Positives, aber auch so manche kleine Einschränkung: zunächst einmal ist das Dirigat von Karajan vielfach sehr monumental (zulässig), aber gerade in den kontrapunktischen Passagen hat es einige Längen, diese gelingen ihm nicht so überzeugend, wie z.B. Harnoncourt. Und der Orchestersatz ist mitunter recht "üppig", was heutigen Hörgewohnheiten vielleicht etwas widerspricht. Aber es gibt mehrheitlich ungemein packende Passagen. Der Chor (Wiener Singverein) hat bei den Frauen ein leichtes Problem, das Tremolo ist mitunter recht ausgeprägt, das kann man präziser singen.
Was nun die Solisten angeht, so sind sie wahrlich nicht mehr übertroffen worden. Die Janowitz ist ungemein beeindruckend, wunderbar instrumental und "keusch". Die Ludwig ist hier ungemein wohltönend. Und Wunderlich zu loben, hieße Eulen nach Athen tragen. Berry macht seine Sache ebenfalls sehr gut. Gerade auch im Zusammenklang ergeben sich wunderbare Klangmischungen.

Die Krönungsmesse von Mozart bewegt sich ebenfalls auf hohem Niveau, auch wenn wir hier natürlich einen eher romantisch geprägten Mozart hören. Aber in sich ist die Aufnahme stimmig, der Chor ist hier besser disponiert, die Solisten ausgezeichnet.
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am 26. Januar 2013
weihnachtsgeschenk an erklärten klassikfreund. kam wohl nicht so gut an, weil (ich habe es nicht selbst gehört) verschiedene Interpretationen drauf gewesen sind.
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am 19. August 2009
Diese Aufnahmen aus dem reichen Karajan/Beethoven Angebot ist eine der eindruckvollsten und schillernsten überhaupt- Die monumentale Messe Beethovens hinterlässt gepaart mit dieser grandiosen Besetzung der Solostimmen und der musikalischen Leitung eines "Halbgottes" am Pult nicht nur Gänsehaut- sondern lassen die dunklen Regenwolken an Schlechtwettertagen vergessen machen und die innere Sonne erstrahlen!
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Juli 2013
Missa Solemnis, eine alte Aufnahme mit Herbert v. Karaja und hervorragenden Solisten, (Gundula Janowitz, Christa Ludwig, Fritz Wunderlich und Walter Berry).Aufnahme in sehr guter Qualität, extrem schnelle Lieferung. Sehr guter Verkäufer
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am 20. März 2013
War ein geschenk für einen Sammler, der diese Aufnahme schon lange im Fachhandel suchte. Der war begeistert, vorallem über den Preis
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