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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
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am 25. April 2014
Hier manifestierten Phil Collins & Co zum letzten Mal den alten Genesis-Geist.
Diese Scheibe besticht für mich durch 11 wirklich gelungene Stücke.
Was heute kaum mehr möglich scheint so hat man hier den Eindruck man wollte Qualität herstellen.
Besonders Burning Rope als auch das mystische Say It's Alright Joe scheinen mir gute Anspieltipps zu sein.
Wer die alten Genesis mochte und diese CD nicht kennt, sollte einmal einen Versuch wagen und reinhören.
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am 25. Oktober 2004
Das auch unter den Fans wohl umstrittenste Album. Für die einen nach Steve Hacketts Ausstieg der Abgesang auf die alten epischen Zeiten, für die anderen einfach nur eine tolle Scheibe. Alles in allem hat die Gruppe bis zu der sehr poporientierten Scheibe "Invisible Touch" nie vergessen, dass Prog-Rock Ihr zuhause ist. Natürlich gingen viele epische Momente mit Hackett verloren, Mike Rutherford hatte auch große Probleme diese Lücke zu füllen. Diese Lücke wurde durch Tony Banks gefüllt, dessen Keyboards die Stücke bestimmen. Selbst das Gitarrensolo bei "Burning Rope" geht sehr unter. Das Ergebnis allerdings ist eine sehr melodiöse, ausgeglichene Scheibe geworden, die wunderschön anzuhören ist. Was Rutherford an der Gitarre nicht ganz hinbekommt, bringt er in seine Kompositionen ein, er ist ein sehr guter Songschreiber. Das Gleiche gilt natürlich auch für Tony Banks, dessen Sound schon immer Genesis prägte. Allein Phil Collins gelang es aus persönlichen Gründen ( seine erste Scheidung ) noch nicht, sich als Songschreiber hervorzutun. Erst auf "Duke" feierte er einen grandiosen Einstieg mit "Misunderstanding". Auf ATTWT beteiligte er sich nur an den gemeinsam komponierten Liedern. Leider leider begann bei Ihm nun auch die Abneigung, die Solokompositionen der anderen zu singen, was vor allem live zum Ausdruck kam. Die wunderschöne Ballade "Many too many" wurde beispielsweise nie live gespielt.
Alles in allem ist ATTWT die Vorstufe auf dem Weg in die 80 - iger, der mit "Duke" vervollständigt wurde. Interesant auch, dass die Plattenfirma die Band "gebeten" hat, kürzere Stücke zu schreiben, der Weg in das kommerzielle Dasein hatte begonnen.
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am 10. April 2008
An alle, die Genesis-Alben gerade neu entdecken:
Hier liegt die von Nick Davis neu remasterte Fassung von 'And Then There Were Three' vor.
An dieser Stelle muss Grundsätzliches zu den aktuellen 5.1 Surround Sound- und Stereo Mixes der Genesis-Alben durch Herrn Davis gesagt werden!
Zunächst lagen die Neu-Abmischungen ja zum Teil bereits auf der Platinum-Collection vor. Der sammelwütige Fan wird hier also zum zweiten mal für dieselbe Aufnahme zur Kasse gebeten.
Und, ja, natürlich sind diese SACD-remasterten Songs klanglich besser als die auf den älteren Ausgaben der Alben. ABER! Es sind eben nicht nur klangverbesserte Stücke, sondern neu abgemischte.
Das akustische Verhältnis der Instrumente zueinander wurde dabei verändert. Die Dominanz bestimmter Töne fehlt. Stattdessen stehen die einzelnen Klänge nunmehr gleichberechtigt nebeneinander. Die musikalische Aussage der Lieder wurde somit verändert und neu definiert.
Diese Art von Neuabmischung findet sich ebenso spürbar in den Vokalpassagen der Lieder 'Pigeons' (EP 'Spot the Pigeon') oder 'The Knife' ('Trespass'/Platinum-Collection). Auch auf den anderen Alben werden Liedenden gefadet, Instrumente in den Hintergrund gemischt, andere zu weit nach vorne geholt, klanglich verändert, und, und, und ... Diese Aufnahmen klingen dadurch eben nicht nur besser oder neu, sie klingen fremd.
Vielen mag das als Auffrischung von Material dienen, das sie Note für Note auswendig kennen; meine Meinung ist: Ich will die Originalaufnahmen behutsam im Klang bearbeitet vorliegen haben, jedoch keine Neuabmischungen, die respektlos und entstellend in den wohlvertrauten Klangraum der Lieder eingreifen. Das heißt nämlich die Lieder neu zu schaffen. Das kann und darf (in diesem Umfang!) aber nicht Aufgabe einer remasterten Neuausgabe sein. Ähnliche Vorgehensweisen wären im Bereich Klassik und Jazz undenkbar.
Unverschämt zudem noch, daß die alten remasterten Ausgaben demnächst vom Markt verschwinden werden. Für Leute, die Genesis zukünftig neu entdecken, stehen somit die Original-Abmischungen nicht mehr zur Verfügung. Sie haben keine Möglichkeit mehr diese Gruppe rein, d.h. zeitauthentisch zu erleben. Mögen einzelne Alben bei ihrer Erstveröffentlichung gut oder schlecht gewesen sein, es darf nicht durch Remastering eine Anbiederung an den heutigen Musikgeschmack oder heutige Hörgewohnheiten erfolgen. Doch leider lebt diese Gruppe zur Zeit halt nur noch von der mehrfachen Wiederverwertung alten Materials.

