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Kundenrezensionen

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am 5. Januar 2000
Mit diesem Werk hat der schwedische Sänger, Gitarrist und Keyboarder Johan Edlund mit seiner Band Tiamat einem Großteil seiner Fans gehörig vor den Kopf gestoßen. Doch das war ihm egal (ebenso wie niedrige Verkaufszahlen), die Ideen in seinem Kopf mussten raus.... Früher, ganz früher einmal machten sich Tiamat auf, der ganzen Welt mit Death-Metal Angst einzujagen. Dann kam eine Zeit der musikalischen Besinnung und Edlund ging mit "Wildhoney" den ersten Schritt auf seiner musikalischen Reise weg vom stumpfen Death hin zum melodiösen, sphärischen Metal. Mit "A deeper kind of slumber" hat Edlund nun gleich mehrere Schritte auf einmal gemacht. Er hat sich komplett dem Rock/Metalbereich abgewendet und wandert jetzt in New-Age-Gefilden mit traumhaft schönen, sphärischen Keyboards und Geräuschen aller Art. Was Tiamat hier abliefern hat nichts mehr mit Rockmusik zu tun, es sind besinnliche, fast meditative Klänge, die es dennoch verstehen, den geneigten Hörer mitzureißen. Dies ist kein leicht zugängliches Album, man braucht Zeit und Ruhe, um diese anspruchsvolle CD gut zu finden. Das einzige Stück, das noch an vergangene Tage erinnert, ist die sehr eingängliche Rocknummer "Cold seed", die auch gleichzeitig Single war (wahrscheinlich, um die alten Fans nicht völlig zu verlieren), der Rest der CD besteht aus fantastischen Keyboard- und Synthie-Klängen. Auch wenn es viele der alten Fans vergrault hat, dieses Album aufzunehmen war das beste, was Edlund tun konnte und nur die logische Konsequenz dessen, was er angefangen hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. August 2003
Perfekte musikalische Arrangements schaffen ein zutiefst bewegendes Album mit einem ruhigen, psychodelischen Grundthema, ohne die metal-beeinflußten Drums oder Riffs vermissen zu lassen! Dazu Johans wunderbare Stimme.. Ein bittersüßer Genuß und nach dem grandiosen Album "Wildhoney" eine logische Konsequenz.
(Noch immer läßt sich mir nicht erschließen, wie sogenannte TIAMAT-Fans immer wieder probieren, diese von Anbeginn an innovative Band kategorisieren zu wollen..)
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am 20. Juni 2013
Schon eine Weile her... Wildhoney war echt beeindruckend. Und hier ging noch etwas mehr in Richtung "Bewusstseinserweiterung". Die Tiamat-Karriere ist ziemlich vergleichbar mit der von Paradise Lost: Amateurhaft angefangen, dann eine geniale Hoch-Zeit, dann der Tiefe Fall in die Einfallslosigkeit, alte "böse" Insignien wurden dann verzweifelt wieder ausgegraben.... Dieses Album hatte jedoch tatsächlich was von Pink Floyd.
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am 17. Juli 2000
Da haben sich Tiamat wirklich übertroffen.Ich finde die CD Sau geil.
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am 10. Dezember 1999
Groß war die Spannung, welche Richtung denn Tiamat nach ihrem großen Wurf "Wildhoney" einschlagen würden. Eine Stagnation war von den Kreativlingen wohl kaum zu erwarten und es war offen, wie die Schweden nun versuchen würden, ohne Selbstkopie ihren erreichten Status zu halten. Die Vorauskopplung "Cold seed" ließ da ahnen und hoffen - kein Metal mehr, aber ein flottes Rockstück mit einer Ohrwurmmelodie und dem obligatorischen Keyboardteppich, das Lust auf mehr machte.
Doch wie lang wurden dann die erwartungsfrohen Gesichter angesichts des kompletten Albums! Von den genialen Soundeinfällen, der gesunden Mischung aus Melodie und Härte, dem klugen Einsatz von Geräuschen und elektronischen Sounds war nur noch wenig geblieben. Stattdessen vergraulte eine nahzu unerträgliche Wabermasse aus vor sich hin plätschernden Stücken ohne Spannung und Überraschungen eine Vielzahl der Fans. Sicherlich ist der vermehrte Einsatz von Synthesizern und elektronischen Drums mutig und innovativ - nur hörbar sollte es sein.
Der Großteil des Materials für dieses Album schrieb Bandboss Edlund verbarrikadiert im heimischen Wohnzimmer mit dem Computer und anderen elektronischen Geräten. Und das hört man der Platte an - sie versprüht die Leidenschaft eines Bildschirmschoners sowie die Kreativität eines Mikrochips und ist dabei noch unendlich introvertiert. Sicherlich eine hübsche Möglichkeit für Edlund, seine Drogenerlebnisse zu verarbeiten, für den Hörer aber eine einstündige Qual. Wenn "Cold seed" nicht wäre, würde man diese Band glatt abschreiben... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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