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  • Grace
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
68
4,7 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Dezember 2004
Gäbe es nur eine Platte, die ich mit auf eine einsame Insel nehmen dürfte, so käme diese sicher in die engere Wahl. Das einzige reguläre Werk des 1997 bei einem tragischen Badeunfall ums Leben gekommen Sängers (und Sohn der Folk Legende Tim Buckley) war seiner Zeit weit vorraus. Zu einer Zeit, als Alternative noch mit geigenden und klampfenden Protestsängern assoziiert wurde, sprengt Buckley sämtliche musikalischen Ketten. Seine Mehr-Okataven-Stimme schwingt sich durch federnde Pop-Songs ("Grace", Last Goodbye"), rotzigen Wave ("Etarnal Life"), schmerzvolle Folk-Balladen ("Lover, you should have come"), klerikales ("Corpus Christi Carol"). Grandios ist auch die Cover-Version von Leonard Cohens "Hallelujah"... eine Platte ohne Längen, zeitlos, schön, berührend und verstörend...
Gäbe es 6 Sterne, so wären diese nicht übertrieben.
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am 16. März 2005
Es gibt Sänger, die Ihre Texte heruntersingen, weil sie sie eben auswendig können, und es gibt einige wenige Sänger, denen jedes Wort Inspirationsquelle ist, die jedes Wort, das sie in den Mund nehmen, in diesem Moment auch spüren - und DAS spürt man dann als Zuhörer: GÄNSEHAUT...
Jeff Buckley ist einer dieser wenigen Interpreten, die das gekonnt haben...
Seine Ausnahme-Stimme, die mit enormem Umfang, immensem Facettenreichtum und ergreifender Empfindsamkeit beeindruckt, nimmt einen gefangen, sie berührt - unmittelbar und tief.
Was denkt man sich eigentlich, wenn man (so wie ich) erst posthum auf Jeff Buckley aufmerksam geworden ist, weil man seine Version von 'Halleluja" zufällig in einem Film ('Die fetten Jahre sind vorbei") gehört und daraufhin nach ihm gegoogelt hat? Womit wird man konfrontiert?
Mit einem androgynen Schönling? Mit einem rund um ihn und seinen tragisch frühen Tod aufgebau(sch)ten Mythos? Das könnte man meinen... ...bis... ...ja bis man ihn singen hört...
Jeff Buckley und seine Kunst ziehen einen sofort in ihren Bann - und irgendwie drängt sich die Frage auf, wie man, während aus allen Lautsprechern der Grunge tönte, diesen genialen Künstler und 'Grace" versäumen konnte...
Faszinierende und bewegende Musik!
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am 14. August 2004
Grace ist eines jener seltenen Alben, bei denen einfach alles stimmt. Keine Note zu viel, keine Note zu wenig, jeder Ton, jeder Mucks genau dort wo er hingehört, jedes Vibrato perfekt platziert...Die Musik lebt grösstenteils von Buckley'sausdrucksstarken Gesang (so spontan könnte man ihn mit Metthew Bellamy von Muse vergleichen) und der unglaublichen emotionalen Tiefe der Songs. Sei dies nun das traumwandlerische Dream Brother, das bluesig-rockende Eternal Life oder die einfach nur wunderschöne Cover-Version Hallelujah (Orginal von Leonard Cohen)...jeder Song ist einfach perfekt so wie er ist. Ruhige Phasen wechseln sich mit stimmlichen, instrumentalen (selten) und emotionalen Explosionen ab. Buckley quält seine Stimmbänder teilweise richtiggehend und holt ein ums andere mal das letzte aus sich heraus und schraubt seinen Falsetto-Gesang in die höchsten Höhen. Zugegeben gewöhnungsbedürftig, irgendwo zwischen Robert Plant (Led Zeppelin), Thom Yorke (Radiohead) und dem schon erwähnten Metthew Bellamy (Ich wage mal zu behaupten, dass letzterer massgeblich von Buckley beeinflusst wurde). In meinen Augen aber einfach nur genial.
Warum aber gleich eines der besten Alben aller Zeiten? Nun, selten ist mir ein kompletteres und emotionelares Album begegnet. Man kann es sich einfach immer wieder und wieder und wieder anhören und ist jedesmal von neuem begeistert. Einfach ein wunderschönes Gesamtkunstwerk das ich jedem, wirklich jedem empfehle. Selten war ein Hype um einen verstorbenen Künstler berechtigter.
