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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
34
Dehumanizer
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. November 2000
"Dehumanizer" ist ein von Kritikern (und leider auch vielen Fans) ein unglaublich unterschaetztes Werk. Bei mir persoenlich wandert die CD viel oefters in den CD-Player als "Mob Rules", welche mit der gleichen Formation eingespielt wurde. Natuerlich klingen Black Sabbath Anfang der 90er anders, als Anfang der 80er. Es ist ein sehr duesteres und hartes Black Sabbath Album, und obwohl Ronnie James Dio am Microphon steht, geht es ausnahmweise nicht um Elfen und Regenboegen. Es handelt auf jeden Fall um eine einwandfreie Leistung aller Beteiligter Musiker und es sind einige Songs vertreten, die mit den besten Sabbath Liedern mithalten koennen, z.B. TV Crimes, After All (the dead) oder I. Eine Scheibe, vor der kein Sabbath oder Dio Fan zurueckschrecken sollte!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 14. Juli 2005
Da diese Band mit den Sängern Osbourne und Dio in den 70ern und 80ern bereits derart große Werke fabriziert hat, kann ich bei diesem Werk nicht die Höchstnote verteilen, da sich 'Dehumanizer' z.B. nicht an den ersten 6 Ozzy-Alben bzw. 'Heaven and Hell' messen kann - denn ich möchte nicht behaupten, dass hier ein Highlight das nächste jagt, eher vermischen sich wirklich großartige Songs mit Nummern, die eher ein 'nicht allzu aufregend'-Gefühl hinterlassen, wie etwa 'Master of Insanity' oder 'Sins of the Father', die ich lediglich für recht konventionelle Rockmusik halte.
Wunderbar das - eigentlich Sabbath-unübliche - Cover, das sich zugegebenermaßen einiger Klischees bedient, aber die Band die das Klischee wesentlich geprägt hat darf dies natürlich ;-)
Die langsamen, wirklich harten Nummern sind die, welche mich am Meisten überzeugen - 'Computer God', 'Letters from Earth'-dies mein persönicher Höhepunkt, 'Too late'-soetwas wie eine Halbballade, 'I'-äußerst heavy Riff, 'Buried alive' - hier werden Erinnerungen wach an die Alben "Master of Reality", "Vol.4" oder "Heaven".
Die schnelleren Sachen wie die Single 'TV crimes' und 'Time machine' überzeugen mich weniger, so war es auch schon bei den alten Sachen, die mir umso besser gefallen haben, je zäher sie aus den Boxen geronnen sind (Ausnahme hiervon vielleicht 'Never say Die', so kommt es, dass ich 'Paranoid' als einigermaßen überschätzten Rockhit betrachte).
Keinesfalls kann ich die negativen Kritiken der 'freiberuflichen' Musikkritiker oder Journalisten nachvollziehen, denn zumindest ich als Fan erwarte mir nicht von BS, dass sie "zeitgemäßen" Heavy Metal machen, denn was dabei rauskommt zeigt der miese Nachfolger "Forbidden" (- außerdem könnte ich mir 'zeitgemäßen' Doom gar nicht vorstellen, ist das nicht ein Widerspruch in sich ;-).
Dies ist das bisher letzte Album der vier, das noch die "alte" Klientel bedient, und das tut es wahrlich nicht schlecht, und sei somit jedem als Ergänzung zum Frühwerk ans Herz gelegt.
17 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 9. Juni 2013
Herzlichen Dank für das prima Angebot. Die LP läuft einwandfrei und liegt seit Wochen auf meinem Plattenspieler. Ein super Sahnestück!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 21. Februar 2002
In aller Regel wird dieses Album von den Kritikern unterbewertet („durch und durch schlecht“). Weshalb - ich weiß es bis heute nicht. Ronnie James Dios Gesang ist wie immer unnachahmlich, aber hier sind es gerade die von ihm verfassten tiefgründigen, doppelbödigen Songtexte, die Herz und Hirn ansprechen und Erinnerungen an die „klassischen“ Sabbath-LPs zwischen 1970 und 1978 wecken. Es gibt einen Roten Faden, der sich durch alle Songs von „Computer God“ bis „Buried Alive“ zieht. In diesem Sinne ist „Dehumanizer“ beinahe ein Konzeptalbum. Die Verbindung stellt der Albumtitel her.
