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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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am 11. September 2016
Was war das 1995 für ein Aufschrei!! Maiden ohne Bruce, das kann nicht funktionieren!! HAT ES DOCH!!!

Mit der neuen Stimme Blaze Bailey gesellte sich auch ein düsterer, gothic-artiger Stil zu den resoluten Brit-Metal-Mechanikern. Ich empfinde es heute wie damals als gut, dass frisches Blut in eine Truppe kam, die sonst in den 90ern möglicherweise ihren Spirit endgültig ausgehaucht hätte und untergegangen wäre. Und mag der stimmliche Ausdruck Blaze Baileys auch schwächer als der von Bruce Dickinson sein, so hat er doch sehr viel Charakter und ein markantes Timbre!

Das Werk X Factor an sich darf als opernhaft intensiv und gewaltig angesehen werden. IRON MAIDEN geben sich hier keine Blöße, ganz im Gegenteil! Die Macht ihres Könnens in allen Belangen, die Heritage ihres archetypischen Stils, unerhört druckvoll gespielt, beeindrucken hier so schwer, dass man selbst für das immer böse Maskottchen Eddie Mitleid entwickelt...

Aber dieses Album wird seit ewig heruntergespielt. Zum Beispiel gibt es alle frühen Alben mit Bruce auf frisch gepresstem Vinyl, toll remastered. Nur den X Factor sucht man hier vergebens. Maiden machten schon immer Politik, und es wird auch heute noch gepokert. Der mächtige Bruce duldet keine Nebenbuhler. Liebe Rock- und Metal Fans lasst euch sagen: The X Factor ist ein phänomenales Album!!! Und auf eine starke Vinyl-Ausgabe warte sicher nicht nur ich sehnlichst! Aber auch die aktuelle CD-Version bietet hervorragenden Klang.