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am 23. Januar 2007
Wer (wie der obige Schreiber in der Intro) seinerzeit dieses Album total verrissen hat, hat Jeff Buckley und die Musik der 90er nicht verstanden. Heute gilt dieses Album als eines der stilprägendsten und einflussreichsten Alben der 90er. Ein Beispiel: Ein männlicher Falsett-Gesang gehört heute bei vielen Musikern zum Standard (Rufus Wainwright, Tom Yorke, Chris Martin ...). Buckley hat es außerdem verstanden, Songs von so großen Künstlern wie Nina Simone oder Leonard Cohen seinen eigenen Stempel aufzudrücken, so dass diese sich problemlos neben einem selbst verfassten Eternal Life hören lassen können und nicht fremd wirken. Schlussendlich sind es die Eigenkompositionen wie Lover, you should've come over, Forget her (auf der Legacy Edition), Last Goodbye (von wegen überproduziert), Grace oder Mojo Pin, die so erst einmal geschrieben werden wollen. Grace war ein grandioses Major-Debut, und allein die Vorstellung, Buckley hätte noch etwas mehr Zeit auf der Erde gehabt, er hätte uns bestimmt noch viele weitere und wahrscheinlich noch großartigere Songs geschenkt.

Also lieber Kritiker der Intro und alle anderen, die Grace damals verrissen haben, seht ein, dass ihr bei diesem Album total daneben gelegen und subjektiven Geschmack mit objektiver Beurteilung verwechselt habt.
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am 16. September 2005
Ich muss schon sagen, dass ich von dieser Sonderedition äußerst angetan bin.
Neben dem hervorragendem Album (CD1, auch einzeln so erhältlich), gibt es rare B-Sides, Alternative-Takes und bisher unveröffentlichtes Material (CD2) und eine 26-minütige Dokumentation zu den Aufnahmen des Albums "Grace", inklusive sämtlicher Videos zum Album - siehe Artiklebeschreibung - (DVD3) zu diesem absolut fairen Preis.
Die CD2 bietet unter anderem mit "Forget her" einen super Track, der es aus konzeptionellen Gründen nicht auf das reguläre Album geschafft hat. Auch die Hardrock Version von "Eternal life", das MC5-Cover "Kick out the Jams" und das superulkige "Alligator Wine" - ein Blues, von Jeff Buckley extrem spaßig vorgetragen - bilden hier die Highlights.
Auf der DVD bekommt man intime Einblicke in die Recordingsessions, die Bandmitglieder, Sony A&R Steve Berkovitz und Producer Andy Wallace kommen zu Wort.
Ein Stück weit Nostalgie macht sich auch bei Betrachtung der Videos breit, die Neunziger waren diesbezüglich schon eine Klasse für sich ;-)
Alles in allem eine runde Sache das. Auch für Leute die bereits das normale Album haben und die Musik lieben sehr zu empfehlen.
Abzocke sieht anders aus.
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am 5. April 2016
Eine Stimme, die er in all den Nuancen und Variationen, in all seinen Stücken einsetzen konnte. Seine Eltern selber Musiker: Jazz- und Experimentalmusiker Tim Buckley und die Pianistin Mary Guibert. Sie waren die Basis seines, nie wirklich wahr genommenen, musikalischen Genies. Denn seid mal ehrlich, nur die wenigsten haben je ihn wirklich wahrgenommen, sowie David Bowie oder Phil Collins oder andere. Seine Musik kam ab und zu mal auf, doch seine musikalischen Fähigkeiten schafften nie den Hype wie bei anderen Musikern. Eigentlich wirklich schade, denn er hat wirklich mit "Grace" ein fantastisches Album uns allen geschenkt. Besonders Menschen, die Musik in all ihren Facetten lieben.
Meine Bewertung bezieht sich auf die MP3 Version die ich kostenlos bekam und die dudelt seit Tagen immer wieder fröhlich auf meinem PC vor sich hin. Die CD ist noch nicht da und so bewerte ich nur diese Version.
