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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
19
Live Dates
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 20. Mai 2016
diese LP ist etwas für übriggebliebene der Rock und Pop Musik der 70iger Jahre also was für Genießer sehr guter Musik.Habe die LP gebraucht gekauft und auch nicht bereut, ist in einem sehr guten Zustand und der Preis war auch in Ordnung kann ich sehr Empfehlen.
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am 26. März 2012
Die Live Dates von Wishbone Ash war tatsächlich meine allererste, selbstgekaufte Platte. Damals gingen noch viele deutsche Mark meines Taschengeldes für das Vinyl-Doppelalbum drauf; aber es war definitiv lange Zeit meine am meisten gespielte Platte. Das hat man dann irgendwann auch mehr als deutlich gehört.... Knack.... Knack....
Dann kamen die CD's und jede Menge andere Musik und die Live Dates verstaubte im Regal, bis ich dank der moderneren Techniken in der Lage war, die alten Vinyl-Scheiben zu digitalisieren. Das hört sich allerdings besser an, als es in Wirklichkeit war. Die Technik, die mir zur Verfügung stand, war bestenfalls Einsteiger-Niveau. Trotzdem hab ich tagelang (eigentlich nächtelang) versucht, das beste aus der Aufnahme rauszuholen. Das Ergebnis war ernüchternd. Irgendwann hab ich dann die CD bei Amazon auf meinen Wunschzettel gelegt und beobachtet. Etwas abgeschreckt durch die anderen Rezensionen die Aufnahmequalität betreffend, hab ich noch lange gezögert. Zwischenzeitlich hab ich auch mal bei Simfy umgesehen. Was dort an Ash-Sachen angeboten wird, ist teilweise so schlimm, das die Live Dates einfach nur besser sein konnte. Also hab ich mich endlich gegen ein erneutes digitalisieren und für den Kauf der CD entschieden. Tja, was soll ich sagen - ich hab's nicht bereut! Die Platte ist immer noch so gut wie früher und einfach die beste, die ich von den Ash kenne. Ich habe auch die Four, die Argus und verschiedene andere Live Mitschnitte. Die sind zum Teil klanglich echt grottig, während die Studioaufnahmen klingen, als würden die Jungs versuchen, ihr Bestes zu geben, es aber leider bei dem Versuch geblieben ist....
Bei der Live Dates hingegen sitzt jeder Ton, die Solos sind genial, der Gesang passt - man hört den Spaß und die Begeisterung der Musiker auf der Bühne. Wenn auch die Soundqualität nicht an heutige Aufnahmen herankommt, egal, mich stört das überhaupt nicht, wenn ich die Platte im Auto so laut höre, dass die Endstufe kurz vorm übersteuern ist.
Tja, was soll ich noch schreiben, außer: kaufen! Wenn sie irgendwann mal nicht mehr erhältlich ist, ist es zu spät ;-(
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am 14. Dezember 2013
Sometime World-Leider,aber sonst ist dies hier DASS Wishbone Ash Album schlechthin!War nach Argus mein zweites WA-Albim,und ist heute immer noch mein Favorit,Reinhören-Kaufen!!
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am 13. Februar 2014
Doppel-LP hatte ich schon - CD bekannt gut, läuft aber nur erschwert über MAC (?) - unklar warum; wegen einzigem Bluestitel gekauft: you got me runnin' : unschlagbar gut - seit fast 30 Jahren.. ;- )
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am 28. Mai 2014
Als Fan von Wishbone Ash nahezu ein Muss. Für alle anderen ein schönes Stück Gitarren-Musik vom feinsten. Gute handgemachte Hippie-Musik!!!
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Damals, als die Platten noch schwarz waren und aus Vinyl gepresst, damals, als Radiosendungen mit Rockmusik noch selten, damals, als Winfried Trenkler Rock In moderierte, damals, als ich aus seiner Sendung zuerst PHOENIX, dann BALLAD OF THE BEACON, live on radio-air hörte, ja damals erwarb ich die Doppel-LP als eine meiner ersten LP.

Heute, natürlich auf CD, ist LIVE DATES immer noch eine der märchenhaften Live-CD mit den beiden Lead-Gitarren von Andy Powell und Ted Turner. Heute tourt immer noch Andy Powell in wechselnder Besetzung, aber immer noch im Dual-Lead der Gitarren.

Diese Aufnahme ist jederzeit hörenswert und schön. Die Reihenfolge THE KING WILL COME (7:44m), WARRIOR (5:57m), THROW DOWN THE SWORD (6:08), ROCK N ROLL WIDOW (6:08), BALLAD OF THE BEACON (5:22m), dann zu PHOENIX (17:13), für mich wie aus einem Guss. Eigentlich muss man alle Lieder ex BABY WHAT YOU WANT ME TO DO (Blues passt nicht zu ihnen) nennen. Dafür ist ja PHOENIX, einmal live aufgenommen in USA auf der CD.

