Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren 30 Tage lang gratis testen Cloud Drive Photos Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited Autorip longss17

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
4
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
4
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,73 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 13. März 2015
Geübten Ohren muss man hier nicht viel dazu sagen. Alles gut! Mehr als pünktlich und frisch verpackt. Rein in die Lade und Juanita... Vorfreude auf den Sommer ist garantiert. Alles paletti, mehr als pünktlich, original verschweißt und der Spaß ist garantiert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2000
Die Instrumente tönen maschinenhaft, aber der unverwechselbar Gesang von Karl Hyde macht daraus einen meditativen bis poetischen Auftritt. Das unterscheidet Underworld auch von reinen Synthesizer- und Beatbox-Artisten, sie verleihen ihren Songs einen vielschichtigen Inhalt, dadurch werden sie auch für die interessant, die mit purem Techno überhaupt nichts anfangen können.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. September 2005
Wenn man bedenkt das die Scheibe auch schon mehr als 10 Jahre auf dem Buckel hat ist man bei jedem Anhören aufs Neue überrascht, wie frisch der Sound noch klingt.
Elektronische Musik, welche Underworld im hier vorliegenden Album bastelten, hat heutzutage längst Evergreencharakter.
Dabei ist "Born Slippy" nicht mal der beste Track auf der CD, obwohl es unumstritten das Lied einer Generation war und locker immer wieder aufs Neue die Bilder von einst vor dem geistigen Auge erscheinen lässt.
Der Eingangstrack mit dem hypnotischen Arpeggio beispielsweise ist eine Glanzparade "Techno" zu vokalisieren, ja fast schon e-poppig kommt er daher nur um den Track dann später stilistisch vom Wohnzimmer auf die Tanzfläche zu bringen. Es gibt neben Underworld nur wenige die diesem Trick beherrschen.
Auch "Stagger", der letzte Titel, hat trotz Melancholie
den gewissen Drive dank der psychedelischen Phrasen von Karl Hyde. "Rez" dürfte jeder Analogsynthy-Fan kennen, ist er doch der Inbegriff der perfekten LFO-Endlosschleife.
Fazit: Das Gute an "Second Thoughest in the Infants" und an Underworld überhaupt ist die Wohnzimmerkompatibilität. Die Jungs möchten elektronische Musik mit Stil vermitteln, vergessen aber nicht, ab und an richtig Gas zu geben. Das ist Gottseidank bis heute so. Die Scheibe hier ist sowieso schon längst unsterblich.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2000
Underworld geht es mit ihrem Album "Second thoughest in the infants" wieder einmal nicht nur darum, einfache funktionale Clubtracks wie "Cowgirl" oder "Dark and Long"zu fabrizieren, sondern vielmehr um die Fusionierung von Elektronik, Gesang und Rockband-Attitüde auf einem neu zu definierenden Klangniveau. Das dreiteilige Epos "Juanita Kittlesss To Dream Of Love" läßt einen trotz 15minütiger Reise durch treibende Rhythmen und verzerrtem Gesang noch ziemlich im Nebel stehen. "Banstyle/Slappsy Curry" verblüfft dann mit einem unerwarteten Schlenker in moodigen Drum'n Bass. "Stagger" bietet schließlich schwermütige Wave-Orgien. Auch die beide Superhits "Rez" und "Born slippy" fehlen nicht und sind auf einer extra CD bei diesem Album dabei. Langweilig wird es einem so jedenfalls nicht!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,79 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken