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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
30
Aftermath
Format: Audio CD|Ändern
Preis:23,00 €+ 3,00 € Versandkosten


am 28. Mai 2017
Aftermath (dt. „Nachwirkungen“) aus dem Jahre 1966 war das erste Album der Stones, welches ausschließlich eigene Kompositionen enthielt. Die Songs entstanden in den Jahren 1965 und 1966, die Band war ohne Zweifel in ihrem Songwriting zunehmend sicherer. Musikalisch stand das Album unter großem Einfluss von Brian Jones. Dieser setzte hier auf den Einsatz von eher untypischen Instrumenten, darunter beispielsweise die Sitar, Dulcimer oder die japanische Koto. Aftermath blieb in Großbritannien 28 Wochen in den Charts und hielt sich 8 Wochen auf Platz 1.
Der Blues, der anfangs noch den Sound der Stones dominierte, rückte hier langsam in den Hintergrund und diente mehr als Basis, von wo aus sich die Band auf die Suche nach ihrem eigenen Stil machte. Mit Songs wie "Under my Thumb", "Stupid Girl" oder "Out of Time" begründete Mick Jagger sein bis heute anhaltendes Image als Macho. Seine angebliche Frauenfeindlichkeit ist aber wohl eher der Weigerung gegen das damalige Friede-Freude-Eierkuchen-Gehabe der Musikindustrie zuzuordnen. Mit "Goin' home" enthält das Album auch den längsten im Studio produzierten Titel der Stones (11 Minuten).
Über die einzelnen Songs ist hier ja schon genügend geschrieben worden, auch über den Unterschied der UK und US-Versionen. Ich empfehle die UK-Version. Diese ist nicht nur vom Mix her gelungener, und das hier fehlende „Paint it black“ gibt’s ja oft genug auf Best of-Sampler.
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am 13. April 2016
Ein absolutes ,,Must have'' für jeden der die Stones in sein Herz geschlossen hat und von ihnen durch sein bisheriges Leben begleitet wurde.
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am 9. Januar 2013
bin seit jahren rs-fan.
diese cd bislang immer ausgelassen.
jetzt endlich günstig erhalten.
wird immer wieder eine freude sein sie zu hören
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am 29. März 2016
Als absoluter Stones Fan stellt sich für mich nicht die Frage ob die Scheibe was taugt. It`s only Rock`n Roll, but I like it
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am 16. März 2018
"Aftermath" ist für mich das erste richtige STONES-Album, weil es nur Songs enthält, die ausschließlich von MICK JAGGER und KEITH RICHARDS geschrieben wurden.
"Aftermath" bedeutete auch den endgültigen Durchbruch für die ROLLING STONES, sie unterstrichen, dass sie eine sehr ambitionierte und hochtalentierte Band waren, JAGGER und RICHARDS stiegen in den Olymp der Komponisten auf.

Natürlich gab es auch von diesem Album wieder eine britische und eine amerikanische Fassung, warum auch immer! Während auf der britischen "Paint it Black" fehlt, fehlt auf der amerikanischen "Mother's Little Helper", nur um die gravierendsten Unterschiede zu erwähnen.

Mit diesem Album verabschiedeten sie sich auch ein stück weit von Rhythmn and Blues, "Aftermath" bewegt sich stilistisch definitiv im Rock-Bereich, auch 60er-Jahre-Pop ist sehr deutlich herauszuhören.
"Aftermath" ist da erste STONES-Album das in Stereo aufgenommen wurde, und besticht durch seinen Abwechslungsreichtum und seine musikalische Vielfalt.
BRIAN JONES war auf diesem Album sehr kreativ und experimentierte mit exotischen Instrumenten wie einer "Dulcimer", einer "Sitar" oder einem "Marimbaphon". Ja, ich musste auch erst nachlesen was genau das für Instrumente sind, in jedem Fall hört sich das Ergebnis sehr interessant an. Das ist aber ein Beleg dafür, wie motiviert die Band war, wie sie neue Ideen entwickelten und letztendlich Generationen von Musikern inspirierten und beeinflussten - natürlich nicht nur mit diesem Album.

Das Album gehört wohl definitiv zu den Klassikern der Rockgeschichte, als Anspieltipps würde ich "Lady Jane", "Take it or leave it", "Mother's Little Helper", "Under my Thumb" und "Out of Time" empfehlen. Grundsätzlich sind da aber nur Granaten drauf, man möge mich korrigieren, aber ich persönlich habe keinen einzigen Song gehört, der qualitativ "abstinken" würde.

Mein Fazit: "Aftermath" war nicht nur der endgültige Durchbruch für die ROLLING STONES, ihr kommerziell erfolgreichstes Album, sondern eben auch ein Meilenstein in der Rock-Geschichte.
Ich mag es sehr, sehr gerne, obwohl ich noch nicht einmal geboren war als es erschienen ist. Ich habe die ROLLING STONES und dieses Album so in etwa Ende der 70er kennengelernt und bin bis heute schwer beeindruckt davon.
Wer die STONES liebt und zur Fangemeinde der Briten gehört, der dürfte diesen Klassiker wohl im Regal stehen haben, allen anderen kann ich "Aftermath" nur wärmstens empfehlen.

