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am 14. Juli 2017
ist auch Murray Perahia drin. Wunderschöne Interpretationen
Schließe mich den Mitforisten voll und ganz an.
Erstand die Cd gerade zum 2ten mal.
Vollste Kaufempfehlung
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am 30. November 2002
Achtung: diese CD ist "ohrwurmverdächtig".
Es erstaunt und fasziniert mich immer wieder auf's Neue, daß Händel und Scarlatti so lebendige und mitreißende Musik komponiert haben.
Perahia interpretiert mit brillantem und souveränem Spiel - kein Hauch von etwaiger barocker Antiquiertheit, sondern es ist ein Genuß für alle, die Klaviermusik besonders schätzen, wenn diese flott und mit leichtem Drang - ohne aber zu erdrücken - gespielt wird. Super!
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am 15. November 2006
Das Programm dieser CD scheint nicht besonders interessant oder gar aufregend zu sein: Händel und Scarlatti - spielt ein echter Klaviervirtuose dergleichen nicht höchstens als Auftakt (es muß ja nicht immer eine Haydn-Sonate sein...)?

Aber dann beginnt man zu hören und will gar nicht mehr aufhören. Aus dem Hören wird andächtiges Lauschen. Zuweilen auch wird man mitgerissen, wenn Perahia in den Blacksmith-Variationen der E-Dur-Suite, im Passagenwerk der Chaconne seine hohe, doch immer perlend klare und wie spielend klingende Virtuosität zum Zuge kommen läßt.

Die eigentliche Leistung liegt dennoch in den feinen Werten, den herrlichen Nuancen, der unermeßlichen Vielfalt an Abstufungen in Dynamik und Anschlag. In Scarlattis D-Dur-Sonate wird der Hörer Zeuge eines Wunders: Niemand, wirklich niemand kann hier mithalten!

Wir kennen und lieben Perahias Bach- und Chopin-Spiel, bewundern seinen Schubert und Schumann, zollen auch seinem Mozart Hochachtung. Doch die großartigste Einspielung des körperlich so kleinen, musikalisch gewaltigen Pianisten ist und bleibt diese.

Nimm und lausche!
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am 28. März 2000
Gezierte Menschen, die sich zu gezierter Musik geziert bewegen ... so stelle ich mir ein Barock-Fest vor. Geht es Ihnen ähnlich? Dann sollten Sie schleunigst diese CD einlegen ... und staunen!
Melodische Läufe gepielt mit exzellenter Technik, barocker Klarheit ... und jeder Menge Herz, Dynamik und Groove! Murray Perahia zeigt sehr eindringlich, wieviel Zeitgeist sich diesen wunderbaren Händel-Suiten und Scarlatti-Sonaten entlocken läßt, ohne sie zu vergewaltigen - erstaunt stelle ich fest, daß offenbar in diesen Stücken weit mehr Substanz steckt als man es heutzutage insbesondere Händel zutraut.
Ich höre diese CD seit Monaten immer wieder - und stets nimmt sie mich gefangen. Murray Perahia ist ein Kunststück gelungen: Barockmusik so zu interpretieren, daß sie mich mitreißt! Ich bin entzückt! Und ich wette, Händel und Scarlatti wären es ebenfalls.
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am 16. Dezember 2008
Perahia spielt so virtuos, lebendig und mitreißend - und gleichzeitig so feinfühlig und sensibel, dass man wie gebannt von seinem Vortrag ist. Besser kann man diese Musik nicht interpretieren! Ich warte nur auf eine Kompletteinspielung der Händel-Klavierwerke von Perahia.
Tatsächlich kann man nichts Negatives über diese CD schreiben. Außer vielleicht, dass sie nach unzähligem Anhören mittlerweile stärkere Gebrauchsspuren aufweist ;-)
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am 24. Juli 2001
Nach den Scarlatti Sonaten von Ivo Pogorelich ein weiterer Hoehepunkt barocker Klaviermusik. Vielleicht nicht so interessant fuer Cembalo-Puristen, aber an Vitalitaet und Klangfarben kaum zu uebertreffen.
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am 25. Januar 2014
Selten genug werden im Konzertbetrieb die Händel-Suiten zu Gehör gebracht. Der Repertoire-Wert ist also hoch. Interpretiert diese noch ein Pianist von solch hohem Rang wie Murray Perahia mit solch großem musikalischem Gespür für die Struktur und Textur dieser Suiten, so ist dies immer wieder ein Hörerlebnis für die Liebhaber der Klaviermusik der ersten Hälfte der 18. Jahrhunderts, in der nicht nur J. S. Bach und D. Scarlatti angesehene und geniale Interpreten und Komponisten für diese Musikgattung waren. Leider sind nur drei Suiten aus dem Gesamtwerk der Händelschen Cembalomusik auf dieser CD vertreten. Die Zustellung erfolgte prompt und die Qualität der CD ist tadellos, so daß ich die volle Punktzahl dem Verkäufer erteile.

H.-H. Becker
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am 22. August 2010
Diese Scheibe ist nicht ohrwurmverdächtig, sie IST ein echter Ohrwurm! Nachdem ich Jahrzehnte dem Beat, Rock, Pop und/oder dem Jazz frönte, habe ich mich vor sechs Jahren wieder intensiv der Klassik zugewandt. Vor einem dreiviertel Jahr nun entdeckte ich dieses geniale Werk und ich kann nur sagen, die Klassik lebt! Wie Murray Perahia mit seiner glasklaren, frischen, perfekt schnell-leichten Spielweise diesen beiden Komponisten gerecht wird ist genial. Vor allem Händel habe ich neu kennen gelernt, einfach umwerfend. Ich werde nicht müde diese feine Scheibe aufzulegen!
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am 7. August 2012
Ich habe nur die "Grobschmied"-Variationen gehört und kann mir daher kein Urteil zum Gesamtprodukt anmassen, aber die Interpretation der Variationen ist doch sehr enttäuschend. Es soll ja ein "harmonious blacksmith" sein, kein simples Durchrasen des Stücks. Unmotivierte Accelerandi bereits vom Thema zur ersten Variation hin, auch innerhalb der Variationen. Kein sauberes Herausarbeiten der Themen, keine dem Zeitalter entsprechende Darstellung der Verzierungen. In den drei letzten Variationen artet das Spiel zur Raserei aus, die letzte Variation ist ein einziges Geprassel. Wenn Perrahia zeigen möchte, dass er über eine gute Technik verfügt - hier ist jedenfalls nicht der Platz dafür. Händel war sicherlich ein Virtuose, aber nicht im heutigen Sinne. Und so sollte man das Stück wenigstens ein bisschen im "Händelschen" Geiste spielen, nicht wie eine Post-Alkan-Explosion. Dafür haut dann Perrahia im Schlusstakt gewaltig die Bremse rein. Man verzeihe den saloppen Ausdruck, aber genauso salopp spielt Perrahia diesen völlig verkorksten Händel. Schade.
Da ich den Rest der CD nicht kenne, möchte ich dem Künstler aber auch nicht unrecht tun: Daher immerhin noch drei Sterne.
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