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am 20. Mai 2017
Er war lange Zeit der Sänger des Stimmmalens. Die Songs sind zu empfehlen, die Qualität der CD ist völlig in Ordnung.
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am 13. März 2003
Erst ein paar Tropfen, dann mehr und mehr, und schließlich die volle Gewalt eines tropischen Wolkenbruchs. Wir sind alle nass, bis auf die Haut, können uns nicht schützen. Und wir müssen mittanzen bei „Mas que nada".
So heißt der erste Titel auf dem fulminanten Album „Tenderness" der einmaligen Jazz-Stimme Al Jarreau. Die virtuosen Kaskaden von Läufen und Verzierungen, die der Sänger auf dieser Platte präsentiert lassen einen immer wieder zur Wasser-Metaphorik greifen: sprudelnd, brodelnd, plätschernd, tropfend. Der berühmte Scat-Gesang des Al Jarreau ist wieder einmal eines der eindrucksvollsten Merkmale von „Tenderness".
Es ist genau jener erste Song, ein bekannter Latin-Standard, der so feurig, motorisch und intensiv interpretiert wird, der dem gesamten Album seinen Lateinamerikanischen Stempel aufdrückt und einen solchen Schwung erzeugt, dass alle weiteren der insgesamt 12 Titel davon zehren können. Man könnte musikalisch kaum einen mitreißenderen Start hinlegen. Dabei hat Al Jarreau bei den weiteren Songs keineswegs schon sämtliches Pulver verschossen. Immer wieder hat die CD Höhepunkte zu bieten und diese sind nicht nur solch feuriger Art. Zum Beispiel der von John Lennon und Paul McCartney komponierte Song „She's leaving home", der bei Al Jarreau unwahrscheinlich „blue" und gespenstisch klingt. Auch dem All-time-Standard „Summertime" kann die hervorragend aufeinander abgestimmte Band wieder neues Feuer entlocken und aus dem harmlosen Kinderliedchen wird bald eine gewaltig groovende Funk-Nummer.
Die Musikerliste von „Tenderness" trägt viele bekannte Namen wie der der Saxofonisten David Sanborn und Michael Brecker, des Drummers Steve Gadd oder des Bassisten Marcus Miller, die sich alle stets so vornehm zurückhalten wie der Star Jarreau selbst, eine brodelnde Masse bilden und dann doch immer wieder mit erstaunlichen Soli kurz aufblitzen. Auch die Opernsängerin Kathleen Battle setzt bei der Ballade „My favourite things" tolle Akzente.
„Tenderness" ist die beste mir bekannte Aufnahme von Al Jarreau. Ein Live-Mitschnitt, der die Begeisterung des Publikums bis ins eigene Wohnzimmer überschwappen lässt. Musik, nicht von routinierten Berufsmusikern gespielt sondern gelebt und gefeiert von wirklichen Vollblutkünstlern. Damit wären wir außerdem wieder am Anfang, bei „Mas que nada".
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am 6. Juni 2005
Man hat Al Jarreau ja schon alles mögliche vorgeworfen. Mal war er zu jazzig, nur was für hartgesottene Jazzfreaks, dann plötzlich wieder zu kommerziell mit seichtem Popgedudel. Zum Glück ist es ihm schnurzpiepe, was so geschrieben wird. Er macht seine Musik. Und Tenderness ist absolut Jarreau. Die Scheibe ist keiner Stilrichtung zuzuordnen. Er hat sich einige Klassiker ausgesucht und macht was draus. Da wird aus dem weniger populären Beatles-Titel „She's leaving home" eben mal eine flockige Swingnummer und aus Gershwins „Summertime" ein grooviger Funk. Keinen der Titel hat man je schon mal so gehört. Aber jeder bekommt eine ganz neue Sorte von Leben eingehaucht. Very jarreauic eben.
Wie keine andere seiner Produktionen ist Tenderness eine musikalische Visitenkarte. Er singt nicht irgendwelche Songs, sondern macht sie zu den seinen. Und die Songs lassen es sich gern gefallen, denn es steht ihnen einfach nur gut.
Wer jetzt noch zögert, lese die Namen der Mitwirkenden ...
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am 26. November 2011
Absoluter Hörgenuss. Ein erlesener Kreis an Musikern. Angeführt von Al Jarreau und Markus Miller, finden Musiker wie der leider verstorbene Eric Gale und der großartige Joe Sample hier im Studio mit einem echten! Publikum zusammen. Ganz großes Kino. Empfehlenswert ist auch das Video zur Produktion!
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am 8. März 2000
Selten wurde der Titel für eine CD so gut gewählt. Tenderness, auf Deutsch Zärtlichkeit, ist einfach der Grundtenor dieser außergewöhnlichen Songsammlung. Die Platte ist im Studio aufgenommen, aber mit Life-Publikum, was zu einer guten Inspiration der Musiker geführt hat. Mein absoluter Höhepunkt ist die Version von " Your Song" von Elton John. Keiner bringt das Stück besser rüber als Al. Die CD ist ein Gewinn für jede Plattensammlung.
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am 19. September 2014
Einfach reinhören. Jeder weitere Kommentar erübrigt sich dadurch.
Eines meiner Lieblingsalben. Danke, Al Jarreau!
(Weitere Wörter?? Wozu?? Es ist alles gesagt!)
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am 7. März 2014
Die Voraussetzungen für ein musikalisches Meisterwerk waren gegeben: ein charismatischer Sänger, eine hochkarätige Backingband, die Crème de la Crème der us-amerikanischen Studioszene, bestens ausgewählte Standards, ein erwartungsfrohes Publikum - und was machen die Herrschaften? Sie richten einen Großteil der Songs durch zuckrige Arrangements dermaßen zugrunde, dass es am Ende, von ein bis zwei Ausnahmen abgesehen und trotz der Stimmakrobatik Al Jarreaus, nur zu routiniert eingespielter Fahrstuhlmusik reicht. Ein Jammer - die Platte hätte so schön werden können!
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am 17. Januar 2002
Lou Rawls, Nancy Wilson, Blues of Big Bands-Orchester, Saxophon-Blues, Jack Jones, Andy Wiliams, Dagmar Frederic, Peter Petrell, Barbra Streisand, Jazz-Blues von Silvia Vredhammer, mit Sicherheit gibt es noch soviel mehr von dieser Musik.......
Ich bin für jeden Tip dankbar!!!!!!
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am 17. Januar 2002
Lou Rawls, Nancy Wilson, Blues of Big Bands-Orchester, Saxophon-Blues, Jack Jones, Andy Wiliams, Dagmar Frederic, Peter Petrell, Barbra Streisand, Jazz-Blues von Silvia Vredhammer, mit Sicherheit gibt es noch soviel mehr von dieser Musik.......
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