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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
10
4,0 von 5 Sternen
Cyclone
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 1. Juli 2015
Cyclone ist für mich die vorletzte guten Platte von TD. Hier wird ein neues Element in die bis dato instrumentale Musik TDs gebracht: Gesang. Im ersten Stück ist dieses Experiment durchaus hörenswert, im zweiten fällt es deutlich ab. Das letzte Stück lässt wieder die Atmosphäre der "Berliner Schule" aufkommen, die TD über fast ein Jahrzehnt entwickelte und von Künstlern wie Ian Boddy oder Bernd Kistenmacher bis heute lebendig gehalten wurde.
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am 16. Juni 2001
Zusammen mit dem Album "Tyger" ist "Cyclone" eine Ausnahme in der Karriere von Tangerine Dream. Denn beide Alben wurden mit einem Sänger (!) aufgenommen. Man hörte also zum ersten Mal Vocals auf einem TD-Album. Die Meinungen über das Endergebnis sind deshalb recht unterschiedlich. Ich persönlich finde dieses Experiment sehr gelungen. Es ist mal was neues! Die Stimme von dem Sänger Steve Jolliffe passt sich der Instrumentalmusik der ersten beiden Titel "Bent Cold Sidewalk" und "Rising Runner missed by endless Sender" genau an. Für die Hardcore TD-Fans ist sogar auch etwas dabei: "Madrigal Meridian" ist wieder mal ein typisches Instrumentalwerk. Edgar Froese spielt hier sogar eine Geige! Insgesamt sind die Titel prima gesungen. Auf jeden Fall ist "Cyclone" stimmenmäßig besser gelungen als "Tyger". Schade,dass Steve Jolliffe die Band nach diesem Album verließ,denn er kann nicht nur gut singen sondern er spielt auch verschiedene Flöten und Keyboards.
Fazit: Für TD-Fans ist das Album trotz Vocals ein Muss! Und wem die gesungenen Lieder nicht gefallen,dem wird der 20 minütige Instrumentaltitel "Madrigal Meridian" dafür um so mehr gefallen. Hier ist für jeden etwas dabei.
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am 12. Mai 2014
Nachdem Peter Baumann die berliner Electronic-Band Tangerine Dream verlassen hatte,schockierten die verbliebenen Sound-Pioniere Edgar Froese und Chris Franke einen Großteil ihrer Fans mit dem 1978 bei Virgin erschienenen Album "Cyclone".
Man verstärkte sich mit dem Schlagzeuger Klaus Krieger und dem Multiinstrumentalisten Steve Joliffe,welcher die gewohnt synthetischen,elektronischen Klänge der Band nicht nur mit ua Holzblasinstrumenten bereicherte,sondern zum Schrecken vieler auch noch Vocals einbrachte.
Von der Heftigkeit der Ablehnung war die Band dann selbst überrascht und Vocals waren danach die große Ausnahme.
Mir gefallen sie gut; Joliffes Gesang klingt einfach schräg,abgefahren,es ist halt Geschmackssache.
Die Mischung aus schwebenden Keyboard-Sounds,Vocoder,Sequencer,Gitarre,Violine,Flöte usw und dem irren Gesang gefiel mir schon immer;
heute ist das Album für mich absoluter Kult.
"Cyclone" bietet drei Stücke.Das dritte enthält keine Vocals und klingt daher nach dem,was der TD-Hörer dieser Zeit von der Band erwartet hatte.
Die geradezu dogmatisch anmutende Ablehnung der Gesangsparts verwundert mich noch heute,hatten TD zu diesem Zeitpunkt doch schon so einige fordernde Scheiben herausgebracht und es dementsprechend mit einer aufgeschlossenen Hörerschaft zu tun.Die Vocals fügen sich durchaus passend in die Musik ein,meine ich....nun ja.

Aufnahmequalität und Klang der Vinyl-Platte sind durchaus OK.
Die später erschienene CD wurde 1995 durch eine Remaster-Ausgabe ersetzt.
Das Remastering wurde durch Simon Heyworth (Chop èm Out) sehr überzeugend durchgeführt.
Heyworth beschnitt die Dynamik kaum (mittlere Werte) und setzte "Super Bit Mapping"(SBM) von Sony ein.
Klanglich ist aus der Aufnahme wohl kaum mehr herauszuholen.
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am 29. März 2000
Vollkommen zu Unrecht wird "Cyclone" selbst von TD-Fans etwas stiefmütterlich behandelt. Irritiert durch die Tatsache, dass durch das Mitwirken von Steve Joliffe, neben den üblichen Synthesizern, auch Flöten und Vokalpassagen (!) zu hören sind, halten viele diese Album für sehr eigenwillig bis misslungen. Nie in ihrer langen Karriere waren TD jedoch experimentierfreudiger und abwechslungsreicher als bei diesen Aufnahmen. Atemberaubende Klangmalereien, die durch die ungewöhnliche Instrumentierung teilweise hypnotische Momente erzeugen. Ein wahres Geniewerk im Vergleich zu dem faden Output, der in den letzten Jahren unter dem Namen "Tangerine Dream" veröffentlicht wurde.
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am 1. Juni 2013
Ja, warum mal nicht?
Nur schade, dass Steve Joliffe nur für eine Platte und Tour blieb.
Selbst die Band distanziert sich etwas von dieser Phase, verstehe ich aber ehrlich gesagt nicht so ganz. Ich finde, es ist mit die beste Platte der Truppe. Auch ein echter Schlagzeuger seit der ersten Platte ist mal wieder dabei, der Klaus Krüger (für die Amis machte man Krieger daraus...) blieb wenigstens noch eine LP länger.

