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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2013
Ich bekenne mich: Ich mag diese Sängerin. Nicht jeder Song ist wirklich gut, aber alle Songs sind musikalisch ehrlich eingespielt.
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am 5. Januar 2016
Den sensationellen Erfolg Ihres Debütalbums konnte sie leider von den Platzierungen in den Charts nie mehr wiederholen, aber dafür von der Qualität. Allein schon der Opener I Might Be Crying kommt sehr getragen und düster rüber. Ein unglaublich schöner Einstieg in dieses tolle Album, das im Gesamten sehr ruhig rüber kommt und auch mit jazzigen Elementen glänzen kann, die irrsinnig gut mit der sehr tiefen Stimme von Tanita Tikaram harmonieren. Sicher kein Album , das man so nebenbei beim Geschirrspüler ausräumen im Hintergrund laufen lässt. Deswegen hinsetzen und konzentriert hören, man wird belohnt. Extraklasse.
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am 25. August 2012
Tanita Tikarams Musik und ihre Stimme sind für mich das beste blutdrucksenkende Mittel, denn etwas aehnlich ruhiges und beruhigendes habe ich selten gehoert. Was mir aber in den meisten ihrer Alben fehlt ist der Wiedererkennungswert. Obwohl ich mehrere Alben von ihr habe, kann ich mich nur an wenige Lieder erinnern, wenn ich ihre Alben eine Zeit lang nicht mehr gehört habe.
Das ist bei "Lovers in the City" anders. Sieht schon das Cover im Vergleich zu ihren vorherigen Alben völlig anders aus (ziemlich schick und sehr androgyn), so haben sich auch ihre Lieder stark verändert. Fast könnte man meinen, daß sie mit ihren langen Haaren auch sprichwörtliche "alte Zoepfe" abgeschnitten hat.

Meine Bewertung der einzelnen Stuecke:
1. I Might Be Crying: getragenes Stück mit langsamer aber fluessiger Melodie.
2. Bloodlines: ziemlich sperrig, wenn man denkt, daß es jetzt losgeht, ist es auch schon zu Ende, allerdings eines der interessantesten Stuecke fuer mich.
3. Feeding The Witches: mein Lieblingsstück, fluessig und dunkel gesungen.
4. Happy Taxi: ein kleiner Stimmungsaufheller.
5. My Love Tonight: typisches Stück, wieder sehr getragen, sie fluestert fast, für mich kaum eine Melodie erkennbar.
6. Lovers In The City: das 2. Highlight, auch fluessig gespielt und gesungen, vielleicht eines der qualitativ besten Stuecke von ihr.
7. Yodelling Song: von vielen verschmaeht, von mir geliebt und mein 3. Highlight auf der Scheibe, froehlich, untypisch und schnell; daß sie versucht zu jodeln sollte man ihr verzeihen; sie wird sogar an einer Stelle leicht anzueglich, dafuer muß man aber sehr auf den Text achten.
8. Wonderful Shadow: fast erotisch angehaucht und auch wieder weniger sperrig.
9. Women Who Cheat On The World: ein typisches Stueck wie von ihren ersten beiden Alben, aehnlich wie Nr. 5 auf diesem Album.
10. Leaving The Party: mein 4. Highlight, bei dem man mitsingen kann, etwas schneller als gewohnt, sie leiert allerdings ein wenig.

Insgesamt sind die Arrangements fluessiger und eingaengiger, ohne zum Mainstream zu werden. Dieses Album war mein 1. von Tanita Tikaram. Haette ich mit einem anderen angefangen, waere ich wahrscheinlich nicht bis zu "Lovers in the City" gekommen, denn fuer mich ist es ihr mit Abstand bestes Album. Die meisten Stuecke bleiben im Gedaechtnis und ich kann sie auch noch 15 Jahre, nachdem ich die CD gekauft habe, hören.
Sowohl fuer den "Tanita-Einsteiger" als auch fuer diejenigen, die schon ein Album oder mehrere von ihr haben.
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am 23. Oktober 2003
Nun denn. Lover in the City ist wohl das bisher Beste was uns Tanita (damals 25!) beschehrte.