Hier also der Tip: Kauft die alten 'Definitive Edition Remaster'-Ausgaben der Alben so lange diese noch auf dem Markt sind. Es ist dies die letzte Möglichkeit die Gruppe im Original zu hören. Die Neuausgaben sind für Fans, die eh schon alles haben und auswendig kennen. (Solltet ihr über ausreichend Geld verfügen und ihrer habhaft werden, gebt der Japan-Edition den Vorrang.)
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am 15. Mai 2009
Das neunte Album And Then There Were Three" erschien 1978. Es waren nur noch drei der ehemaligen Mitglieder als Stammbesetzung bei. Phil Collins, Mike Rutherford und Tony Banks.
Wir hören hier eine gelungene Mischung feinster Prog- Rock/Pop. Es hört sich jeder Song leicht und flockig an. Am besten, man legt sich dazu hin und geniest.
Für mich gilt das Album als das Gelungenste mit dieser Dreierbesetzung. Sehr schöne Melodien mit einem gefühlvollen Gesang von Phil C. prägen 11 sehr gute Songs. Wo bei für mich der Welthit Follow you - Follow me" der schwächste Song ist.
Deep in the Motherlade" halte ich wieder für das Stärkste. Die restlichen Songs konnten mich auch positiv überzeugen.

Überzeugt euch selbst, hört mal rein.
4 Sterne vergebe ich hier. 5 wäre doch zuviel weil, es sind halt nicht mehr die alten Genesis.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. November 2006
Tony Banks hat mal zu der "And Then There Were Three" von 1978 gesagt, sie würde ihn an die "Nursery Crime" erinnern. Dazu kann man stehen wie man will, für mich ist es eigendlich die letzte Genesis Platte im bis dahin gewohnten Stil. Wobei schon hier und da die Pop-Genesis auftauchen.

Was mich aber an diesem Album absolut stört ist, dass es fast ohne Gitarre auskommen muss. Klar, Steve Hackett ist nicht mehr dabei. Er konnte sich nach eigenen Angaben nicht gegen Tony Banks durchsetzen. Michael Rutherford übernimmt ab sofort auch die Gitarre und ist...vollkommen überfordert. Auf einigen Stücken hört man sie gar nicht. Auf anderen ganz leise im Hintergrund. Somit dominiert das Keyboard von Tony. Das ist zwar ansich eine prima Sache, aber die Gitarre gehört einfach dazu!

Trotzdem sind mit `Down and out`, `Ballad of big`, `Burning rope` und `Deep in the motherlode` richtig gute Stücke vorhanden. Auch `Follow you, follow me` gefällt mir, auch wenn hiermit die Kommerz-Genesis geboren waren. Für sich betrachtet ist das Album gar nicht schlecht, kann aber mit den Meisterwerken wie z.B. "Selling England" und "Trick Of The Tail" u.a. nicht mithalten.

Wie auch immer, Emerson, Lake & Palmer kamen weitestgehend ohne Gitarre aus, Genesis nicht. 3 Sterne.

Wir haben jetzt Februar 2016. Ich habe das Album häufiger gehört und komme jetzt doch zu dem Schluß, dass 4 Sterne vertretbar sind. Schon der warme Orgelsound von Tony Banks ist die 4 Sterne wert.

