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am 29. März 2017
Wenn die Sonne knallt und ich in meinem VW Golf V sitze und das Schiebedach auf ist bin ich in L.A angekommen

Dieses Album bringt den vibe perfekt rüber , die Beats gehen in den Schädel dabei einen jibben und alles stimmt .

Über die MC's muss man eigentlich kein Wort mehr verlieren sie machen es perfekt wie schon auf doggystyle

Realer rap muss so klingen

Fazit: Perfekt
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am 7. April 2017
Ein Album wie aus einem Guss. Ich kenne wenige Rap-Alben, die ich von vorne bis hinten kann - nein - muss. Danke Daz, danke Kurupt!
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am 22. August 2007
Wenn man an große Westcoast Klassiker denkt, werden dem Großteil wohl sofort Alben wie "The Chronic" eines Dr. Dre oder "All Eyez On Me" eines Tupac Shakur (R.I.P.) sowie Snoop Doggs Number 1 Album "Doggystyle" einfallen. Das alles waren große Hip Hop Alben der 90er die allesamt über das damalige Gangsta Label Death Row Records veröffentlicht wurden. Den Wenigsten werden die Namen Daz und Kurupt im Vergleich mit den ganz großen der ehemaligen Westcoast einfallen. Doch das zu Unrecht. Mit "Dogg Food" ihrem Debütalbum, das im Juli 1995 über Death Row veröffentlicht wurde zeigten Daz und Kurupt, dass sie mindestens genauso gut wenn nicht sogar besser rappen können wie ein Snoop Dogg oder ein Dr. Dre. "Dogg Food" ist voll gepackt mit klasse Songs. Dazu zählen ganz klar der Wahnsinns Kracher "Dogg Pound Gangstaz" oder auch der legendäre Eastcoast Diss Track "New York New York" zusammen mit Snoop Dogg. Doch damit nicht genug. "A Doggz Day Afternoon", "Respect", "Some Bomb Azz Pussy" und "Ridin', Slipin', and Slidin'" sind nur eine kleine Auswahl der klasse Songs die noch auf "Dogg Food" zu hören sind. Zudem ist noch anzumerken, dass das Album zum Großteil von Daz selbst produziert wurde und das verdient Anerkennung.
"Dogg Food" ist mit Sicherheit eines der besten Death Row Releases dem aber zu seiner Veröffentlichung leider zu wenig Aufmerksamkeit zukam.
Dieses Album ist auf jeden Fall eine Empfehlung wert!
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am 16. Juli 2008
Im Jahr 1995 war einiges los an Westküste der USA. Tupac wanderte in den Knast, brachte mit "Me Against The World" dennoch einen Klassiker heraus, Eazy-E verlor den Kampf gegen AIDS und Tha Dogg Pound, bestehend aus Kurupt und Dat Nigga Daz, veröffentlichten nach zahlreichen Gastauftritten endlich ihr Debüt "Dogg Food". Anders als bei Death Row üblich, produzierte Label-Boss Dr. Dre hierfür keinen einzigen Beat, sondern lies Daz und DJ Pooh völlig freien Lauf, was alles andere als ein Fehler war. Leider stand Dre auch nicht als Feature parat, dafür aber andere Stars um Snoop Doggy Dogg, Nate Dogg, Michel'le, Tray Deee, The Lady Of Rage und noch viele weitere, die dabei halfen, einen der vielen platinausgezeichneten Klassiker von Death Row Records zu erschaffen.
Eher hart und mit Daz' typischen dunklen Elementen ist der erste Track, "Dogg Pound Gangstaz" ausgestattet und ist gleich ein erster Kracher, bei dem besonders Kurupt richtig gut abgeht und dabei gleich ein wenig gegen Bone Thugs-N-Harmony schießt. "Respect" klingt zwar nach einer Produktion von Dr. Dre, stammt aber dennoch von Daz. Es handelt sich hierbei um einen dynamischen West Coast Banger mit krachenden Beats, Claps und einer kraftvollen Klaviermelodie, über welche Daz und Kurupt in gewohnt lässiger Manier rappen. Das chillige "New York, New York" zusammen mit Daz' Cousin Snoop Doggy Dogg ist kein Diss-Track gegen eine einzige Person, nein sie legen sich damit gleich mit der gesamten East Coast an. Bekanntermaßen lies die Antwort nicht lange auf sich warten ("L.A., L.A." von Capone-N-Noreaga). Mein absoluter Favorit von "Dogg Food" ist ohne Zweifel "Smooth". Hier hätten wir ein traumhaftes und melodische G-Funk Instrumental, das einfach richtig steil abgeht, genau wie die Rhymes, die