Gleich zu Beginn passiert startet Sie düster. Track 3 und 4 Bloodness und Feeding The Witches. Erst bei Track 4 Happy Taxi hat man das Gefühl es könnte noch was zulegen. Aber dies ist durchaus nicht so. My Love Tonight und Lovers In The City sind mit (wie ich find) sehr klaren Texten und machmal nicht ganz fertig erscheinender Verarbeitung mit Sicherheit zwei der besten Stücke auf dem Werk.
Über den "Fehltritt" Yodelling Song kann man sich streiten. Dafür wirds danach wieder um so besser. Mein perönlicher Favorit ist Wonderful Shadow. Eine Nummer über die Eifersucht, einfach klasse (klingt auch wieder etwas unfertig, aber das macht's vieleicht aus?!)
Woman who cheat on the world, wieder slow... Tikaram wie schon Jahre zuvor.
Und zu Schluss, Jazz?! Leaving the Party, ist wohl der Song für den man am längsten brauch. Wer sich die Zeit nimmt wird belohnt.
Leider (finde ich) fehlt der B-Track der Single I might been crying, welcher 5 feet away heisst. Wieso Tanita?
Alles in allem ist dies Album das BESTE von Tanita. Schade das bei Cappucino Songs keine Steigerung war. Aber jetzt sollst ja wieder soweit sein. Mal sehen...
Alles in Allem? Klasse! Gruß Torsten :-))
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HALL OF FAMEam 5. August 2002
Tanita hat sich viel Zeit gelassen und offensichtlich auch mal eine Weile gelebt. Die Melancholie der vorigen Alben klingt zwar noch durch, aber die musikalische Bandbreite ist geradezu explodiert für ihre Verhältnisse. Moderne Drum und Synthieteppiche, experimentelle Soli und wesentlich mehr Abwechslung in der Instrumentierung und dazu die bekannte tiefe Stimme, die diese zum Teil sehr verschlüsselten Texte singt, die man nicht analisieren sollte sondern die man als Eindruck aufnehmen muß um sie zu verstehen zeigen, daß Tanita in derselben Gegenwart lebt wie ich. Daß man in diesem Alter auch mal richtig peinlich wird, wie sie in ihrem "Yodelling Song", kann da natürlich auch passieren, aber den Track 7 kann man ja aus der Playlist rausprogrammieren :-)
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am 24. Januar 2013
Super Songs auf der CD- Tanita hat mit der Zeit mehr zu sich selber gefunden und ist dabei besser geworden.
Super...weiter so und einfach empfehlenswert.
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am 23. Oktober 2003
Nun denn. Lover in the City ist wohl das bissher beste was uns Tanita (damals 25!) beschehrte.
Gleich zu Beginn passiert das worauf sooo viele gewartet haben, es ist bleibt und wird düster. Erst bei Track 4 Happy Taxi hat man das Gefühl es könnte noch was zulegen. Aber dies ist durchaus nicht so. My Love Tonight und Lovers In The City sind mit (wie ich find) sehr klaren Texten und machmal nicht ganz fertig erscheinender Verarbeitung mit sicherheit zwei der besten Stücke auf dem Werk.
Über den "Fehltritt" Yodelling Song kann man sich streiten. Dafür wirds danach wieder um so besser. Mein perönlicher Favorit ist Wonderful Shadow. Eine Nummer über die Eifersucht, einfach klasse (klingt auch wieder etwas unfertig, aber das macht's vieleicht aus?!)
Woman who cheat on the world, wieder slow... Tikaram wie schon Jahre zuvor.
Und zu Schluss, Jazz?! Leaving the Party, ist wohl der Song für den man am längsten brauch. Wer sich die Zeit nimmt wird belohnt.
Leider (finde ich) fehlt der B-Track der Single I might been crying, welcher 5 feet away heisst. Wieso Tanita?
Alles in allem ist dies Album das BESTE von Tanita. Schade das bei Cappucino Songs keine Steigerung war. Aber jetzt sollst ja wieder soweit sein. Mal sehen...
Alles in Allem? Klasse! Gruß Torsten :-))
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