Ich empfehle euch, es als Prime Version, falls ihr Prime Mitglieder seid, zu downloaden. Lasst euch von seiner Musik antörnen und macht dann es so wie ich, greift in die Tasche und huldigt ihn auch mit dem Kauf seiner Doppel CD. :)
Doch um ihn und seine Musik zu lieben, braucht man das alles gar nicht! :)
Leider ist er sehr früh verstorben, ansonsten so glaube ich, wäre ihm der wirkliche Sprung in die obersten Gefilde auch noch gelungen.
Obwohl, in meinem Herz und dem Herz meiner Freundin hat er es auch noch posthum geschafft!
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am 2. Oktober 2005
Ich hab "Grace" vor etwas mehr als einem Jahr zum ersten Mal gehört..diese Stimme, verdammt, diese Stimme..ich dachte "wie ist es nur möglich so wunderschön zu singen??" Seitdem bin ich besessen. Jeff Buckley ist für mich zweiffelsfrei der beste Sänger aller Zeiten - objektiv gesehen ist er der beste Sänger seit mindestens 20 Jahren. Und nicht nur das. Er hat auch als Guitarrist ein solches Riesentalent, das es einen mit offenem Mund dastehen lässt. "Grace" ist defintiv ein must-have, schon der erste Song auf dem Album - Mojo Pin, ist zum sterben schön. Die Art wie er den Song mit seiner Stimme spielend anfängt..und es sich dann aufbaut, bis er dann aus seiner tiefsten Seele schreit. Einfach unglaublich. Jeder Song auf dem Album hat irgendwas das bewirkt, dass man "Grace" immer und immer wieder hören kann, ohne das es zu viel wird. Nicht zu vergessen, sind Jeff Buckleys unglaubliche Texte "There is a child sleeping near his twin
The pictures go wild in a rush of wind
That dark angel he is shuffling in
Watching over them with his black feather wings unfurled" dies ist nur ein Beispiel.
"Dream Brother", der letzte Track auf dem Album, bildet den perfekten Abschluss.
"Grace" ist einfach phantastisch anders als alles andere, wunderschön. Es ist einfach unmöglich diesem Musiker mit dieser sich-bis-in-die-Knochen-bohrende Stimme und besonders diesem Album nicht zu verfallen..
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am 8. September 2004
Ich war ja erst etwas skeptisch als ich die Ankündigung dieser Edition sah. Es roch zunächst etwas nach Geldmacherei. Als ich dann aber schliesslich den Preis erfuhr, war diese Besorgnis weggefegt. Geradedzu ein Schnäppchen für 2CDs plus eine DVD mit ca. 60 Minuten Videos und Dokumentation. Über die Musik auf Grace, muss ich wohl nix mehr sagen, sie war immer schon absolut einzigartig und hat auch nach 10 Jahren nichts von ihrer Kraft eingebüßt. Die Bonus-CD ist voll mit Raritäten, mit dem Highlight "Forget Her" gleich zu Beginn. Mir ist absolute schleierhaft warum dieser wunderbare Song es nicht von Anfang an auf "Grace" geschafft hat. Die Bonus DVD bietet dann nochmal gelegenheit sich davon zu überzeugen was für ein Spassvogel Jeff Buckley war (Doku) und sämtliche Vidoes zu Grace plus dem Video zu "Forget Her". Fazit: Auch für diejenigen die Grace schon im Plattenschrank haben bietet diese Package noch einiges, für alle anderen gilt sowieso:"Kaufen" ;-)
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Über Jeff Buckley bin ich gestolpert wie über die sprichwörtliche Bananenschale. "Der glückliche Tod" hieß der Tatort mit Ulrike Folkerts, alias Kommisarin Lena Odenthal. Ein ziemlich ans Herz gehender Krimi der sich mit der Thematik Sterbehilfe auseinandersetzt. In ihm spielt das Stück "Hallelujah" von Jeff Buckley eine nicht unerhebliche Rolle, untermauert er doch akustisch die Tragik um Leben und Tod, um die verlorene Hoffnung und die Erlösung von der Krankheit eindrücklich. Das Tragische an dem von Leonhard Cohen geschriebenen Song: Auch Jeff Buckley lebt nicht mehr. Er verstarb an einem tragischen Unfall.