Diese Zeit damals, sie war groß in den Siebzigern (mit Puple Live in Japan; UFO Strangers in the Night; Lizzy Live and Dangerous; Lyn Skyn One more from the Road; MSG Live at Budokan; and many more.

Und Live toppen sie alles im Vergleich mit den noch so guten Studio-LP (jedenfalls die 4 vor LIVE DATES). Mit Laurie Wisefield nach Abgang von Ted Turner haben sie weiter einige gute Alben (nicht alle) eingespielt, und Live sowieso. Eine Aufnahme von PHOENIX aus 1985, bei der Laurie Wisefield die Soli nahezu allein bestreitet, unglaublich gut, hätte ich gerne auf CD.

LIVE DATES würde ich wie weitere dieser Vorreiter des Melody-Rock im und mit Dual-Lead-Guitar-Style auf die berühmte einsame Insel mitnehmen. Damit kein Mißverständnis entsteht wegen Melody-Rock: dies ist BESTE ROCK-MUCKE. Und das schönste: kannst'e auch bis auf wenige Songs mit deiner Liebsten hören. Schafft nicht jede Kapelle, und genießen kann man die nie müde werdenden Soli immer ...

DAMALS ... war nicht alles gut oder besser, die Musik aber überschaubarer und Hand Made, weniger gecastet, spannender mangels News per Internet, dauerten Plattenbestellungen aus dem fernen Übersee schon mal länger. DAMALS ... war dadurch auch die Vorfreude größer. Nix Epressbestellung, DHL oder so (Post war damals noch Post). Okay, DAS ist wohl der Fortschritt.

Turn up the volume and you will dream with a smile on your face.

MM
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am 24. Februar 2009
"Live Dates" ist meiner Ansicht nach das Wishbone Ash- Album, das man als Freund von gepflegtem Siebziger- Rock unbedingt haben sollte. Während die meisten Studiowerke (vielleicht mit Ausnahme von "Argus") streckenweise etwas leblos, steril, dumpf oder leicht misslungen wirken, klingt die Musik des englischen Quartetts live wesentlich natürlicher und lebendiger. Wishbone Ash ist einfach ganz zweifellos eine Liveband.

Von den Unmassen Live- CDs, die von dieser Band erhältlich sind, ist diese das Maß aller Dinge. Hier spielt die Originalbesetzung mit den Gitarristen Andy Powell und Ted Turner sowie Bassist / Sänger Martin Turner (nicht mit Ted verwandt) und Drummer Steve Upton. Hier gibt's Spielfreude und Perfektion zusammen. Hier gibt's Twin Guitar Attack satt. Hier haben Thin Lizzy und Iron Maiden ihre Inspirationen her. Hier reiht sich ein Klassiker nahtlos an den anderen... nur wenige Bands können es sich leisten, ihre drei größten Hits bereits als Opener zu verschießen, ohne dass ihnen am Ende die Substanz ausgeht.

Leider nahm Ted Turner nach diesem Album seinen Abschied, und sein Nachfolger Laurie Wisefield dirigierte die Band in eine etwas gewöhnlichere, weniger brilliante und eigenständige Richtung (wie man auf "Live Dates 2" hören kann, welches wohl das beste Werk der Wisefield- Truppe darstellt). Erst mit "Live in Chicago" erschien 1992 ein durchgängig würdiger Nachfolger für "Live Dates" - da war Ted Turner dann wieder dabei.

Zusammen mit UFOs "Strangers in the Night", Thin Lizzys "Live and Dangerous", Deep Purples "Live in Japan" und Mountains "Twin Peaks" gehört Wishbone Ashs "Live Dates" in meine persönlichen Top 5 der besten Livealben aus den Siebzigern.

Die Einzel- CD ist soundmäßig deutlich besser als die Doppel- CD. Wenn man dazu bedenkt, dass die Doppel- CD gerade mal einen mageren Song mehr enthält (und das ist bloß eine andere Version eines sowieso bereits vertretenen Songs), dann fällt die Wahl zwischen Doppel- und Einzel- CD nicht schwer.
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am 28. Mai 2014
Es gibt schon eine ganze Latte Liveplatten, die das Zeug zum Klassiker haben.
Aber nur wenige sind es schon:
Allman Brothers Fillmore Doppel (die haben übrigens mit den Twingitarren richtig angefangen), Deep Purple' made In Japan, Thin Lizzy's Live & Dangerous, Renaissance ihre Doppel Live At Carnegie und und und Ash's Live Dates. Nicht zu vergessen: Who live at Leeds, Genesis' Seconds Out, Zappa's Roxy & Elsewhere und ein paar andere.

