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Kundenrezensionen

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am 15. August 2007
Dass eine 5köpfige Band live so klingen kann, wie Phil Collins, Steve Hackett, Mike Rutherford, Tony Banks und der Gäste-Drummer Chester Thompson 1977 vorführten, scheint schier unglaublich! Dass dann auch noch ein genialer Sänger wie Peter Gabriel "so nebenbei" durch Phil Collins (der eigentlich der Drummer ist - daher musste / durfte Chester mit auf die Bühne) ersetzt wird, ist eine Sensation. Sensationell sind auch die Keyboard-Soli von Tony Banks - da bleibt einem die Luft weg (Beispiel: "Firth of fifth", "Apocalypse in 9/8", etc.). Ein Rezensent schrieb mal, dass Phil die Keyboard-Soli spielte - das ist natürlich Unsinn ! Liegt wohl daran, dass im Inlet der altehrwürdigen Venylplatte steht: "...all drums Chester, except ... Keyboard-Solo Phil". Das heißt, dass Phil WÄHREND DES KEYBOARDSOLOS VON TONY die Drums spielte.
Alles in allem ein schier unfassbarer Sound, der zweifelsfrei darlegt, dass die Musiker auf der Bühne ihre Instrumente bis zur Perfektion beherrschen.
Aber Achtung: Wer gerne "Invisible touch" oder "We can't dance" mag, könnte hier u. U. völlig falsch liegen! Hier handelt es sich nicht um Mainstream, sondern Prog- und Classicrock der 70er vom Feinsten - das ist ja gerade in der heutigen Zeit nicht jedermanns Sache. Für Freunde des 70er Experimentalrocks ein Muss !!!
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am 4. April 2001
Seconds Out ist das Live-Doppel-Album von Genesis 1977. Sie ist die erste offizielle Aufnahme live ohne Peter Gabriel, der die Band ja 1975 verließ. In der Besetzung mit Phil Collins, Tony Banks, Michael Rutherford und Steve Hackett tourten Genesis international mit aufwendigen Live-Tricks. Mit dabei: Yes-Schlagzeuger Bill Bruford und Chester Tompson, der Genesis auch noch Jahrzehnte später live begleiten sollte.
Wenn schon vor fast 25 Jahren, was bekommt der Hörer geboten von diesem Werk? Die wohl passendste Stilbeschreibung ist progressiver Rock. Und davon nicht nur mehr als genug, sondern auch in bester kompositorischer Qualität. Zurückblickend auf die Werke der 5 Jahre zuvor, zeigen Genesis hier, wie eingängig und spannend komplizierte Musik (progressiv) zugleich sein kann. Natürlich ist das nicht der Trend, der heute noch gespielt wird… aber wer musikalisch interessiert ist und sich mit dem Grundtenor von Genesis anfreunden kann, bekommt hier eine musikalische Höchstleistung geboten. Im Variieren von Motiven und komplizierter Sonstruktur (9/8 Takte keine Ausnahme) wird die Platte nicht langweilig, und das kombiniert mit eingängigen Melodiefolgen UND anspruchsvollen Texten. Das ist es, wofür Genesis in den 70ern bekannt war ;) Manchmal neigt das Werk zu mächtiger Instrumentierung (Keyboard und Schlagzeug), bleibt aber trotzdem leicht verdaulich. An Highlights der Tour sind optische Effekte wie die Jumbo-Landelichter (wie abgebildet) zu nennen, musikalischerseits das Dual-Schlagzeug-Solo in „Dance on the Vulcano“ & „Los Endos“. Phil Collins war der singende Frontmann, Tony Banks besticht durch lange anspruchsvoll-schöne Keyboardpassagen. Alles in allem wird von dem Werk auf den Platten nicht allzu viel verändert, aber alles hat einen guten eigenen Livesound und zeigt, dass Genesis in den 70ern zu den Progressivgrößten des Musikgeschäfts gehörten. Alles in allem fast klassische Komplexität, die ausdrucksstark und gut anzuhören ist. Nicht das beste Improvisationsalbum, aber für mich in dieser Art eines der besten Livealben, die je erschienen sind.
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"Seconds Out" von 1977 wurde zur denkbar besten Zeit aufgezeichnet. Steve Hackett war noch dabei und die Gruppe hatte 2 sehr gute Alben mit "A Trick Of The Tail" und "Wind And Wuthering" am Start. Zusammen mit den Songs aus der Peter Gabriel-Zeit konnte nun nichts mehr schief gehen.

