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am 2. April 2003
Eines sollte man vorweg nehmen: Wer kein Freund von harter Musik ist, sollte tunlichst die Finger von der Platte lassen. Diese Platte ist momentan das stärkste Extrem, das man im Metalbereich finden kann.
Nachdem man sich nichtsahnend das unmelodische, aber ruhige Intro angehört hat, wird man direkt von einer Dampfwalze mit Namen "All hail the new Flesh" niedergewalzt. Das Chaos scheint im ersten Moment ziemlich undurchdringlich, lichtet sich dann jedoch nach einer Weile, wenn man die ersten Melodien heraushört.
Und ab da beginnt dann der Spass: Dev, Gene & Co. gehen so derbe ab, dass man das nicht mal mehr rocken nennen kann. Mit sehr viel Spielfreude und der Präzision einer funkgesteuerten Uhr spielen (oder prügeln) die Jungs ihre Songs in die Gehörgänge des Hörers und hinterlassen dabei eine akustische Spur der Zerstörung. Fröhlich geht es weiter mit "Oh my fucking God" und spätestens bei "Home Nucleonics" glaubt man an keine Pause mehr. Wenn man sich dann endlich mit Devins Stimme und den Synthiemelodien im Hintergrund angefreundet hat, gibt es kein Halten mehr. Ab da wird man so von der Platte gefesselt, dass man sie unbedingt bis zum Ende durchhören muss.
Für Fans der extrem harten Musik spreche ich hier eine uneingeschränkte Empfehlung aus, aber Ordnungsfanatikern und Menschen mit schwachen Herzen empfehle ich: Lasst die Finger von diesem Monster. :-)
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am 25. Oktober 2005
Normalerweise, ja normalerweise schalte ich ja bei ganz ganz harter Musik doch irgendwann ab. Ich mein, hart schon, aber so Black-, Thrash-, oder Deathmetal sind eigentlich nicht so mein Ding. Bis auf diese eine Ausnahme, denn das kranke Geschrubbe von Chef-Psycho Devin Townsend brüllt einem so dermaßen seine „Ihr wollt hart sein? Fresst das!"-Attitüde ins Gesicht, dass man entweder schreiend davonläuft oder wie angewurzelt stehen bleibt und nur bewundernd seine Hörapperatur immer weiter diesen auditiven Folterparcours durchlaufen lässt. Wenn mal irgendwann irgendwenn auf euch zukommt und meint; der Song von XY sei ja so brutal, so was hätte die Welt noch nicht gesehen, dann legt die CITY von Strapping Young Lad auf und spielt im einmal Track Nr. 2 „Oh my f***ing God" vor. Und vergesst das dicke Grinsen nicht.
Das richtig kranke dabei ist, das zu keiner Zeit die Melodien in diesem SchwerindustrieSoundscape verloren gehen. Und wenn einen dann ein Song wie Spirituality, der klingt als würde man ein Stahlwerk zusammenbrechen lassen und sich trotzdem gleichzeitig zu einer tieftraurigen Ballade entwickelt, zu Tränen rührt, dann weiß man, dass ist ganz große Kunst!
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am 26. Februar 2004
Ich bin ein Freund von sehr harter Musik. Und ich kann zu CITY nur eines sagen: Wer die ultimative Granate will, wirklich das allerletzte, der möge sich das Teil anschaffen. Das sollte man sich mal anhören..die Jünger trümmern alles in Grund und Boden. Was für ein Fest! Fünf Sterne, was sonst.
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am 21. August 2001
Es ist einfach unglaublich, was für einen Krach diese Combo zustande bringt und das Witzige dabei ist noch: es macht (mir zumindest) einen höllischen Spaß, diesem totalen Soundinferno zuzuhören und irgendwo, weit weit enfernt, sowas wie eine Melodie erkennen zu können. Und als wenn dieses Gitarrengewitter straight out of hell noch nicht reichen würde, brüllt und kreischt "Heavy Devy" (Devin Townsend) dazu noch, als ob sein letztes Stündlein geschlagen hätte und man meint: Gleich! Gleich passiert's! Gleich platzt er! Und bei Stücken wie z.B. der zweiten Hälfte von "Oh my fucking God", wo dann das Chaos regiert und die Nachbarn sich eine neue Bleibe suchen, muss ich einfach nur noch schmunzeln... SO GENIAL, SCHÖN UND EINFACH GEIL KANN LÄRM SEIN! Wer Devin Townsend kennt und dessen Solo-Scheiben, der wird - wenn er oder sie einigermaßen aufgeschlossen ist und nicht gerade empfindlich auf Krach reagiert - an der Scheibe seine helle Freude haben. Oder wer einmal seine Nachbarn so richtig ärgern will, der sollte ebenfalls zugreifen! PLAY THAT MUSIC LOUD!!!!!!
