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Kundenrezensionen

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Das Konzert in Leeds war eine Sternstunde der Who und der Rockmusik. Ärgerlich ist die Vorgangsweise der Plattenfirma, die immer ein bisschen mehr herausrückt : Zuerst die 6-Track LP, dann die 25th Anniversary Version mit allen Nummern ausser der "Tommy" und dann die "De Luxe" Version mit Doppel-CD und Tommy. So habe ich mir "Leeds" mittlerweile zum dritten Mal gekauft. Das würde ich anderen Who-Fans gerne ersparen !
Die Nacht in Leeds war ein einmaliges Ereignis. Die Live-Versionen stehen kongenial neben den Studioaufnahmen und haben einen eigenen Reiz. Daltrey,Townsend, Entwhistle und Moon - alle sind in Topform. Es ist faszinierend, wie sie mit der Minimalbesetzung einer Rockband (Stimme, Gitarre, Bass und Drums) einen derartig gewaltigen Sound hinlegen. (Dagegen fällt die "Live at Isle of Wight" bei ähnlicher Titelauswahl weit ab.)
Mir persönlich wäre es leid um jeden Titel, den ich versäumen müsste ! Überlegen Sie bitte, ob Sie nicht lieber zur "De Luxe" Version greifen.

Nachtrag : Diese Rezension wird mittlerweile offenbar auch unter der "Deluxe-Edition" angezeigt. Bitte dadurch nicht verwirren lassen.
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am 14. Januar 2004
...ja, das mit dem laut aufdrehen ist ne feine Sache (es sei denn, man hat empfindliche Nachbarn ;-)). Das gleiche dachten sich wohl auch Pete & Co. als sie am Valentinstag anno 1970 in Leeds auftraten. Schade, dass es (noch?) keine Zeitmaschine gibt, ich wäre gerne dabei gewesen um zu sehen, wie Pete seine Gitarre malträtiert, nur um sie Sekunden später wieder liebevoll zu streicheln. Nicht zu vergessen natürlich auch Mooney, der auf die Felle trommelt, als ginge es um sein Leben. Einfach irre!
Über die Songs selbst brauch ich wohl nicht viel zu sagen, ist fast schon eine kleine Best Of-Scheibe, die man hier serviert bekommt - nur, dass die Songs hier brachialer und einfach authentischer rüberkommen als auf den zugehörigen Studio-Platten.
Zum Sound:
Angesichts der Tatsache, dass die original Master-Tapes nicht nur über 30 Jahre auf dem Buckel haben, sondern schon damals total verhunzt waren (man höre sich nur das original-Leeds-Album an), kann sich der Sound wirklich sehen bzw. hören lassen! Jeder, der mal versucht hat, eine ältere oder schlechte Aufnahme zu restaurieren weiss, wie schwer so etwas ist. Von daher muss man den Produzenten des Remasters sicher ein dickes Lob aussprechen, auch, wenn man immer noch etliche "crackling noises" aus der Aufnahme heraushören kann. Aber ohne die würde das Album auch ein wenig von seinem Flair einbüßen...
Kritik:
Dennoch gibt es an der Deluxe-Ausgabe etwas, das mich schon sehr ärgert: Zum einen hat man die Reihenfolge des Konzertes nicht eingehalten (der Tommy Teil von CD 2 kommt eigentlich nach "A Quick One..."). Und warum zum Teufel ist hier immer noch nicht die komplette Aufnahme zu hören?? Richtig gelesen: auch diese Version ist NICHT KOMPLETT!! Es fehlen ein paar Ansagen (darüber kann man ja noch hinwegsehen), aber gerade die genialen Versionen von "My Generation" und "Magic Bus" sind leider jeweils um 2-3 Minuten gekürzt worden :-( . Ein Jammer ist das - das hätte nicht sein müssen...

Fazit:
6 von 5 Sternen für die grandiose Musik und das schicke Artwork - und einen Stern Abzug wegen den ca. sechs fehlenden Minuten = 5 Sterne. Ein Pflichtkauf - gehört in jede vernünftige Plattensammlung!