Schon komisch, macht man den Stil weiter, meckern die Leute, ändert man etwas, ist es auch nicht recht...
Auf jeden Fall kein Easy Listening wie in der (schlechten) Zweiten Hälfte der 80igern, also die Zeit, in der Tyger erschien.

Interessant ist übrigens, was Steve vorher gemacht hat, der war nämlich bei der Bluesrock Kapelle Steamhammer. Irgendwie scheint ihn aber die Synthesizer Musik mehr Freude gemacht zu haben, denn von dem gibt es ja einiges im (späteren) TD - Stil.
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am 3. Februar 2008
Kein Zweifel, ich mag diese Platte.
Vielleicht liegt es aber auch an den persönlichen Erinnerungen. Gerade den 3. Titel "Madrigal" legte ich Ende der 70er Anfang 80er bei fast jeder Party auf und es ging ab.
Vollkommen hypnotisch! Trance - lange bevor man es so nannte. Das Ding basiert auf einer treibenden sehr repetitiven Bassline, dazu ein akustisches Schlagzeug (das hat erst neulich Trentmoller auf "Into the trees" wieder ausgraben)das Ganze garniert mit verspielten Arpsequenzen und Violine(!).
Über die ersten beiden Titel kann man sicher geteilter Meinung sein aber sie kulten einfach inzwischen. Und sie sind unverwechselbar, was mehr ist als man von vielen Produktionen (auch und gerade von TD) sagen kann.
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am 16. März 2005
Der erste Track ist insgesamt, wie von Tangerine Dream gewohnt, meisterhaft. Dort ist das Experiment" mit dem männlichen Gesang gelungen.
Beim zweiten Track jedoch kann einem gerade der Gesang die Stimmung gründlich vermiesen. Über einem sehr guten elektronischen Klangteppich jault" zum Teil eine Stimme wie aus einem Depri-Musical von Christian Death. (Tipp: Wer die Stimme loswerden will", um die wunderbare Melodie unbeschwert genießen zu können, greift besser zur Dream Mixes IV, Track 5: Messenger).
Im dritten Track geht der Bogen von den Anfangstagen (a la Electronic Meditation) über spätere LP/CDs (a la Stratosphear) hin zu ruhiger akustischer Musik mit interessanter Instrumentierung. Auf den genannten CDs befinden sich allerdings ähnliche Klänge und Melodien in besserer Qualität. Lediglich die letzten Minuten vor allem ab ca. 15:00 sind wieder erstklassig.

Fazit: Die CD ist eher die Ergänzung einer Tangerine Dream-Sammlung mit den Highlights am Anfang und Ende.

PS: Übrigens gibt es mittlerweile eine Version der Cyclone mit einem zusätzlichen Bonus-Track.

Edit (2008): Leider ist das Experiment "TD mit Gesang" damals handwerklich etwas misslungen - sonst wäre "Cyclone" sicher bekannter und heutige Hörer von "Madcap" und "Paradiso" nicht so überrascht. Der Stellenwert dieser CD ist mit den neuen Veröffentlichungen gewachsen; nahm hier doch alles seinen (wenn auch hier noch nicht überzeugenden) Anfang
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am 22. August 2016
dynamisch rytmische Syntesizerschnitte gehören zur Klangwelt von Tangerine Dream. Sehr entspannte Stücke zum Abtauchen. Stammt aus der Zeit der psyschalischen Reise.
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am 4. Juni 2007
TD haben hier zwei Stücke mit Gesang veröffentlicht, was sehr ungewöhnlich ist.

Und auch völlig daneben geht.

TD können halt keine Gesangsstücke komponieren und sollten sich auf bekannten Terrain bewegen: der elektronischen Intrumentalmusik.

Mit Stück Nr. 3 ist ihnen das wieder gelungen, weswegen das Album noch 3 Sterne erhält.
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am 16. März 2005
Der erste Track ist insgesamt, wie von Tangerine Dream gewohnt, meisterhaft. Dort ist das Experiment" mit dem männlichen Gesang gelungen.
Beim zweiten Track jedoch kann einem gerade der Gesang die Stimmung gründlich vermiesen. Über einem sehr guten elektronischen Klangteppich jault" zum Teil eine Stimme wie aus einem Depri-Musical von Christian Death. (Tipp: Wer die Stimme loswerden will", um die wunderbare Melodie unbeschwert genießen zu können, greift besser zur Dream Mixes IV, Track 5: Messenger).
Im dritten Track geht der Bogen von den Anfangstagen (a la Electronic Meditation) über spätere LP/CDs (a la Stratosphear) hin zu ruhiger akustischer Musik mit interessanter Instrumentierung. Auf den genannten CDs befinden sich allerdings ähnliche Klänge und Melodien in besserer Qualität. Lediglich die letzten Minuten vor allem ab ca. 15:00 sind wieder erstklassig.

Fazit: Die CD ist eher die Ergänzung einer Tangerine Dream-Sammlung mit den Highlights am Anfang und Ende.

PS: Übrigens gibt es mittlerweile eine Version der Cyclone mit einem zusätzlichen Bonus-Track

Edit (2008): Leider ist das Experiment "TD mit Gesang" damals handwerklich etwas misslungen - sonst wäre "Cyclone" sicher bekannter und heutige Hörer von "Madcap" und "Paradiso" nicht so überrascht. Der Stellenwert dieser CD ist mit den neuen Veröffentlichungen gewachsen; nahm hier doch alles seinen (wenn auch hier noch nicht überzeugenden) Anfang.
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