Meine Bewertung: 10 von 10 Punkten.
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am 20. Juni 2015
wer die CD kauft, weiß auf was er sich einlässt und wird nicht enttäuscht. Schön, dass man ordentlich kopierte LP's bekommt.
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am 20. Juli 2014
Nach wie vor keine Probleme, alles i. O.
Ich bestelle weiter.
Nur der Kommentar sollte keine Mindestlänge fordern.
xxx yyy
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am 29. August 2005
Es ist das erste Album der Rolling Stones, bei dem die Songs ausschließlich von der Band, d.h. Jagger/Richards, selbst geschrieben wurden. Das Album war der Durchbruch der Rolling Stones und es wirkt dabei als Gesamtwerk sehr homogen, die Lieder sehr ausgeglichen auf hohem Niveau und sehr abwechslungsreich. Der musikalische Stil ist generell zwar der für die frühen Stones typische melodiöse Rhythm 'n Blues, aber stets mit Rock- und Beateinflüssen gemischt.
Dass aber die Stones von den jungen Frauen so verehrt worden sind, wundert mich angesichts der Lyrics der Songs doch sehr: die sind alle reichlich frauenfeindlich: In Mother's little helper wird das damals aktuelle Thema auf die Schippe genommen, dass einige Hausfrauen von ihrem Alltag so frustriert in Tabletten und Drogen ihren Ausweg suchten. Stupid girl brauche ich nicht zu übersetzen. Under my thumb (unter meiner Fuchtel) ist nun das Mädchen, das mich einmal unterdrückt hat. Don'cha bother me: Reg mich nicht mehr auf usw.
Auch wenn diese Texte politisch nicht korrekt und der Feind jeder Feministin sind, musikalisch bieten die Stones um Jagger, Richards, dem instrumental starken Brian Jones, Bill Wyman und Charlie Watts ein begeisterndes und abwechslungsreiches Repertoire an Bluessongs. Die Hits sind die von Charlie Watts drums angetriebenen und mit Supermelodien ausgestattenten Mother's little helper (lyrics und music eine Einheit, für damalige Zeit doch eher ungewöhnliche Verwendung einer Sitar), Stupid girl, Under my thumb, die schöne und ruhige Ballade Lady Jane sowie das durch Chris Farlowe's Coverversion bekannt gewordene Out of time (von den Stones aber besser, nicht so schnulzig). Doch auch die anderen Songs des Albums überzeugen und haben immer wieder begeisternde Songzeilen (sowie der Abschlussvers von High and dry oder der Refrain von It's not easy oder die Bridge von I am waiting oder das lustige What to do). Going home war mit über zehn Minuten der bis dahin längste Song der Musikgeschichte. Das Album besticht durch hohes Niveau aller Songs und präsentiert als einheitliches Album mit vielen vor allem auch überaschenden und neuen Ideen. Eigentlich fünf Sterne, aber da es noch bessere Stones-Alben gibt vier(1/2) Sterne.
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am 29. Oktober 2002
36 Jahre (!) nach Veröffentlichung erscheint nun endlich auch das beste Rolling-Stones-Album auf CD (ok, zumindest eins der 5 Besten - 'Let It Bleed', 'Beggar's Banquet', 'Sticky Fingers' & 'Exile On Main St.' sind die anderen...). Kurz nach Einführung der CD gab es zwar schon mal eine Version dieses Klassikers, sie wurde aber ziemlich schnell ersatzlos durch die um Längen schwächere US-Version des Albums ersetzt. Das alles hatte rechtliche Gründe, die wohl kaum ein Stones-Fan richtig nachvollziehen konnte... Jetzt endlich hat sich dieser Streit gelegt und man kann (und sollte!) 'Aftermath' in seiner ganzen Pracht vollends geniessen. Nie zuvor oder danach haben die Stones so abwechslungsreich und innovativ geklungen wie auf dieser Scheibe, man muss es einfach selbst hören um es nachvollziehen zu können.
Die US-Version ist im Zuge der neuen Stones-Remasters ebenfalls noch mal aufgelegt worden - wer also unbedingt ein 'Aftermath' mit 'Paint It, Black' braucht, kann sich ja diese kaufen, aber weitaus besser ist die Original UK-Version (Paint It, Black gibt es ja nun auch wirklich auf genügend Best-Ofs, was man von 'Out Of Time' - die lange Version! - nicht behaupten kann...).
Verpassen tut man bei der US-Version 'Take It Or Leave It', 'Mother's Little Helper', 'What To Do und eben 'Out Of Time'. Ausserdem sind die Stücke in einer völlig anderen - weniger stimmigen - Reihenfolge durcheinandergewürfelt...
Das man die beiden Versionen nicht zu einer 15-Track-CD zusammengefasst hat, halte ich persönlich für eine lobenswerte Entscheidung (auch wenn viele schreien werden: "Da soll doch den Fans wieder das doppelte Geld aus der Tasche gezogen werden..."), es ging hier schliesslich darum ein absolut klassiches Album in der Form zu präsentieren, wie es 1966 erschienen ist (Deshalb auch positiv, das es KEINE neuen Liner-Notes oder sonstiges gibt). Und mal ganz ehrlich - Wo hätte den 'Paint It, Black' auf dieser CD sein sollen? (Am Anfang, also noch vor 'Little Helper'? - Undenkbar! Ans Ende? - Nach 'What To Do' kann einfach nichts mehr kommen! Irgendwo mittendrin? - Möchte ich lieber gar nicht drüber nachdenken...)
Zum Klang: Ich habe zwar keinen SACD-Player (damit sollen die neuen Stones-Remaster ja noch um einiges besser klingen...), das Ding klingt aber trotzdem um längen besser als die vor ein paar Jahren erschienene "remasterte" US-Version.
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am 2. Februar 2014
"After-math" ist Rhythm & Blues - aber was für einer! Jagger entlockt seiner Stimme große Emotionen, die Band spielt inspiriert. Der Sound ist sparsam, stellenweise karg, z.T. mit fernöstlichen Instrumenten (Sitar). Die Texte sind ziemlich frauenfeindlich und machohaft. Trotzdem für die überzeugende Musik 4 Sterne.
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