hier von dem Kurupt, Snoop und Val Young kommen. Ebenfalls richtig funky, aber auch sehr layed back kommt "Ridin', Slipin' And Slidin'" daher, was durch sowohl lässige Sounds als auch Raps und Gesang (von Ms. So' Sentral) überzeugt. Schön melodisch, fröhlich und sommerlich frisch, also perfekt zum Relaxen, das ist "Let's Play House", ein Song, der einen in Gedanken in einen Lowrider in Long Beach versetzt und man während dem Cruisen durch die kalifornische Sonne den Performances vom Dogg Pound, Michel'le und Nate Dogg begeistert zuhört. Ähnliches gilt für "I Don't Like To Dream About Gettin Paid", bei dem ebenfalls wieder Nate Dogg wieder mit von der Partie ist. Bei so vielen starken Songs, die "Dogg Food" einem bietet, fällt eigentlich gar nichtins Gewicht, dass mit "Do What I Fell" und "If We All ..." auch zwei schwache Lieder mit dabei sind. Besonders das entspannte "Some Bomb Azz Pussy" mit Snoop Doggy Dogg sowie das Brett "A Doggz Day Afternoon" mit Nate Dogg lassen einen das sofort wieder vergessen, da hier wieder einfach alles passt und die Musik zum reinen Vergnügen wird. Im Großen und Ganzen ist auch der Rest von "Dogg Food" richtig gelungen, sodass man neben den oben genannten auf einige weitere richtig gute Tracks, von denen keiner geskippt werden muss, trifft.
Beim Dogg Pound ist es wie bei allen anderen Death Row Künstlern, denn auch ihr Debüt ist ihr bis heute bestes Album, ein Schicksal, das auch Größen wie Snoop Doggy Dogg und Dr. Dre teilen. Für Fans vom einst besten Rap-Label, sowie Liebhaber von G-Funk, ist "Dogg Food" ein absolutes Muss, aber eigentlich sollte sich jeder wahre Rap-Fan diese Platte ins Regal stellen.
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am 13. Juni 2016
was eigentlich ein Family album mit Nate, Snoop usw werden sollte, wurde dann die Gruppe Tha Dogg Pound bestehend aus Kurupt und Daz.
Tolles Album, bei dem man einfach merkt, dass die Chemie gestimmt hat.
Produktion von daz, Dj Pooh, Dre, und Soopafly (auch wenns so nicht im Booklet steht) haben einen ganz eigen Gfunk Sound kreiert.
Ein würdiger Death Row Solo Album Nachfolger von Chronic und Doggystyle
Wobei kein Fan die berühmten Soundtracks Above the rim oder Murder was the case (mit Snoop auf dem Cover) verpassen sollte.
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am 5. Januar 2012
man das waren noch zeiten!!!
zwischen '92-'98 hätte death row records auch aus scheiße gold machen können...
...aber statt dessen haben die einen klassiker nach dem anderen gedroppt!!!
1995 war es dogg food von tha dogg pound & die scheibe ist,in meinen augen,die perfekteste von allen g funk platten.
DPG for life,biiitch!!!
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am 20. Juni 2015
Chronic Doggystyle & Doggfood sind einer der besten alben und haben west coast rap an die spitze gebracht daz mit sein geilen beats und kurupt mit sein geilen flow einfach geil ! wie alle dogg pound alben
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am 16. Juni 2006
DoGG Food ist mein Persönliches "Favorite Album" und meiner Ansicht auch ein MUß für jeden West Coast Fan! Dogg Food ist eines der wenigen Alben, die man durchgehend anhören kann, ohne einen Song überspringen zu müssem! The Best Songs auf dem Album sind:

"Ridin', Slipin' and Slidin',I Don't Like to Dream About Gettin Paid & Reality"

Also wenn ihr eine Coole Karre habt und die Sonne scheint, haut euch The Dogg Food rein und fühlt euch einwenig wie DAZ & Kurupt ridin in the Streets of CALI!!!
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am 27. Juni 2016
Was soll man noch dazu sagen?!
Das Debut Album von DPG. Jeder Rap-Kenner sollte dieses Album kennen.
Purer G-Funk aus den 90er. Einfach ein Muss!
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am 13. September 2012
Für jeden der die alten Westcoast Sachen mag ist dieses Album ein Muss, aber auch für jeden anderen Rap-Fan Pflicht. Klare Kaufempfehlung!!!
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