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HALL OF FAMEam 12. Februar 2003
Am 14.21.1970 gaben die Who ein Konzert in der Universität von Leeds, das wenig später bereits auf Platte veröffentlicht wurde. Aus zwei Gründen war Live at Leeds nicht nur für damalige Verhältnisse ein wegweisendes Album: Zum einen, dass nur sechs Lieder mit gerade mal 20 Minuten Spieldauer, diese dafür in außerordentlich guter Qualität aufgenommen wurden, und zum zweiten, dass der Langspielplatte eine Zellophantüte beigelegt war, in der unter anderem Fotos, Eintrittskarten, ein Plattenvertrag und ein Tourneeplan mit handschriftlichen Angaben über die Saal-Einnahmen enthalten waren. Die schlichte Plattenhülle aus braunem Packpapier mit schiefem Stempel sollte den Eindruck einer Raubpressung erwecken. Zum 25. Jubiläum kam Live at Leeds als CD auf den Markt, mit digital abgemischtem Sound und weiteren acht Liedern des Abends. Aus Kosten- und Platzgründen musste allerdings das Zusatzmaterial der LP Abbildungen im Booklet weichen.
Dennoch ist das vielleicht beste Live-Album aller Zeiten durch die Digitalisierung noch besser geworden. Die Hymne einer Generation, My Generation, wird nun nicht länger nach fünf Minuten ausgeblendet, sondern dauert sage und schreibe 14 Minuten, was keine Sekunde zu lang ist. Natürlich ist Keith Moons Schlagzeug genial, sein Timing ist perfekt und es ist essentieller Bestandteil der Musik. Und Townsend bearbeitet seine Gitarre mit der gewohnten Hingabe, kreisende Bewegungen aus der Schulter, Windmühlen gleich, und wer genau aufpasst kann vielleicht einen seiner Luftsprünge hören. Live at Leeds zeigt eine Band in ihrer Sturm und Drang-Phase und an der Spitze ihrer kreativen Schaffensperiode, ein Dokument für die Ewigkeit.
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am 13. Januar 2004
Meine Herren, was die Who hier vor über 30 Jahren abgerissen haben, ist schon genial. Ein wirklich vorzügliches Konzert, ohne irgendwelche dämlichen Sprüche (gelle, Herr Williams?)! Dies hier ist Rock'n'Roll auf allerhöchstem Niveau und mit doch so einfachen Mitteln: einfach die Verstärker aufgebaut, die Gitarre rein und ab geht's.
Aber bei allem Lob möchte ich auch ein wenig Kritik loswerden (die sich nicht auf die Musik an sich, sondern die "Zusammenstellung" der Platte bezieht):
1. Warum ist das Konzert nicht in der ursprünglichen Reihenfolge? Der Tommy-Teil kommt eigentlich nach "A Quick One..."!
2. Wieso ist dies noch immer nicht der komplette Gig? Jawohl, richtig gelesen, NICHT KOMPLETT! Es wurden leider ein paar Ansagen (weniger schlimm) herausgeschnitten und sowohl "My Generation", als auch "Magic Bus" sind jeweils um etwa 2-3 Minuten gekürzt worden :-( . Schade, das hätte wirklich nicht
sein müssen.
Nichtsdestotrotz ist die Deluxe-Fassung ein Pflichtkauf, gehört in jede halbwegs anständige Plattensammlung!
Zum Abschluß noch ein Wort zum Remastering:
Man hat hier sehr gute Arbeit geleistet, auch, wenn man ab und an bei genauerem Hinhören noch ein paar "crackling noises" heraushören kann. Das original Tape war ja damals schon total verhunzt. Angesichts dieser Tatsache ist die neue Auflage doch mehr als gelungen. Jeder, der schon mal versucht hat, eine recht miese Aufnahme klanglich aufzubohren oder gar zu restaurieren, weiß, wie schwer so was ist. RESPEKT
PS: wer Leeds nun doch komplett haben möchte (in Soundboard-Qualität und mit den berühmten "crackling noises"), der schaue mal nach einem der zahlreichen "Live at Leeds complete"-Bootlegs. Ist dann aber wohl eher Hardcore-Who-Fans zu empfehlen ;-)
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am 13. Januar 2007
Stellt man irgendjemandem, der weiß, was wirklich gute Musik ist, die Frage nach den besten Livealben aller Zeiten, kann man sich fast hundertprozentig sicher sein, dass diese Scheibe genannt wird, und das zu Recht, ansonsten hat der Befragte schlichtweg keinen blassen Schimmer von Musik und wird sich aller Voraussicht nach spätestens im übernächsten Satz als glühender, devoter Phil Collins-Verehrer outen... Jahrzehnte, nachdem die erste Version von Live At Leeds" herauskam, gibt es nun endlich dass fast vollständige Konzert, das Pete Townshend, Roger Daltrey, John Thunderfinger" Entwistle und der Drumdämon Keith Moon am 14. Februar 1970 gegeben haben, als sie die Universität von Leeds mit ihrer durchlauchten Anwesenheit beehrten.