Neu-Info Mai 2017: Verehrte Vinyl-Irons! Die Hilferufe blieben nicht unerhört!! The X Factor wird ab dem 19. Mai 2017 als frisch gepresstes Vinyl erhältlich sein! Eine Woche später wird das grandiose 2000er Album "Brave New World" ebenso gereicht! Da soll noch einer sagen, wir IRONS hätten kein Bestimmungsrecht! Dass ich beide schon vorbestellt habe, ist klar wie Schuhwichse :)
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am 8. Juni 2017
Total unterbewertet.
Dieses Album ist zugegeben sehr speziell.
Nach mehrmaligem Anhören hört man die Klasse
heraus. Das Album ist absolute Weltklasse.
Man muss nur genau hinhören und sich vorbehaltlos darauf einlassen.
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am 3. September 2010
Ich muß gestehen...Als ich anno 95 die Scheibe zum erstenmal hörte war mein Gedanke:"Was für ein Dreck"! Die Songs klangen überwiegend monoton,der Sänger war nicht der Bringer,die Prduktion staubtrocken und bis auf "Sign of the Cross" war der Rest einfach scheiße..Aber nachdem man sich etwas mit der Scheibe beschäftigte machte es Klick:Songs wie "Lord of the Flies,Fortunes of War,The Aftermath oder The Unbeliever" konnten mich dann doch begeistern...Vom Aufbau sind die meisten Songs,wie bei der neuen Scheibe,ruhig aufgebaut um dann in Fahrt zu kommen..Natürlich konnte Blaze seinem Vorgänger nicht das Wasser reichen (Live) aber die Shows der X Factor & Virtual XI Tour haben mir,bis auf ein paar Songs (bei einigen Dickinson Songs),doch gefallen...Und wenn man mich steinigt:Bis auf das "Brave New World" Album kann keiner der Nachfolger Scheiben gegen X Factor anstinken..Aber ist halt alles Geschmackssache...Up the Irons..
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am 11. Februar 2003
Wenn irgendeine andere Band ein Album wie THE X FACTOR veröffentlicht hätte, wäre sie dafür in den Himmel gelobt worden.
Fans sind von Maiden aber andere Sachen gewohnt, als solche düsteren, trostlosen und nachdenklichen Halbballaden und Mini-Epen, wie sie auf dem Album zu finden sind. Zugegeben: Blaze Baley kann nicht wirklich singen. Und anfangs habe ich dieses Album gehasst. Inzwischen aber, wo ich nicht mehr ausschliesslich Metal höre und mich unterdessen auch an Genesis, Jethro Tull, Led Zeppelin und Yes herangewagt habe, gefällt mir diese Scheibe sehr. Denn die Einflüsse der besagten Bands sind stellenweise unüberhörbar, insbesondere was die Tempiwechsel und die Akustikgitarren betrifft. Metal-Riffsalven wie auf den alten Alben aus den 80ern sind hier in der Tat nicht mehr vorhanden, dafür spielen Janick Gers und Dave Murray überraschend oft mit cleanem, also unverzerrten Gitarrensound, mit Akustik-Gitarren oder mit abgedämpften Seiten. Dabei legen die Musiker eine ungeahnte Virtuosität an den Tag und auch, wenn es dem Album an Hits wie aus den 80ern mangelt, muss man doch die musikalische Ausgereiftheit der Songs bewundern. Mal ruhig und kontemplativ, d.h. in sich gekehrt, dann mal wieder agressiv und wütend; Ruhe, Nachdenklichkeit und seismischer Rock treffen hier kontrapunktisch aufeinander. Anspieltips sind der monumentale Brecher SIGN OF THE CROSS, der glücklicherweise auch auf ROCK IN RIO vertreten ist, das akustisch-unplugged eingeleitete FORTUNES OF WAR mit seinem unterhaltsamen, kurzem Bass-Intermezzo, das dramatische BLOOD ON THE WORLDS HANDS mit seinem virtuos gespielten Akustik-Bass-Intro, das recht progressive THE AFTERMATH und das vertrackte und rhytmisch ungewöhnlich arrangierte, hektisch-expressive THE UNBELIEVER. Musik und Texte sprechen das aus, was jeder über die Welt denkt, musikalisch aber kaum so effektiv umgesetzt wird. Maiden sind hier erwachsen geworden.
Die Atmosphäre ist gedämpft und bedrückt und bei Weitem nicht mehr so farbenfroh, wie in den 80ern. Dennoch aber eine Scheibe voller Stimmungen, die sich allerdings nur nicht so schnell erschliessen lassen. Es ist in der Tat eine sehr trostlose und traurige Scheibe, in der sich aber auch stellenweise enorme Wut versteckt hält. Lasst euch nicht von den Banausen täuschen, die diese Scheibe unterschätzen und musikalisch noch immer in den frühen 80ern steckengeblieben sind! EINE DER DURCHDACHTESTEN UND EINSTUDIERTESTEN ROCKSCHEIBEN !
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am 15. Dezember 2011
... dieser Spruch kann einem in punkto "The X-Factor" schon mal in den Sinn kommen. Er passt im Großen und Ganzen und doch auch wieder nicht.

Gut, Bruce Dickinson hatte damals kurz zuvor die Band verlassen und viele trauerten diesem nach. Aber was soll's. Er war halt nicht mehr da.

Trotzdem konnten sich die meisten (mich eingeschlossen) Iron Maiden ohne Bruce Dickinson nicht so recht vorstellen.

Aber mal ganz ehrlich, war denn ohne Bruce alles so schlecht bzw. ist seit dem Wiedereinsteig von Bruce denn wieder alles so wie es einmal war. Ich denke heute nach gut 15 Jahren würde ich diese Frage ganz klar mit NEIN beantworten.

Und gerade im Vergleich (ja ich weiß, diese Vergleiche nerven) mit dem aktuellen Werk "The Final Frontier" bzw. dem letzten Album vor Blaze Bayleys Einstieg "Fear Of The Dark", gefällt mir "The X-Factor" um Längen besser als besagte Alben.

Auch wenn "Fear Of The Dark" ganz sicher kein schlechtes Album war, so besticht es doch eigentlich nur durch einen Übersong, nämlich dem Titelsong selbst. Neben anderen ganz gelungenen Nummern, wie etwa "Judas Be My Guide" enthält es doch einige Füller bzw. Langweiler.

Mit dem aktuellen Werk "The Final Frontier" kann ich eigentlich gar nicht viel anfangen. Viele Songs (wie der Opener) sind einfach nur brutal in die Länge gezogen worden und Stücke mit Wiedererkennungswert oder "Iron Maiden-pur-Songs" fehlen fast gänzlich.

Auch wenn viele beim ersten Output mit Blaze diesem ein recht "hartes" Urteil bescherten, so finde ich, hat gerade dieses Album vieles von dem, was ich bei "Fear Of The Dark" vermisste und bei "The Final Frontier" fast gar nicht fand; und ich könnte mir vorstellen, wäre Bruce damals zu Stelle gewesen, wäre "The X-Factor" abgefeiert worden.

Denn dieses Album besitzt ... Wiedererkennungswert ... schöne und eingängige Melodien ... den Maiden-typischen Stil; einfach Songs, die einem nach dem ersten (und nicht nach dem x-ten Mal (wie einige sagen, man muss "The Final Frontier" ZEIT geben)) direkt gefallen und im Ohr hängen bleiben und die man nach kürzester Zeit "mitträllern" kann.

Hier war Maiden noch Maiden ... und im übrigen fand ich Blaze Bayleys Gesang gar nicht mal so schlecht. Dass Blaze kein Bruce sein konnte, war doch wohl klar und ich meine, es hätte weitaus schlimmer kommen können.

Ich finde, Blaze hat seine Sache sehr gut gemacht; besser wahrscheinlich als ein Bruce Dickinson, der damals keinen "Bock" mehr hatte.

Ich fand es damals übrigens für Iron Maiden ziemlich unrühmlich, Blaze einfach wieder so "frei zu setzen", nur weil Bruce sich dann doch wieder zu MAIDEN bekannt hat.

"The X-Factor" ist ein superbes Maiden-Album.

5 Punkte und die volle Kaufempfehlung.
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am 17. Mai 2011
Wohl kein Maidenalbum wurde so kontrovers diskutiert wie "The X-Factor". Und die Gründe dafür liegen auf der Hand:
Interimssänger Blaze Bayley wagt hier seinen ersten Versuch die übergroßen Schuhe von Bruce Dickinson anzuziehen und das Material ist viel düsterer als die glorreichen 80er Werke.
Viele konnten sich mit dem Album nicht anfreunden weil es eben ganz anders wie die Klassiker Alben klingt.
Ich empfinde hingegen die "X-Factor" als eine der drei besten Maidenalben überhaupt.
Eben weil es so anders ist.
Villeicht liegt es auch daran, dass dies die erste Platte ist, die ich in voller Länge von Maiden gehört habe und beim hören nicht diesen"Bruce ist unersetzbar" Gedanken im Hinterkopf habe.
Wie dem auch sei, Blaze liefert hier einen famosen Job ab, klar sein Gesang ist limitierter als der von Bruce, aber das passt perfekt zu der melancholischen Grundstimmung des Albums.
Bruce Dickinson's heroischer Gesangsstil hätte hieraus wieder nur eine Metaloper gemacht.