Und es ist auch nichts schief gegangen. "Seconds Out" ist für mich das beste Genesis-Album der nach Gabriel-Ära und kann mit "Selling England By The Pound", "Live" und "The Lamb Lies Down..." mühelos mithalten. Besonders bemerkenswert finde ich, wie gut Phil Collins als Sänger sein kann. Er ist hier wirklich mehr als nur der Ersatz für Gabriel, Hut ab Phil! Steve Hackett, hier zum letzten Mal bei Genesis, zeigt auch wie gut er ist. Und er ist sehr gut, wobei er nie so im Vordergrund stand wie andere Gitarristen. Sein eher dezentes Spiel ist aber große Klasse. Dazu die Weltklasse-Drummer Bill Bruford bzw. Chester Thompson, die Phil unterstützen wenn er singt.

Als Anspieltipp nenne ich jetzt die gesamte zweite CD (`Supper`s ready`, `Cinema show` und `Dance on a volcano/Los endos`). Leute, besser geht es wirklich nicht. Ihr könnt mich gerne beim Wort nehmen. 5 + Sterne für "Seconds Out" und eigendlich muss jeder Prog Rock-Fan dieses Werk sein eigen nennen.

Tony Banks - Keyboards
Phil Collins - Drums, Vocals
Steve Hackett - Guitars
Mike Rutherford - Bass, Guitars

Gäste:
Bill Bruford - Drums
Chester Thompson - Drums
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am 27. Oktober 2005
Für uns Spätgebohrene, die wir Genesis erst seit dem poppigen und extrem kommerziellen "Invisible Touch - Album" richtig wahrgenommen haben, ist es erst einmal sehr verwunderlich, wenn man erfährt, daß es Genesis auch schon viel früher gab. Ja warum hat das einem denn Keiner eher gesagt, dass die die Gruppe in den 70`er und frühen 80`er Jahren schon so geile Songs hatte? Das ist Bombast-Rock vom Feinsten! Die Live-Doppel-CD ist purer Genuß, die Songauswahl überragend! Songs wie z.B. Squonk, Afterglow, Firth of Fifth, Suppers Ready, Cinema Show, Los Endos oder Dance On A Volcano glänzen mit wunderschönen Keyboard- und Gitarren-Solis sowie einem unbeschreiblichem Druck der aus den Speakern drönt. Hierfür verantwortlich ist das von M. Rutherford gespielte Moog Taurus Basspedal mit einem abgrundtiefen Sound. Für "Sound-Fetischisten" ein purer Genuß!
Leute kauft Euch diese Doppel-CD, Ihr werdet es sicher nicht bereuen!
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am 9. Februar 2008
Eine klasse Live-Scheibe! Das letzte Album mit Hackett. Hier entfachten Genesis nochmal ein richtiges Feuerwerk. Es ist der Wahnsinn wie Collins die Gabriel-Stuecke gesanglich hinkriegt. Die Keyboards klingen hier moderner, wodurch das Album als Geburtsstunde des Neoprog gilt, wobei Neoprog erst wirklich in den 80ern durch Bands wie Marillion oder IQ aufkam. Dei Gitarren sind etwas in den Hintergrund gemischt, was aber nicht weiter stoert, da trotzdem viel Bombast praesent ist. Die Songs wirken teilweise ausdrucksstaerker als im Studio. Zum Beispiel macht die lange Version von 'I Know What I Like' - mitsamt eines Parts aus 'Stagnation' und einem witzigen Percussion-Part - viel mehr Spass und wirkt nicht mehr so gelangweilt. Bei 'Lamb' und 'Carpet Crawl' sind die Keyboardsouns einfach waermer, wodurch die Atmosphaere in den Stuecken zunimmt. 'Die Closing Section von 'Musical Box' ist dafuer schoen bombastisch.

Dann gibts noch die Moerder-Version von 'Supper's Ready'. Dynamischer und bombastischer als das Original. Sogar 'Willow Farm' passt hier wegen der Dynamik besser rein. Umso erstauenlicher noch, wie meisterlich Collins den Song prasentiert. Diese Agressivitaet kriegt er trotz seiner weicheren Stimme sehr gut hin. Richtig fies sein Gesang teilweise, vgl. 'Mama'. Fuer mich ist diese Version staerker als die Studioversion, bzw. handelt es sich um eine klasse Alternative zum Gabriel-Original. Toll auch das Drum-Duett zwischen Bruford und Collins im ueberragnden Instrumentalpart von 'Cinema Show'. Und dann der grandiose Abschluss mit 'Dance On A Volcano' und 'Los Endos'. Nochmals viel bombastischer und atmosphaerischer als die Studioversionen. Grosses Kino.