Tony Bank - Keyboards
Phil Collins - Drums & Vocals
Mike Rutherford - Bass & Guitars
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am 16. Dezember 2015
Artikel wie beschrieben, Lieferung schnell und preis sehr günstig, für die ganze Aktion gibt es 5 Sterne von mir, Verkäufer kann ich sehr empfehlen gerne wieder, Musik gefällt mir ist eben wie alles im Leben Geschmacksache, wer sowas hört dem gefällt Sie auch
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Genesis ohne ihren fabelhaften Gitarristen Steve Hackett und zudem noch ohne personellen Ersatz für ihn - konnte das überhaupt funktionieren? Ja, es funktionierte, und das nicht nur irgendwie.

... AND THEN THERE WERE THREE ist ein Album voller großartiger Kompositionen; sicherlich einen Spritzer kommerzieller als die beiden LPs davor, jedoch noch nicht im Mindesten beliebig. Ganz im Gegenteil: Dies war die letzte der ganz großen Genesis-Platten, denn sie kam noch ganz und gar ohne Soul-Pop, funky Bläser oder Ein-Finger-Keyboard-Linien aus.

Dunkle Songs, dunkle Texte und dazu jener spezielle Genesis-Humor in "Ballad of Big" und dem fabelhaften "The Lady Lies". Absolute Lieblingstitel: "Burning Rope", "Down and Out" sowie die Gänsehautballaden "Many Too Many" und "Snowbound".

Ich verstehe bis heute nicht, warum die Plattenfirma das eingängige Schneemannlied "Snowbound" nicht als dritte Single ausgekoppelt hat, denn es hätte der zweite Riesenhit nach "Follow You Follow Me" werden können und wäre im Jahrhundertwinter '78/'79 sicherlich auf Dauerrotation im Radio gelaufen.

'They say a snow year's a good year / filled with the love of all who lie so deep': eine Zeile, die mich bis heute zu Tränen rührt. Was soll ich noch weiter sagen, als: Ich l-i-e-b-e dieses Album!
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am 10. Dezember 2003
Der Musikliebhaber kennt ja gemeinhin Genesis aus Ihrer „Peter-Gabriel-Ära" und der Pop-Band Genesis die in den 80'ern mit dem Hit „Mama" wieder auftauchten und in den 90'ern eine der erfolgreichsten Hitlieferanten wurden, nimmt man die Soloprojekte der Bandmitglieder mal mit in die Betrachtung. Die Phase zwischen „Lamb lies down on broadway", dem letzten Album mit Gabriel und „Duke", der klanglichen Neuorientierung der Band birgt somit wohl einen der geheimsten Musikschätze der Pop-Welt.
In Retrospektive nehmen scheinbar nur noch Proggies und Mittfünfziger war, daß die Herren Banks, Rutherford, Collins und Hackett auch in dieser Zeit Pop-Kunstwerke geschaffen haben, die in Komposition, Klang und Ausführung noch heute ihresgleichen suchen.
Progressivität bedeutete dabei nicht endloses Solo-Gefrickel und die damit einhergehende Ausdehnung der Titel auf minimal zwanzig Minuten, sondern das Schaffen eines eigenen Klangs, einer eigenständigen musikalischen Idee.
Nach dem Weggang Hacketts betitelte man den neusten Output ironischerweise „and then there were three" und versuchte den Sound weniger akustisch klingen zu lassen. Durch den Verlust der Lead-Gitarre dominieren nun eher die Keyboards von Tony Banks, welcher ohnehin gerade eine sehr kreative Phase hatte und seine vielen Ideen schon auf einem Solo-Album auslagern mußte. Stilistisch bleibt man den Vorgängeralben aus den Spät-Siebzigern treu : Vertonte Geschichten aus alten Zeiten, Mystische Atmosphären, opulente Klangwelten und breite Keyboardteppiche. Die Kunst trotzdem im Ergebnis perfekt durchkomponierte Fünf-Minuten-Titel zu erhalten, beherrschte wohl niemand so wie Genesis.
Vergleichbar ist das wohl mit nichts und das ja ist auch das Schöne, man muß es einfach gehört haben...
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TOP 500 REZENSENTam 13. August 2009
Das ist die Nahtstelle zwischen den proggigen und den poppigen Genesis, zwischen dem überladenen und pompösen Album-Werken und denn eher single-orientierten Platten, die ihnen dann auch kommerziell die größten Erfolge bescherten.