Kommen wir den zu den Songs:

"Sign of the Cross" ist von der Machart her mit "Alexander the Great" vergleichbar nur mystischer angehaucht und ein Einstieg nach Maß!
Maiden bewreisen Mut einen 11 Minüter als Opener zu verwenden. (5/5)

"Lord of the Flies" ist ein relaxter Midtemporocker mit einem tollen Solo von Janick. Nicht ganz so zwingend wie "Sign" (3/5)

Das Intro von "Man on the Edge" haben sich die Jungs bei "The Evil that Men Do geklaut, ansonsten ein sehr rasantes Stück. (4/5)

Mit "Fortunes of War" erklingt der zweite Epic. Das Stück beginnt recht ruhig mit verhaltenen Gitarren nimmt dann immer mehr an Intensität zu und explodiert schließlich um die ganze Maidenenergie freizulassen. Großartig! (5/5)

"Look for the Truth" ist nach dem gleichen Muster gestrickt. Nur ist die Nummer deutlich grooviger und der Refrain etwas monoton. (3/5)

Auch "The Aftermath" beginnt recht ruhig, wird dann aber zu nem absoluten Schwergewicht nur um dann wieder den Maiden Signature Sound zu offenbaren. (4/5)

Bei "Judgement of Heaven" gefällt mir vor allem der optimistische Chorus und die (eigl. durch die Bank) guten Leadgitarren. (5/5)

Dass Steve Harris nicht nur ein begnadeter Songwriter, sondern auch ein Superbassisst ist, darf er dann beim Intro vom anklagenden "Blood on the World's Hands" (3/5) beweisen.

Das Highlight auf ihrer zehnten Langrille ist "The Edge of Darkness", der kleine Bruder von "Hallowed be thy Name". Wobei Ich diese Nummer sogar dem Original vorziehe. 'I've looked into the Heart of Darkness...' Gänsehaut! (10/5)

Das Midtempostück "2.am." fällt da natürlich etwas ab, aber trotzdem ein grundsolides Teil.. (4,5)

Die größte Überraschung bewahren sich Maiden zum Schluss auf:.
"The Unbeliever" ist so ziemlich der experimentellste Maidensong überhaupt. Sehr vertrackt, fast schon an Dream Theater erinnernd sorgt die Nummer erst für Verwirrung dann für Begeisterung. (5/5)

Wie wichtig "The X-Factor" für die Briten ist, wird deutlich wenn man sich ihre letzten beiden Outputs anhört.
Dort greift man auch auf das Konzept zurück, die volle Jungfrauenpower nur in wohldosierten Mengen loszulassen.

Auf "The X Factor" klang das noch großartig, auf "A Matter of Life and Death" ok, und auf der aktuellen Studioveröffentlichung nur noch nervig! Anyway dieses Album darf nicht in Vergessenheit geraten!

Das Coverartwork war wohl die Steilvorlage für die "SAW" Serie haha! :)
Egal , Eddie hat die Folter und den elektrischen Stuhl überlebt und erfreut sich bester Gesundheit. Eben genau wie die Musiker.

Up the Irons!

Ach ja und...

