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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
16
Into the Labyrinth
Format: Audio CD|Ändern
Preis:20,10 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 4. Januar 2018
Dies war mein erster Kontakt mit Dead Can Dance...und sicherlich nicht er letzte! Über den Inhalt der CD läßt sich natürlich vortrefflich fabulieren und streiten (de gustibus...!). Unheimlich spannend finde ich die Verquickung von archaisch anmutenden Gesangspartien und Instrumentarien mit zeitgenössisch fein gewebten synthetischen Klangteppichen - meine Hochachtung an die Künstler! Was mich als seit über 30 Jahren audiophil Reisender komplett umgehauen hat ist die Klangqualität, die dieser "normalen" CD entströmt: bereits nach den ersten Takten wird der ganze Raum mit Klängen geflutet...es mutet an, wie ein Bad im indischen Ozean.....von Klangwellen umhüllt... - mit anderen Worten: Musik entfesselt! In welche klanglichen Höhen sich erst die SACD Pressung schwingt, wage ich erst gar nicht zu erahnen... ! Dies sei in die Bücher aller Verantwortlichen der Plattenlabels geschrieben: es genügt mitnichten große Namen und/oder Talente zu verpflichten! Die vorliegende CD beweist eindeutig, was mit heutiger Aufnahme-, und Wiedergabetechnik möglich ist, vorausgesetzt, man bringt die nötige Hingabe und eine Verpflichtung gegenüber seinen Kunden mit!
Ab sofort beginne ich damit, ein paar Groschen für die SACD Version zur Seite zu legen.....
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am 20. Oktober 2011
Vor 15 Jahren hörte ich mit "Summuoning of the Muse" und "Persephone" das erste mal DeadCanDance. Auf der Suche nach etwas "neuer" Musik in meiner Auswahl erinnerte ich mich an diese Stücke und bestellte mir kurzum die drei CD's "Aion", "Into the Labyrinth" und "Within the Realm of a Dying Sun".

Überraschender weise ist dies auch meine Favoriten-Liste. Within the Realm of a Dying Sun ist die wohl Schwermütigste CD wo man schon fast von Melancholie zur Depression verleitet wird. Into the Labyrinth ist abwechlsungsreich und unaufdringlich, Aion schließlich die Lebensfrohste CD des Trios.

Into the Labyrinth kombiniert unterschiedliche Stilelemente von Mittelalterlichen Gesängen und Arabisch-Asiatischen Einflüssen und vermittelt somit einem insgesamt ausgeglichenen Tonus. Dass man sich bei den Gesängen öfter an theDoors erinnert sieht, schlägt für mich den Brückenschlag zur Moderne. Tonal sehr schön eingespielt findet man hier eine CD welche eine jederzeit Aktuelle, "echte" Musik aufzeigt und mir wieder Lust auf Musik-Erleben macht. Ruhig, besinnlich stimmend und abwechslungsreich nimmt die CD mit auf eine kleine Reise, ohne dabei anzustrengen.

Die Gesänge auf Into the Labyrinth erscheinen im Vergleich eher erzählend-Begleitend zur Musik und Instrumentendarstellung. Die Aion-CD zeigt vermehrt Chorale Gesänge auf und vermittelt für mich somit den leichtesten Eindruck, wobei auch der Unterschied zur Gesangsorientierten Musikproduktion aufgezeigt wird.