Die Kritik an den - von vielen vermissten - fehlenden Gitarren, kann ich nicht nachvollziehen. Hackketts Abgang nach ,Wind & Wuthering' hinterliess soundmäßig für mich nicht wirklich eine Lücke, da sein lyrisches und melodiöses Spiel vor allem durch die von ihm verwendeten sounds ohnehin leicht durch keyboards ersetzt werden konnte. Rocken konnten Sie trotzdem noch - das ist leicht nachzuhören auf ,Ballad Of Big' - der eigentlich einzigen ,bösen' Nummer dieses Albums. Der Rest der tracks besticht durch herrliche Melodien, und man hört auf keinem anderen Album besser als hier, wie gut Banks und Rutherford als songwriter sein konnten - zumal Collins' kompositorischer Beitrag hier sehr gering ist.

Stücke wie ,Undertow', ,Snowbound', ,Burning Rope', ,Many Too Many' und natürlich der erste wirkliche single hit ,Follow You, Follow Me' mögen für viele Ohren heute fast kitschig klingen, das ändert aber nichts an der Schönheit dieser Lieder. Arrangementmäßig waren Sie hier noch stark in den 70ern, dieser Bruch zu abgespeckteren minimalistischeren songs erfolgte erst auf dem Nachfolgealbum ,Duke'.

,And Then There Were Three' ist sicherlich das romantischste Genesis Album, und beim Hören dieses Albums wünscht man sich, Collins Rolle als songwriter wäre so klein geblieben wie hier, denn die Melodien sind zwar eingängig, aber nicht so simpel und anbiedernd wie auf den folgenden Alben.

Es ist auf jeden Fall ein Album, dass sich weit weniger schnell abnutzt als ,Abacab', ,Duke' oder ,Invisible Touch' und es hat auch die besseren songs. Auch dass es arrangementmäßig heute natürlich oboslet ist, weil noch viel zu sehr den sounds der 70er verhaftet, macht gar nichts, weil dadurch die nostalgische Grundstimmung die die Melodien vermitteln, noch verstärkt wird.
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am 18. Juli 2004
So, nun ist jetzt auch Steve Hackett ausgestiegen und viele meinen zum richtigen Zeitpunkt, weil dieses Album ja angeblich so schlecht ist. Es wird oft verschrieen als erstes Mainstream-Album von Genesis. Ich kann's beileibe nicht nachvollziehen, denn:
'Down And Out' macht gleich zu Anfang ordentlich Druck, lebt von seinen vertrackten Rhythmen und bietet dadurch viel Spannung. Am Ende gibt Tony Banks ein Moog-Solo zum Besten.
'Undertow' schlägt leisere Töne an. Mit Piano und einem mitreißendem Refrain.
'Ballad Of Big' hat dann etwas mehr Tempo. Soll wohl etwas härter klingen. Naja, das bringt die Produktion leider nicht her. Trotzdem durchaus annehmbar.
'Snowbound' ist dann der erste schlechtere Titel. Ähnelt stark 'You Have Your Own Special Way' von Wind And Wuthering und ist recht langweilig.
'Burning Rope' ist dann wieder ein richtiges Highlight.. Mit 7 Minuten das längste Stück der Scheibe. Atmosphärischer Gesang, ein gutes Gitarrensolo von Mike Rutherford(!). Der spielt wie Hackett. Oder hat der Meister hier etwa persönlich noch mitgespielt?
'Deep In The Motherlode' ist eine der besten Rutherford-Kompositionen. Die atmosphärische Keyboardläufe können einfach nur begeistern
'Many Too Many' ist eine Tony Banks-Balde. Hier ist er wieder hauptsächlich am Piano zu hören. Eine ganz nette Nummer mit schönen Melodiebgen.
'Scences Of A Night's Dream' ist eine ganz flotte Nummer. Mit schönen Moog-Spielereien und einem tollen Refrain.
'Say It's All Right Joe', die wohl beste Rutherford-Komposition beginnt ruhig und baut dann viel Energie auf. Sehr mitreißend.
'The Lady Lies' lebt von seinem genialen Basslauf und Tony Banks Stakkato-Piano.
'Follow You Follow Me' - Ich weiß nicht, aber seit dem ich dieses Album habe, gefällt mir diese Nummer richtig gut. (Und das Keyboard-Solo macht einfach nur Spaß zu Spielen, und ist richtig einfach zu lernen).
Bei diesem Album spielt das Keyboard noch eine große Rolle als Melodieinstrument. Ein Feature, dass man auf späteren Alben vermisst. Zudem hat das Album eine durchgehende Atmosphäre und einen sehr warmen Sound, man kann es sehr gut im Winter hören.
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