Meiner Meinung nach die letzte gute Platte dieser Besetzung, die danach ja auch eine andere wurde.
Auf meiner Doppel gibt es noch einmal Phoenix als Bonus, fast genau so lang (17+).
Live klingt das ganze natürlich etwas anders, vielleicht einen ticken härter, aber keineswegs wird der Sound gravierend geändert. Das machen sie ja erst ein paar Jahre später...

Tipp!
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VINE-PRODUKTTESTERTOP 1000 REZENSENTam 17. Mai 2005
Nach vier guten bis sehr guten Studio-Alben kam 1973 das für viele Bands dieser Zeit obligatorische Live-Doppel-Album auf den Markt, das die Klassiker dieser Gitarrenband um die zwei Leadgitarristen Ted Turner und Andy Powell bietet. Und die beiden waren das Markenzeichen für die oft zweistimmige "Dual-Leadguitar-Attack", die sie in ihren Songs perfekt beherrschten.

Mitgeschnitten bei Konzerten in GB im Juni 1973 (Rolling Stones Mobile) bietet das Album Klassiker, die von folgenden Alben kommen:

"The King Will Come" (7 Min.), "Warrior", "Throw Down The Sword" (mit einem wunderschönen Gitarren-Solo (6 Min.) und "Blowin' Free" von Argus
"Ballad Of The Beacon" und "Rock'n Roll Widow" von Four
"The Pilgrim" und "Jailbait" von Pilgrimage
"Lady Whiskey" und "Phoenix" von Wishbone Ash
"Baby, What You Want Me To Do", ein alter Blues-Titel, war auf keinem Wishbone Ash-Album veröffentlicht und passt nicht wirklich auf das Album; das machten andere Rockbands damals Anfang der 70er besser und Wishbone Ash war und wollte ja auch keine Bluesband sein.

Absoluter Höhepunkt eines Wishbone Ash-Konzertes zu jener Zeit war jedoch die Schlussnummer "Phoenix" (17 Min.), die das perfekte Zusammenspiel der zwei Leadgitarren mit dem Rest der Band zeigte.
Wishbone Ash verstand es zu dieser Zeit, auf ihren Alben Songs in differenzierten Musikstilen zu vereinen. Viele ihrer Songs sind so gut und perfekt, dass man die sich auch 30 Jahre später immer noch gerne anhört.

Das Album hatte leider bei seinem Erscheinen 1973 einen leichten Makel: die - im Gegensatz zu anderen Live-Platten dieser Zeit - etwas dumpfe Aufnahmequalität ohne prägnante Höhen und Bässe, was bei 16-Track-Recordings aus dieser Zeit - im Vergleich z.B. die hervorragende Aufnahmequalität von Deep Purple's "Made In Japan" - eigentlich unverständlich ist.
Trotz allem kommt man um "Live Dates" nicht herum, wenn man auf gute Rockmusik steht, denn die Band hatte mit dem Album schon etwas zu bieten.

Das setzte sich Ende der 70er Jahre fort mit "Live Dates 2", wobei jedoch Ted Turner durch den wirklich guten Laurie Wisefield an der zweiten Gitarre ersetzt wurde, was aber auch zu einem neuen Einfluss hinsichtlich der Songs der Band führte. Aber auch "Live Dates 2" war noch sehr gut, ist aber anscheinend heute nicht mehr erhältlich. Wenn man sie irgendwo findet, kann ich nur - wie auch bei "Live Dates" - einen Kauf empfehlen (Ergänzung 2011: zur Zeit als Japan SHM-CD Live Dates Volume II [Shm-CD] erhältlich).

Von der Musik her hätte das Album fünf ***** verdient, wegen der etwas durchschnittlichen Aufnahmequalität, die man technisch bestimmt heute deutlich verbessern könnte, nur vier ****. Trotzdem natürlich ein Klassiker der 70er Jahre!
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am 14. Februar 2000
Wishone Ash in ihrer klassischen Besetzung mit Andy Powell (g), Ted Turner (g), Mart Turner (b,voc) und Steve Upton (dr) präsentieren die größten Klassiker ihrer ersten 4 LPs. Eine atmosphärisch danach unerreichte Darbietung der Gitarrenklassiker "The Kingf Will Come" und "Phoenix". Wer sich ernstlich für Rockmusik der siebziger Jahre interessiert, kommt an dieser CD nicht vorbei.
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