Musikalisch gehen Black Sabbath auf „Dehumanizer“ voll auf die Eins, soll heißen: Das ist eine der härtesten (wenn nicht DIE härteste) Scheiben, die Sabbath je gemacht haben. „T.V. Crimes“ (wiederum brillante Lyrics) und „Time Machine“ sind die obligatorischen Uptempo-Nummern; der Rest ist überwiegend im mittleren Tempo gehalten, mit bleischweren Riffs von Tony Iommi. Nach den ersten kompletten Durchläufen wird der Höhrer ziemlich platt sein - und dann wird er süchtig nach diesem Album.
23 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. September 2005
Das Personalkarussell drehte sich mal wieder im Hause Black Sabbath. Iommi verwarf das erprobte und gut eingespielte "TYR"-Line-Up und holte sich der Reihe nach Geezer Butler, Ronnie James Dio und Vinnie Appice zurück ins Boot.

Trotz aller Querelen in der Vergangenheit und altbekannter Probleme bei der Zusammenarbeit ist den Herren ein beachtliches und wohl kaum erwartetes, hartes Heavy-Metal-Album gelungen. Eine CD die fast an die alten Zeit von 1980/1981 erinnert.

Normalerweise würde ich die Höchstpunktzahl vergeben, aber da das Riff von "After All" doch zu stark an den Wanton Song von Led Zeppelin erinnert gibts einen Punkt Abzug.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Juni 2001
Ich muss auch sagen, stark unterbewertet trift es hier am besten zu Beschreibung. Weil es nicht etwa halbgare Songs sind, nein, sondern durchaus gute Riffs (besser als die Vorgängerplatten)und Melodien, die eine eher an die Frühwerke erinnernde Stimmung verbreiten. Man nehme etwa "Too Late" oder "Letters from Earth", einer der Höhepunkte. Auch "Time Machine" oder der Knaller "TV Crimes" zeigen deutlich Qualität. Eine der besten Sabbath Scheiben...
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. Februar 2015
Eine (wirklich) gute CD, ein Klassiker. Kaufen, kaufen und nochmals kaufen, denn sie ist wirklich gut. Kann man gut hören.
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am 10. Mai 2016
Alles auf diesem Album ist härter, besser und abwechslungsreicher als auf allen anderen.
Ronnie in Bestform. Ein Album das man haben muss.
Leider etwas unterschätzt. Allen die es noch nicht gefällt: Bitte noch einmal anhören. (hinhören)
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am 26. September 2005
Dehumanizer hat eigentlich nur eine richtige Schwäche: es muß mehrmals gehört werden bis es zündet!
Berücksichtigt man diesen Umstand ist es kein Wunder, dass etliche Fans zunächst mit enttäuschten Erwartungen da standen. Schließlich findet sich weder der überladene Keyboard-Sound der direkt voran gegangenen Alben darauf, noch der erdig klingende Heavy Rock der frühen 80er. Statt dessen erlebt man einen Klang wie Stahlbeton und einige komplizierter gehaltene Stücke.
Gönnt man dem Album aber 3, 4 Durchläufe entdeckt man - im besten Sinne - typische Black Sabbath Songs.
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 17. Februar 2006
Ich muss sagen, dass ich mich sehr wundere: Bei Erscheinen ist das Album in der Fachpresse hochgelobt worden und war auch Album des Monats, einige Zeit danach wird es verrissen.
Ich finde die Kombination Dio und Black Sabbath wirklich gelungen. Ein dämonischer Supersänger und die schweren Iommi Riffs.
Für mich stellen "Computer god" das trotz seiner Langsamkeit eine hohe Intensität besitzt. In meinen Augen muss harte Musik nicht automatisch schnell sein.
"TV crimes" ein wirklich mitreissender Nackenbrecher und zuguterletzt wieder eine langsame Nummer "I" die auch eine ungeheuere Energie besitzt.
Ich gebe 4 Sterne, weil es eine gut gelungene Heavy Metl CD geworden ist, allerdings kein Überflieger.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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