Die erste CD enthält eine Auswahl der Songs, die vor Tommy" entstanden sind, Disc 2 bietet die komplette damalige Aufführung der o.g. Rockoper.

Die Einspielungen sind einfach phantastisch, das Tempo genau richtig, die Instrumentierung bei vier so exzellenten Musikern sowieso perfekt. Townshend bearbeitet seine Gitarre mal wie ein durchgedrehter Derwisch inklusive der obligatorischen Windmühlensalven, mal filigran bei seinen Soli, Entwistle pumpt in aller Seelenruhe göttliche Basslinien in den Äther, Keith Moon verprügelt wie der fleischgewordene Wahnsinn sein Drumkit und Roger Daltrey läuft gesanglich zur Höchstform auf, so dass die Studioversionen dagegen wie ein leiser Lufthauch gegenüber einem ausgewachsenen Monsterorkan klingen. Dennoch, und das ist das bemerkenswerte an den Liveperformances bei The Who, klingt das alles trotz der hohen Dynamik sehr harmonisch, einfach perfekt aufeinander abgestimmt. Keine Frage, hier hat sich die beste Liveband der Welt selbst übertroffen. Bei so einer durchgehend genialen Scheibe fällt es schwer, einzelne Höhepunkte herauszugreifen, aber bei "Magic Bus" bin ich mir sicher, dass es sich hier wohl um die besten 7.54 Minuten handelt, die je auf einem Who-Konzert performt wurden...
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Das Konzert in Leeds war eine Sternstunde der Who und der Rockmusik. Ärgerlich ist die Vorgangsweise der Plattenfirma, die immer ein bisschen mehr herausrückt : Zuerst die 6-Track LP, dann die 25th Anniversary Version mit allen Nummern ausser der "Tommy" und dann die "De Luxe" Version mit Doppel-CD und Tommy. So habe ich mir "Leeds" mittlerweile zum dritten Mal gekauft. Das würde ich anderen Who-Fans gerne ersparen !
Die Nacht in Leeds mit den Who war ein einmaliges Ereignis. Die Live-Versionen stehen kongenial neben den Studioaufnahmen und sind durchgehend grossartig. Daltrey,Townsend, Entwhistle und Moon - alle sind in Topform und verschmelzen zu einer kraftvollen Einheit. Es ist faszinierend, wie sie mit der Minimalbesetzung einer Rockband (Stimme, Gitarre, Bass und Drums) einen derartig gewaltigen Sound hinlegen. (Dagegen fällt die "Who - Live at Isle of Wight" bei ähnlicher Titelauswahl weit ab.)
Mir persönlich wäre es leid um jeden Titel, den ich versäumen müsste - schon gar nicht würde ich auf die ganze "Tommy" verzichten (die bei der 25th Anniversary Edition weggelassen wurde) !
Es ist fantastisch - die Who spielen live noch besser als im Studio.
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am 18. September 2010
Es ist natürlich auch für mich das beste Live-Album aller Zeiten. Ein schlecht meinender Kritiker schrieb über The Who in diesen Zeiten, dass sie "damals vor Kraft kaum laufen konnten". Wenn man dieses Album hört, weiss man, dass sie nicht laufen mussten. Die Macht war mit ihnen und sie konnten mit ihrer Kraft alles niederwalzen, was sich ihnen in den Weg stellen würde. Keith Moon war ohnehin als Drummer nie zu bremsen, John Entwistle spielte bereits virtuos, aber oft mit der Brutalität der jungen Jahre, Pete Townshend durchlebte eine der besten Phasen seines Lebens und mit Daltrey als klassischen Rocksänger konnte es höchstens noch Paul Rodgers aufnehmen.
Die Beatles waren am Ende, die Stones zugedröhnt und The Who kamen mit "Tommy", einem der zwei besten Alben ihrer ganzen Karriere. Sie waren zu dieser Zeit einfach die beste Band des Planeten - no doubt about it.
Dass sie dennoch laufen konnten, wenn sie wollten, beweist die neue Version des Klassikers mit den acht zusätzlichen Tracks. In "Amazing Journey" spielen sie beispielsweise schön differenziert, um dann in "Sparks" wieder mit voller Wucht auf das Publikum niederzugehen. Schon oft angemerkt, aber es ist einfach unglaublich, dass dieser wuchtige Sound nur mit drei Instrumenten erzeugt wurde. Moon und Entwistle spielten so kraftvoll und dicht, dass sich Townshend wahlweise Soloausflüge leisten konnte oder sich mittreiben liess.