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am 19. November 2005
1. Als Fan kann ich gar nicht objektiv urteilen (darum in jedem Fall 5 Sterne).
2. Es gibt tatsächlich auch Mädels, die auf solche Musik stehen.
3. Strapping Young Lad sind eine (extreme) Industrial/Thrash Metal Band. Also befindet es sich noch (knapp) unter der Growl-Grenze. Von der Intensität kann es aber locker mit den meisten Death-Metal Bands mithalten.
Das einzige Problem für mich ist nur die Länge. Mit knapp 40 Minuten ist sie, wie alle schönen Dinge, leider etwas zu kurz. Dafür werdet ihr in der Zeit eine unglaublich abwechslungsreiche und intensive Musikerfahrung machen ,solltet ihr euch für solche Musik begeistern können. Allen anderen empfehle ich das progressivere Solo Projekt von Leadsinger Devin Townsend. Auf einzelne Songs einzugehen macht wenig Sinn. Richtige Schwachstellen gibt es eigentlich keine. City ist die erste Scheibe der SYL mit Gene Hoglan als Drummer. Wie er derart die Drums malträtieren kann, ist mir immer noch ein Rätsel. Aber auch Jed und Byron holen aus ihren Instrumenten alles menschenmögliche raus, und Devin sowieso. Und dennoch ist meistens immer eine Melodie erkennbar, was mit Sicherheit der Genialität Devins anzurechnen ist.
Also, alle Fans von lauter Musik sollten sich das unbedingt mal angehört haben (für bessere Samples schaut mal auf die offizielle Hompage).
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am 20. April 2015
Es wird soviel produziert, neue Genres erschaffen sich selbst so schnell wie sie vergehen, dabei bleiben wirklich gute Platten häufig unbeachtet. Mir scheints wichtig, nach zig Jahren der Veröffentlichung noch einmal auf diese Platte hinzuweisen. Man kann viel über Härte usw schreiben, aber darum geht es meiner Meinung nach weniger. Townsend schafft es auf seinen alten Platten immer wieder, und auf dieser im Besonderen, vermeintlich unstrukturierte Musik, Dreck, Chaos und Schönheit auf einzigartige Weise miteinader zu verschmelzen. Vermeintlich Unstrukturiertes wird erst nach mehrmaligem Hören zu einem recht einprägsamen Rhythmus. Natürlich gibts da auch jeder Menge anderer Interpreten, die Struktur ähnlich langsam oder noch langsamer aufbauen.

Vergleichbar sind seine Stücke evtl. mit Musikstücken aus der Klassik, auch wenn der Vergleich schwer nachzuvollziehen ist, die einem bestimmten Thema folgen, mit Dissonazen angereichert und später wieder aufgelöst werden. Für mich klingen seine Platten immer nach jeder Menge Angst und Agression, in welche vorsichtig Gefühle gepackt werden. Detox wäre mein Anspieltip für alle Neulinge von Townsends Musik und alle Fans von nicht kommerzieller Musik.
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am 2. Juli 2011
WOW. -- SO muß extremer [Industrial] Metal klingen.
Ministry etc., verkriecht euch in die Proberäume und versucht, auch nur annähernd dieses Niveau zu erreichen!
SYL haben niemals vorher oder nachher diese Klasse erreicht.
Ich war nach dem ersten Anhören verstört, nach dem zweiten Mal begeistert, und nach dem dritten Mal süchtig.
Dies ist die Essenz von Devin Townsends Lebenswerk.
--> Kaufen (sofern man entsprechend akustisch abgehärtet ist)!
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am 10. März 2011
Keine Ahnung, von welchem Teufel Devin Townsend um 1996/97 geritten wurde, bevor er sich in den Folgejahren auf seine weiteren, weniger heftigen Projekte konzentrierte, ehe er sich 2003 via "Syl" in Sachen Maximum zurück melden sollte. Wenn man schon das Prädikat "extrem" mit einer Kapelle und einer ganz speziellen Scheibe dazumal in Verbindung gebracht hat, dann mit Strapping Young Lad (zu deutsch etwa "strammer junger Bursche") bzw. mit dieser Ohrfeige namens "City". Das zweite Werk des kanadischen Metal-Einsteins setzte in Sachen Kompromisslosigkeit und Fiesheit nämlich genau dort an, wo Fear Factory 1995 via "Demanufacure" ihr Maximum erreicht hatten.

Dieser grenzwertig scharfen Thrash Pizza injizierten Byron Stroud (Bass), Jed Simon (Gitarre, beide bei Zimmers Hole) und Drummachine Gene Hoglan (ex- Dark Angel, Death, Testament) unter der Führung des Chefdenkers Townsend gefährlich mutierte Industrial-Allergene, die zwischen jenen architektonisch benachbarten Feinheiten wie latenter Verrücktheit, nachpulsierenden Ohnmachtsgefühlen und geübten Amokläufen alles eliminieren, was sich ihnen in den Weg stellt. Was so viel heißt: ohne Rücksicht auf Verluste oder etwaige musikalische Vorlieben des Otto Normal Metallers in Betracht zu ziehen, gibt's eine auf die Nuss - und wie!