KAUF MICH!!
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am 1. Oktober 2013
An der Beschreibung von amazon, welche von einem Herren namens Michael rensen verfasst wurde, sieht man wiedermal, dass einfach jeder seinen Senf dazu geben darf. Egal, wie wenig Ahnung er von der Materie hat. Einen gequierlteren dünns***** habe ich noch nie gehört. Wenn jemanden dieses Album nicht gefällt, dann soll er es eben nicht anhören, aber lasst doch bitte den Hörer unvoreingenommen an die Scheibe ran gehen und selbst entscheiden. Nach mehreren Durchgängen hört man erst die vielen verspielten Kleinigkeiten versteckt in Riffs, Soli etc... Dieses Album ist verdammt mächtig, und allemal besser, als solche nichts sagenden Radio-Pop-Dudler wie "Can I Play With Madness". Gegen diesen Song sind düstere und schwermütige Stücke wie "The Unbeliever" oder "Sign of the Cross" wie Beethovens Neunte. Die Songs sind gut auf Bayleys Stimme abgestimmt. Ich habe Maiden schon x mal live gesehen und die Shows mit Blaze waren zum damaligen Zeitpunkt kaum schlechter, wie die mit Bruce. Ohne einen Sänger wie Blaze, hätten Maiden wahrscheinlich aufgehört. Gut dass sie es nicht gemacht haben! Andere Bands würden sich alle Finger danach abschlecken auch nur einmal ein Album auf diesem hohen Niveu zu veröffentlichen. Dieses Album ist sicher kein Number of the beast (obwohl es damals bei Veröffentlichung durch metal Hammer, Rock hard und mtvs headbangers Ball als genau dieses abgefeiert wurde-ist Fakt! Besorgt Euch mal die damalige Ausgabe!), aber es verdient auf jeden Fall 4 von 5 Sterne! Und das nicht nur für maiden Fans sondern für alle Fans von härteren, düsteren und progressiven Klängen. Hoch die Eisernen!!!!
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am 26. Januar 2001
Was wurde nicht schon alles über dieses Album spekuliert, Leute unsicher gemacht durch verrissene Kritiken. Hätte "Bruce Dickinson" dieses Album eingesungen, wäre es garantiert eingeschlagen wie eine Bombe. Hört euch nur mal "Sign Of The Cross" an. Ein 12 Minuten Werk im Stil von "Rime Of The Ancient Mariner". Wahnsinn! Dadurch das dieses Album eine sehr düstere Stimmung ausstrahlt, passt der Gesang von Blaze hervorragend zur Musik. Auch wenn ich froh bin das Maiden sich wieder eines besseren belehren liessen und Bruce wieder ins Boot gehohlt haben, hatte ich an "The X-Factor" mehr und vor allem länger Freude, als an "Brave New World", auch Mann muß sich in das Album reinhören. Am Anfang wirkt es ziemlich sperrig. Mit Bruce wär's hundertprozentig ein Klassiker geworden. Anspieltipps: "Sign Of The Cross", "Man On The Edge", "Lord Of The Flies", "Look For The Truth" und "The Aftermath".
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am 13. Mai 2013
....ist die Scheibe nicht. Dennoch gehört sie zu den Tonträgern, die ich mir bis heute aufgespart hatte. Ok, da ich fast alles von Iron Maiden besitze, war die Anschaffung rein obligatorisch. Blaze B. war mir zwar durch die Maiden Era bekannt, aber interessiert hat er mich nie wirklich, ebenso die Scheiben die er mit Iron Maiden aufnahm. Wie ich aber vermutete, ist X-Factor nicht uninteressant, auch wenn die gewohnte Härte fehlt, ebenso die Lebendigkeit in den Songs. Blaze Gesang ist zudem nicht so ausgeprägt, wie eben die Stimme des Meisters Bruce Dickinson. Dennoch ist die Scheibe hörbar, wenn auch anders als alle anderen Alben. Sagen wir mal so.....Blaze war für eine begrenzte Zeit, kein schlechter Ersatz und im Angesicht der Tatsache, dass mehr als genug Urgesteine in der Band aktuell vertreten sind, bringt dieser musikalische Ausflug, auch mal mehr Abwechslung in das Maiden Repertoire und stellt Hörer anderer Genres, auf diese Art zufrieden. Man sollte das Album nicht zu sehr unterbewerten, nur weil es anders ist. "Sign of the Cross" wird ja auch gerne vom Großmeister gedrällert und ist m.E. somit sogar noch etwas getunt.
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am 22. März 2012
Ich muss zugeben, ein eingefleischter Bruce Dickinson Fan zu sein, der sein einstiges Idol sogar mal am Hauptbahnhof in Bremen traf nach der No Prayer for the Dying Tour (schlechtes Album btw.) ...

Zuerst schloss ich dieses Album für mich aus, dann hörte ich es irgendwann doch bewusst, als Bruce längst wieder bei Maiden war.
Der Text des Albums ist einfach Hammer und der Gesang ebenfalls! Ich kann und mag mir DIESES Album nicht mit Bruce Dickinson vorstellen, weil Blaze Bayley die 100% Besetzung des Albums war! Es passt unglaublich gut zusammen und am Ende ist dieses Album unter den TOP 1-3 Maiden Alben (welcher Platz wird nicht verraten). Ja, ich habe sie auch ALLE ;)
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