Welche Kraft sie entwickeln konnten, zeigen aber dennoch zwei der "alten" Tracks am besten: Eddie Cochrans Summertime Blues wude spätestens an diesem Abend unsterblich gemacht und in My Generation, das in den etwa 14 Minuten Spielzeit mit Tommy-Einsprengseln ergänzt wird, zeigen sie ihre ganze Dynamik zwischen lyrisch, poppig und brutal. Man höre sich nur an, wie furios sie bei etwa 7 Minuten nach ein paar Townshend-Solo-Passagen einsetzen: Moon prügelt sein Schlagzeug wie ein Berserker und Entwistle lässt seinen Bass wie einen Schwarm B-52-Bomber runterkommen. Eine Pflicht-Bestandteil jeder Platten- und CD-Sammlung.
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Nach dem ambitioniert- kopflastigen Studioprojekt "Tommy", auf dem Pete Townshend die spirituelle Lehre seines Gurus Meher Baba verarbeitet hatte, versuchten The Who, sich ihren Ruf als wilde und bodenständige Rocker zu erhalten. Was wäre dafür besser geeignet als eine roh rockende Liveaufnahme? Zwei Gigs (in Leeds und Hull) wurden mitgeschnitten, der Leeds- Gig wurde veröffentlicht. Allerdings zunächst nur in gekürzter Fassung auf einer Einzel- LP mit sechs Songs. Prompt wurde diese zum Kultobjekt. The Who eroberten sich ihre Reputation als Power- Rocker zurück. Besonders Keith Moon "The Loon" an der Schießbude und John Entwistle an der überlauten Bassgitarre überzeugten voll und spielten sich in die absolute Musikerweltspitze. Pete Townshend lieferte ein zwar wenig virtuoses, aber ungeheuer mitreißendes Gitarrengewitter, während Roger Daltrey sich die Seele aus dem Leib brüllte, aber auch schwierigere Passagen überzeugend vortrug. Die folgenden Studioalben "Who's Next" und "Quadrophenia" sollten den Erfolg noch toppen.

Aktuell gibt es zwei CD- Versionen von "Live at Leeds". Die Einzel- CD enthält immerhin dreizehn Songs auf fünfundsiebzig Minuten, die Doppel- CD darüber hinaus noch die Liveaufnahme der zwanzigteiligen Rockoper "Tommy". So wird aus der berühmtesten Liveplatte aller Zeiten eine mehr als zweistündige Vollbedienung. Eine unnötige Länge gibt es bloß bei der mehrminütigen Erklärung vor "A quick one while he's away". Die Stelle hätte man herausschneiden können, das mag man nicht mehr als einmal hören. Trotzdem bleibt es natürlich bei der Höchstpunktzahl.
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am 27. August 2011
Vor 20 Jahren habe ich die LP "Live at Leeds" besessen und fand die Musik grandios. Generell bin ich eher skeptisch gegenüber Neuauflagen mit zusätzlichem Material. Meist war es wirklich die bessere Entscheidung, die zusätzlichen Songs nicht zu veröffentlichen, denn sie waren einfach nicht gut. Dies trifft aber nicht auf die De Luxe-Edition "Live at Leeds" der Who zu!!! Die zusätzlichen Songs sind wirklich hörenswert. Auch der Klang ist im Vergleich zur LP deutlich besser. Die Anschaffung lohnt sich deshalb auch für die Fans, die die LP bereits besitzen.
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am 21. Mai 2005
Während heutige Rockgittaristen sich bei kreischenden Rückkopplungen peinlich berührt von der Quelle entfernen macht Pete daraus ein Soundentscheidenes Element,Keith hat sicher eine ganze Rinderherde an Schlagzeugfellen verbraucht,Rogers Mikrofone würden bei längeren Kabeln den Mond erreichen und John war ein in Beton gegossenes Stück Bassgeschichte.
Live at Leeds incl. Tommy ergibt das beste Stück Live-Rockmusik das je den Weg zum Ohr gefunden hat. Lange musste man warten,viele Alben kaufen um nun endlich das "Fan-gerechte Livealben"- von The Who ins Wohnzimmer zu kriegen.
Der Sound ist wenn man bedenkt nach (37 Jahren) ! einfach nur genial u. bringt perfekt die Stimmung rüber die damals geherrscht haben muss ,da verzeiht man Pete auch schonmal die paar verarschenden Worte über die deutschen Who - Fans die er zwischen 2 Songs von sich gibt ;-).
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