Diese knapp vierzig Minuten stehen zunächst klar und deutlich für ein verheerendes Chaos, chronische Wutanfälle und gestrichene Verschnaufpausen im Kontext technischer Höchstleistung aller Anwesenden. Und dennoch schufen es die vier Ausnahmemusiker auf atemberaubende Weise, gewisse Strukturen und sogar so etwas wie Wiedererkennungswert heraus zu schleifen, was man zunächst nicht glauben möchte. Und natürlich: von all seinen diversen Projekten zeigt sich Hevy Devy zwangsläufig hier am meisten angepisst, nämlich irgendwo zwischen Hysterie, Paranoia, und kurzen Anflügen von versteckter Lethargie, wie man es zumindest im Tempo gemäßigten "AAA" oder der Scheinballade "Spirituality" interpretieren könnte.

Von der ultimativen Cyber-Groove-Thrash-Kante "All Hail The New Flesh" über das durch pumpende Monster "Detox" mit seinen Pantera Gedächtnisriffs (siehe Videoclip) bis zum vorletzten Track "Room 429" wird eine tiefe Spur der Verwüstung gezogen, die ihres gleichen sucht. Niederreißende Riffformationen, Beton harte Beats sowie wechselnd aggressive und melodische Vocal-Lines ensprechen somit der stinkprofanen Quintessenz ' eigentlich, wenn man so will, Attribute des ganz normalen (Heavy Metal-) Wahnsinns, welche im Regelfall auch für gefühlte 9876 andere Bands notiert werden könnten, nur mit dem entscheidenden Unterschied, dass bei Strapping Young Lad zu jeder Gottverdammten Nanosekunde pure, hochexplosive Energie den Raum zum Beben bringt. Die zusätzlichen, Kälte versprühenden Samples und die brisanten Auszucker Devin's sind letztlich die entscheidenden, heillosen Farbtupfer, die das grandiose Future Metal Project "City" (und SYL im Allgemeinen) samt der dazugehörigen, massiven Soundwall komplett abrunden. Spätestens bei einer von wüsten (Knüppel-) Exzessen gezeichneten Nummer wie "Oh My Fucking God" gibt es definitiv keine Flucht mehr, denn von hier weg wird der Klient gefesselt, geknebelt und gnadenlos durch gewatscht bis er bei besagter Scheinballade wieder zum Bewusstsein geküsst wird, sofern er das Szenario überlebt hat. "City" ist nicht in aller Hinsicht perfekt, geschweige Hitverdächtig oder ähnliches, dennoch auf seine Art einzigartig und von hohem Unterhaltungswert. Auch hier gilt die Message: sind sie zu stark, bist Du zu schwach! Aber es wäre keine Schande, denn es gibt ja auch noch die Devin Townsend Band oder Ocean Machine (zum Classic) und zig andere Alternativen aus dem Hause des verrückten Professors '
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am 17. Juni 2001
Diese CD ist im Prinzip einfach nur Krach! Irgendwo in diesem Krach kreischt eine Stimme und irgendwo in diesem Krach findet man hin und wieder eine Melodie. Nach dem anfänglichen Stolz, diese entdeckt zu haben findet man sie auch noch geil, zusammen mit der meist kreischenden Stimme und dem Krachfundament. Es ist unglaublich, wie man aus dieser Mischung GuteLauneMusik erzeugen kann, aber SYL schaffen es! Ein geiles Album, es gibt nur keine 5Sterne, weil es etwas kurz ist, weil bei 2,3 Liedern der Krach überwiegt(obwohl ich darüber auch mal lachen kann) und weil das eigentlich coole "Room429" durch diesen komischen Grundklavierrhytmus verhunzt wird. Wer dieses Album toll findet, sollte auch mal "Physicist" von Devin antesten, das ist noch besser!
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am 29. Juni 2001
Diese CD ist ein Brett erster Guete! Beim ersten hoeren scheint es sich nur um Krach zu handeln, erst mit "Room 429" kommt zum ersten Mal so was wie Ruhe auf. Beim 2. oder 3. Durchlauf der CD zeigt sich welches gewaltige Gebilde *jedes* Stueck Musik auf "City" ist... Gesang, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Synthie, Samples und alles im Einklang miteinander. Musik die sich von mal zu mal mehr erschliesst und spaetestens wenn sich die Strukturen aufloesen dann haben Devin & Co. Dich in ihren Bann gezogen. p.s. Das naechste Projekt von Devin mit Namen "Terria" erscheint am 15. Juli. Watch out!
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