Obwohl ich mich schon mehrere Jahrzehnte als "aktiv Suchender" mit der Thematik "hörenswerte Musik" beschäftige, ist mir da doch offensichtlich eine echte Perle durchgerutscht. Nach kurzen Durchzappen habe ich Jeff Buckleys Album "Grace" auf Verdacht heruntergeladen. "Heilandsack!" würde der Schwabe ausrufen. Was für ein Album. Das ist Musik wie man sie sich wünscht. Mal melancholisch, mal der Blues mal exzessiv und dann wieder poetisch. 112 Minuten beste Songwriter Musik zum dahinschmelzen. Wobei die Schublade Songwriter Jeff Buckley nicht gerecht wird. Dazu ist das Album zu vielseitig. Die 22!!, in Worten zweiundzwanzig Songs sind abwechslungsreich eingespielt und gehen teilweise durch Mark und Bein. Das Spektrum reicht vom medidativ-halozinogenen "Hallelujah" bis zum gesalzenen Metalriff in "Eternal Life", der soundmäßig hart an die Verschleißgrenze der Schrittmacherbatterie geht. Auch das punkige "Kick out the Jams" macht so richtig Laune und tobt durch die Gehörgänge. Für den Hallelijahliebhaber ungewohnt, trotzdem passt das alles auf dieser Scheibe. Nebenbei sei gesagt, das Jeff Buckley auch noch ein ganz passabler Gitarrist war, egal ob Les Paul, Akustikklampfe oder (täusch ich mich) eine slidende Dobro, das hört sich alles so an wie es (scheinbar nicht nur für mich) sein soll.

Das Beste ist dabei ist die Buckleysche Stimme. Sie passt wie die Faust aufs Auge. Ihr nimmt man den teilweise fliegenden Stilwechsel auf der Scheibe nicht übel, beherrscht die doch auch die härteren Metiers. In der Playlist findet sich kein einzig schwacher Song. Bei 22 Titeln ist das beachtenswert. Selten habe ich so eine authentische Scheibe gehört. Mir fallen dazu nicht viele Scheiben ein die das besser können. Die Musik berührt, geht in jede Pore und macht einfach nur Spass. Auch ich muß mich hier denjenigen anschließen die das Album über den grünen Klee loben. Ich lege noch einen Salatkopf oben drauf und pack ein paar Spargel dazu.

Mein Fazit: Sensationell. Schade um diesen Musiker.

PS: Ich habe mir nun auch das Live Album Live at Sine-E heruntergeladen. Macht das auch, da kann man nix verkehrt machen!
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am 30. Juni 2005
Jeff war ein wahrhaft aussergewöhnlicher Musiker. Er hat seine Musik sehr intensiv dargeboten. Jeff konnte allein mit seiner fassettenreichen Stimme das Publikum verzaubern und in eine andere Welt entführen. Beispiele dafür gibt es einige auf diesem Album. Höhepunkte dieses Albums sind sicherlich die Coverversionen von "Lilac Wine" (von James Shelton) und "Hallelujah" (von Leonard Cohen). Die Interpretationen dieser Songs sind einfach phänomnnal und verschafft einem eine Gänsehaut. "Hallelujah" in der Interpretaion von Jeff gefällt mir noch besser, als die von John Cale. Welches Potential in diesem Künstler steckte, erkennt man auch an den Gitarrenriffs zu "Mojo Pin", dem grandiosen Titelstück "Grace", "So Real" und "Last Goodbye".
Schon die Erstausgabe diese Albums auf CD glänzt durch eine gute Aufnahmequalität. Diese ist auf dieser Edition nochmals verbessert. Zugaben sind eine 2. CD und eine DVD. Aus dieser 2. CD ragt gleich der 1. und bisher unveröffentlichte Titel "Forget her" heraus und man fragt sich, warum dieser Song es nicht auf das Album "Grace" geschafft hat. Die DVD beinhaltet u.a. 5 Videos. Insofern bietet diese Edition einen deutlichen Mehrwert und ist eine uneingeschränkte Empfehlung wert. Dieses Album darf einfach in keiner anspruchsvollen CD-Sammlung fehlen.
Leider ist dieser Künstler viel zu früh bei einem Badeunfall ums Leben gekommen. Deshalb war "Grace" das einzige zu Lebzeiten erschienene Studioalbum dieses großartigen Künstlers.
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