Wer Genesis nur von den Pop-Sachen her kennt, hat hier die wunderbare Gelegenheit, die Grandiositaet der proggigen Genesis kennenzulernen! Hoechstnote!
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am 12. Juli 2014
Als alter Genesis Fan hatte ich mich lange gesträubt diese Version zu kaufen da die Erstauflage schon Mega war. Aber die Neugier war, wie immer, größer und deshalb wurde gekauft. Ich sollte es nicht bereuen, denn als ich die CD bekam und sie in den Player leget, die ersten Töne erklangen war mir klar, Alter was hast Du alles so versäumt und nicht hören können. Die Neuauflage ist echt Top geworden, alles ehrt klar mit fetten Bässen und Töne sind jetzt zuhören die vorher nur erahnt wurden. Respekt das so eine stakr CD noch verbessert wurde.....danke.
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am 9. August 2016
Genesis Seconds Out! Michael Rutherford hat sich mal darüber beklagt,dass es DIE ultimative Genesis-Platte nie gegeben hat.Nun sind sie doch
mit diesem Werk doch sehr sehr nahe gekommen.Bis auf 2 (sehr subjektive) Wehrmuts-Tropfen: Robbery... mag ich einfach nicht und welcher
Teufel hat die Jungs bloß geritten bei den Carpet Crawlers das Intro wegzulassen,und das an sich perfekte Stück zu verstümmeln (There is Lambswool under my naked feet..)
Suppers Ready ist vielleicht sogar ein klein wenig besser als die Studio-Version (Gabriel-Fans werden mich steinigen..),Allein die ersten Töne von
Sqonk...nur genial!!!
Für den Fan sowiso unverzichtbar,wäre dies das Album,das ich denen empfehlen kann,die einen guten Überblick über die frühen Prog-Rock Jahre
suchen.
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am 29. Oktober 2013
Ja unbedingt !!!
Bezieht sich auf: Original Recording Remastered, Import, Doppel-CD Label: Atlantic (1994)

Der Zugewinn ist enorm, fast gigantisch. Der Kauf der hier beschriebenen Doppel-CD lohnt auf jeden Fall. Endlich kann man dieses Meisterwerk in tollem Klangspektrum genießen.
Kaufen, auch wenn man schon andere Versionen besitzt.
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am 23. Juni 2015
... noch ein Live-Album. Und es funktioniert!

Obwohl Peter Gabriel die Band verlassen hat, klingt es noch fast wie in alten Zeiten. Und das ist gut so!

Die Songauswahl ist eine gesunde Mischung aus der "Gabriel-Ära" und den besten Songs aus "A Trick of the Tail". Genesis klingt noch wie Genesis, der EInfluß von Phil Collins ist spürbar - die Songs werden etwas straffer - aber es ist noch Genesis.

Gute Songauswahl, gute Abmischung - für Fans der "Phil Collins-Genesis" ist eine gute "Greatest Hits"-Zusammenfassung aus der guten(?) alten Zeit. Für die alten Fans war es dann vorbei ...
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am 15. Oktober 2004
ich habe mich im Genesis - Online - Forum etwas schlau gemacht. Ich wollte immer schon wissen, wieso Seconds Out an einigen Stellen etwas leise und abgemischt klingt. Und siehe da, ich habe erfahren, dass in der Tat vorwiegend Collins/Banks dafür verantwortlich waren, dass beim Mischen dieses Live - Albums Steve Hacketts Gitarre ziemlich abgemixt wurde ( Hackett wollte einfach mehr Platz in den Songs, was den anderen nicht gefiel, deswegen stieg er aus ).Beim sehr genauen hinhören ist dies wohl sehr gut herauszuhören: Bank`s Keyboards sind enorm aufgetunt. Schade auch, dass das Publikum bei den meisten Songs auch abgetunt wurde. Jetzt fragen sich viele natürlich, warum der Affe dann 5 Sterne gibt ? Ganz einfach, ich bin mit dieser Scheibe aufgewachsen und als kleiner Knopf hat das Abmischen einer Platte noch nicht besonders interessiert, man wird erst in den Jahren kritischer. Aber der Querschnitt, der auf diesem Doppelalbum angeboten wird ist genial, und alleine schon die Version von "Suppers Ready" ist unter vielen Fans die begehrteste. Ebenso ist "The Cinema Show" ein Highlight und übrigens, was viele auch nicht wissen, das einzige Lied, das von der 76 - er Tour stammt ! Wer einmal die Gelegenheit hat in ein 76 - er Konzert reinzuhören, sollte nicht zögern, das haut einen um. Für mich persönlich ist "Los Endos" der Knaller, zum Glück konnte hier ( wie auch bei dem Klassesolo bei "Firth of Fifth" ) die Gitarre nicht so dramatisch herausgenommen werden.
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