Aufpassen sollten alle Mainstream-Pop Anhänger. Es könnte gut sein dass man der lieblos produzierten Plastikcomputer-Musik den Rücken kehrt und auf den Geschmack von fähigen Gesangskünstlern kommt und sich von Kesselpauken in verbindung zu rythmischen Streich- und Zupfinstrumenten angesprochen fühlt. Dass die Musikanlage deutlich mehr gefordert wird als bei Pop, dürfte jedem bewusst werden der bisher stolz eine Mittelmäßige Anlage im Auto zur Show getragen hat ;- Zur schonenden Umgewöhnung empfehle ich hiermit noch die Hotel Costes Reihe. Wer eine Dance-Scheibe zum einreihen in die "Tophits des Monats" Sparte sucht, ist hier definitiv falsch.
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am 1. März 2015
Eine Musik die man nicht immer hört,aber sehr
interesant klingt. Musik zum abschalten und
runterkommen. Wird nicht meine letzte CD
von Dead Can Dance sein
Mir gefällt sie
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am 20. August 2013
MUSSTE die Platte unbedingt haben, deshalb meine Entscheidung zu diesem Preis... Lieferung und Zustand (Vinyl & Cover) absolut einwandfrei! Jeder Zeit wieder...
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am 31. Juli 2016
Sehr gut klingende Neuveröffentlichung - ein sehr gutes Remaster ... wenn auch die Vinyl-Qualität nicht perfekt ist (meine erste Scheibe war etwas wellig - und das Vinyl rauscht generell etwas), aber ich hab schon schlimmere Vinyl-Veröffentlichungen dieser Tage gesehen und gehört - insofern: ein lohnenswerter Kauf ... für all jene, die nicht das Zwei- bis Dreifache für eine gebrauchte erstausgabe von "Into the Labyrinth" ausgeben wollen oder können.
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am 28. November 2017
Klare Kaufempfehlung für Liebhaber der Musik von Dead can Dance. Aufmachung und Vinyl sind in sehr guter Qualität. Wer nicht die Erstauflage besitzt sollte hier zugreifen. Habe mir die Pressing zur Vervollständigung meiner DCD Sammlung gekauft
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am 6. September 2010
Nachdem ich in meinem Player vergeblich versucht habe, "Tell me more about the forest" einen sechsten Stern zu verleihen schreibe ich schnell eine Rezension. Diese Scheibe ist alt aber absolut zeitlos. Mögen sich Dead Can Dance auch inzwischen aufgelöst haben, bewegt sich dieses Genre in Sphären, jenseits des aktuellen Musikgeschehens. "Into the Labyrinth" ist für mich das beste Album von Lisa Gerrard und Brendan Perry. Denn hier ist das Verhältnis der beiden Vokalisten absolut gelungen. Gerrards mystisch bis ethnisch anmutende Gesänge ("Yulunga") treffen auf Perrys ruhig sphärische Choräle ("Tell me about the forest"). Und manchmal verbünden sich beide Ströme auf wundersam wie minimalistische Weise ("Emelia"). Absolute Höhepunkte sind aber Perrys nie enden sollende Songs, für die man den sechsten Stern erfinden sollte. Zum Beispiel, das nicht ohne Grund über 9 Minuten lange "How fortunate the man with none", dem man (wenn man sich einmal darauf eingelassen hat) musikalisch nichts mehr hinzufügen möchte und kann.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Juni 2008
brendan perry und lisa gerrard - eine australisch/irische koproduktion der extraklasse.

dead can dance - schon der name der formation ist eher ungewöhnlich - schaffen es mit ganz wenigen mitteln dem geneigten hörer einen absolut unverwechselbaren sound mit hohem wiedererkennungswert vorzusetzen.

die stimmen der beiden schwimmen hier in einer riesigen dunklen weite, bilder von gewölben und höhlensystemen entstehen ganz von selbst im kopf und das ganze verbreitet eine morbide und düstere stimmung...
dabei herrscht hier aber keineswegs grabeskälte vor, vielmehr wird eher wohliges erschauern verbreitet und immer wieder leuchten fackeln in der finsternis, lichter, die trost und wärme spenden.

mit dieser scheibe begibt man sich auf eine mystische reise in eine gegenwelt, in eine andere zeit, man besucht bizarre sakralbauten und schwebt durch unbekannte kavernen...
mal ist das ehrfurchtgebietend, dann wieder beruhigend und besänftigend.

die aufnahmetechnik ist zudem superb - dafür nochmal fünf sterne - wohl nicht grundlos ist diese produktion nun auch auf SACD erschienen.

zudem ein wirklich schönes cover! tolle sache, dicke empfehlung!
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. August 2001
Was Dead Can Dance mit dieser Musik geschaffen haben, kann man schon fast als überirdisch und zumindest übergenial bezeichnen. Dieses beste aller DCD- Alben ist eine mystische, spannende und sehr athmosphärische Reise in eine Phantasiewelt irgendwo zwischen Orient und Okzident, irgendwann zwischen Mittelalter und Jetztzeit. Ferner degradieren Brendan Perry und Lisa Gerrard spätestens hier alle anderen Sänger des Planeten zu kleinen Amateuren. Wer das nicht glaubt, der möge sich "The wind that shakes the barley" und "How fortunate the man with none" anhören. Das Brendan Perry außerdem einer der besten Toningenieure der Welt ist, hat er hier mehr als eindrucksvoll bewiesen, denn auch klanglich zählt diese Scheibe zum besten, was jemals irgendein Presswerk auf dieser Erde verlassen hat. Für mich wird es nie wieder ein bessere Platte als diese geben. Göttlich in jeder Hinsicht!
22 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. April 2001
Ersteinmal muss ich gestehen, dass DCD meine absolute Lieblingsband ist und ich alle CD's von ihnen stärkstens empfehlen kann. Für mich erzählt jedes der Lieder eine Geschichte, schwankend zwischen Traum, Mythen, Sagen, fremden völkern, indien,Spiritualität... es ist einfach alles enthalten ... eine Welt im kopf ohne gleichen. Auch wer mit Magie, Gothic, Spiritualität nichts anfangen kann, wird die Musik zumindest entspannend finden. Mein Lieblingslied:Ariadne Typ: Auch die Soloalben der beiden sind zu empfehlen! Wer DCD auch so verehrt, kann mir ja mal mailen!
15 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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