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am 9. August 2003
Was mich an der Musik der Ozrics so fasziniert, lässt sich wenn überhaupt nur annähernd in Worten ausdrücken. Die mystische Atmosphäre, die diese Musik ausstrahlt, ist jedenfalls mit nichts zu vergleichen, was ich sonst bisher gehört habe. Oft psychedelisch, aber - so sehr sich die einzelnen Stücke auch unterscheiden - fast immer eine heitere, positive Stimmung vermittelnd, werden synthetische Soundstrukturen auf genialste Weise mit traditionellen Klängen kombiniert. Durch die Tatsache, dass die Ozric Tentacles als Vorbilder des in der Psy-Trance-Szene hoch angesehenen Produzenten Simon Posford gelten, wurde ich überhaupt erst auf die Band aufmerksam, und von da an dauerte es auch nicht lange, bis ich all ihre bis dato 20 Alben in den Händen hielt. Arborescence ist meiner Meinung nach eins der besten Ozric-Alben, zwar mit wenig Abstand (im Grunde genommen gefallen sie mir alle fast gleichermaßen), aber mit Sicherheit unter meinen persönlichen Top 5. Wie immer wird hier eine gute Balance gehalten zwischen schnelleren Stücken, in denen Ed's Gitarrenspiel dominiert, und ruhigeren Tracks zum Chillen. Zur ersten Kategorie (auch wenn man die Tracks der Ozrics eigentlich kaum in Kategorien einteilen kann) gehört das fantastische „Yog-Bar-Og", das die Ozrics angeblich während eines kollektiven LSD-Trips aufgenommen haben. Die Synthi-Passagen klingen jedenfalls ziemlich psychedelisch und abgedreht.
Bei diesem Stück merkt man besonders deutlich, wie sehr die Ozrics die Musik von Simon Posford (Hallucinogen, Shpongle usw.) beeinflusst haben. Der nächste Track, „Arborescence", wirkt sehr entspannend, da er abgesehen von einem kurzen Gitarrenriff „nur" aus Flöte, Vogelgezwitscher und sphärischen Keyboardmelodien besteht. Mit „Al-Salooq" wird's dann erst mal orientalisch, bevor es im zweiten Teil mit einer fröhlichen Bassline und schrägem Gitarrensound weitergeht. Neben „Yog-Bar-Og" der beste Track auf dem Album ist der lockerleichte „Dance of the Loomi", eins der sonnigsten Ozrics-Stücke überhaupt. Im Sommer unter freiem Himmel einfach unschlagbar. Über die restlichen Tracks will ich jetzt gar nicht mehr viele Worte verlieren, Arborescence ist auf jeden Fall - wie alle anderen Alben der Band - sowohl als Einstieg in die Welt der Ozrics als auch zur Ergänzung einer größeren Ozric Tentacles-Sammlung empfehlenswert.
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